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Morocco (IFMSA-Morocco)

Gynäkologie - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Maike, Lübeck

Motivation

Ich habe meinen Austausch nach Marokko gemacht. Ich wollte gerne in ein Land, in dem ich meine Französischkenntnisse würde benutzen können. Ich hatte bereits ein Erasmussemester in Frankreich verbracht und war nun bereit den Schritt aus Europa herauszuwagen, in ein hoffentlich spannendes Land, in dem sich in meiner Vorstellung afrikanische, arabische sowie europäische Einflüsse mischen würden. In dem der Zauber des Orients zu spüren sein würde, in dem die Herausforderungen, denen afrikanische Staaten sich stellen müssen noch erkennbar sind, aber in dem die europäisch-westliche Welt dennoch bereits Einfluss auf eine jüngere moderne Generation genommen hat.

Vorbereitung

Ich musste mir erst noch einen neuen Reisepass organisieren. Dann die Impfstoffe kaufen (empfiehlt sich auch rechtzeitig, da Tollwut z. B. zur der Zeit nicht lieferbar war). Ich hatte an dem Wochenende des Pre-Departure Trainings leider keine Zeit.

Visum

Ein Visum ist für Aufenthalte unter 90 Tagen nicht notwendig, auch nicht, wenn man geschäftlich oder für einen Studientaufenthalt einreist. Man muss allerdings einen Reisepass mitbringen und bei Ein- und Ausreise einen Zettel ausfüllen, in dem man den Grund seiner Einreise angibt. Außerdem erhält man eine Nummer im Reisepass, die man angeben muss, wenn man in einem Hotel oder Hostel übernachtet. Ich nehme an, damit sie den Weg der Touristen zurückverfolgen können.

Gesundheit

Zunächst habe ich mich nochmal bei meiner Auslandskrankenversicherung erkundigt, ob sie auch für Praktika im Ausland und im Speziellen im Krankenhaus greifen würde. Da dies der Fall war, musste ich da nichts Neues abschließen. Was Impfungen betrifft entschied ich mich für Hepatitis A, Typhus und Tollwut. Letzteres ist vor allem empfehlenswert, sollte man auch die großen Städte mal verlassen wollen. Tollwut ist zwar nach wie vor selten, jedoch wies man mich bei der Impfberatung darauf hin, das schon einige der bekannten Fälle in Deutschland, die Infektion aus Marokko mitgebracht hätten.
Für die Einreise nach Marokko selbst sind keine Impfungen oder Untersuchungen Pflicht, über die IFMSA wurde mir jedoch empfohlen einen Tuberkulosetest durchzuführen, um meine Chancen zu erhöhen, in einem bestimmten Krankenhaus angenommen zu werden. Ich habe es also gemacht (20 Euro Eigenleistung beim Reisemediziner für einen Schnelltest), aber ob das nun wirklich ausschlaggebend war, kann ich nicht einschätzen.
Für die Reiseapotheke empfehle ich auf jeden Fall Immodium oder Vomex-Zäpfchen, denn eine kleine Magen-Darm-Grippe hat jeder früher oder später bekommen, der diesen Monat ebenfalls mit mir dort war. Und die Sonnencreme natürlich nicht vergessen!

Sicherheit

Marokko ist ein sehr sicheres Land. Die größten Gefahren sind einfach nur Touristenfallen. Man darf den Verkäufern in der Medina nicht trauen, vor allem nicht denen, die einem einreden wollen, man ginge den falschen Weg und sich nie irgendwo hinbringen lassen. Es wird grundsätzlich Geld erwartet und es gibt Ärger, wenn man sich weigert zu zahlen. Am besten „Nein, danke“ auf Arabisch lernen und immer sehr bestimmt auftreten.
Auch im Taxi immer auf die Nutzung des Taximeters bestehen, sonst gar nicht erst einsteigen. Bei ausreichenden Französischkenntnissen und nach einiger Zeit und geringfügiger Ortskenntnis lohnt es sich auch, sich als Einheimischer auszugeben, um einen besseren Preis zu erhalten.
Sprüche bekommt man als Frau schon zu hören, annähern tut sich in der Regel allerdings niemand. Man kann überall die Kleidung tragen, die man möchte, aber unter Umständen muss man dann halt mit mehr Sprüchen rechnen.
Wie überall, wo es voll ist, muss man auf seine Wertsachen achten, ich hatte aber nie Angst Bus zu fahren oder alleine durch die Stadt zu laufen.

Geld

Der marokkanische Dirham steht ungefähr im Kurs 10:1 zum Euro, man kann an zahlreichen Banken mit seiner Kreditkarte Bargeld abheben, das überall zum Bezahlen nötig ist. Selbst in Hostels muss man oft bar bezahlen. Supermärkte nehmen zwar Karten, jedoch findet man in der Stadt eigentlich keine und so ist man tatsächlich fast ausschließlich auf Bargeld angewiesen.
Öffentliche Verkehrsmittel und Taxis sind günstig, ebenso Lebensmittel. Auch Restaurantpreise halten sich niedrig normal. Zug und Bus fahren entspricht in etwa deutschen Preisen. Alles, was man in der Medina erwerben kann, kann teuer sein, wenn man nicht gut handelt. Marokkanische Lederwaren, Kissen, Geschirr, Teppiche, Lampen etc. sind „in“ und die Leute fahren gerne zum shoppen nach Marrakesch, die Verkäufer wissen, dass die Leute bereit sind zu zahlen. Jedoch sollte man sich wirklich Mühe geben - ein vernünftiger Preis ist erst erreicht, wenn der Händler beginnt mit seinen Kindern oder kranken Verwandten argumentiert.

Sprache

Amtssprache in Marokko ist Arabisch, gesprochen wird außerdem, vor allem auf dem Land, Mazir (die Berbersprache), und als akademische Sprache, auch im Krankenhaus, Französisch. Ich habe im Voraus keine Anstalten gemacht Arabisch zu lernen, was auch wenig Sinn ergibt, da in Marokko ein Dialekt gesprochen wird, der nicht dem Standard-Arabisch entspricht. Ich habe eine Ärztin kennengelernt, die in der Vereinigten Arabischen Emirate studiert hatte und trotzdem kein Marokkanisches Arabisch verstand. Französischkenntnisse sind sehr hilfreich und man kommt damit sehr weit. Als ausländischer Praktikant hat man so gleich einen höheren Status und einem wird allgemein mehr zugetraut. Man kann sich problemlos auf der Straße, in Geschäften mit anderen Studenten und Ärzten verständigen. Leute unserer Generation sprechen auch Englisch, aber alle die älter sind haben schon Schwierigkeiten.
Da die Uniklinik ein öffentliches Krankenhaus ist, trifft man dort hauptsächlich auf Menschen mit niedrigerem Bildungshintergrund, die daher kein Französisch verstehen, was eine Kommunikation unmöglich macht. Ich habe mir also ein paar wenige nützliche Vokabeln gemerkt (Spritze, Entschuldigung, weiter, drücken, Glückwunsch), um wenigstens im Umgang mit ihnen nicht unhöflich zu wirken.

Verkehrsbindungen

Ich glaube aus Deutschland reisen die meisten mit Ryanair an. (Achtung: für die Rückreise ist ein ausgedrucktes Ticket unbedingt nötig) Das ist kostengünstig und dauert nicht lange. Es werden verschiedene Städte, u. a. Marrakesch, Fes und Casablanca angeflogen.
Im Süden Marokkos kommt man gut mit Bussen von CTM und Supratours rum, die mehrmals täglich und zuverlässig verkehren und auch sehr komfortabel sind. Nördlich von Marrakesch muss man die Bahn nehmen, die etwas länger braucht, aber bezahlbar und pünktlich ist. Um in kleinere Orte (z. B. in den Bergen zu gelangen, kann man z. B. ein Gruppentaxi teilen (ab Sidi Mimoun), da muss man natürlich wieder verhandeln und Glück haben, dass noch jemand mitmöchte.)
In der Stadt fahren Busse, die immer voll sind, aber billig und ein Erlebnis.

Kommunikation

Ich habe mir eine marokkanische SIM-Karte zugelegt, damit ich mobiles Internet habe. Ich habe glaube ich 5 Euro für 5GB innerhalb von 30 Tagen gezahlt. Auch Telefontarife kann man prepaid zubuchen. Mobiles Internet ist fast überall verfügbar und bei meiner Gastfamilie hatte ich natürlich WLAN.

Unterkunft

Meine Unterkunft in einer Gastfamilie wurde von der bvmd organisiert und ich kann nur sagen, dass das einer der besten Teile meines Aufenthalts in Marrakesch war. Ich hatte bereits vorher Kontakt mit meiner Gastschwester, die ebenfalls Medizin studiert und sogar für einen Teil der Zeit in der gleichen Klinik eingeteilt war, wie ich. Ich hatte ein eigenes Zimmer in einem typischen marokkanischen Haus, das überraschend nobel war. Ich wurde für einen Monat hervorragend bekocht und beinahe aufdringlich mit Essen versorgt. Teilnahme an den Teezeiten, war eine gerne angenommene Pflicht und besonders meine Gastmutter, hat mich für diesen Monat herzlich als weitere Tochter in ihr Heim aufgenommen. Ich führte eine Menge spannende Gespräche über den Islam und Marokko und seine Kultur. Ich wurde außerdem zu einer marokkanischen Hochzeit, zu der die Familie eingeladen wurde, mitgenommen und marokkanisch traditionell eingekleidet. Mir wurden oft Mitfahrgelegenheiten angeboten und ich konnte immer um Hilfe bitten, trotzdem war ich niemandem je eine Erklärung schuldig und konnte natürlich immer an den Wochenenden reisen und mich tagsüber auch selbstständig bewegen, sodass mir die Fürsorge der Familie nie einschränkend vorkam. Ich habe eine neue Familie in Marokko, zu der ich immer zurückkehren kann.

Literatur

Ich habe den Marco Polo Marokko gehabt, der wie zu erwarten nicht sehr ausführlich ist. Ich hatte auch den Lonely Planet von jemandem geliehen und vorab einige wichtige Seiten abfotografiert, um ihn nicht mitnehmen zu müssen. Hauptsächlich habe ich aber im Internet auf zahlreichen Blogs recherchiert. Marokko ist ein Trendreiseland, da findet man eine Menge nützliche Informationen.

Mitzunehmen

Auf jeden Fall eine Kamera, um dieses bezaubernde Land für die Erinnerung festzuhalten, Sonnencreme und Hut (es kann überraschend schnell heiß werden), aber auch eine Regenjacke (es hat auch ein paar Mal heftig geregnet). Eine kleine Reiseapotheke (siehe oben) und unbedingt Händedesinfektionsmittel (vielleicht sogar ein paar Handschuhe) fürs Krankenhaus, man ist schon andere Standards gewohnt... Ach ja, und Kasaks und Hosen für den OP muss man selbst mitbringen. Kann man sich natürlich auch kaufen. Oder eben anders organisieren... ;-)
Und Platz für Souvenirs im Gepäck lassen, es gibt so viel Schönes!

Reise und Ankunft

Ich bin schon mehr als eine Woche vor dem Austausch angereist, weil ich noch eine Woche Urlaub mit meinem Freund gemacht habe. Ich habe dann allerdings schon meine Gastschwester kurz getroffen und sie war so nett, mein Gepäck bereits an sich zu nehmen. Nach unserer kurzen Reise, bin ich dann einige Tage vor Praktikumsbeginn bei meiner Gastfamilie eingezogen.
Am ersten Praktikumstag bin ich gemeinsam mit der anderen Praktikantin in die Medizinische Fakultät gefahren, um ein Dokument abzuholen. Das mussten wir dann im Anschluss im Krankenhaus abgeben, wo wir auch einem Arzt vorgestellt wurden. Bei diesen Vorgängen halfen uns einige nette Studentinnen, die uns zu den jeweiligen Büros brachten. Auch alle notwendigen bvmd-Dokumente hatten die LEOs bereits für uns abgegeben.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Ich habe im Centre hospitalier universitaire Mohammed VI in Marrakesch in der Gynäkologie und Geburtshilfe gearbeitet. Am ersten Tag wurden wir einem Arzt vorgestellt. Natürlich war außer der Sekretärin niemandem bekannt, dass wir kommen würden. Den Professor, dem wir eigentlich vorgestellt werden sollten, habe ich bis zum letzten Tag nicht zu Gesicht bekommen. Zunächst wollte man uns weismachen, dass wir wie die einheimischen Studierenden des sechsten Studienjahrs, alle 5 Tage 24 Stunden-Schichten arbeiten sollten, inklusive Wochenenden. Zum Glück war es mir möglich, die Bedingungen der bvmd zu erklären und so einigten wir uns auf ein vier 12 Stunden Schichten, für die wir uns die Daten aussuchten durften. Das fand ich ein gutes Arrangement, da wir ja schließlich auch den Kreißsaal erleben wollten.
Die Uniklinik ist wie gesagt ein öffentliches Krankenhaus, sodass dort natürlich die Patienten behandelt werden, die sich keine Krankenversicherung leisten können, die in Marokko nicht verpflichtend ist. In privaten Klinik soll die Versorgung soll wohl auf deutschem Standard sein, in der Uniklinik jedoch, werden zwar außergewöhnliche Krankheiten behandelt, jedoch ist es auch hoffnungslos überfüllt und es mangelt überall an Mitteln, sodass selbst einen Zugang zu legen zur Herausforderung wird. Die Ärzte arbeiten unter widrigsten Bedingungen, machen alle fünf Tage 36h Schichten und werden dafür nur schlecht bezahlt. Dazu muss ich jedoch sagen, dass wohl die Geburtshilfe auch eine besonders belastete Abteilung sein soll und in den ersten Tagen, wurde ich immer wieder erstaunt gefragt, wieso ich mir diese Abteilung ausgesucht hatte. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Behandlung wie in Deutschland ablaufen würde, jedoch schockte mich mein erster Tag im Kreißsaal dann doch. Bei der hohen Geburtenanzahl in Marokko finden Entbindungen da wie am Fließband statt unter schlechten hygienischen Bedingungen, ohne Privatsphäre und Empathie. Einen festen Ansprechpartner unter den Ärzten hatte ich nie, aber mit der Zeit lernte ich einige Studenten kennen, die mir viel zeigten und erklärten. Ich konnte mich frei bewegen zwischen der Sprechstunde (dort konnte man vaginal untersuchen, Brustuntersuchungen vornehmen, interessante Tumorbefunde sehen und beim Ultraschall zuschauen), der Station (dort war ich nur zwei Tage, die Arbeit geht erschreckend langsam voran und die Studierenden hängen da eigentlich nur rum und ansonsten machen alles die Schwestern), dem OP und dem Kreißsaal. Im Kreißsaal war ich eigentlich am meisten und ich hatte mit einigen Ärzten die Möglichkeit, eigene Patienten während der Wehen zu überwachen und letztendlich unter Aufsicht und mit Hilfe die Entbindung einiger Babys durchzuführen. Auch Nähen durfte ich im Kreißsaal. Was ich lieber nicht gemacht hätte, war eine Episiotomie, da ich den Eindruck hatte, dass oft nur geschnitten wurde, um die Geburt zu beschleunigen und bei einer Geburt ohne Anästhesie will man wirklich nicht die Person sein, die schneidet. Insgesamt habe ich aber einige neue klinische Fertigkeiten erlernt und auch theoretisch immer Einiges aufgeschnappt, wenn die Studierenden ihre Patienten vorstellen mussten und befragt wurden.

Land und Leute

In Marrakesch selbst gibt es die riesige Medina zu erkunden und einige schöne Paläste. Ich empfehle den Bahia Palast, er ist zwar etwas teurer im Eintritt als der El Badi, aber auch viel schöner und man kann eine Menge schöne Fotos mit bunten Fliesen und herrlichen Pflanzen machen. Außerdem sehenswert sind natürlich die Moscheen der Stadt (auch wenn man sie als Nicht-Muslim nicht von innen besichtigen darf) und der Jamaa elf fna, vor allem am Abend. Der Besuch im „Jardin secret“ und im Cyber Park lohnt sich ebenfalls, einfach zum Entspannen im Grünen.
Vorab und an den Wochenenden war ich unter anderem in
-Essaouira: surfen, Kamele am Strand, lockere maritime Stimmung am Hafen, tolle Abendstimmung und weitaus entspanntere Medina als in Marrakesch
-Fes: eine der ältesten Städte der arabischen Welt und Herberge der ältesten Universität zumindest Afrikas, die Medina liegt in einem Kessel und die Stadt ist von Hügeln umgeben. Hier habe ich sehr nette Leute kennengelernt und mir auch gut vorstellen können den Monat zu verbringen.
-Taghazout: Küstenort in der Nähe von Agadir, mit dem Bus gut zu erreichen. Leider war schlechtes Wetter als ich dort war, aber auch sonst ist der Ort winzig und wohl vor allem bei Surfern beliebt. Es hatte sich allerdings herumgesprochen, das zu der Zeit, jeder der dort surfen war, direkt danach Magen-Darm hatte und die, die nicht im Wasser waren, wohl nicht. Sonst gibt es dort auch nichts zu sehen. Toll war lediglich der große Markt Souk al Massira in Agadir.
-Imlil: kleines Dorf im mittleren Atlas. Hier gibt es zwar viele Wanderer und einige Riads, insgesamt ist es aber ein sehr kleiner Ort und wirklich urig. Hier gibt es mehr Esel als Menschen. Man hat das Gefühl im wahren und ursprünglichen Marokko angekommen zu sein.
-Ouzoud-Wasserfälle: Ich war auch in Ourika, aber wenn man sich entscheiden müsste, würde ich Ouzoud vorziehen. Die Wasserfälle sind sehr beeindruckend, aber wenn es irgendwie geht, sollte man versuchen nicht mit einer Tour zu reisen, weil die einen niemals frei herumlaufen lassen und ich so leider die Möglichkeit versäumt habe oben am Wasserfall entlanglaufen zu können.
-Erg chebbi: In die Sahara führt ein weiter Weg und man braucht mindestens drei Tage für einen Ausflug. Auch schöner mit eigenem Auto. Unterwegs kann man Kasbahs und eine Oase in Skoura sehen. Die Wüste ist unbeschreiblich.
Genießt unbedingt das Essen! Es ist herrlich gewürzt und auch super für Leute, die nicht gut scharf essen können. Meiner Meinung nach bekommt man in den Restaurants aber nur einen Bruchteil der traditionellen Küche geboten - ein weiterer Vorteil einer Gastfamilie!

Fazit

Meine Erwartungen wurden definitiv erfüllt. Die Marokkaner sind unglaublich nett, offen und herzlich. Auch ohne Social Program habe ich eine Menge mit vielen verschiedenen Studierenden unternommen. Ich bereue es auch nicht, in der Gynäkologie gewesen zu sein, ich habe eine Menge gelernt und auch eine neue Perspektive auf das Arbeiten im deutschen Gesundheitssystem erlangt. Ich denke jedoch, dass es unbedingt wichtig ist, gut Französisch zu können um überhaupt mitzukommen. Ich werde die Erfahrungen, die ich dort gemacht habe sicherlich nie vergessen. Und ich möchte unbedingt wieder nach Marokko reisen, um dieses wunderbare Land noch weiter zu erleben!

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