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Eat to Fight your Disease (Ruanda)

Verschiedene - SCOPH (Public-Health Austausch)
von Marlene, Regensburg

Motivation

Ich wollte gerne in meinen letzten Semesterferien, nachdem ich alle meine Famulaturen schon gemacht hatte, ein Public-Health Projekt genauer kennen lernen. Dieses Feld interessiert mich sehr und ich hatte bereits viel theoretisches Wissen gesammelt, jetzt wollte ich ein Projekt beispielhaft näher kennen lernen. Außerdem wollte ich gerne ein Projekt in Afrika besuchen, da ich dort noch nie gewesen war und mir ein eigenes Bild machen wollte.

Vorbereitung

Ich habe vor meinem Abflug viele Erfahrungsberichte gelesen und die hilfreichen Informationen daraus notiert. Außerdem habe ich mir den Iwanovsky Reiseführer zu Ruanda gekauft, der auch viele Hintergrundinformationen zu dem Land und der Kultur bereithält. Im Nachhinein rate ich aber zum Bradt Reiseführer, da dieser aktueller ist und viel mehr Insider Informationen bereithält.
Außerdem habe ich die Broschüre von glokal e.V. „Mit kolonialen Grüßen“ gelesen, die den Umgang mit Postkolonialismus beschreibt und ein paar Anregungen zu der Auseinandersetzung gibt.
Ich hatte mir außerdem das französische Buch „Coeur Tambour“ durchgelesen von Mukasonga, dass in Ruanda spielt und sehr zu empfehlen ist.

Visum

Zum Einreisen reicht das Touristvisum für 30$, welches vor Ort beantragt wird. Ihr braucht dafür nur einen Nachweis, dass ihr im Krankenhaus arbeiten werdet, eine Adresse, wo ihr übernachten werdet und eine ruandische Telefonnummer, die zur Not erreicht werden könnte. Wenn ihr im RVCP House unterkommt, könnt ihr einfach eine Nummer von denen angeben.
Vor Ort habe ich noch das Studentenvisum U2 beantragt (früher hieß es N2), da ich insgesamt 7 Wochen geblieben bin und das Touristvisum nur 4 Wochen gültig ist und maximal 5 Tagen überzogen werden kann. Dafür brauchte ich die Recommendation Letter von Elias, meinen Lebenslauf, eine Recommendation Letter von meiner Heimatuni, das Original des Führungszeugnisses, der ausgefüllte Visumsantrag mit Passfoto und 60 000 RWF. Achtung, es werden auf dem Visum genau die Daten von der Recommendation Letter stehen, also falls jemand länger bleiben möchte, muss man sich auf eine lange Diskussion mit Elias (der Ansprechpartner im Krankenhaus) gefasst machen, um die Praktikumsdaten zu ändern oder man braucht für das Reisen ein neues Touristvisum.

Gesundheit

Ich habe die Malaria Prophylaxe „Malarone“ genommen, die mir auch sehr gut bekommen ist. Außerdem hatte ich die typische Reiseapotheke dabei mit Medikamenten gegen Durchfall, Übergeben, Verstopfung, Paracetamol, Fenistil, etc. Ich bin in meiner ganzen Zeit nicht krank geworden, auch wenn ich viel von Straßenständen gekauft habe und immer wieder rohes Gemüse gegessen habe und leckere Milch, die hier viel getrunken wird.
Ein Fieberthermometer würde ich auf jeden Fall mitnehmen und auch Moskitospray mit mindestens 50% DEET (Zum Beispiel NoBite). Da manche Straßen sehr kurvig sind, würde ich auch Tabletten gegen Reiseübelkeit empfehlen, falls Jemandem schnell schlecht wird im Bus.

Sicherheit

Ich habe mich sehr sicher gefühlt während meiner Zeit in Ruanda. Auch als Frau ist es kein Problem alleine unterwegs zu sein. Ich wurde zwar viel angesprochen, aber immer nur aus Neugier und habe mich nie unwohl gefühlt. Ich bin nur mit langen Hosen oder Röcken und T-Shirts in den Straßen gewesen, Shorts sind hier nicht so gerne gesehen. In Huye bin ich auch manchmal nachts in den Straßen gewesen, die dann sehr leer sind, aber ich fühlte mich nicht unsicher.
Uns wurde einmal nachts aus dem RVCP Gelände Wäsche und Schuhe geklaut, die wir aufgehängt hatten, ansonsten wurde mir persönlich Nichts geklaut. Von anderen habe ich aber gehört, dass im Krankenhaus Schuhe und Kittel verschwunden sind, vor Allem in der Chirurgie.
Ich habe mich sehr sicher gefühlt während meiner Zeit in Ruanda. Auch als Frau ist es kein Problem alleine unterwegs zu sein. Ich wurde zwar viel angesprochen, aber immer nur aus Neugier und habe mich nie unwohl gefühlt. Ich bin nur mit langen Hosen oder Röcken und T-Shirts in den Straßen gewesen, Shorts sind hier nicht so gerne gesehen. In Huye bin ich auch manchmal nachts in den Straßen gewesen, die dann sehr leer sind, aber ich fühlte mich nicht unsicher.
Uns wurde einmal nachts aus dem RVCP Gelände Wäsche und Schuhe geklaut, die wir aufgehängt hatten, ansonsten wurde mir persönlich Nichts geklaut. Von anderen habe ich aber gehört, dass im Krankenhaus Schuhe und Kittel verschwunden sind, vor Allem in der Chirurgie.

Geld

Die ruandische Währung ist der Rwandan Franc RWF. 1000 RWF sind ungefähr 1 Euro, was die Umrechnung sehr erleichtert. Ich bin mit meiner Kreditkarte gekommen und habe immer problemlos Geld abgehoben. Bei der Kigali Bank kommen noch zusätzliche Gebühren hinzu, also lieber zu einer anderen Bank gehen. Ich hatte aus Deutschland auch relativ viele Dollar mitgebracht, aber im Nachhinein brauchte ich sie nicht, da fast alles, auch das RVCP House und das Visum in RWF bezahlt werden. Das Einzige was in Dollar bezahlt werden muss, ist die Gebühr für das Krankenhaus, diese also am besten aus Deutschland mitbringen. Für die Nationalparks müssen die Eintritte über die Irembo-Website per Kredit- oder Masterkarte gebucht werden, da nehmen sie kein Bargeld an.

Sprache

Alle Ruander/innen sprechen Kinyarwanda, eine komplexe Sprache, die ich vor Ort versucht habe zumindest in Grundsätzen zu lernen. Dieses hat häufig geholfen mit Menschen in Kontakt zu treten und hat zu vielen lustigen Situationen geführt. Die Studierenden können fast alle auch Englisch und theoretisch ist der Unterricht in Krankenhaus auch auf Englisch, häufig wird aber ins Kinyarwanda gewechselt am Patientenbett. Ich war sehr froh, auch französisch zu beherrschen, da viele Menschen ab 30 kein Englisch, sondern französisch sprechen. So konnte ich auf dem Markt besser einkaufen und selbst mit ein paar Patient/innen reden. Leider können mehr als 90% der Patient/innen nur Kinyarwanda, deshalb ist eine Anamnese sehr schwierig und ich brauchte immer einen Studierenden, der mir übersetzt hat. Das hat häufiger zu Missverständnissen geführt.

Verkehrsbindungen

Ich bin mit KLM angekommen in Kigali. Fast alle Flüge kommen am Abend an, deshalb ist es empfehlenswert in Kigali zu übernachten. Es gibt neuerdings ein RVCP Haus in Kigali, in dem ich übernachtet hatte und das in einem sehr schönen, quirligen Viertel liegt. Es kostet 7$ dort zu übernachten, es ist aber nicht unbedingt sehr sauber. In Ruanda selbst fahren überall Minibusse von unterschiedlichen Busunternehmen mit fixen Preisen, die sehr günstig sind. Die Busse fahren pünktlich von den Busbahnhöfen ab und das Ticketkaufen läuft immer gleich ab. Häufig wird man schon beim Eingang in den Busbahnhof abgefangen und jeweils versucht, zu dem jeweiligen Unternehmen zu bringen. Ich fand Volcanoes Express mit am besten, aber insgesamt nehmen sich die Unternehmen preislich und qualitativ nicht viel. Für kurze Distanzen gibt es immer die Mototaxis und in Huye auch Velotaxis, die etwas günstiger sind und auf jeden Fall mindestens einmal ausprobiert werden sollten, denn es macht viel Spaß mit ihnen zu fahren.

Kommunikation

Seit kurzem gibt es den Anbieter Mango, der für 6000 RWF im Monat unlimitiertes 4G Internet ermöglicht. Dieses habe ich genommen und war sehr zufrieden, da hier in Ruanda alles über WhatsApp läuft. Leider kann man mit Mango nicht telefonieren, wer das also gerne machen möchte (Ist für Unterkünfte und spontane Probleme manchmal besser), ist mit Airtel oder MTN gut aufgehoben. Für den Computer konnte ich mir einen Hotspot aufbauen und dann auch Internet haben. Wifi gibt es fast nirgends in Huye.

Unterkunft

Ich habe im RVCP House übernachtet, die Lage ist super und es gibt eine Küche und einen Kühlschrank, die sehr praktisch sind, wenn man das leckere Obst und Gemüse selbst zubereiten möchte vom Markt. Lokale RVCP Mitglieder kamen und gingen, so war immer etwas los. Wenn man konzentriert arbeiten möchte, ist das etwas schwieriger. Mir hat es sehr gut dort gefallen, mich hat nur manchmal das ständige neue Ankommen von anderen Freiwilligen, von denen keiner der RVCP Mitglieder wusste und deshalb immer mit Chaos einherging, genervt. Es gibt ganz neu auch die Möglichkeit für 250$/Monat im KU Guesthouse zu wohnen mit Wifi und Laundry inklusive. Das Haus ist sehr schön eingerichtet und hat einen Garten mit Gemüsebeet. Es liegt in einem anderen Stadtviertel, Taba, welches sehr schön ist und zu den reicheren der Stadt gehört, was manch erstaunliche Villa bereithält.

Literatur

Ich habe unterschiedliche Bücher von ruandischen Autor/innen oder über Ruanda gelesen, die ich auch sehr empfehlen kann. „Kuchen backen in Kigali“ ist eine sehr nette Lektüre, vor Allem vor Ort, da ich viele Déjà-Vus erleben konnte. Auf Französisch habe ich „Coeur Tambour“ von Mukasonga und „Petit-Pays“ von Gael Faye gelesen, die Beide sehr gut waren. Als Internetseite kann ich auch „Living in Kigali“ empfehlen, die ein paar gute Insider Tipps bereithält.

Mitzunehmen

Auf meiner Reise hat mir mein Taschenmesser gute Dienste erwiesen, meine Stirnlampe, mein Stethoskop, Kittel, Desinfektionsmittel und Handschuhe, Turnschuhe mit guter Sohle für das Aerobic, Sportsachen, Regenjacke, Flipflops und Hosen mit Reisverschlusstasche, um mein Handy und Portemonnaie immer bei mir zu tragen.
Ich hatte meine dicken Wanderschuhe dabei, die ich am Ende nur bei den großen Wanderungen im Volcanoes National Park und im Nyungwe benutzt habe, die würde ich das nächste Mal vielleicht zu Hause lassen und eher gute Turnschuhe mitnehmen. Ich hatte außerdem eine Packung Mundschutz dabei, die ich auch nicht gebraucht habe.

Reise und Ankunft

Martin von RVCP Kigali sollte mich am Flughafen nach meiner Ankunft abholen und mit mir zum RVCP House in Kigali fahren. Leider war er nicht da. Da ich noch keine Simkarte hatte, habe ich Jemanden im Flughafen gefragt, ob er für mich anrufen könnte. Martin meinte, ich solle warten, er würde kommen, das hat dann noch einmal eine ¾ Stunde gedauert. Er meinte, man solle bei der Visa Warteschlange in das Flughafen Wifi gehen und ihm schreiben, dass man angekommen sei, dann würde er sich auf den Weg machen – das wusste ich nur leider nicht. In Huye wurde ich von Emile am Busbahnhof abgeholt und mir wurde der Weg zum RVCP House gezeigt.
Elias war in meiner ersten Woche nicht da, so bin ich erst später zu ihm hin und habe dann ein paar Tage später die Recommendation Letter abholen können im Sekretariat. Diese brauchte ich für das District Office, um mein U2 Visum zu beantragen. Ich habe mich schon vor meiner Ankunft mit Laurette in Verbindung gesetzt und an den ersten Tagen habe ich sie getroffen und mir wurde das Projekt gezeigt und ihr Office, wo ich dann in den nächsten Wochen immer wieder hin bin.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Ursprünglich war mein Plan ausschließlich im Public Health Projekt von ETFYD-KU mitzuarbeiten. Schnell wurde mir aber klar, dass es nicht genug Arbeit geben würde für 6 Wochen und so habe ich mich entschlossen, 3 Wochen vormittags in die Pädiatrie zu gehen und 3 weitere Wochen die Innere Medizin zu besuchen.
Die Pädiatrie war sehr chaotisch, das Teaching fiel fast immer aus und es gab einen Ärztemangel. Die Residents waren leider noch nicht fit genug und auch deshalb sind sehr viele Kinder gestorben. Es gab wohl bis vor wenigen Monaten einen amerikanischen Pädiater, der alles gemanagt hat und seit er nicht mehr da ist, läuft vieles drunter und drüber. Die Krankheitsfälle waren sehr interessant und weiter fortgeschritten als in Deutschland, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten waren sehr limitiert. Ich habe viele Eindrücke bekommen, die ich in Deutschland nie bekommen würde, dafür bin ich dankbar, aber es war auch frustrierend.
Die Innere Medizin war sehr viel strukturierter. Jeden Morgen gab es um 7:30 Uhr ein einstündiges Staffmeeting, wo man gut differentialdiagnostisches Denken geübt hat. Dann hatte ich immer, so wie die anderen Studierenden 3 eigene Patient/innen, die ich in der Round vorgestellt habe vor dem Resident. Die Krankheiten waren häufig den Krankheiten in Deutschland ähnlich, nur oft in einem späteren Stadium. Es gab aber auch viele komplizierte Malariafälle und HIV assoziierte Krankheiten, die ich bisher nur aus dem Lehrbuch kannte. Im Vergleich zu Deutschland dauerten die Visiten sehr, sehr lange, das viele Stehen musste ich erst einmal üben. Es hing sehr stark vom Resident ab, ob es lehrreich war oder nicht. Manche sprachen viel Englisch, andere hauptsächlich Kinyarwanda.
Am Nachmittag habe ich mich mit dem ETFYD Projekt auseinander gesetzt. Nachdem ich das Projekt kennen gelernt und gemerkt hatte, dass das Projekt in der Küche sehr gut lief und ich keine Hilfe wäre, habe ich mir überlegt eine Feldstudie zu machen. So habe ich viele Interviews geführt mit unterschiedlichen Mitarbeitenden von KU, um die aktuellen Erfolge und Probleme von jedem Arbeitsgebiet besser zu verstehen. Daraus habe ich einen Bericht erstellt. Außerdem habe ich das KU Guesthouse besucht und daraus eine Broschüre erstellt für die nächsten Freiwilligen. Letztendlich habe ich die Dokumente von ETFYD aktualisiert bezüglich des Projekts. Das KU Team ist sehr nett und hilfsbereit und ich bin sehr froh dieses Projekt genauer kennen gelernt zu haben – In nur 4 Jahren hat es schon so viel geschafft und ist weiterhin am Expandieren. Das größte Ziel ist nun für sie nachhaltig zu werden und weniger abhängig von Spendengeldern.

Land und Leute

Außerhalb der Arbeitszeit habe ich viel von Huye gesehen unter der Woche. Es gibt sehr viele nette Cafés und Restaurants mit leckerem African Buffet. Als ein paar Beispiele nenne ich hier nur Café Connexion, Inzozi Nziza, Cascade, Africana Restaurant, Chez José. Am Dienstag und Donnerstagabend gibt es neben dem Markt Yoga Sessions für 3000 RWF, die mir sehr gut gefallen haben. Zum Auspowern bin ich auch häufig zum Aerobic ins Fox Hostel gegangen, dass am Montag, Mittwoch und Freitag jeweils um 18:30 Uhr stattfindet und extrem schweißtreibend ist. Ich habe mir auch unterschiedliche RVCP Projekte angeschaut, da RVCP eine sehr große Anzahl vielfältiger Projekte unterstützt und immer wieder Neue eröffnet. Jeden Freitagnachmittag ist auch ein RVCP Meeting in der Uni, wo mehrere aktuelle Projekte vorgestellt werden.
An den Wochenenden bin ich an den Lake Kivu, in den Nyungwe National Park, auf den Mount Bisoke im Volcanoes National Park, in den Akagera National Park, nach Nyanza und zum Murambi Genocide Memorial gefahren. Besonders gut hat mir der Lake Kivu, Nyanza und das Campen im Nyungwe National Park gefallen. Falls ihr ein Zelt von zu Hause mitbringt, ist die Unterkunft häufig sehr viel günstiger, da in den Nationalparkgegenden die Preise sehr hoch sind. Wandern kann man leider nicht alleine, man muss immer einen Guide buchen, weshalb auch das etwas teurer wird als ich ursprünglich dachte. Kigali als Hauptstadt ist auf jeden Fall auch sehr sehenswert und sehr anders als Huye.
Fast alle Ruander/innen, die ich getroffen habe, waren unglaublich nett und offen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Auf der Straße wurde mir ständig „Muzungu“, das bedeutet „Weiße“ zugerufen, aber ich habe nie das Gefühl gehabt, dass es negativ gemeint war. Es ist doch noch eine Attraktion in Huye, vor Allem auch in den umliegenden Dörfern, weiß zu sein.
Wirtschaftlich ist Ruanda derzeit stark am Wachsen. Der Präsident Kagame setzt stark auf Innovation und auf Luxustourismus und viele Ruander sind sehr stolz, was das Land seit dem Genozid geschaffen hat. Verglichen zu Tansania, wo ich anschließend noch drei Wochen reisen war, ist der Tourismussektor aber noch sehr wenig ausgebaut, vielleicht auch weil es weniger Sehenswürdigkeiten als in Tansania gibt. Auf dem Gebiet der Pressefreiheit ist Ruanda sehr schlecht, dieses habe ich in meinem täglichen Leben aber nicht gemerkt. Das viele Militär, von dem manche in ihren Berichten erzählt hatten, habe ich nicht so mitgekriegt. Immer wieder ist das Militär zu sehen, aber auf den Straßen habe ich es nie angetroffen, nur im Nyungwe National Park, da dort Anfang des Jahres eine Rebellengruppe aus dem Kongo einen öffentlichen Bus überfallen hatte.

Fazit

Ich bin sehr glücklich diesen Public Health Austausch gemacht zu haben und Ruanda kennengelernt zu haben. Es war mein erstes Land in Afrika, welches ich besucht habe und ich bin total begeistert. Ich habe mich immer Willkommen gefühlt, nie unsicher und hatte fantastische Unterhaltungen, die mir lange in Erinnerung bleiben werden. So kann ich den Aufenthalt wärmstens empfehlen.

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