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HongKong (AMSAHK)

Gynäkologie - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Caroline , Frankfurt

Motivation

Als ich mich für mein letztes Praktikum beworben habe, ist mir aufgefallen, dass man sich auch ein Jahr im Voraus für manche Länder bewerben kann. Ich fand Hongkong klang spannend und habe beschlossen mein Glück zu probieren.

Vorbereitung

Ich hatte Gynäkologie dieses Semester gerade erst erfolgreich absolviert, daher habe ich mich fachlich nicht großartig vorbereitet. Anstrengend waren allerdings die Vorbereitungen für die Uni vor Ort, die wollen wirklich alles von einem haben: Alle bisherigen Noten, Lebensläufe, verschiedenste Versicherungen (inklusive einer Lebensversicherung), Nachweise über finanzielle Mittel und noch viel mehr, was ich inzwischen lange vergessen habe, da sich die Bewerbungsphase im Endeffekt über 1,5 Jahre gezogen hat. Alles muss immer per Post zu denen geschickt werden, was alles nochmal verkompliziert hat.

Visum

FRÜHZEITIG drum kümmern!! Ich dachte 6 Monate im Voraus sein genug, aber am Schluss war doch alles knapper als gedacht und ich hatte Glück, dass sie statt der 8-10 Wochen zur endgültigen Bearbeitung nur 4 gebraucht haben. Man braucht ein Studentenvisum und dafür einen Sponsor vor Ort. Die Organisation schlägt CEDARS vor, ich habe beschlossen etwas mehr zu zahlen (insgesamt 150 Hongkong Dollar, wenn ich mich richtig entsinne) und so alles für mich organisieren zu lassen. Das hat den großen Vorteil, dass man denen vorher alle Unterlagen als E-Mail schicken kann und die nochmal drüber schauen, ob alles so stimmt. Was mir vorher nicht klar war: man bekommt auch noch einen Zulassungsbescheid von der Uni, den man fürs Visum braucht, die IFMSA Zusage reicht nicht! Dieser Bescheid war das, was es am Schluss für mich so knapp gemacht hat!

Gesundheit

Ich habe mich vorher bei einer Reisearzt-Praxis beraten lassen (auch weil ich danach nach Vietnam weitergereist bin) und mich daraufhin für Cholera, Japanische Encephalitis, Tollwut und erweiterte Meningokokken Stämme impfen lassen. Hepatitis A, FSME und alle Standardimpfungen hatte ich schon. Insgesamt war das ziemlich teuer, ich habe aber alles von der Krankenkasse zurückbekommen. Ansonsten aber noch viel Mückenspray mitnehmen, die Biester sind überall und übertragen auch eine ganze Menge Krankheiten, die man nicht haben will.

Sicherheit

Hongkong ist an sich super sicher! In Menschenmengen bin ich immer etwas vorsichtiger unterwegs gewesen, aber mir ist nichts geklaut worden noch habe ich das von anderen gehört. Während meiner Zeit hier gab es große Proteste gegen das Abschiebungsgesetz, auch mit Polizeigewalt, allerdings ist das definitiv nicht die Regel hier. Ich war auch auf den Protesten und habe selber keine Gewalt oder Gewaltbereitschaft mitbekommen, allerdings habe ich mich auch nie in vorderster Front beteiligt. Angeblich wird die Kommunikation im Internet stark überwacht (Info von Einheimischen Studenten, weiß nicht wie gesichert das ist), da ich aber nicht vorhatte nach China zu reisen war das für mich nicht so relevant. Ich habe nur die vom Austausch geforderten Versicherungen abgeschlossen.

Geld

Hongkong ist extrem teuer (teuerste Lebenshaltungskosten der Welt). Bezahlt wird in Hongkong Dollar, während meiner Zeit circa 1€=8HK$. Man kann fast überall auch mit Kreditkarte bezahlen. Beliebt als Zahlungsmittel ist auch die Octopus Card (später mehr), einfach an das entsprechende Gerät tippen und der Betrag wird vom Guthaben abgezogen.

Sprache

Fast alle sprechen hier Kantonesisch, circa die Hälfte der Leute aber auch sehr gut Englisch. Ich habe davor versucht ein bisschen Kantonesisch zu lernen, aber das war vergebene Liebesmüh. Mit knapp A1 konnte ich gerade mal Ja/Nein/Sehr gut, Hallo/Danke/Tschüss und ein paar Zahlen verstehen. Zum Sprechen kommt man so gut wie nicht, weil alle sofort gesehen haben, dass ich Ausländerin bin, also entweder direkt auf Englisch starten oder gar nicht erst versuchen mit mir zu reden.

Verkehrsbindungen

Der öffentliche Nahverkehr ist super organisiert. Nach Pokfulam fahren leider nur Busse, aber die bringen einen schnell zum MTR und fahren sehr regelmäßig. Bezahlt wird mit der Octopus Card, das ist eine Kreditkarten-ähnliche Plastikkarte auf die man Geld lädt und dann immer ein- und teilweise auch austaped (weiß nicht wie ich es sonst formulieren soll, gibt halt Felder wo man die dranhält wie überall sonst auch). An sich sind die einzelnen Fahrten nicht so teuer, aber es summiert sich, vor allem wenn man unterschiedliche Verkehrsmittel hinter einander nimmt. Ich habe vermutlich an die 150€ fürs rumkommen bezahlt.

Leider gibt es keine gute App zur Navigation. Die MTR App sagt einem nur die Bahnen an (auch wenn es mit Bus schneller gehen könnte), ist aber sehr verlässlich und hat praktischerweise auch einen „Exit-Info“ wo man schauen kann an welchem Ausgang man raus muss. Die Next Bus App kann man vergessen, wenn überhaupt nur die Website benutzen. Die zeigt wiederum nur Busse, aber auch die Preise und in welchen Intervallen die fahren. Ich habe meistens Google Maps benutzt, das zeigt immer beides an, allerdings nicht unbedingt den schnellsten oder günstigsten Weg, mit etwas Erfahrung weiß man aber irgendwann auch wo man anders fahren kann.
Insgesamt ist der Nahverkehr aber sehr zuverlässig und sicher.

Kommunikation

Die meisten können sehr gut Englisch. Im Krankenhaus ist es sogar die vorherrschende Sprache und englisch zu sprechen gilt als professionell. Alle Vorlesungen und die gesamte Dokumentation laufen auch auf Englisch.

WhatsApp funktioniert in Hongkong, genauso wie Facebook und alle anderen Socialmedia Kanäle. Viel für „Inlandskommunikation“ konnte ich das aber nicht nutzen, da ich nur wenige Leute kannte. Ich war zwar in einer WhatsApp gruppe mit allen Hongkonger Studierenden, die am Austausch beteiligt waren, aber die haben in der Regel nicht geantwortet. Das gleiche Problem hatte ich auch schon per Mail vor dem Austausch gehabt. Eine Studentin aus meiner Rotationsgruppe hat mir über WhatsApp immer die Seminarzeiten gesagt. Für meine Zeit dort habe ich mir bei 7/11 eine 30 Tage Sim-Card gekauft (mehr dazu später).

Unterkunft

Ich war in der Patrick Manson Student Residency untergebracht. Das Gebäude ist recht klein (3 Stockwerke) und circa 10 Minuten vom Queen Mary Hospital entfernt. Ich hatte Glück und war alleine in einem Doppelzimmer. Das Zimmer an sich war sehr spartanisch eingerichtet: Ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl, ein Regal und eine Schrank für jeden. Insgesamt vielleicht 10qm also recht klein. Es gibt eine Klimaanlage die man selber an und ausschalten aber leider nicht weiter regulieren kann (muss man auch selber bezahlen mit der Octopuscard). Küche und Bad teilt man sich mit dem gesamten Stockwerk. Die Küche war mit den Basics ausgestattet (Herd, Mikrowelle, Wasserkocher, Kühlschrank). Töpfe und Pfannen gab es vor Ort und ich habe unerwarteter weise eine Schale und Stäbchen gestellt bekommen. Ich war trotzdem froh das ich eine Brettchen, ein scharfes Messer, Besteck und eine Tupperdose dabei hatte.
Bad und Duschen waren in Ordnung, es gab einzelne Abteile, es wurde regelmäßig sauber gemacht aber mehr auch nicht. Insgesamt also nicht luxuriös aber man kann sich trotzdem gut einleben.

Literatur

Ich habe ein Gynäkologie Kurzlehrbuch mitgenommen. Im Gegensatz zu meinem Stethoskop, hat das sogar was gebracht! Damit konnte ich sehr gut vergleichen ob beziehungsweise was in Deutschland anders gemacht wird.
Für meine Freizeit habe ich auch noch einen Reiseführer (Marco Polo, würde das nächste Mal aber einen anderen nehmen) dabeigehabt. Da ich mehr oder weniger auf mich alleine gestellt war um die Stadt zu erkunden habe ich gerne die ein oder andere Idee daraus entnommen.

Mitzunehmen

„Formal Dresscode“: es ist im Endeffekt nicht so strikt wie die Info Broschüre es auflistet. Lange dunkle Hose und Bluse oder Kleid übers Knie (Herren Hemd mit oder ohne Krawatte) und schicke Schuhe. Ich habe mich penibel darangehalten, die meisten Studierenden nicht so sehr. Dunkle Sneaker wären vermutlich auch gegangen und solang es kein Minirock ist, das meiste andere auch.
Mir hätte ein Kittel gereicht und mein Stethoskop hätte ich auch zuhause lassen können.
Fürs Wohnheim: Adapter für britische Steckdosen. Ich hatte kein Lan Kabel dabei, es gibt ein freies WLAN ohne Zeitbegrenzung von der Uni.
Bettzeug kann man ausleihen, habe ich auch gemacht.

Reise und Ankunft

Ich bin aus Frankfurt nonstop direkt nach Hongkong geflogen. Mit dem Visum war die Einreise sehr schnell und einfach. Ich habe mir dann im Flughafen Geld umgetauscht (man kann auch dort abheben, beim Automaten außerhalb der Eingangshalle auch ohne Gebühren, würde ich im Nachhinnein empfehlen) und mir im 7-eleven eine Sim Karte gekauft: ~20€ für 30 Tage mit insgesamt 1GB. Ich wollte direkt ein funktionsfähiges Handy haben um zu navigieren, wer wartet bis er in der Stadt ist hat aber auch günstigere Optionen.
Als nächstes habe ich mir beim MTR Tresen eine Octopus Card geholt (150HK$, 50 davon Pfand, Bezahlung geht nur bar). Ich habe mich entschieden den Bus zu nehmen, da das die günstigste Option ist und man noch einen tollen Blick hat. Der A10 fähr direkt bis zum Queen Mary Hospital und von der Station sind es dann nur noch ein paar Minuten zu Fuß.
Beim Wohnheim musste ich dann erstmal auf meine Kontaktperson warten, weil sich keiner gemeldet hatte wo und wann ich jemanden treffen kann bis ich schon im Flugzeug saß. Der Teil der Organisation war wirklich schlecht. Als sie dann kam konnte sie aber zum Glück beim Check-in übersetzen. Sie hat auch gleich die Miete bar bezahlt und mir mein Taschengeld gegeben.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Fachlich steht das Queen Mary Hospital und die HKU auf gleicher Stufe wie deutsche Unis. Ich war halb in eine Rotationsgruppe für Studierende eingegliedert und halb einfach so Ärzten zugeteilt. Zweimal die Woche gab es morgens Vorlesungen, einmal Fallvorstellungen der Studierenden, zweimal Teaching Rounds auf Station und ein Nachmittagsseminar. Das alles war immer auf Englisch, ich hatte also keine Probleme mitzukommen. Morgens und mittags war ich meistens bei verschiedenen Ärzten zum mitlaufen eingeteilt. Die waren nicht immer leicht zu finden, aber zum Glück hatte ich einen Stundenplan, den ich den Schwestern zeigen konnte, die haben dann immer weitergeholfen.
Die ersten zwei Wochen war ich bei den Schwangeren eingeteilt, ich war sowohl bei Geburten dabei als auch in der allgemeinen und Hochrisiko Schwangerschaftsambulanz und bei normalen Check-ups. Die nächsten zwei Wochen dann in der Allgemeinen Gynäkologie, der Onkologie, im OP, der Invitro Fertilisation und in der Abtreibungsambulanz. Meine Betreuende Ärztin hat sehr darauf geachtet, dass ich jedes Gebiet der Gynäkologie wenigstens einmal gesehen habe. Für mich besonders interessant waren die Zwillingsambulanzen sowie die Kinderwuschklinik und Abtreibungen.
Viel Neues habe ich nicht gelernt, weder in den Vorlesungen noch auf Station aber vor allem die Lehrveranstaltungen war sehr gut zum Wiederholen. Wenn ich bei Ärzten war, durfte ich eigentlich nichts machen: im OP assistieren geht nicht, weil die da einen eigenen Schein von Krankenhaus für haben wollen und bei allem anderen dürfen die einheimischen Studierenden auch nicht viel machen. Im Endeffekt, habe ich eine Spickulum Untersuchung gemacht und dürfte fünfmal den Fundusstand testen, der Rest bestand aus still daneben Sitzen oder Stehen.
Gespräche mit Patienten waren in der Regel auf Kantonesisch, da habe ich natürlich nicht so viel verstanden aber ich konnte mit der englischen Dokumentation auf dem PC immer gut folgen. Am Queen Mary Hospital sind aber auch immer mal wieder „Westeners“ und Philippinos, da sind die Gespräche dann auf Englisch.
Am Ende des Praktikums musste ich meiner betreuenden Ärztin noch einen kurzen Vortrag halten um zu zeigen was ich gelernt habe. Ich habe mir dafür einfach ein paar Themen rausgesucht, die besonders häufig vorgekommen sind und dazu Amboss beziehungsweise das Kapitel in meinem Lehrbuch übersetzt, der Vortrag musste auch nur 10 Minuten sein.
Das Krankenhaus selber ist riesig, circa 20 Gebäude, die hälfte davon höher als 10 Stockwerke, alle untereinander verbunden. Glücklicherweise gibt es zur Orientierung bunte Linien auf dem Boden. Bei den Aufzügen sollte man aber aufpassen, dass der in den man einsteigt auch das Stockwerk bedient, in das man möchte.
Die Patienten sind dicht auf dicht gelagert: die Schwangeren Station hatte vier Abschnitte und in jedem Abschnitt lagen 10 Frauen, von einander und vom Gang nur getrennt durch Vorhänge. Auch mit der Hygiene wird es nicht so eng gesehen wie in Deutschland. Zwischen OP und Kreissaal kann man munter hin und her wechseln, wenn man dann noch kurz auf die Schwangeren Station möchte zieht man einfach einen Kittel drüber. Im OP selber tragen Studierende in der Regel ihre eigenen Schuhe mit einfachen Plastiküberziehern wie in der Rechtsmedizin.

Land und Leute

Hongkong gehört zu China („Ein Land, zwei Systeme“), die meisten Einheimischen sehen sich aber nur als Hongkonger und nicht als Chinesen. In Hongkong leben sehr viele unterschiedliche Menschen auf engem Raum. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen „Westeners“ und „Chinese“, diese Bezeichnung bezieht sich jedoch nur auf das Aussehen, grundsätzlich ist jeder der nicht komplett Chinesisch aussieht ein „Westener“.
Einen Draht zu den einheimischen „Chinese“ zu finden fand ich sehr schwer. Das Team vom Austausch war wenig daran interessiert sich mit mir zu treffen oder mir auch nur Tipps zu geben, was man machen könnte, geschweige denn das Versprochene Wochenendprogram durchzuführen (abgesehen von einer netten Person, die sich immerhin am letzten Sonntag mit mir getroffen hat um mir mein Zertifikat zu überreichen). Die einzigen anderen zu denen ich so Kontakt hatte, waren die Einheimischen Studierenden, bei denen ich in den Vorlesungen und Seminaren saß. Die meisten waren im direkten Gespräch sehr nett und interessiert, in Gruppen dann aber eher zurückhaltend, erst in der letzten Woche habe ich es geschafft mich mit einer Studentin privat zu treffen. Da ich alleine im Zimmer war hatte ich hier auch keinen Kontakt und auch das soziale Leben im Dorm war nicht existent. Um irgendeinen Kontakt zu knöpfen musste ich mir also etwas anderes einfallen lassen: Ich habe mir die App „meet-up“ runtergeladen. In Hongkong herrscht ein ständiges Kommen und Gehen unter den Expats, sodass fast alle Vereine immer neue Leute suchen. Auf Meet-up gibt es viele verschiedenen Gruppen: Brettspiel-, Feier- und Kunstbegeisterte werden ebenso fündig wie Sportler oder an Sprachen Interessierte. Ich habe über diese App regelmäßig beim HIIT-Training an der Hafenpromenade und an der Einradhockey-Liga teilgenommen (ich hatte bei beiden vorher keine Anknüpfpunkte), gerne wäre ich auch zu einem Sprachentreff gegangen, aber die Uhrzeiten waren oft nicht passend. Vor allem übers Einradhockey habe ich sehr viele nette Leute getroffen (ich kann jedem nur einen Teamsportart empfehlen). Nach dem Training sind wir immer etwas essen und/oder trinken gegangen. Mit einer anderen vom Training habe ich mich auch sonst einmal die Woche zum Essen (ALLES ausprobieren, schmeckt meistens besser als es klingt) getroffen und mir von ihr viele Dinge zeigen lassen.
Meistens war ich jedoch alleine unterwegs. Ich hatte vorher keine Reisen gebucht, weil ich erst schauen wollte was mich in Hongkong erwartet und ob ich vielleicht mit anderen zusammen buchen konnte, wie ich es aus meinem letzten Austausch kannte. Vor Ort habe ich mich dann an den Protesten beteiligt, weshalb ich mich nicht mehr getraut habe nach China zu gehen. Allerdings ist Hongkong selbst auch sehr groß und vielseitig. Ich kann nur jedem empfehlen auch mal etwas längere Strecken in Kauf zu nehmen um sich zum Beispiel Stanley, das Kloster der 10.000 Buddhas oder den riesigen Buddha auf Lantau Island anzuschauen. Auch ohne Fernreisen war meine Zeit vor Ort gut gefüllt. Im Anschluss an mein Praktikum bin ich ja allerdings noch weitergereist.

Fazit

Wer kein Problem damit hat viel alleine zu erkunden und mit Freud fremden Kulturen kennen lernt, dem kann ich den Austausch definitiv empfehlen. Es sollte sich aber jeder im Klaren sein, dass man im Vorfeld einen großen Arbeitsaufwand hat und es im Vergleich zu anderen IFMSA Programmen recht wenig Hilfe von den Studierenden vor Ort gibt.

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