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Italy (SISM)

Gynäkologie - SCOPE (Famulaturaustausch)
Anonym

Motivation

Zum einen wollte ich gerne einmal ein anderes Land bezüglich des Gesundheitssystem und des Krankenhauslebens kennenlernen. Außerdem wollte ich natürlich gern mein (medizinisches) Englisch etwas aufpolieren und einfach gern eine neue Stadt etwas kennenlernen.
Bei der Auswahl des Landes war ich eigentlich relativ offen, ich wollte nur möglichst in Europa bleiben, damit die Anreise nicht so lang ist.
Zum einen wollte ich gerne einmal ein anderes Land bezüglich des Gesundheitssystem und des Krankenhauslebens kennenlernen. Außerdem wollte ich natürlich gern mein (medizinisches) Englisch etwas aufpolieren und einfach gern eine neue Stadt etwas kennenlernen.

Vorbereitung

Viele spezielle Vorbereitungen habe ich eigentlich nicht getroffe. Man sollte allerdeings etwas Zeit dafür einplanen, alle Formulare zusammen zu bekommen - sowohl bei der Vorbereitung auf den Austausch als auch noch nach der Zusage.
Ich musste vorweg einen Sprachtest machen, um das Level meiner Englischkenntnisse nachzuweisen und ein Motivationsschreiben auf Englisch für meine Landeserstwahl.
Bei Italien war es außerdem so, dass ich nach der vorläufigen Zusage von der bvmd - die ich im Januar bekommen hatte - ein Motivationsschreiben auf Englisch für jede der vier Fachrichtungen, auf die man sich bewirbt, schreiben muss.
Spezielle Sprachkurse oder ähnliches habe ich vor meinem Aufenthalt nicht besucht.

Visum

Italien ist Teil der EU. Man braucht also kein Visum.

Gesundheit

Als Voraussetzung für meine Teilnahme am Austausch musste ich den Antikörpersuchtest für Hepatitis B machen bzw. eine aktuelle Schutzimpfung gegen Hepatitis B nachweisen können.
Außerdem musste ich einen Test machen, um nachzuweisen, dass ich keine Tuberkulose habe. Dafür habe ich den IGFR-Test machen lassen. Es war super schwer einen Arzt zu finden, der das machen konnte - ich bin am Ende direkt zum Labor selbst gegangen - und außerdem war es relativ teuer (über 100€). Am Ende hatte sich dann rausgestellt, dass ich das wohl doch nicht unbedingt gebraucht hätte - zumindest hatte die andere Austauschstudentin aus Deutschland es nicht gemacht und es hatte mich auch nie wieder jemand nach der Bescheinigung gefragt - im Zweifel fragt ihr also lieber mehrmals nach, falls es bei euch auch so sein sollte. Meine Kontaktperson aus Italien war da anscheinend nicht richtig informiert.
Zusätzlich habe ich mich noch gegen FSME impfen lassen, Trieste ist zwar nicht genau das Gebiet dafür, aber Kroatien und Slovenien und da hatte ich geplant am Wochenende ggf. mal hinzufahren.
An Reiseapotheke habe ich eigentlich nicht viel mitgenommen, was gegen Kopfschmerzen und Allergie, das wars.

Sicherheit

Ich hatte vorab natürlich einmal mit meiner Krankenversicherung meinen Aufenthalt in Italien geklärt, andere zusätzliche Versicherungen waren für meinen Aufenthalt nicht vorgeschrieben und ich habe auch keine weiteren abgeschlossen.
Ansonsten hört man von Italien ja immer wieder Probleme mit der Mafia und auch, dass man besonders vorsichtig sein sollte bezüglich Taschendiebe. Von beidem hat man in Trieste allerdings nichts akut bemerkt, mir kam die Stadt alles in allem sehr sicher vor. Ansonten muss man sich vor den Auto- und Mofafahrer etwas in Acht nehmen, weil die eher weniger auf die Fußgänger achten.

Geld

In Italien ist Euro die Währung, man braucht also zum Glück vorher nicht noch groß Geld wechseln. Ich hatte mir etwas Bargeld für alle Fälle mitgenommen, aber eigentlich konnte man fast überall mit Kreditkarte bezahlen und auch an den meisten Automaten umsonst Geld abheben.

Sprache

Mit der Sprache war das so eine Sache. Ich hatte mir vorher deshalb etwas Sorgen gemacht, weil ich wirklich kein Italienisch sprechen konnte und deshalb auch nochmal mit einer der Kontaktpersonen in Italien gesprochen.
Und es war auch tatsächlich teilweise nicht so einfach. Italienisch war vielleicht noch eine der besseren Sprachen, da ich durch meine Lateinkenntnisse aus der Schule dann doch ein wenig verstehen konnte - zumnidest beim Lesen der Arztbriefe und Notizen.
Aber die meisten Patienten konnte kein Englisch und selbst wenn, dann haben sie es möglichst vermieden mit einem auf Englisch zu sprechen. Ähnliches galt leider auch für die meisten Ärzte. Es waren zwar einige wenige dabei die sich - mit mal mehr, mal weniger gutem Englisch - wirklich Mühe gegeben haben einem alles zu erklären, aber viele hatten einfach keine Lust darauf Englisch mit einem zu sprechen - selbst auf Nachfrage. Deshalb gab es wirklich leider einige Tage im Kraneknhaus, an denen ich bloß den italienischen Gesprächen zugehört habe ohne viel mitzunehmen.
Insgesamt würde ich sagen, dass wahrscheinlich schon deutlich mehr mitnehmen kann, wenn man Italiensch sprechen kann.

Verkehrsbindungen

Ich bin mit dem Flugzeug nach Treviso (Venedig) geflogen und wurde dort netterweise von einer meiner Kontaktpersonen mit dem Auto abgeholt, weil er an dem Wochenende seine Eltern in der Nähe besucht hatte.
Ansonsten fährt von Treviso aber auch ein Zug direkt nach Trieste.
In Trieste direkt gibt es auch einen Flughafen, der allersings nicht von allen Airlines und aus allen Städten angeflogen wird, deshalb war das für mich keine Option.
Alternativen wären natürlich der Flixbus oder die Bahn gewesen, was allerdings beides sehr lange gedauert hätte.
Ansonsten fahren in Trieste Züge zu allen möglichen Städten in Italien ab (Venedig, Florenz, Verona, etc.) und außerdem auch der FlixBus. Die italienischen Studenten meinten immer, das Trenitalia (die italienische Version der deutschen Bahn) immer sehr starke Verspätungen hätte - das habe ich aber glücklicherweise den ganzen Monat lang nicht einmal erlebt.
Die Stadt ansich ist gut angebunden mit Bussen in der Stadt, es gibt ein Momatsticket für 35€ oder sonst auch Einzel oder Zehnerkarten, ich bin aber zugegeben sehr viel zu Fuß gegangen, auch um die Stadt besser erkunden zu können. Bei den Bussen muss man allerdings drauf achten, dass sie oft nicht dann kommen, wenn sie es eigentlich sollen, sondern auch gerne mal einige Minuten früher abfahren.

Kommunikation

Dadurch, dass man Roaming jetzt innerhalb der EU ohne zusätzliche Kosten benutzen kann, gab es eigentlich überhaupt keine Problem mit der Kommunikation nach Detuschland und auch zu den anderen Austauschstudenten. Wir hatten eine WhatsApp Gruppe mit allen gemeinsam, in der auch die Kontaktpersonen aus Italien waren. Über die haben wir alle Ausflüge geplant und konnten alle Fragen stellen, die wir hatten.
Außerdem gab es in unserem Appartment Wlan.

Unterkunft

Die Unterkunft wurde netterweise für mich organisiert.
Wie sagt man so schön? Klein aber fein. Wir waren zu dritt in einer Einzmmerwohnung mit separater Küche und Sitzecke – wir haben also zu dritt in einem realtiv kleinen Zimmer geschlafen. Es war alles sehr sauber und man hatte alles, was man für vier Wochen brauchte - inklusive Waschmaschine. Auch Handtücher und Bettwäsche waren vorhanden, sodass man das zum Glück nicht auch noch im Koffer mitschleppen musste.
Ich und eine meiner Mitbewohnerinnen hatten das Glück, das unser Krankenhaus - also das für Pädiatrie, Gynäkologie und Geburtshilfe sehr in der Nähe war - nur 20 Minuten zu Fuß. Die direkte Busanbindung zum Krankenhaus war leider nicht so gut, deshalb bin ich jeden Tag zu Fuß hin gegangen.

Literatur

Ich habe mit der DuoLingo App versucht zumindest ein wenig die Grundlagen in Italienisch zu lernen und habe mir außerdem ein kleines Wörterbuch in Kitteltaschengrösse zum Thema medizinisches Italienisch gekauft. Zusätzlich hatte ich mir noch das Buch „Basics Gynäkologie“ ausgeliehen.
Ansonsten hatte ich vorher eigentlich kaum etwas über die Stadt im Speziellen nachgelesen, sondern habe das ganze eher auf mich zukommen lassen.

Mitzunehmen

Viel spezielles habe ich eigentlich gar nicht mitgenommen. Kittel und Stetoskop natürlich sowie lange Hose und geschlossene Schuhe fürs Krankenhaus. Ansonsten durften Badesachen natürlich nicht fehlen, ich würde aber auf jeden Fall auch die Regenjacke oder einen Schirm nicht vergessen und ein oder zwei Pullover, gegen Ende des Monats wurde es am Abend ab und zu doch etwas kalt.
Ansonsten natürlich die wichtigsten Unterlagen nicht vergessen: Krankenkassenkarte, Impfpass, Studentenausweis und ich brauchte für meine Uni noch ein extra Formular, damit sie mir den Austausch als Famulatur anerkannt haben - darüber würde ich mich auch im Voraus am Besten schon informieren.

Reise und Ankunft

Die Anreise nach Trieste verlief ohne Probleme. Ich bin am Sonntag Vormittag - also einen Tag vor Praktikumsbegin angekommen. Meine Kontaktperson hat mich zum Appartment gebracht und mir direkt auch schon ein paar Tipps gegeben, was man in der Stadt machen kann - sowohl bezüglich Sightseeing als auch im Bezug auf die beste Pizza und den besten Kaffe.
Ansonsten musste ich am Sonntag aber nichts mehr machen, um mich aufs Krankenhaus vorzubereiten.
Ich war zusammen mit einer meiner Mitbewohnerin in der Gynäkologie und Geburtshilfe, sodass wir am ersten Tag zusammen zum Krankenhaus gegangen sind. Eine der italienischen Studenten hat uns da getroffen, ist aber nicht zusammen mit uns zu dem Termin mit dem Chef der Abteilung gegangen, sondern hat uns nur gezeigt wohin wir gehen müssen. Das war im Endeffekt tatsächlich etwas problematisch, da der Professor auch nach längerem Warten nicht aufgetaucht war und wir Schwierigkeiten hatten mit den Krankenschwestern zu kommunizieren, die großteils kein Englisch konnten. Nachdem er dann doch irgendwann aufgetaucht war, schien er sich nicht wirklich um uns gekümmert zu wollen. Er hat uns nur jeweils zu einer Ärztin gebracht, uns aber leider nichts weiter über die station oder dessen Aufbau erzählt. Er schien zudem sehr überrascht und vor allem genervt davon, dass wir beiden kein Italienisch sprechen konnten.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Die andere Austauschstudentin und ich hatten während unserer vier Wochen in der Abteilung leider keinen richtige Tutor, der uns geholfen hat uns - vor allem in den ersten Tagen - etwas zurecht zu finden. Dadurch mussten wir selber versuchen rauszufinden, wo wir überhaupt allgemein hingehen können und was wir uns ansehen dürfen.
Wir haben uns dann aufgeteilt, sodass wir beide jeweils zwei Wochen in der Gynäkologie und zwei Wochen in der Geburtshilfe verbracht haben. Die Arbeitszeit war relativ variabel, man konnte schon um kurz vor acht kommen, wenn man am morgentlichen Meeting mit allen Ärzten teilnehmen wollte oder sonst danach, so gegen 8:30 Uhr. Wir durften immer so gegen zwei gehen, die Ärzte hatten aber im Allgemeinen auch nichts dagegen, wenn man mal etwas früher los wollte oder auch länger bleiben wollte, weil grade etwas interessantes passierte.
Man konnte wirklich viel unterschiedliches sehen, ich war einige Tage im Kreissaal, einige Tage im Operationssaal für größere Eingriffe (z.B. Hysterektomie bei Tumor) und auch einige im ambulante Saal für die Hysteroskopien. Außerdem war ich natürlich auf der normalen Station bei den Visiten dabei und in der Ambulanz für gynäkologische und geburtshilfliche „Notfälle“. Es gibt außerdem eine Ultraschallambulanz, wo u.a. die Dritttrimester Screenings von Schwangeren stattfanden, und sie haben auch eine Abteilung für Reproduktionsmedizin, wo wir mit hingehen konnte.
Allgemein würde ich sagen, dass dieser Fachbereich eine gute Wahl für ein vier wöchiges Praktikum ist, da es wirklich viele unterschiedliche Sachen zu sehen gibt und man nicht jeden Tag das gleiche machen muss.
Allerdings muss ich auch sagen, dass es für mich - und auch für die andere Austauschschülerin - nicht leicht war auch alles zu sehen zu kriegen, da nicht alle Ärzte hilfreich und gewillt waren, einem zu zeigen, wo man hingehen kann.
Insgesamt muss ich auch sagen, dass es mir sehr geholfen hat, dass ich das Fach bereits in der Uni hatte. Das hat mir das Mitlesen der Mitschriften der Ärzte und auch ihre teilweise etwas missverständlichen Erklärungen auf Englisch deutlich erleichtert und ich konnte von dem Praktikum meiner Meinung nach mehr mitnehmen als wenn ich das Fach vorher nicht gehabt hätte. Noch mehr mitgenommen hätter ich sicherlich auch, wenn ich italienisch hätte sprechen können. Viele Ärzte - vor allem die Fachärzte und Oberärzte - haben wirklich so gut wie gar nicht auf Englisch mit einem gesprochen und man musste immer hoffen, dass einem die Assistenzärzte nach dem Patientengespräch zumindest eine grobe Zusammenfassung geben würden - was leider auch nicht immer der Fall war.
Insgesamt war es aber wirklich interessant den Ablauf in einem Krankenhaus außerhalb Deutschland zu sehen. Die Ärzte wirkten entspannter und nicht ganz so gestresst. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass das Verhältnis zwischen Pflegepersonal und Ärzten deutlich freundschaftlicher war als in den Krankenhäusern in denen ich hier in Deutschland war.
Im Allgemeinen ist es wohl so, dass die italienischen Studenten eher zugucken als selber Dinge machen - zumindest habe ich diesen Eindruck bekommen. Dadurch hatte ich nur wenige Möglichkeiten selbst etwas zu tun und nicht nur zuzugucken. Ich durfte nur einige wenige Untersuchungen selber machen und Blutabnahmen z.B. übernehmen komplett die Schwestern.

Land und Leute

Die Italiener, vorallem aber alle Studenten, die am Austausch beteiligt waren, waren wirklich super nett und hilfsbereit. Sie haben uns viele Tipps gegeben, was mach in Trieste und der Umgebung alles machen kann und auch vieles für uns organisiert - sowohl unter der Woche als auch am Wochenende. Sie haben uns vor allem auch immer Vorschläge für Unternehmungen gegeben auch wenn sie selbst einmal nicht dran teilnehmen konnten. Viele von ihnen hatten während unserer Zeit dort noch anstehende Prüfungen, aber sie haben sich trotzdem alle wirklich gut um uns gekümmert.
Mir hat Trieste als Stadt wirklich super gut gefallen. Sie ist nicht so touristisch wie manch andere italienische Stadt (wie z.B. Rom oder Venedig), sodass es wirklich angenehm war dort zu leben, weil es nicht komplett überlaufen war mit Touristen und auch demensprechen nicht super teuer (sowohl Supermärkte und Restaurants als auch der Eintritt für einige Sehenswürdigkeiten). Es lohnt sich aber auf jeden Fall seinen Studfentenausweis dabei zu haben, da man fast überall günstiger rein kommt, wenn man Student ist.
Obwohl es nicht so touristisch war, gab es trotzdem wirklich viel zu sehen - in der Stadt selbst, aber vor allem auch in der näheren Umgebung. Man kann viele der Sehenswürdigkeiten, die etwas weiter weg sind (Castello di Miramare, Grotta Gigante, Castello di Duino) sehr gut mit dem Bus erreichen, sodass man es auch am Nachmittag nach dem Krankenhaus noch unterbringen konnte. Es gibt außerdem einen Strand direkt in der Stadt (Barcola) an dem wir an einigen Nachmittag unsere Zeit verbracht haben - allerdings ist es kein Sandstrand. Aber es gibt eine Fähre zu einem kleinen Ort mit Sandstrand etwas weiter weg (Grado), was sich aber als Tagesausflug sehr anbietet, da nicht nur der Strand, sondern auch die Stadt an sich wirklich schön ist. Außerdem gibts es zum Beispiel auch eine Fahrradstrecke, die in Trieste startet, und zu einem Naturschutzgebiet an der Grenze zu Slovenien führt.
Generell ist Trieste sehr nach an der Grenze zu Slovenien und Kroatien gelegen, sodass man diese beiden Länder ebenfalls am Wochenende mal besuchen kann. Wir waren u.a. in Ljubljana, der Hauptstadt von Slovenien.
Es bieten sich außerdem natürlich einige italienische Städte als Wochhenend- oder Tagestrip an, wie z.B. Venedig oder Verona. Trieste hat gute Anbindungen, um dorthin zu kommen - ob nun mit dem Flixbus oder auch mit der Bahn.
Das Essen war natürlich ebenfalls super. Unsere Kontaktpersonen haben uns regelmäßig Tipps für Restaurants, Cafes, Eisläden und Cafes gegeben.
Insgesamt ist Italien einfach ein schönes Land und ich kann Trieste als Stadt für den Austausch nur weiterempfehlen.

Fazit

Wenn ihr Lust auf eine wirklich schöne und interessante Stadt inklusive vieler Wochenendziele in der Umgebung habt, ist Trieste auf jeden Fall die richtige Stadt. Es gibt super viel zu sehen und alle Leute waren wirklich freundlich und offen.
Auch im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe gab es viele interessante Dinge zu sehen und der Austausch hat mir sicherlich die Möglichkeit gegeben, mal einen andere Einblick in diese Fachrichtung zu bekommen als ich sie vielleicht in Deutschland bekommen hätte.
Allerdings muss ich sagen, dass ich doch der Meinung bin, dass zumindest dieser Fachbereich – aufgrund der nicht besonders hilfsbereiten und aufgeschlossenen Ärzte im Bezug auf das Englisch sprechen - vielleicht eher etwas für Leute ist, die bereits Italienisch sprechen können ist, weil man dann denke ich sehr viel mehr auf medizinscher Ebene mitgenommen hätte.

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