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Italy (SISM)

Innere - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Elena, München

Motivation

Ich bin immer begeistert neue Kulturen kennenzulernen und Erfahrung im Ausland zu sammeln. Ich habe viele Freunde die Erasmus, Exchange oder sowas im Ausland gemacht haben und wollte auch das erleben. Meiner erster Wunsch war Thailand weil das Land exotisch ist und nie in Asien war. Zweite und dritte waren Italien und Spanien weil ich da auch großere Chancen hatte und ich liebe diese Länder.

Vorbereitung

Für meinen Aufenthalt in Genova habe ich keine Vorbereitungen benötigt. Innerhalb EU ist ziemlich leicht alles zu organisieren. Ich hab nur versucht durch lesen und Serien (Dr. House) auf Englisch schauen mein Englisch zu verbessern.

Visum

kein Visum kein Visum kein Visum kein Visum kein Visum

Gesundheit

ich hatte keine gesündliche Probleme. Ich hab keine Untersuchungen benötigt, nur die reguläre Impfungen. Im Krankenhaus sind die hygienische Maßnahmen nicht so strikt wie in Deutschland, z. B. disinfektieren sich die Hände nicht so oft.

Sicherheit

Ich hatte von Apobank eine AXA medizinische Versicherung kostenlos bekommen. Es gab keine Sicherheitsprobleme. In der nähe von Porto Antico ist es besser nicht in der Nacht allein zu laufen besonders wenn du Mädchen bist.

Geld

EU. Es gibt Deutsche Bank und Unicredit Bulbank wo man ohne Gebühre Geld abheben kann. Man kann auch fast überall mit Karte zahlen. Die Preise sind günstiger als in Deutschland und z. B. kann man gute Pasta oder Pizza für 5 Euro essen. Es gibt viele Möglichkeiten günstig in Restaurants oder Street zu essen. Leider hat man keine Küche und muss man draußen essen.

Sprache

Italienisch. ich spreche kein Italienisch und hatte Schwierigkeiten im Krankenhaus was zu verstehen, nur ab und zu hat mir jemand übersetzt. Nicht alle junge Leute können Englisch aber die einige, die können, versuchen echt mit dir zu sprechen.

Verkehrsbindungen

bin mit dem Flugzeug gekommen. etwa 50 Euro ist das monatliche Ticket für den ganzen Verkehr. Vom Flughafen bis zur Unterkunft bin ich mit dem Auto meiner Kontaktperson gefahren. Man benutzt meistens Buse, es gibt nur eine Metrolinie.

Kommunikation

Ich hatte eine IT Sim karte gekauft aber nicht notwending. Ich hatte 20 GB und 200 Spachminuten im Ausland. Ich fand es schade dass ich kein WLAN im Zimmer hatte und aber es gibt Free Genova Wifi in eigenen Orte.

Unterkunft

Im Wohnheim. Es gibt keine Küche und WLAN. Sonst hatte ich eigenes Zimmer und Bad, die Lage ist relativ zentral, man kann zu Fuß ins Zentrum gehen aber zum Krankenhaus braucht man etwa 30 Min mit dem Bus.

Literatur

ich habe leider keine Zeit englische Literatur zu lesen. Sonst gibt es viele Internetseiten wo man was schauen kann während man im Krankenhaus ist und was nicht verstanden hat. Am Anfang habe ich Broschüre von meinen Kontaktpersonen über Genova bekomme.

Mitzunehmen

alles notwendiges findet man dort. Ich hab einen großen und kleinen Koffer. Ich habe meine eigene Handtücher und Bettzug gebracht. Man braucht auch ein Adapter. Mein Zimmer war gut bestattet aber konnte ich mich nicht voll fühlen.

Reise und Ankunft

Meine Kontaktpersonen haben auf mich am Flughafen gewartet und mich zu dem Wonheim gebracht. Eine von beiden ist mit mir ins Krankenhaus gekommen und dort hat sie mich vorgestellt. Meine Kontaktpersonen haben viel Zeit mit mir verbracht die Stadt und die Umgebung zu zeigen.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Ich bin gegen 8:30 gekommen und nach der Visite gegen 12 Uhr weggegangen. Alle waren extrem lieb, jung und cool, aber leider hatte ich Sprachprobleme. Die Visite hat sehr lange gedauert und man kann sicher viel lernen wenn man die Sprache kann. Ich musste nur Blutdruck, Puls, Sauerstoffsättigung messen und EKG machen, ab und zu musste ich antworten was ich bei den EKGs sehe. Ich hab keinen besonderen Kontakt mit Patienten. Ich hab viele Medizinstudenten kennengelernt und wir haben über unser Studium gesprochen. Die Medizinstudenten machen 2 Wochen Rotation in verschiedene Departments, also für meine 4 Wochen habe ich zweimal verschiedene Studenten kennengelernt und einige von ihnen haben mir sehr geholfen. Es gab vier junge Assistenzärzte und ein Chefarzt und mit Ihnen haben wir die Visite gemacht. Es ab zwei Kaffee Pausen wo man sich unterhaltet hat und der Chef hat mehrmals Foccaccia für alle gebracht. Nach der Visite gab es Komputerarbeit, Dokumentation und dafür bin ich früher gegangen. Die Ärzte dort haben mehr Zeit für jedes Patient genommen während der Visite im Vergleich zu meine Erfahrung in Deutschland. Das Pflegepersonal nimmt das Blut ab, das machen nicht die Ärzte oder die Studenten. Ich war in der Kardiologie und für paar Tage konnte ich in die invasive Station gehen wo ich ein paar Implantation of Pacemaker, Ablation, TAVI anschauen könnte. Ich bin gegen 8:30 gekommen und nach der Visite gegen 12 Uhr weggegangen. Alle waren extrem lieb, jung und cool, aber leider hatte ich Sprachprobleme. Die Visite hat sehr lange gedauert und man kann sicher viel lernen wenn man die Sprache kann. Ich musste nur Blutdruck, Puls, Sauerstoffsättigung messen und EKG machen, ab und zu musste ich antworten was ich bei den EKGs sehe. Ich hab keinen besonderen Kontakt mit Patienten. Ich hab viele Medizinstudenten kennengelernt und wir haben über unser Studium gesprochen. Die Medizinstudenten machen 2 Wochen Rotation in verschiedene Departments, also für meine 4 Wochen habe ich zweimal verschiedene Studenten kennengelernt und einige von ihnen haben mir sehr geholfen. Es gab vier junge Assistenzärzte und ein Chefarzt und mit Ihnen haben wir die Visite gemacht. Es ab zwei Kaffee Pausen wo man sich unterhaltet hat und der Chef hat mehrmals Foccaccia für alle gebracht. Nach der Visite gab es Komputerarbeit, Dokumentation und dafür bin ich früher gegangen. Die Ärzte dort haben mehr Zeit für jedes Patient genommen während der Visite im Vergleich zu meine Erfahrung in Deutschland. Das Pflegepersonal nimmt das Blut ab, das machen nicht die Ärzte oder die Studenten. Ich war in der Kardiologie und für paar Tage konnte ich in die invasive Station gehen wo ich ein paar Implantation of Pacemaker, Ablation, TAVI anschauen könnte.

Land und Leute

An meinem ersten Wochenende sind wir mi meinen Kontakpersonen nach Camogli mit dem Auto gefahren. Das ist etwa 40 minuten von Genova entfernt und dort haben wir Fisch geessen, spazieren gegangen und auf dem Strand gelegen. Von Genova bin ich nach Monako an meinem zweitem WE gefahren. Das dauert 2 und halb Stunden. Dort habe ich eine Freundin besucht. Drittes WE war ich nur in Genova. Es gib viele Orte dort und man kann einfach auf dem Sand sein bei schönem Wetter. Ich bin auch 2 mal wandern gegangen auf dem Hills von Genova. Viertes WE sind meine Eltern und Schwester gekommen und wir sind nach Cinque Terre mit dem Auto gefahren, praktischer ist aber mit dem Zug. Dort waren wir zwei Nächte. Danach sind wir nach Santa Magharita und Portofino gefahren, es gibt Boat zwischen die beiden. Milano ist auch nah, aber ich bin nicht hingefahren. Alles ist wunderschön, das Essen ist super lecker und die Leute machen alles mögliches, dass dir alles gefällt. Sie lieben ihre Stadt. An meinem ersten Wochenende sind wir mi meinen Kontakpersonen nach Camogli mit dem Auto gefahren. Das ist etwa 40 minuten von Genova entfernt und dort haben wir Fisch geessen, spazieren gegangen und auf dem Strand gelegen. Von Genova bin ich nach Monako an meinem zweitem WE gefahren. Das dauert 2 und halb Stunden. Dort habe ich eine Freundin besucht. Drittes WE war ich nur in Genova. Es gib viele Orte dort und man kann einfach auf dem Sand sein bei schönem Wetter. Ich bin auch 2 mal wandern gegangen auf dem Hills von Genova. Viertes WE sind meine Eltern und Schwester gekommen und wir sind nach Cinque Terre mit dem Auto gefahren, praktischer ist aber mit dem Zug. Dort waren wir zwei Nächte. Danach sind wir nach Santa Magharita und Portofino gefahren, es gibt Boat zwischen die beiden. Milano ist auch nah, aber ich bin nicht hingefahren. Alles ist wunderschön, das Essen ist super lecker und die Leute machen alles mögliches, dass dir alles gefällt. Sie lieben ihre Stadt. An meinem ersten Wochenende sind wir mi meinen Kontakpersonen nach Camogli mit dem Auto gefahren. Das ist etwa 40 minuten von Genova entfernt und dort haben wir Fisch geessen, spazieren gegangen und auf dem Strand gelegen. Von Genova bin ich nach Monako an meinem zweitem WE gefahren. Das dauert 2 und halb Stunden. Dort habe ich eine Freundin besucht. Drittes WE war ich nur in Genova. Es gib viele Orte dort und man kann einfach auf dem Sand sein bei schönem Wetter. Ich bin auch 2 mal wandern gegangen auf dem Hills von Genova. Viertes WE sind meine Eltern und Schwester gekommen und wir sind nach Cinque Terre mit dem Auto gefahren, praktischer ist aber mit dem Zug. Dort waren wir zwei Nächte. Danach sind wir nach Santa Magharita und Portofino gefahren, es gibt Boat zwischen die beiden. Milano ist auch nah, aber ich bin nicht hingefahren. Alles ist wunderschön, das Essen ist super lecker und die Leute machen alles mögliches, dass dir alles gefällt. Sie lieben ihre Stadt.

Fazit

Ich hatte eine wunderschöne Zeit in Genova, aber es war mehr Urlaub als Famulatur. Ich hab nichts vieles medizinisches gelernt aber dafür habe ich viele Leute kennengelernt und menge Spaß gehabt. Ich kann es empfehlen.

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