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France (ANEMF)

Pädiatrie - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Charlott, Leipzig

Motivation

Bereits nach meinem Abitur war ich ein Jahr in Frankreich. Schließlich hatte ich dann Lust, weiter die Sprache zu praktizieren und auch im medizinischen Bereich anzuwenden.
Außer Frankreich hatte ich auch noch Belgien angegeben. Auf jeden Fall hatte ich schon ein bisschen „Französisch für Mediziner“ gelernt und wollte deshalb unbedingt in ein französisch-sprachiges Land.
Prinzipiell versuche ich möglichst offen und ohne zu hohe Erwartungen an neue Dinge heranzugehen. Unsere Austauschgruppe hat meine Erwartungen wirklich übertroffen, wir haben viele Ausflüge und Wandertouren unternommen, gemeinsam gegessen und an einem internationalen Karaokeabend teilgenommen. Bzgl. der Famulatur wollte ich genauso viel lernen wie in Deutschland und dachte, dass es sogar fachlich qualitativ einen noch viel positiveren Lerneffekt gibt. Am Ende war dies dann leider etwas gegenteilig. Als Famulant hat man einfach eine andere Rolle als in Deutschland (v.a. viel Schreibarbeit). Es ist nicht so selbstverständlich, dass man zu jeder Visite mitgeht, viel untersucht oder Fragen stellt. Aber das ist nur mein Eindruck aus Besancon – das kann in anderen Städten in Frankreich ganz anders sein!

Vorbereitung

Bezüglich der Vorbereitung hat mir eine Freundin viel geholfen, die im Jahr davor einen SCOPE-Austausch gemacht hat. Ich konnte ihr dann immer ein paar Fragen stellen, wenn ein paar Dinge auf der Website (IFMSA) nicht so gut geklappt haben oder wenn ich Fragen zu Fristen/Abläufen hatte. Auch die Kontaktpersonen der bvmd haben immer super schnell geantwortet und hilfreiche Tipps gegeben – wirklich sehr gut organisiert.
Es gab auch ein Vorbereitungsseminar, an dem ich zwar nicht teilnehmen konnte, das Programm hat mich aber sehr interessiert. Ich denke, dass dies eine gute Erfahrung ist.
Im Land selbst war ich überrascht, dass wir am Anfang unserer letzten Woche ein SCOPE-Zertifikat erhalten haben. Das lief alles problemlos. Zusätzlich habe ich noch ein zweisprachiges Famulaturzertifikat (für das LPA) ausfüllen lassen.
Am Anfang hatte ich leider keine persönliche Essenskarte für das Krankenhaus, sodass ich eine Karte mit einem anderen Namen genutzt habe (diese Person war in diesem Zeitraum dann tatsächlich kein incoming, genaue Zusammenhänge kenne ich aber nicht).

Visum

Ich benötigte kein Visum.
Als on-arrival-documents hatte ich einen Bescheid über meine internationale Krankenversicherung und das Ergebnis eines Tbc-Tests. Dies hat vor Ort niemand gesondert kontrolliert, dennoch ist es sicherlich ratsam, dies immer mitzubringen.

Gesundheit

Ich hatte bereits eine Auslandskrankenversicherung. Weiterhin habe ich einen Tbc-Test durchgeführt (ca. 20€, wird nicht erstattet).
Da ich nur im Nachbarland Frankreich war, hatte ich keine großen Hürden bzgl. der Gesundheit.

Sicherheit

Die Sicherheitslage in Frankreich ist für mich ähnlich wie in Deutschland. Diesbezüglich hatte ich weder größere Probleme noch Sorgen, weshalb ich den Aufenthalt diesbezüglich als sehr stressfrei empfunden habe.

Geld

Es gibt Euro. Es wird generell mehr mit Kreditkarte als in Deutschland gezahlt. Wir haben aufgrund der geographischen Nähe auch Ausflüge in die Schweiz unternommen. Dank der ebenfalls verbreiteten Kreditkartenzahlung in der Schweiz, mussten wir nicht extra Geld in Schweizer Franken umtauschen.

Sprache

Ich habe bereits in meiner Schulzeit französisch gelernt und nach meinem Abi ein Jahr in Frankreich verbracht. Mein Niveau schätze ich bei B2/C1 ein.
Nur 3 der 8 incomings haben wirklich französisch gesprochen, die anderen sind mit Englisch durchgekommen. Insgesamt ist es in Frankreich sehr Personen-abhängig was die Englischkenntnisse betrifft. Bei Interesse an der französischen Sprache würde ich auf jeden Fall eine sprachliche Vorbereitung empfehlen. Ich denke mit A2+ ist man erst einmal solide ausgestattet, besser natürlich B1/2, wenn möglich.

Verkehrsbindungen

Für Frankreich gibt es leider keine Reisekostenerstattung von DL aus. Da ich im Osten Frankreichs war, bin ich mit dem Zug gefahren. Leider sind die TGV (ähnlich ICE in DL) relativ teuer, wenn man erst spät bucht – d.h. ca. 2 Monate vor dem Aufenthalt, wenn man die Card of Acceptance erhält (Bescheid über den Einsatzort).
Im Land habe ich sowohl 10 km von Krankenhaus als auch 10 km vom Stadtzentrum entfernt gewohnt. Da ich vom Dorf komme und gern Fahrrad fahre, hat mir das nicht so viel ausgemacht. Ich konnte jeden Tag je 10 km Fahrrad zur Famulatur fahren (hin und rück) und mich auch im Pool „zuhause“ bei der Gastfamilie abkühlen. Insgesamt denke ich, dass mir die Natur besser gefallen hat als eine Wohnung im Zentrum.
Ein paar Mal, wenn es geregnet hat, hat mich auch meine Austauschpartnerin mit dem Auto mitgenommen, das waren nur 10 bis 15 min. Mit Zug und Tram hätte ich nämlich eine ganze Stunde zum Krankenhaus gebraucht.
Insgesamt war ich ein wenig unflexibel, was den Weg zum Zentrum und damit zu allen anderen Incomings betroffen hat. Es gab auch einen Zug, der regelmäßig ins Zentrum gefahren. Am späten Abend war ich dann bzgl. des Zuges eher eingeschränkt, aber die Franzosen haben mich auch oft mit dem Auto mitgenommen (dadurch dass die Gegend relativ ländlich ist, hatten viele ein Auto).
Wunderbar war für mich, dass die Franzosen uns auch an den Wochenenden einfach mit dem Auto mitgenommen haben – nach Lyon, Dijon, in die Schweiz zum Wandern… Das war eine super Reisemöglichkeit.

Kommunikation

Ich konnte genauso wie in Deutschland telefonieren. Zuhause hatte ich W-Lan.
Nur bei Ausflügen in der Schweiz fallen hohe Gebühren an, weshalb man alle Daten ausschalten und möglichst auf mobile Daten verzichten sollte.

Unterkunft

Auf meiner „Card of Acceptance“ stand “Student’s flat”, sodass ich dachte, in einem Wohnheim oder ein WG zu wohnen. Allerdings bedeutete das eher, dass ich am gleichen Wohnort wie meine Partnerstudentin untergebracht bin und das war dann tatsächlich das Haus ihrer Familie. Ich hatte ein ganzes Zimmer für mich (Zimmer einer älteren Schwester) und wir konnten im Haus alles gemeinschaftlich nutzen, kochen, waschen… Es gab auch ein Klavier und einen Pool.
Ich musste keine Handtücher etc. mitbringen.

Literatur

Bzgl. Französisch für Mediziner kann ich die Website https://www.ccdmd.qc.ca/catalogue/la-piqure-du-francais (Vorkenntnisse in Französisch nötig).
Beim Welcome-Abend haben wir ein kleines Heftchen mit den wichtigsten französischen Wendungen für die Medizin bekommen (z.B. Untersuchungsbefunde Herz, Thorax…, Normbereiche und Einheiten verschiedener Parameter…).

Mitzunehmen

Für das Krankenhaus hatte ich Stethoskop, Kittel und Leuchte dabei. Kittel gibt es im Krankenhaus. Die Ärzte hatten meist ihre Straßenschuhe und keine anderen Schuhe an.
Reisepass war nötig für Ausflüge in die Schweiz, ansonsten hatte ich noch meinen Imfpausweis dabei.
Ich hatte noch ein paar Bücher über Französisch für Mediziner dabei und ein englisches Heft über die wichtigsten medizinischen Wendungen.

Reise und Ankunft

Ich wurde sehr gut empfangen und konnte selbst auswählen, wann genau ich an- oder abreise. Ich bin am Vortrag gegen Nachmittag angekommen. Meine Austauschpartnerin hat mich am Bhf abgeholt, danach sind wir zu ihrer Familie gefahren, wo wir beide gewohnt haben.
Am gleichen Abend gab es einen Welcome-Abend/Pool-Party mit allen incomings und Austauschpartnerin, das war sehr herzlich. Da haben wir auch ein paar Dinge bekommen, u.a. auch die Essenskarte für das Krankenhaus.
Ich bin am ersten Tag 8 Uhr auf meine Station gegangen.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Ich habe auf einer pädiatrischen Station gearbeitet, in der wir Fälle/Patienten aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen hatten – v.a. auch Neurologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Nephrologie sowie Endokrinologie und Diabetologie.
Am ersten Tag bin ich schon 8 Uhr angekommen, da ich keine genauen Informationen hatte und wusste dann ab dem zweiten Tag, dass es täglich 8h45 mit der Frühbesprechung losgeht (ca. 45 bis 60 min). Ich habe mich zwischendurch immer wieder in passenden Momenten Ärzten und Pflegern vorgestellt, die ich zum ersten Mal gesehen habe. Anfangs wurde sich leider nicht so viel um uns gekümmert. Zwei für die Studenten hauptverantwortliche Ärzte sind dann erst nach zwei Wochen aus ihrem Urlaub zurückgekommen und haben uns mitgeteilt, dass wir so viele Visiten und Untersuchungen anschauen sollten wie nur möglich. Viele waren auch sehr nett und bemüht und haben offene und freundliche Fragen gestellt. Generell ist man in Frankreich als „Externe“ (Famulant) ein Art Assistent der „Internes“ (Ärzte in der Facharztausbilung – in Frankreich gilt man da noch als Student und hat ein eher geringes finanzielles Auskommen, sodass man meist auf elterliche Unterstützung angewiesen ist). Zuerst war es schwierig, erst einmal diese Begriffe zu verstehen, da ich dachte, dass Auslandsstudenten oder Studenten aus anderen Städten als „externe“ bezeichnet werden. Interessanterweise gab es auch „Externes“ aus dem Bereich Pharmakologie, sie absolvieren ein Jahr ihres Studiums mit Praktika im Krankenhaus an den Vormittagen.
Die Interne teilen dann die Patienten untereinander auf und sind für Visite, Untersuchungen, Aufnahme und Entlassung verantwortlich. Als Externe wurde ihnen in Besancon im Krankenhaus zugearbeitet – z.B. wurde der tägliche Untersuchungsbericht sowie geplante Untersuchungen/Interventionen in der Akte notiert (in Besancon gibt es noch viele Papierakten, in anderen Städten läuft das sicher auch anders). Am Anfang war das für mich alles relativ neu, auch wenn ich schon relativ vertraut mit der Französischen Sprache bin. Die Internes hatten zu viel zu tun um uns alles genau zu erklären und ich denke auch die Externes waren überfordert, uns alles genau zu erklären. Aber nach ein paar Tagen wurde uns immer mehr erklärt und ich habe einfach gefragt, was so üblich ist, was ich machen darf etc. Ich bin dann vor allem zur Visite mitgegangen – wir haben körperliche Untersuchungen von Säuglingen und Kindern durchgeführt. Leider konnte ich nicht so oft selbst untersuchen, da es in Frankreich vor allem um die Internes geht – sie werden von den Ärzten betreut und müssen sich gut um die Patienten kümmern. Als externes hatte ich immer das Gefühl, ein bisschen dahinter zu stehen und sich mit Fragen zurückhalten zu müssen. Ein Großteil der Ärzte war aber auch sehr bemüht und hat uns Hinweise zu Untersuchungstechniken gegeben, wenn wir gemeinsam bei der Visite waren. Einmal durfte ich bei einer Gastroskopie die Biopsieentnahme mit durchführen. Ansonsten durften wir auch manchmal zur ambulanten Sprechstunde in vielen Fachbereichen der Pädiatrie gehen – das war sehr interessant (Endokrinologie, Hämatologie/Onkologie, Neonatologie, Neurologie, Gastroenterologie).
Sehr eindrücklich waren für mich ein Patient mit Guillain-Barré-Syndrom.
Im Vergleich zu Deutschland ist mir eher negativ aufgefallen, dass man als Interne (in der Facharztausbildung) wirklich noch auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist, dass generell recht viel Schmuck und Straßenschuhe getragen werde (das mag in Deutschland vielleicht aber genauso sein) sowie dass die Studenten ab dem dritten Studienjahr nur ein Monat Semesterferien pro Jahr haben (es liegt daran, dass sie insgesamt mehr Praktika absolvieren). Allerdings werden sie für ihr Praktikum bezahlt (zwar sehr gering, bekommen aber auch eine entsprechende Entlohnung für Nachtdienste). Positiv ist mir aufgefallen, dass nicht mit Kittel in die Kantine gegangen wird (mag vielleicht in Deutschland auch manchmal so sein) und das das Pflegepersonal auch viele Blutentnahmen durchführt. Ich hatte auch das Gefühl, dass es eine relativ gute Zusammenarbeit zwischen Pflegepersonal und Ärzten gab.
Insgesamt denke ich, dass die Ausbildung in Deutschland wenig Praxis-orientiert ist, dass aber auch eine Fülle an Praktika wie in Frankreich nicht immer unbedingt Qualität gewährleistet, allerdings kann man wohl Fälle, die man in der Praxis wirklich erlebt, dann auch besser mit der Theorie verknüpfen. Ich denke weiterhin, dass die theoretische Ausbildung an den deutschen Unis relativ gut ist.
Allgemein gibt es in Frankreich viele „Concours“ – Wettbewerbe – z.B. vor der Facharztausbildung. Je nachdem wie man abschneidet, bleiben bestimmte Plätze übrig (nach Stadt und Station). Dieses Wettbewerbssystem zieht sich durch extrem viele Berufsbereiche in Frankreich und ist meiner Meinung nach nicht immer förderlich, teils auch frustrierend und erfasst nicht alle Facetten von Kompetenz und Leistung. Ich bin dankbar, dass wir in Deutschland diesbezüglich ein anderes System habe – natürlich ebenso mit Vor- und Nachteilen.

Land und Leute

Die Stadt Besancon ist vielleicht nicht die allergrößte, aber die Natur da ist wunderschön. Wir hatten die beste Austauschgruppe, die ich mir vorstellen kann und ich bin froh, dass ich nicht im heißen Toulouse war (meine eigentliche Erstwahl). Besonders schön waren auch Ausflüge in die Schweiz – zum Genfer See, nach Genf, zum Neuchâtel-See. Mein Ziel war es auch, am Wochenende möglichst zu entspannen (das ist für mich v.a. in der Natur möglich), da ich vor und nach dem Praktikum an der Uni beschäftigt bin und nicht wirklich Semesterferien habe.
Ich kannte schon einiges Orte durch mein Auslandsjahr, weshalb ich nicht mit nach Dijon und Lyon gefahren bin. An dieser Stelle habe ich in einer Kleingruppe Wander- und Fahrradtouren unternommen. In Besancon gibt es sieben Hügel/Berge, die man besteigen kann. Dazu gibt es auch gut beschriebene und ausgeschilderte Wanderrouten. Der Fahrradweg entlang des Flusses Doubs ist auch sehr gut ausgeschildert und einfach zu verfolgen. Mit meiner Mitbewohnerin haben wir verschiedene Joggingtouren in unterschiedlichen Wald- und Naturgebieten unternommen, was sehr abwechslungsreich war.
In Besancon gibt es auch die Citadelle, eine ehemalige Festungsanlage, die heute einen Zoo beherbergt sowie eine Ausstellung zum Widerstand im zweiten Weltkrieg. Diese haben wir gemeinsam besichtig und das war sehr spannend als internationale Gruppe – bestehend aus incomings unterschiedlicher Länder (inklusive Israel).
Meine Gastgeber waren sehr unkompliziert und freundlich. Ich musste mich erst an die relativ späten Abendessenszeiten gewöhnen, aber das ist sicherlich auch unterschiedlich. Generell gab es in der Familie meiner Meinung nach eine ausgewogene Ernährung, allerdings mochte ich auf Dauer nicht so viel Baguette. Das Schwarzbrot hat mir gefehlt, weshalb ich teilweise auf Reis und Haferflocken umgestiegen bin. Besonders genossen habe ich die vielen Käsesorten und auch speziellen Senf aus Dijon. Im Krankenhaus gab es ein wirklich reichhaltiges umfangreiches Mittagsbuffet incl. Salat, Obst, Nachspeise… Leider sind wir immer erst recht spät essen gegangen (gegen 14h) mit unserer Station, aber auch das ist individuell verschieden. Insgesamt ist mir aufgefallen, dass wohl mehr Fleisch als in Deutschland gegessen wird (ich bin NICHT vegetarisch). Besonders zu meiner Studienstadt Leipzig fällt das stark auf. Interessanterweise hat mir eine SCOPE-Teilnehmerin aus Taiwan gesagt, dass sie findet, dass es in Frankreich wenig Fleisch gäbe.
Insgesamt ist mir beim Radfahren aufgefallen, dass die Autofahrer an den Zebrastreifen nicht so umsichtig wie in Deutschland sind und ich mehr aufpassen musste. Weiterhin gibt es viel mehr Kreisverkehre, was ich als praktisch empfinde.
Mein Fahrradweg zur Arbeit führte mich zwar durch die Natur – alles aber entlang der Autobahn. Ich denke, dass wir in Deutschland größtenteils idyllischere Wege haben, diese aber nicht immer besser ausgeschildert sind. Einige Gebäude außerhalb der Dörfer, wie Schulungsgebäude, Industrieanlagen etc. wirken nicht so schön bzw. eher etwas abstoßend.

Fazit

Ich würde, wenn ich noch einmal einen Monat zurückschalte, genau die gleiche Reise antreten. Auch wenn ich im Krankenhaus gefühlt weniger als in Deutschland lernen konnte, habe ich doch einiges mitgenommen und v.a. gelernt, nachzufragen und Initiative zu zeigen. Am besten waren für mich die Gespräche mit anderen Incomings und den Franzosen sowie die Ausflüge in der Natur.
Ich könnte mir vorstellen, ein Erasmus-Semester in Frankreich zu verbringen, denke aber auch, dass das Studiensystem in deren Länder evtl. besser ist was praktische Erfahrung anbelangt.
Ich bin sehr dankbar dafür, dass man in Deutschland in der Facharztausbildung schon ein gutes finanzielles Auskommen hat – im Gegensatz zu Frankreich. Während dieser Zeit ist man da noch stark auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

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