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Mexico (IFMSA-Mexico)

Pädiatrie - SCOPE (Famulaturaustausch)
Anonym

Motivation

Ich wollte gerne eine Auslandsfamulatur machen, um zu sehen wie das Gesundheitssystem beziehungsweise das Arbeiten in einem Krankenhaus in einem anderen Land ist. Mein erstes Wunschland war Kenia, da ich mir da sehr sicher war, dass die medizinische Versorgung dort deutlich anders sein würde als in Deutschland und vermutlich keine große Sprachbarriere entstehen würde. Ich bekam meinen Zweitwunsch Mexiko. Ich war sehr zufrieden, da ich so weiter an meinen Spanisch Fähigkeiten arbeiten konnte und von Mittel- und Südamerika bislang nur gutes gehört habe. Da Mexiko ein riesiges Land ist, ist es auch sehr unterschiedlich in den verschiedenen Gegenden sowohl von der Landschaft als auch vom Klima, der medizinischen Versorgung und der Kultur her.

Vorbereitung

Ich habe im Dezember meine Zusage für Mexiko bekommen. Ich habe in den folgenden Wochen die angebotenen Städte mit Famulatur Plätzen im September genauer recherchiert. Hierbei sollte man genau darauf achten was in den Beschreibungen steht. Manche Orte bieten nur einen Platz für Studenten mit guten Spanisch- Kenntnissen an. Ich habe keinen Sprachkurs besucht, dafür aber zuhause mit einem Lehrbuch gearbeitet. Wahrscheinlich wäre im Nachhinein ein Sprachkurs sehr sinnvoll gewesen, da man dadurch gezwungen ist laut mit anderen zu reden und nicht nur stumpf die Grammatik und Vokabeln auswendig zu lernen. Es ergibt sich aber vor Ort alles schnell und sonst kann man sich auch mit den Händen und Füßen mit den Mexikanern verständigen.
Man sollte sich frühzeitig um die Auslandskrankenversicherung kümmern. Dies ist zum Beispiel kostenlos über die Apo-Bank.

Visum

Für eine Famulatur in Mexiko braucht man kein Visum. Während des Fluges muss man ein Formular ausfüllen. Von diesem kriegt man nach der Kontrolle einen Abschnitt zurück, den man bis zum Ende der Reise gut aufheben sollte. Bei der Ausreise muss er vorgezeigt werden.

Gesundheit

Vor meiner Reise bin ich zur Impfberatung zum Reisemediziner gegangen. Es wurde ein Impfplan für mich erstellt. Ich habe auch die Cholera-Schluckimpfung vorher genommen. Malaria ist eher selten in den Teilen von Mexiko in denen ich war, deswegen hatte ich keine Prophylaxe dabei. Ich habe in der Praxis auch den Masern-Impftiter bestimmen lassen, da dieser vom Kinderkrankenhaus in Morelia gefordert wurde. Die Bestimmung kostet ca. 13 Euro. Des Weiteren hatte ich noch zwei Flaschen "Nobite" Insektenschutz dabei. Man sollte auch an ausreichenden Sonnenschutz denken!

Sicherheit

Mexiko ist in den Medien nicht gerade als sicheres Land bekannt, aber ich kann abschließend sagen, dass ich mich sehr sicher gefühlt habe und keine Situation hatte in der ich mich unwohl gefühlt habe oder Angst hatte. Es gibt sicherlich Gegenden in Mexiko die man meiden sollte, aber gerade die touristischeren Orte und die Hauptzentren von Städten sind meiner Meinung nach sicher. Man sollte nicht unbedingt nachts alleine in dunkle Gassen gehen. Dafür gibt es die Möglichkeit ein „Uber“ zu nehmen um von Ort zu Ort zu kommen für wenig Geld.
Ich habe generell entweder Bargeld oder die Kreditkarte mitgenommen, wenn ich unterwegs war. Ich hatte einen Brustbeutel dabei, den ich unter der Jacke getragen habe, wenn ich bei größeren Veranstaltungen unterwegs war mit vielen Menschen. Mir wurden aber in der gesamten Zeit nichts geklaut, obwohl ich zum Ende hin nicht mehr so vorsichtig war.

Geld

In Mexiko bezahlt man mit Pesos. Diese bekommt man problemlos mit der Kreditkarte an allen Bankautomaten. Die Gebühr beim Abheben ist unterschiedlich hoch zwischen den einzelnen Banken. Da sollte man am Anfang ein bisschen rumprobieren, wo es am günstigsten ist. Ich hatte meine Kreditkarte von der Apobank dabei, mit der ich sehr zufrieden war. Mit dieser werden einem sogar die Gebühren beim Abheben am Ende es Aufenthaltes erstattetet, wenn man die Belege aufhebt. Ich habe vorher kein Geld wechseln lassen und bin einfach zur ersten Bank in Mexiko gegangen und habe mir Bargeld geholt.
Ich habe meistens größere Beträge abgehoben und habe dann alles mit Pesos bezahlt und habe meine Kreditkarte in der Unterkunft gelassen. Falls etwas abhandengekommen wäre, hatte ich noch eine zweite Karte dabei zur Sicherheit.
1 Euro entspricht ca. 20 Pesos. Die Lebenshaltungskosten sind geringer als in Deutschland. Man kann günstig leben in Mexiko. Es gibt aber auch teurere Orte zum Essen zum Beispiel.

Sprache

Ich konnte vorher nur ein bisschen Spanisch. Ich hatte es ein Jahr lang in der Schule in der 10. Klasse. Dementsprechend war nicht mehr viel vorhanden. Ich habe mich dann eigenständig mit einem Buch vorbereitet und manche Filme zum Beispiel mit spanischem Untertitel oder andersrum geguckt um ein bisschen in die Sprach reinzukommen. Auch wenn man nicht viel versteht merkt man sich einzelne Wörter. Am Anfang bei meiner Ankunft hatte ich ein paar Schwierigkeiten, da ehrlich gesagt viele Mexikaner kein Englisch sprechen können. Aber man kann sich dann schon irgendwie verständigen. Zur Not ist der Google Übersetzer am Anfang der stetige Begleiter.
Ich würde sagen je mehr Spanisch man vor dem Aufenthalt gelernt hat, desto besser. Es erleichtert gerade die Kommunikation bei der Famulatur.

Verkehrsbindungen

Ich bin von Köln nach Cancun geflogen. Mexiko City wäre deutlich näher an Morelia dran gewesen, hätte aber auch das doppelte mehr gekostet. Ich habe meine Ankunft in Cancun genutzt vor meiner Famulatur Yucatán zu besuchen. Dort bin ich von Ort zu Ort mit dem 1. Klasse Bus gekommen. Die Firma vor Ort heißt ADO. Die Busse sind sehr gut ausgestattet, günstig und sicher. Ich bin dann von Merida nach Mexiko City geflogen für ca. 50 Euro. Die Inlandsflüge in Mexiko sind auch günstig und man kann sie leicht und schnell im Internet buchen. Eine Airline heißt zum Beispiel Viva Aerobus. Nach meinem Aufenthalt in Mexiko City bin ich mit einem PrimeraPlus Bus für 15 Euro nach Morelia gefahren. Es hat ca. 4 Stunden gedauert und hat alles problemlos funktioniert. Die 1. Klasse Busse sind immer sehr pünktlich gewesen.

Kommunikation

Ich habe mir direkt in Cancun eine SIM-Karte von Telcel gekaut. Diese hat ca. 120 Pesos gekostet und ich hatte 30 Tage alle sozialen Medien (Whatsapp, Facebook…) unlimited und noch 3 GB für den Rest wie zum Beispiel Navigation. Das würde ich auch jedem empfehlen, da man damit einfach ein bisschen freier ist und man überall guten Empfang hat. Es hilft einem auch im Krankenhaus, wenn man sich zwischendurch etwas zu einem Krankheitsbild durchlesen möchte oder Schwierigkeiten mit der Kommunikation hat. Das WLAN ist in vielen Hostels nicht gut. So auch in meiner Unterkunft in Morelia. Falls ich etwas an meinem Laptop machen wollte, bin ich in ein Café in der Nähe gegangen, da dort das Internet deutlich besser war.

Unterkunft

Untergekommen sind die anderen Austauschstudenten und ich im Hostal San Fransiskuni, direkt in der Innenstadt von Morelia. Es ist ein normales Hostel mit ca. 10 Zimmern, wird aber sehr familiär geführt. Die Inhaberin und zwei weitere Studenten die dort wohnen sind jeden Tag da. Ab und zu kommen auch ein paar Gäste zu Besuch die gerade auf Reisen sind.
Ich war zuerst in einem 6er Zimmer mit Bad mit einer anderen Studentin untergebracht. Nach 2 Tagen durfte ich aber in ein anderes Zimmer wechseln, da ich in dem davor kein Tageslicht und Fenster hatte und es aus dem Ausfluss im Bad gemüffelt hat. Das andere Zimmer war dann aber in Ordnung. Das Hostel verfügt über eine gut ausgestattete Küche und Dachterrasse die auch mitbenutzt werden dürfen. Die Lage der Unterkunft ist super. Von dort erreicht man fußläufig in ca. 8 Minuten die Krankenhäuser und man befindet sich direkt im Zentrum. Die Unterkunft wurde uns von der Organisation vor Ort organisiert.

Literatur

Sprachlich habe ich mich mit dem Buch „Spanisch in 30 Tagen“ von Langenscheidt vorbereitet. Dieses würde ich sehr empfehlen für diejenigen von euch, die noch nicht so gut Spanisch können. Es gibt 30 Lektionen in denen einem die Basics gut erklärt werden. Es verfügt über das nötige Vokabular und die Grammatik zum Kommunizieren im Alltag. Es ist relativ klein, sodass man es auch sehr gut einpacken kann. Die einzelnen medizinischen Begriffe die ich für wichtig hielt (Spritze, Pflaster, Nadel…), habe ich vorher im Internet rausgesucht und in einem kleinen Vokabelheft aufgeschrieben. Dieses hatte ich immer in meiner Kitteltasche während der Famulatur und habe mir neue Begriffe die ich gelernt habe direkt aufgeschrieben.
Über das Land wusste ich schon einiges, da während meiner Schulzeit eine Mexikanerin für ihren Schüleraustausch bei uns gewohnt hat. Ich habe mir vorher die mexikanischen Städte die angeboten wurden genauer im Internet angeguckt und einmal den Marco Polo Reiseführer durchgelesen.

Mitzunehmen

Ich habe zwei weiße Hosen, einen Kasack, 2 weiße T-Shirts, einen Kittel, Stethoskop und weiße Schuhe für meinen Krankenhausaufenthalt mitgenommen. Dies war auch vorgegeben und ich habe alles genutzt. In meinem Krankenhaus haben auch wirklich alle weiß getragen und man wäre mit einem anderen Outfit direkt aufgefallen. Nehmt auch einen Stauschlauch mit! Es gab in dem gesamten Krankenhaus keinen Stauschlauch. Stattdessen wird ein Handschuh als Stauschlauch benutzt.
Was ich auf jeden Fall empfehlen würde wäre eine große Flasche Desinfektionsmittel und Handschuhe einzupacken. Es gibt kaum Handschuhe vor Ort und die Hände werden nur mit Seife gewaschen. Desinfektionsmittelspender sind dort nicht vorhanden. Ich hatte es nicht dabei und habe mir dann etwas an der Apotheke gekauft. Kann man auf jeden Fall auch machen, aber es ist teurer als in Deutschland.

Reise und Ankunft

Die Mexikaner sind wirklich ein sehr herzliches und hilfsbereites Volk. Ich hatte während meiner Anreise ab und zu Fragen und mir wurde direkt geholfen und gezeigt wo ich hinmuss, wenn ich in Eile war. Ich bin an dem großen Bus-Terminal in Morelia angekommen und habe mir von dort ein Uber zu meiner Unterkunft bestellt. Vor Ort haben sie schon mit mir gerechnet und mir mein Zimmer gezeigt. Dort habe ich auch die anderen beiden Austauschschüler kennengelernt, die zur gleichen Zeit in einem anderen Krankenhaus ihre Famulatur hatten. Wir sind abends noch gemeinsam in eine Bar gegangen und haben uns Morelia angeguckt. Am nächsten Tag hat mein Praktikum angefangen und ich wurde von mexikanischen Studenten abgeholt. Sie haben mich ins Krankenhaus gebracht und bei den organisatorischen Dingen geholfen. Ich durfte mir meine Station aussuchen und wurde herzlich Willkommen geheißen vom gesamten Team.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Das Kinderkrankenhaus von Morelia ist für Kinder aus dem ganzen Staat Michoacán verantwortlich. Deshalb sind auch viele Patienten mit einer weiteren Anreise vor Ort. Man muss jeden Morgen durch eine Sicherheitskontrolle und seinen Ausweis vorzeigen. Das Krankenhaus ist relativ groß und es sind alle Fachbereiche vorhanden. Ich wollte gerne in die Intensivstation/Notaufnahme. Ich war am ersten Tag ein bisschen geschockt, da alles so anders war als in Deutschland. Die Station bestand aus einem größeren Raum mit ca. 18 Betten. Hier lagen alle Patienten mit den verschiedensten Krankheitsbildern. Die Visite begann morgens um 8 Uhr und dauert ca. 2 Stunden. Dabei steht man mit ca. 15 weiteren an den einzelnen Betten. Es gibt die Ober/Chefärzte die morgens die Visite machen, dann 4 Assistenzärzte, 4 PJler und jede Woche wechselnd nochmal 2-3 Medizinstudenten. Bei der Visite sind auch noch andere Fachbereich dabei, wie zum Beispiel die Psychologen und die Ernährungsberater. Die Hierarchien sind flach. Alle gehen sehr liebevoll miteinander um und bedanken sich direkt, wenn jemand etwas für einen erledigt hat. In dem Krankenhaus wurden die Arztbriefe tatsächlich noch mit der Schreibmaschine geschrieben. Es gab im Arztzimmer ca. 4 davon. Das gesamte Team war sehr nett und wollte mir viel zeigen und ich durfte auch selber viel machen. Am Anfang war ich auf der Intensivstation und habe dort nach der Visite mit geholfen bei den Routinesachen wie zum Beispiel Blut abnehmen, neue Verbände, Kinder zu Untersuchungen bringen geholfen. Die Ärzte und Medizinstudenten müssen sehr viel arbeiten. Sie müssen sogar nach einem 24 Stunden Dienst noch bis zum Nachmittag des nächsten Tages bleiben. Zwischendurch war ich in der Notaufnahme und habe dort Patienten mit aufgenommen und durfte einige Untersuchungen und Behandlungen auch selber durchführen. Die Notaufnahme ist dafür da um zu sortieren wer auf die Intensivstation muss, wer direkt behandelt werden kann wird behandelt und die anderen werden zu den anderen Fachbereichen im Krankenhaus geschickt. Einen Tag war ich auch bei ein paar Operationen dabei. Die Ärzte wollen einem wirklich möglichst viel zeigen. Es gibt auch zweimal die Woche eine Fortbildung für die Assistenzärzte und Studenten. In dem Krankenhaus gab es aber auch viele Fälle, die man so in Deutschland nicht jeden Tag sieht. Viele Eltern kommen mit ihren Kindern erst sehr spät ins Krankenhaus, wenn der Zustand schon sehr schlecht ist, da sie zuhause noch viele andere Kinder haben und wenig Geld haben.

Land und Leute

Ich bin 2 Wochen vor meiner Famulatur durch Yucatán (Isla Mujeres, Valladolid, Merida) gereist. Auf dieser Route sind viele andere Touristen unterwegs und man lernt leicht nette Leute in den Hostels kennen. 5 Tage land habe ich mir Mexiko City angeguckt. Wirklich eine sehr vielseitige Stadt. Die Gegend um Yucatán und Mexiko City war sehr schön und im Vergleich zu Morelia ganz anders. In Morelia habe ich während der ganzen Zeit vielleicht ein, zwei Touristen gesehen. Es ist also sehr traditionell dort. Man hört nur Spanisch und es ist nicht sehr touristisch. Das Essen ist sehr gut. Die traditionellen Tacos al Pastor kosten pro Stück 2,50 Pesos. Die Ernährung dort ist sehr fleisch-haltig und fettig. Aber es gibt auch europäisch angehauchte Restaurants, in denen es normale Nudelgerichte oder sonstiges gibt zu normalen Preisen. Das Wasser in Mexiko kann man nicht aus dem Wasserhahn trinken. Zum Zähneputzen kann man es aber gut verwenden. Im September wurde leider kein soziales Programm angeboten, aber dadurch, dass wir zu dritt waren haben wir unter der Woche immer viel zusammen gemacht. Es gibt viele schöne kleine Cafes und Bars. Gerade Donnerstagabends wird viel gefeiert und getanzt. An den Wochenenden haben wir Ausflüge unternommen zu Orten in der Nähe. Gerade Guanajuato und Pátzcuaro kann ich sehr empfehlen. Man kommt dort gut mit dem Bus hin. Wir hatten das Glück, dass eine Ärztin uns mit ihrem Auto ein paar Orte gezeigt hat. Aber auch vor Ort in Morelia gibt es viele günstige Dinge die man unternehmen kann. Der Zoo kostet zum Beispiel nur 30 Pesos. Es gibt dort auch viele Museen und Kirchen, die man gut besichtigen kann. Jeden Samstag Abend gibt es um 21 Uhr ein Feuerwerk an der Kathedrale. Ich hatte das Glück zum Unabhängigkeitstag da zu sein. Dies war ein sehr großes Event.
Alle Mexikaner die ich kennengelernt habe waren sehr, sehr nett. Ich hätte gerne die Medizinstudenten aus Mexiko besser kennengelernt, aber diese waren sehr eingespannt mit den ganzen Diensten und hatten kaum Freizeit. Im Krankenhaus haben die Ärzte mir gefühlt jeden Tag etwas zu essen mitgebracht und wollten, dass ich es probiere. Sie wollen auch kein Geld dafür haben und freuen sich einfach sehr einem eine Freude zu machen. Ich wurde auch bei einem der Ärzte zum Mittagessen mit seiner Familie eingeladen. Wir hatten sehr viel Spaß und es wurde köstlich gespeist. Man kann auch jeden jederzeit um Hilfe bitten und es wird sich direkt um einen gekümmert. Ich habe tatsächlich nicht einen unfreundlichen Mexikaner getroffen!

Fazit

Abschließend kann ich sagen, dass Mexiko die beste Entscheidung war! Ich habe so viele tolle Erfahrungen gemacht. Die Menschen waren sehr hilfsbereit und liebevoll. Im Krankenhaus habe ich sehr viel erlebt und durfte auch selber viel mitmachen. Ich kann es nur jedem weiterempfehlen. Ich möchte auf jeden Fall nochmal nach Mexiko zurück, wer weiß vielleicht ja sogar für das PJ…

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