zurück

Atahualpa (Ecuador)

Intensivmedizin - SCOPH (Public-Health Austausch)
von Blanche, Homburg

Motivation

Ich wollte gerne eine zweite Famulatur im Ausland machen (erste Chile - Santiago). Die Kombination aus Sprachkurs und Famulatur fand ich eine tolle Gelegenheit. Ich habe zwar schon vorher fließend Spanisch gesprochen aber meine Grammatik ließ zu wünschen ;)
Zudem finde ich ist Ecuador ein wunderschönes Land und auch in Südamerika eines der Länder, in dem zwei Mädels gut alleine reisen können. Natürlich mit gewissen Vorsichtsmaßnahmen (siehe weiter unten!)

Vorbereitung

Für einen Austausch in Ecuador sind meiner Meinung nach grundlegende Spanischkenntnisse essentiell, da einige Leute dort gar kein Englisch können. Falls man kein Spanisch kann macht es Sinn erst die Sprachschule zu machen und dann im Krankenhaus anzufangen.
Ein bisschen belesen zu dem Land schadet sicherlich nicht, da es einige Vorsichtsmaßnahmen gibt, die man beachten sollte, um die Reise möglichst unproblematisch zu gestalten. Zum Beispiel hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/ecuador-node/ecuadorsicherheit/223232#content_5


Weiter wichtige Vorbereitungen sind gelistet unter Gesundheit!

Visum

Für die Famulatur ist kein Visum nötig, man bekommt am Flughafen einfach einen Stempel für ein Touristenvisum!
Bei der Einreise sollte man allerdings besser sagen, dass man als Tourist kommt und nicht, dass man da im Krankenhaus arbeitet um unnötige Probleme zu vermeiden!


Gesundheit

Kümmert euch früh genug, um Impfschutz! Es sind eine ganze Menge Impfungen und zum Teil dauert es eine Weile, wegen der Impfabstände!

Impfen (nochmal selber erkundigen):
- Hepatitis A, B
- Normale Standardimpfungen checken - Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Polio
- Typhus
- Cholera - nicht unbedingt empfohlen für Ecuador hilft aber auch gegen andere Reisedurchfallerkranknungen wegen Kreuzreaktion! Ich würde es auf jeden Fall empfehlen ;)
- Tollwut- auch das wird eher bei Langzeitaufenthalten/hohem Risiko empfohlen. Es gibt aber in allen Städten einige Straßenhunde. Wenn man in der Pampa Backpacken geht fühlt man sich finde ich definitiv sicherer, wenn man sie hat. Aus der Erfahrung nach dem Unfall einer Freundin dort Zweifel ich an, dass man im Falle eines Hundebisses dort rechtzeitig Versorgung bekommt (Anfahrt zum Krankenhaus, Lieferengpässe etc). Ich würde sie auf jeden Fall machen! Trotzdem entfällt natürlich die Nachsorge nach einem Biss natürlich nicht - aber man ist zumindest wesentlich entspannter
- Gelbfieber- für Ecuador eig. nicht unbedingt nötig- es sei denn man Reist in den Dschungel! Dort schon! Zusätzlich muss man es nachweisen, wenn man aus oder in Gelbfiebergebiete reist!

Alles nochmal nachlesbar beim Auswärtigen Amt :
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/ecuador-node/ecuadorsicherheit/223232#content_5




Reiseapotheke in Abspräche mit Ärzten - wir hatten dabei:
* Kohle Tabletten
* Iberogast
* Paracetamol, Ibu
* Malaria Prophylaxe
* Mückenspray Tropical!
* Mückennetz (wenn man in den Dschungel oder Küste fährt durchaus sinnvoll!)
* Immodium
* Amoxicillin
* Cipro (wird aber seit diesem Monat nicht mehr für Reisedurchfälle empfohlen - müsst ihr nach einer Alternative suchen!)
* Desinfektionsspray
* Sonnencreme
* Anti Blasen
* Pflaster
- Sonnencreme! (Quito liegt auf 2200- 2800 m - man muss sich auch bei einem Stadtspaziergang eincremen, auch wenn man die Sonne nicht sieht- sonst gibt es bösen Sonnenbrand auch bei dunklem Hauttyp)
- Mückenspray!
 - Kompressionsstrümpfe für die lange Flugreise und Busreisen

Sicherheit

Die Sicherheitslage ist ein bisschen durchwachsen und Abhängig von der Stadt. Quito und Guayaquil sind doch recht hoch in der Kriminalitätsrate aber wenn man kein Risikoverhalten zeigt ist dies gut zu umgehen. Andere Städte Mindo, Ottavallo, Puerto Lopez sind sehr viel entspannter.
Sehr vielen wurde dort das Handy geklaut…. Uns allerdings nicht ;) also man muss einfach schauen, dass man es immer an einem sicheren Ort hat! NIE im Rucksack! Auch besser nicht in Handtasche oder Hosentasche! Es empfiehlt sich es in der Bauchtasche oder im BH zu haben. Einige Ecuadorianer stecken es sich auch einfach vorne in den Hosenbund.

Visitkarte entweder eng am Körper tragen oder am besten nur mitnehmen, wenn man sie zum Geldabheben braucht.

Taxis sind dort ein großes Problem. Es gibt viele umregistrierte - dort passieren oft Diebstähle oder auch mal Vergewaltigungen nachts.
Es wird empfohlen besonders Nachts nur in Taxis zu steigen, die man telefonisch bestellt hat oder zumindest drauf zu achten, dass die Taxis ein gelbes Nummernschild haben und im Innenraum Kameras (müssen alle offiziellen haben!).
Wir sind hauptsächlich mit Uber gefahren und ich kann das sehr empfehlen. Wir sind damit auch mitten in der Nacht heil angekommen ;)
Man bestellt sich sein Auto in einer App. Es sind allerdings Privatpersonen.
Das gute daran, man ist GPS getrackt und man kann seine Fahrt mit anderen Teilen. Zudem hat man die Daten des Fahrers. Außerdem haben die allermeisten Uberfahrer einen sehr viel angenehmeren Fahrstil, als einige Taxifahrer (da wurde uns zum Teil Angst und Bang), weil man sie in der App bewertet. Ein weiterer Vorteil ist, dass bei Uber s immer schon der Preis im Voraus angezeigt wird (Stau wird miteinkalkuliert- selten kann es sich mal um ein paar Dollar ändern, bei sehr hohem Verkehrsaufkommen). Uber ist auch meist um einiges billiger, als Taxi!


Nie wertvolle Sachen im Rucksack haben oder ihn vorne tragen! (Auf die Bevölkerung achten, wenn an einem Ort viele Ecuadorianer ihren Rucksack vorne tragen, sollte man das auch machen!).

Beim Wandern schauen, dass man nicht auf allzu verlassen Wege kommt, besonders, wenn man nicht in einer größeren Gruppe ist. Es werden immer wieder Leute überfallen - auch auf beliebten Routen zu bekannten Orten (Pichinca, Quilotoa Loup, Peguche Wasserfälle bei Ottavallo). Am Wochenende ist allerdings meist recht viel los an diesen Orten, so dass man entspannt sein kann. Aber als einzige Person würde ich nicht dort rumwandern!

In Quito:
Besonders Nachts ist Vorsicht geboten!
Auf keinen Fall hochwanden zum Panecillo = Marienstatue (auch nicht am Tag) - lieber Bus fahren oder Taxi! Man wandert da durch ein nicht ganz sicheres Viertel!
La Foch - ist super zum tanzen - schon am frühen Abend. Aber man muss wirklich sehr auf seine Getränke aufpassen und auf keinen Fall den Pass mitbhinnehmen! Immer nur ID Card /Führerschein! Man kann sich dort amüsieren aber auch dort empfiehlt es sich eher in Gruppen unterwegs zu sein (wir waren aber auch als zwei Mädels dort - also es geht - aber mit Vorsicht genießen)


Wir waren 6 Wochen dort und bis auf zwei Taschendieben die ihr Glück versucht haben, aber nicht erfolgreich waren, ist uns nichts passiert!
Es häng immer ein bisschen davon ab, wie man sich verhält und wohin man geht!


Busfahren:
Es wird recht oft im Bus geklaut. Rucksäcke besonders Nachts lieber nicht in den Fächern über dem Kopf lagern! Lieber auf dem Schoß behalten oder großes Gepäck abgeben (Drauf achten, dass man ein Ticket bekommt!!!).

Schlafen… je nachdem was man dabei hat oder abwechselnd und einer passt derweil auf die Sachen auf.

Es wird davon abgeraten mit den Nachtbussen zu fahren - es erspart natürlich wertvolle Tage und Nerven. Aber es wird wesentlich häufiger geklaut und es passieren Nachts mehr Unfälle mit Bussen. Der Fahrstil einiger Busfahrer ist etwas gewöhnungsbedürftig. Oft gibt es an manchen sitzen auch keine Gurte …. Ich hab dann solange platz getauscht, bis ich einen funktionierenden hatte.


Erdbeben:
Als wir dort waren gab es einige stärkere Erbeben aber es war alles halb so wild.
Das Bett hat ein bisschen gewackelt, aber das war es dann auch schon. Aber man muss sich bewusst sein, dass Ecuador in einer seismischen Zone liegt und es durchaus auch zu Vulkanausbrüchen kommen kann.

Geld

Es wird mit Dollar bezahlt. Man kann auch mit VIsakarte in den Läden bezahlen, bei mir ging an vielen Stellen auch Maestro Karte.
An Märkten wie in Ottavallo etc. Immer versuchen den Preis zu verhandeln! Auch mit Taxifahrern immer vorher fragen, was die Fahrt kostet (oft machen die kein Taxometer an oder es läuft schneller, als es sollte) - das spart man sich allerdings bei Uber!

Sprache

Lernt ihr zur Not in der Sprachschule! ;) Die Ecuadorianer reden ein sehr verständliches Spanisch!
Man nimmt im Praktikum aber definitiv mehr mit, wenn man schon ein bisschen Spanisch kann. Einige der Patienten können gar kein Englisch.

Verkehrsbindungen

Auf langen Strecken kann man grundsätzlich mindestens + 2 Stunden rechnen! Bei den kürzeren war es eigentlich echt recht zuverlässig pünktlich

Quito - Ottavallo: 3 h
Quito - Mindo: 2 h
Puerto Lopez: 10 h
Quilota : 3h

Kommunikation

Es macht definitiv Sinn sich eine SIM karte mit Internet zu kaufen. Am besten ist claro von der Netzabdeckung und von den Tarifen. 4 Dollar für die SImkarte + 10 Dollar (200min+ 2GB + Freie Nachrichten)

Es gibt auch oft freies WLAN in Cafés etc. aber es erleichtert das Leben sehr – für Kommunikation via whatsapp, Google Maps und UBER.

Unterkunft

Wir waren in den Studentsapartments von Atahualpa- erst in der Wohnung auf dem Dach- die war ein wenig spartanisch eingerichtet und recht laute Tauben auf dem Dach. Nach einer Woche sind wir runtergezogen in eine dreier Wohnung - dort war es wesentlich angenehmer.
Es gibt dort quasi kein Internet! Nur vor der Haustür oder man fragt r im Laden unter der Sprachschule, ob er einem das Passwort von dem Laden gibt - damit funktioniert es etwas besser

Literatur

Ich habe ehrlichgesagt kein explizites Buch gehabt. Ich habe mich hauptsächlich im Internet belesen.
Einige hatten den Lonely planet und haben ihn immer wieder gerne empfohlen. Am besten ist es aber natürlich immer sich tipps von locals geben zu lassen ;)

Mitzunehmen

- Wichtigste Sachen bei Gesundheit schon genannt!
- Warme Sachen!
- Regenfeste Schuhe (regnet fast täglich in Quito) 
- Wanderschuhe
- Badeanzug
- Gastgeschenke
- Kittel, Stethoskop , Hammer und Leuchte haben wir im Hospital INgles nie gebraucht!
- Wir sollten immer Kasacks anziehen! Haben unsere aber in der Sprachschule gelassen- vielleicht könnt ihr ja mal anfragen, ob die noch da sind, dann müsst ihr nicht schleppen
- Gastgeschenke
Ich hatte Lübecker Marzipan und Mozartkugeln und Yogi Tee dabei. Und alles ist sehr gut angekommen!

Ich empfehle auch einige Kleinigkeiten mitzunehmen, da die Leute dort sehr gastfreundlich sind und es schön ist sich mit einer kleinen Geste zu bedanken.

Reise und Ankunft

Wir sind von Düsseldorf geflogen! Lohnt sich zum teil auch zu schauen, manche Flüge sind auch von Holland aus günstiger, als von Frankfurt.

Am Flughafen wurden wir dann von einem durch die Sprachschule organisiertem Taxi abgeholt.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Wir waren im Hospital Ingles. Ein Privatkrankenhaus in Quito. Es ist eingeteilt als 2 Niveau Krankenhaus fungiert aber als 3 (bestes) Niveau, weil es ein CT und MRT hat - im Gegensatz zu vielen anderen Krankenhäusern. Es war sehr spannend zu sehen, dass einiges obwohl es als eines der besseren gilt nicht auf unserem Krankenhausniveau liegt. Besonders Hygiene ist dort meiner Meinung nach noch eine große Baustelle. Auch Zeitmanagement im Notfall und Vorbereitung für Notfallsituationen - darüber habe ich einiges lernen können. Im Nachhinein würde ich empfehlen, entweder an ein öffentliches Krankenhaus (sieht man mehr verschiedene Krankheitsbilder und darf sicherlich auch häufiger Hand anlegen) zu gehen oder an das Metropolitano (soll eines der besten sein und dort wird auch Lehre betrieben)!

Wir waren Dr. Miguel Llanos auf der Intensivstation zugeteilt. Er ist wirklich ein persönlich sehr netter Mensch und auch bemüht einem etwas zu erklären. Leider ist auf der Intensivstation recht wenig los. Die allermeisten Patienten hatten Autounfälle. Von tropischen Erkrankungen sieht man im Krankenhaus in Quito gar nichts, da Quito so hoch gelegen ist und sowas dort gar nicht vorkommt. Ein großer Anteil der Patienten hat auf der Station leider Superinfektionen bekommen. Das war einerseits spannend zu sehen - andererseits hat es einen auch ein wenig traurig gestimmt, da viele der Infektionen durch bessere Hygiene verhindert werden könnten. Es wird leider recht wenig Händedesinfektion benutzt und das System um isolierte Patienten zu isolieren wird nicht konsequent durchgezogen. So wurde bei einer Patientin mit multiresistenten Keimen und kurzzeitigem Verdacht auf Tuberkulose (im Nachhinein zum Glück nicht bestätigt!) die Tür zum Isolationszimmer immer offen gelassen. Einige sind mit Mundschutz reingegangen- andere nicht. Die Kittel zur Arbeit an der Patientin wurden wiederverwendet und alle einfach nach getaner Arbeit übereinander an einen Haken im Zimmer gehängt.

An den meisten Patienten ist bis auf wenige Untersuchungen (Kopfdoppler, abhören, neurologische Untersuchung) nicht viel zutun gewesen, da sie ja schon komplett versorgt waren mit Tubus, Katheter etc.

Wir haben zusammen mit Dr. Llanos jeden Tag Visite gemacht und uns die Diagnostik genauer angeschaut. Wenn es spannende Bildgebung gab hat er sich immer Mühe gegeben uns darüber etwas zu erklären. Er ist ein totaler Fan vom Kopfdoppler und hat damit gerne mal eine Stunde pro Patient verbracht. Auch wir durften es mal versuchen. Da er Anästhesist ist durften wir auch einmal mit in den OP und bei einer Shunteinlage zuschauen.

Leider sind dort auch einige Stunden tote Zeit in denen nichts passiert vorgekommen. Manchmal waren wir auch kurz auf der Pädiatrie und haben uns dort ein - zwei Kinder angeschaut. Auf der Station sind alle super lieb aber so richtig ins Team integriert wurden wir nicht richtig.

Land und Leute

Ecuador ist ein wunderschönes Land mit sehr diversen Landschaften: Anden, Strand und Dschungel! Es ist definitiv einen Besuch wert!

Die Agentur Euro Family Trip (https://www.facebook.com/eurofamilytrip/ WhatsApp +593 99 023 6160 ) bietet am Wochenende immer Ausflüge an, die wesentlich! billiger sind als bei anderen Unternehmern ! Man reist zudem hauptsächlich mit Ecuadorianern! Es lohnt sich wirklich mit ihnen zu reisen- wir waren damals am Quilotoa und Cotopaxi mit ihnen.
Puerto Lopez und die Isla de la Plata (Galapagos für arme) sind wirklich einen besuch wert!!
Puerto Lopez ist ein kleines Fischerstädtchen mit Bars am Strand. Man kann dort auch entspannt abends unterwegs sein. Auf der Isla de la Plata sieht man Blaufußtölpel, Fregattvögel, Wasserschildkröten. Beim Schnorcheln kann man mit den Schildkröten tauchen und ein paar bunte fische sehen.


Mindo ist wirklich ein süßes kleines Dorf und definitiv einen Besuch wert! Canopy haben wir dort nicht gemacht, weil immer wieder mal Unfälle passieren. Man muss sich dort halt immer vor Augen halten, dass die Sicherheitsvorkehrungen nicht unseren Standards entsprechen - ob man es dann macht ist jedem selber überlassen. Aber es gibt dort auch Schmetterlingshäuser, Kolibris und Vogeltouren! Ist wirklich toll dort!

Ottavallo- am Besten am Samstag hin, da ist der Markt am größten! Dort heißt es verhandeln, verhandeln, verhandeln! PEguche Wasserfälle sind definitiv einen Besuch wert! Am Besten nicht von den Wegen Abkommen und schauen, dass man nicht alleine dort umwandert, um überfalle zu verhindern.

Baños ist definitiv auch einen Besuch wert. Man kann dort Wasserfälle sehen und alle möglichen Aktivitäten machen.


Die Menschen dort sind alle super lieb und ich habe meine neuen Freunde dort sehr ins Herz geschlossen!
Grundsätzlich sind die Ecuadorianer sehr hilfsbereit und immer ein wenig neugierig (besonders bei blonden Europäern ;) ).
Wir haben dort Kontakt mit den Medizinstudenten herstellen können und wirklich eine tolle Zeit mit ihnen verbracht ;) Zusammen mit ihnen waren wir wandern, an der Mitad del Mindo, im Botanischen Garten, im Schlangenhaus, Essen, feiern an der Uni. Sie waren wirklich total motiviert und haben mit uns die Stadt erkundet.
Die Zeit mit ihnen war wirklich einer der tollsten Teile der Reise in Ecuador. Auch war es schön sich mit ihnen auf fachlicher Ebene auszutauschen. Wir haben viel über die verschiedenen Gesundheit/Versicherungssysteme und Ausbildung etc. geredet. Wenn jemand Interesse hat kann ich Kontakt herstellen ;) einfach eine WhatsApp nachricht an mich schicken: 01637313857

Fazit

Ich fand das Programm eine schöne Gelegenheit Famulatur, Reisen und Sprachkurs zu kombinieren. Als Reiseland würde ich Ecuador immer wieder gerne wählen. Die Sprachschule war sehr effektiv. Für die Famulatur würde ich persönliche lieber in ein anderes Krankenhaus oder auf mehr Stationen (nicht nur auf intensiv) gehen. Gelernt habe ich dort einiges. Aber praktisches Arbeiten leider nicht so richtig viel.


zurück