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Nepal (NMSS)

Orthopädie - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Elisabeth, Würzburg

Motivation

Ich wollte für eine Famulatur im Ausland gerne in ein Land, in dem es möglichst viele Unterschiede zu Deutschland gibt - nicht nur das Gesundheitssystem, sondern auch die Lebensweise und die Einstellung der Leute. Da ich schon immer ein großer Asienfan gewesen bin, war die Entscheidung für Nepal also schnell gefällt. Mit einem komplett anderem Gesundheitssystem, Hinduismus und Buddhismus als Hauptreligionen, einer anderen Schrift und auch einem anderen Kalendersystem (und vieles mehr) waren meine Bedingungen leicht erfüllt.

Vorbereitung

Die Vorbereitung für Nepal war sehr unkompliziert. Die Zusage kam um Weihnachten herum. Man braucht für den weiteren Bewerbungsverlauf allerdings ein Empfehlungsschreiben, was aufgrund der Feiertage das schwierigste war, dieses innerhalb der Frist zu bekommen. Ansonsten benötigte man keine speziellen Dokumente oder Untersuchungen.
Es lohnt sich im Voraus einen Reiseführer zu durchstöbern, da dieser einen guten Rundum-Überblick über das Land gibt.

Visum

Für die Einreise ist ein Visum nötig, das man bei Ankunft am Flughafen erhält. Hierfür sollte man allerdings ein wenig Zeit und auch Geduld mitbringen, da die Automaten nicht die besten und schnellsten sind. Je nach Aufenthaltsdauer (14 Tage, 30 Tage, 90 Tage) kommen unterschiedliche Kosten auf einen zu.
Ich habe ein Visum für 90 Tage gewählt und musste etwa 125 € dafür bezahlen. Ich konnte auch ganz problemlos mit meinen Euros bezahlen.

Gesundheit

Als Vorbereitung für die Famulatur habe ich mich im tropenmedizinischen Institut in Würzburg beraten lassen. Dort wurde mir neben den Standardimpungen, einer Impfung für Hepatitis A und B (welche ich schon hatte) außerdem ein Schutz für Meningitis, Typhus und Tollwut empfohlen. In die Reiseapotheke habe ich Medikamente gegen Erkältung, Gastroenteritis, Elektrolyte, Repellentien und Verbandszeug gepackt. Aber vor allem rund um das Krankenhaus in Kathmandu gibt es genügend Apotheken, in denen man sich bei Bedarf die nötigen Medis holen könnte.
Vor Abreise wurde mir von vielen Leuten berichtet, dass es quasi keinen Nepal Aufenthalt ohne Durchfall gibt - deshalb auch die nötigen Medikamente dafür. Allerdings konnte ich mich glücklich schätzen und hatte keinerlei Beschwerden :-)
Eine Auslandskrankenversicherung habe ich über die MLP bei der Barmenia für wenig Geld abgeschlossen.

Sicherheit

Neben der Auslandskrankenversicherung habe ich über die MLP noch eine kostenlose Berufshaftpflicht abgeschlossen. Diese ist aber nicht zwingend für die Famualtur erforderlich.
Was die Sicherheit in Nepal angeht, hatte ich zu keinem Zeitpunkt ein ungutes Gefühl. Wenn man mit gesundem Menschenverstand agiert, sollte man auf keine Probleme stoßen. Wir waren allerdings auch die meiste Zeit als Gruppe unterwegs. Aber auch alleine fühlte ich mich nie unwohl.

Geld

In Nepal bezahlt man mit nepalischen Rupien (abgekürzt NPR). Je nach Kurs hat man zwischen 123-125 NPR für 1€ erhalten. Gerade im Touristenviertel Thamel gibt es unzählige Automaten und Wechselstuben. Ich hatte sowohl eine Kreditkarte als auch Bargeld dabei, da ich mit meiner Kreditkarte in der Vergangenheit schon öfter Probleme hatte. Beim Geldabheben ist der Kurs meist etwas besser, allerdings muss man auch eine kleine Gebühr dafür zahlen.
Ich habe mir am Flughafen auch schon eine kleine Menge Rupien eingewechselt, damit ich das Taxi bezahlen kann und für den Notfall ausgerüstet bin.
Die Preise sind im Vergleich zu Deutschland sehr unterschiedlich. Für ein Mittagessen in Krankenhausnähe zahlt man umgerechnet nur 1€. In Thamel ist es etwas teurer, aber je nach Restaurant kann man auch hier für 4-5€ super essen. Im Vergleich dazu sind zum Beispiel Süßigkeiten oder auch Obst eher teuer (Preise ähnlich wie in Deutschland).

Sprache

Die Landessprache ist Nepali. Ich hatte mir zur Vorbereitung den Kauderwelsch Nepali geholt, um damit vor Ort auch etwas üben und lernen zu können. Da ich aber schon Schwierigkeiten hatte, mir die für mich "ungewöhnlichen" Namen zu merken, kann man sich gut vorstellen, wie es mir mit dem Rest der Sprache erging.
Die meiste Zeit kommt man aber mit Englisch sehr gut aus. Viele der Nepalis sprechen sogar sehr gutes Englisch. Manchmal ist ihr Aussprache etwas schwierig zu verstehen, aber wenn man nochmal genauer nachfragt, kommt man immer an die nötigen Infos.

Verkehrsbindungen

Ich war in Kathmandu die meiste Zeit dem Bus, manchmal mit dem Taxi unterwegs. Je nach Strecke zahlt man für den Bus 10-100 NPR. Außer an Feiertagen fahren die Busse alle 5-10 Minuten. Taxi fahren ist teurer, aber vergleichswese immer noch günstig.
Der Verkehr in Nepal ist absolut chaotisch. Es gibt gefühlt keine Verkehrsregeln - zumindest hält diese niemand ein. Die Straßen sind teilweise in sehr schlechtem Zustand und voll mit Schlaglöchern, weswegen die Busse auch nicht so schnell fahren können. Man sollte sich also darauf einstellen, dass man auch für kurze Strecken manchmal etwas länger braucht. Da Autos in Nepal sehr teuer sind, haben viele Einheimische einen Roller oder nutzen ebenfalls den Bus. Dieser wird oft bis auf den letzten Stehplatz auf der Treppe gefüllt. Dass Leute aufeinander sitzen, ist auch keine Seltenheit.

Kommunikation

Ich habe mir für wenig Geld eine Simkarte von Ncell gekauft(9€ für 6GB+ Simkarte). Wer geplant hat, trekken zu gehen, sollte sich aber eine Simkarte von Namaste holen, da man mit dieser deutlichen besseren Empfang in den Bergen hat. Für den Kauf einer Simkarte braucht man den Reisepass und ein Passfoto!
Im International Office am Krankenhaus und auch in der Gastfamilie konnte man das WLAN nutzen.

Unterkunft

Ich habe während meiner Famulatur in einer Gastfamilie gewohnt. Die Familie bestand aus Sashi (Gastvater), der Gastmutter (deren Name ich leider nicht mehr weiß) und den beiden erwachsenen Söhnen Kishor und Sonam. Dort haben wir auch Frühstück und Abendessen bekommen. Zum Frühstück gab es eigentlich jeden Tag etwas anderes -Toast mit Ei, Pancakes, Tsampa (nepalischer Porridge), Cornflakes,... und IMMER frisches Obst!
Abends gab es häufig das typische Dal Bhaat Takari (also Linsensuppe mit Reis und Currygemüse) und Chapati (nepalisches Brot), sie haben aber manchmal auch "europäisches Essen" gekocht, was auch gut war. Wir haben uns aber immer mehr über das nepalische Essen gefreut, weil es einfach so lecker war! :-)
Es gab bei der Gastfamilie auch ein Wasserfiltersystem, von dem wir immer unsere Flaschen auffüllen konnten. Es lohnt sich also, eine Aluflasche etc. mitzubringen, um Plastikflaschen vermeiden zu können.
Während meiner Zeit bei der Gastfamilie haben dort noch drei weitere Austauschstudentinnen (zwei Deutsche und eine Rumänin) gewohnt. Ich habe mir mit der Rumänin Elena das Zimmer geteilt. Wir hatten sogar unser eigenes Badezimmer (mit warmem Wasser bei Sonnenschein) und einer westlichen Toilette.

Literatur

Ich habe mir den Reiseführer von Lonely Planet und den Kauderwelsch Nepali gekauft. Beide enthielten viele Tipps über Land & Leute. Außerdem habe ich mich beim Auswertigen Amt informiert und ein paar Blogs im Internet durchstöbert.
Für die medizinische Recherche während der Famulatur habe ich Amboss verwendet.

Mitzunehmen

Am ersten Tag im Krankenhaus (und auch allgemein in ganz Nepal) sind wichtig: Reisepass und Passbilder (braucht man irgendwie ständig, z.B. auch für den Kauf einer Simkarte).
Fürs Krankenhaus:
-weißer Kittel
- OP- Kleidung
- Schuhe für den OP
-Desinfektionsmittel
Unter dem Kittel trägt man die private Kleidung. Da ich mich dabei aber etwas unwohl gefühlt habe und sowieso einen extra Satz Krankenhauskleidung dabei hatte, habe ich diese die meiste Zeit getragen.
Auf der Internetseite der NMSS steht zwar man bräuchte ein Stethoskop, Reflexhammer und Leuchte - ich habe allerdings kein Device jemals verwendet.
Mundschutz und Handschuhe gibt es auf Station/OP genügend, ich hatte aber immer eine kleine Flasche Desinfektionsmittel in der Kitteltasche, weil es davon nicht an jeder Ecke eine Spender gibt, wie wir das aus Deutschland gewohnt sind.

Anderes:
- Passbilder
- Regenjacke
-Wasserflasche
- Kartenspiele
- Mückenspray

Reise und Ankunft

Die Kommunikation im Vorfeld mit meiner Contact-Persaon war eher spärlich. Auf meine E-Mails kam lange Zeit keine Antwort. Also einfach früh genug den Kontakt aufnehmen, dann erhält man die erforderlichen Infos schon rechtzeitig.
Die Ankunft verlief problemlos. Ich wurde von einem nepalischen Medizinstudenten am Flughafen abgeholt und zu meiner Gastfamilie gebracht. Wir hatten zwar kein Erkennungszeichen, aber er hat mich relativ schnell entdeckt (vllt lag es auch an meinem hilflosen und suchenden Blick ;-)).
Ich bin am Freitag Abend angekommen, hatte dann den Samstag über Zeit zu akklimatisieren, meine Familie und die anderen Austauschstudenten kennenzulernen und auch die Stadt etwas zu erkunden. Am Sonntag war dann der erste Tag der Famulatur. Dort haben wir uns mit den für uns zuständigen LEOs getroffen, welche uns zum International Office für die Formalitäten gebracht haben. Von dort wurden wir dann zu unseren Stationen geführt und vorgestellt.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Ich habe meine Famulatur in der Orthopädie gemacht. Nach den Formalitäten (und einiger Wartezeit) wurde ich dem Head of Department der Ortho vorgestellt. Dieser hat mir angeboten, eine Rotation innerhalb der vier verschiedenen Units in der Ortho durchzumachen, was ich gerne angenommen habe. Jede der Units hat einen festen Plan, an welchen Tagen sie große Visite machen, Dienst in der Ambulanz (=OPD) haben und wann sie im OP stehen. (Z.B. Unit 2B: Sonntag: OPD, Montag: OP, Dienstag: OPD ganztags, Mittwoch: große Visite, Donnerstag: OPD, Freitag: OP). Dreimal die Woche fand ab 8.15 Uhr ein Vortrag von, mit und für Assistenzärzte statt, zu denen ich auch gehen sollte. An den anderen Tagen musste ich um 9 Uhr da sein. Soviel zum allgemeinen Ablauf.
Gegen Mittag des ersten Tages wurde ich dann einem Assistenzarzt des ersten Units zugeteilt, der erstmal für mich zuständig war. Dieser war leider nicht sehr motiviert, mir viel zu zeigen oder zu erklären, was den Einstieg sehr schwierig machte. So musste ich mir alleine einen Ort zum Mittagessen und anschließend den Seminarraum suchen. Nachdem ich mich dann wie zu erwarten war, erstmal verlaufen hatte, bin ich aber hilfsbereiteren Klinikmitarbeitern begegnet, die mir den Weg zum Schulungsraum erneut erklärten.
Angekommen im Seminarraum ging meine Verzweiflung aber weiter. Die Fall- Präsentationen waren zwar auf Englisch, aber die Redner haben nur sehr leise und mit einem starken Akzent gesprochen, sodass ich nur wenig verstehen konnte. Dies ging ca. zwei Stunden so, dann durfte ich - wenn auch total frustriert- nachhause.
Mit der Zeit wurde es aber sowohl mit dem Sprachverständnis als auch mit der Zusammenarbeit mit dem Assistenzarzt besser. Am OPD Tag hat er mir sogar von sich aus recht viel erklärt und auch meine Fragen gut beantwortet.
In der Ambulanz war es immer sehr anstrengend und stressig. Es sind 6 Ärzte im Raum, die alle zur selben Zeit einen Patienten haben (insgesamt werden also 6 Patienten gleichzeitig gesehen) und der Rest des Raums ist mit wartenden Patienten gefüllt. Es ist laut, hektisch und die Luft stickig. Von Privatsphäre keine Spur.
Nach einigen Tagen durfte ich dann auch in den OP mit. Dort durfte ich bei einer Knie- TEP zuschauen und ich war überrascht! Der Zustand und der Standard des OPs war definitiv höher als erwartet. Es wurden sogar Einmalkittel- und Abdeckungen verwendet und recht hygienisch gearbeitet. Dies war aber auch leider die einzige OP mit so hohem Standard. Aber irgendwie klappt es ja trotzdem.
In der zweiten Woche war ich dann auf der Unit für Hand- und Kinderchirurgie. Dort waren auch zwei Interns (wie PJler) und sehr, sehr nette Assistenzärzte. Hier wurde ich sehr freundlich empfangen und ich habe mich sofort wohl gefühlt. Weil ich nicht nur meine Kollegen mochte, sondern auch die Fälle sehr spannend fand, habe ich beschlossen, nicht weiter zu rotieren, sondern meine restliche Zeit in dieser Unit zu verbringen.
Meine Tätigkeit beschränkte sich zwar insgesamt die meiste Zeit nur auf beobachten, ich konnte aber den Interns bei den Dressings (= Wundversorgung und Verbandswechsel) helfen und diese auch eigenständig durchführen, wenn ich wollte.
Im OP wurde mir stets viel erklärt. Einmal durfte ich auch einen Kirschner Draht entfernen und nähen und auch am Tisch assistieren, was sehr viel Spaß gemacht hat.
Das Gesundheitssystem ist komplett anders zu Deutschland. Es gibt keine Krankenversicherung, die Patienten zahlen alles aus eigener Tasche. Und wenn das Pflaster eben nicht in der richtigen Größe vorhanden ist, wird es sich entweder beim Bettnachbarn geliehen oder einer der Verwandten wird zur Apotheke geschickt und erst dann wird die Wundversorgung durchgeführt.
Das Wissen der Ärzte und auch der Studenten ist sehr groß. Die Therapie auch meist wie im Lehrbuch beschrieben durchgeführt. Manchmal scheitert es aber doch an fehlenden Resourcen und es muss improvisiert werden, was die Behandlungsmöglichkeiten natürlich einschränken.

Land und Leute

Ein Social Program gab es leider nicht, aber da wir eine Gruppe von 5 bzw. später 6 Personen waren (ein einer anderen Gastfamilie haben noch eine Schweizerin und ein Italiener gewohnt), haben wir einfach selber Ausflüge organisiert.
Wir waren am Durbar Square in Kathmandu (nicht empfehlenswert), dafür aber der Durbar Square in Patan umso mehr. Wir haben verschiedenste Tempel angeschaut wie den Boudnath, Swayambunath oder Pashupatinath. Außerdem lohnt es sich einen Ausflug mit Übernachtung in Nagarkot zu machen, um dort ein wunderbares Bergpanorama bei Sonnenaufgang zu erleben.
Für einen anständigen Kaffee oder ein paar Souvenirs geht man am besten ins Touristenviertel Thamel. Dort wird man definitiv fündig.
Außerdem haben wir bei einem Kochkurs (2sisters). Dieser hat total viel Spaß gemacht und wir haben auch einige Rezepte bekommen, um sie auch Zuhause nachkochen zu können. Kann ich jedem nur wärmstens empfehlen!
Nach der Famulatur sind wir zu dritt noch Trekken im Langtang Nationalpark gewesen. Wir sind ohne Guide und Porter losgezogen und es war ein super Erlebnis. Das schlimmste an der ganzen Tour war definitiv die Busfahrt von Kathmandu nach Syaburbesi, dem Ausgangspunkt für die Wanderung. Für eine Strecke von 160 km haben wir beinahe 12 Stunden und auch ein paar Reisetabletten gebraucht. Aber die anstrengende Fahrt war es definitiv wert! Innerhalb weniger Stunden durchwandert man gefühlt alle Jahreszeiten. Gerade befand man sich noch im Dschungel, schon kommt der Kiefernwald und plötzlich erreicht man die Baumgrenze. Es ist einfach unglaublich, was die Natur alles zu bieten hat! Hier in den Bergen konnten wir die Schönheit des Landes in vollen Zügen genießen und viel über die Kultur und Menschen lernen. Leider war das Wetter die meiste Zeit nicht so gut, so lernte man aber die sonnigen Zeiten umso mehr zu schätzen.
Wir haben im Langtang Nationalpark den den Langtang-, Gosainkunda- und Helambu Trek gemacht und waren mit Anreise 12 Tage unterwegs. Das schöne an dieser Tour ist auch, dass man fast bis nach Kathmandu zurücklaufen kann und sich so diese Horrorbusfahrt zurück erspart.
Die Nepalesen sind ein sehr freundliches, aber eher zurückhaltendes Völkchen. Mit einem fragenden/hilflosen Gesichtsausdruck wurde man schnell angesprochen und stets Hilfe angeboten.
Eine riesen Bereicherung für meinen Aufenthalt in Kathmandu war meine Familie. An vielen Abenden saßen wir lange beim Essen zusammen und vor allem unser Gastvater Sashi hat uns viele Tipps gegeben, aber auch Geschichten aus seinem Leben mit uns geteilt. Er hat versucht uns das Leben der Nepalesen so gut wie möglich näher zu bringen, hat uns viel über ihre Religion und Kultur erklärt. Zweimal wurden wir sogar eingeladen, an hinduistischen Zeremonien/Ritualen mit der Familie teilzunehmen. Dies war eine große Ehre für uns!

Fazit

Eines ist klar, aus mir ist in dieser Zeit kein Spitzen-Orthopäde geworden - mit diesem Anspruch bin ich aber auch nicht in die Famulatur gegangen.
Mein Wunsch, ein anderes Gesundheitssystem kennenzulernen, wurde erfüllt.
Die Natur und die Leute in Nepal sind der absolute Wahnsinn!
Für eine Famulatur würde ich definitiv wieder hingehen, längere Zeit aber nicht.
Nehmt euch auch ein bisschen Zeit fürs Reisen vorher oder danach, ihr werdet nicht enttäuscht werden!

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