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Tunesia (ASSOCIA MED)

Anästhesie - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Antonia, Rostock

Motivation

Für mich war eine Auslandsfamulatur die perfekte Möglichkeit ein Praktikum und dem Wunsch zu Reisen in den Semesterferien zu verbinden; einen anderen Arbeitsalltag und ein anderes Gesundheitssystem einmal hautnah zu erleben. Beworben habe ich mich aus generellem Interesse an Ländern der arabischen Welt für Tunesien (durch die große Verbreitung von Französisch an Platz 1), Marokko und Oman.

Vorbereitung

Von dem Austauschprogramm der bvmd habe ich erfahren, als ich mich generell über das Thema Auslandsfamulatur informiert habe. Für eine Bewerbung habe ich einerseits wegen des Austauschgedankens entschieden, durch den man auch sehr leicht mit einheimischen Studenten in Kontakt kommt. Andererseits wegen der „unschlagbaren Infrastruktur“, die es einem ermöglicht relativ leicht eine andere Kultur und ein anderes Arbeiten kennen zu lernen.
Ich hatte die Schwierigkeit, dass meine Unistadt im Moment keine aktive Austausch-Ortsgruppe hat und ich deswegen für Nachfragen und Unterschiften immer die Bundeskoordination nerven musste. Die haben mir aber zu jeder Zeit geantwortet und geholfen und den Austausch so möglich gemacht (danke nochmal!).
Als ich dann wusste, dass es nach Tunesien gehen wird habe ich mich ein wenig mit der Religion, der Kultur und der Geschichte des Landes beschäftigt. Zwingend notwendig ist das nicht, ich hatte nur einfach Spaß daran und es hat einige spätere Gespräche definitiv bereichert.

Visum

Für die Einreise nach Tunesien braucht man mit deutscher Staatsangehhörigkeit zum Glück kein Visum bis zu einer Aufenthaltsdauer von drei Monaten, egal ob man als Tourist oder geschäftlich unterwegs ist. Ein gültiger Reisepass (bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig!) reicht völlig aus. Der Personalausweis genügt für eine eigenständige Einreise nicht.

Gesundheit

Spezielle gesundheitliche Vorkehrungen musste ich nicht treffen, da ich die empfohlenen (Hep A) und von der Uni geforderten Impfungen (Hep A und B, Röteln, Varizellen, Tetanus, Polio) bereits hatte. Dazu kam nur noch ein Nachweis über einen negativen TBC-Status, der zur Bewerbung von der tunesischen Austauschseite (Associa-med) gefordert wurde. Ich habe dann einen Quantiferontest beim Gesundheitsamt machen lassen, weiß aber nicht ob z.B. vielleicht auch eine Bescheinigung vom Hausarzt gereicht hätte.
In meiner Reiseapotheke war nichts Spezielles drin; etwas Beruhigendes für den Magen dabei zu haben hat sich, Harissa sein Dank, aber als sehr sinnvoll erwiesen. Mückenspray hatte ich auch mit, das habe ich aber tatsächlich bis auf wenige Ausnahmen nicht gebraucht.
An zusätzlichen Versicherungen habe ich für die Zeit nur eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen. Einige „Medizinerbünde“ oder Kreditkarten haben sowas teilweise schon in ihrer Mitgliedschaft kostenlos enthalten, guckt da einfach mal nach, vielleicht reicht euch das schon aus. Da ich insgesamt jedoch länger als den einen Monat unterwegs war ging das für mich nicht.

Sicherheit

Zur allgemeinen Sicherheitslage lässt sich sagen, dass es in Tunesien in den letzten Jahren immer wieder vereinzelte terroristische Ereignisse gab, die meist gegen Touristen und/oder die Polizei gerichtet waren. Dessen sollte man sich bewusst sein, jedoch auch betrachten, dass das so ziemlich der terroristischen Situation entspricht, die wir in Deutschland auch im Moment haben. Eine halbe Woche vor meiner Abreise gab es in Tunis einen Selbstmordanschlag, der der Polizei galt und zwei Menschen tötete. Als Grund den Austausch nicht anzutreten habe ich das nicht gesehen, vor dem Hintergrund, dass es sich um einzelne Situationen handelt, die zurzeit genauso in Deutschland vorkommen. Hierzu kann man sich sehr gut auf der Seite des Auswärtigen Amtes informieren.
Auch sonst habe ich mich zu jeder Zeit recht sicher gefühlt. Natürlich sollte man wie in jeder anderen Stadt auf seine Sachen achten (Vorsicht in Tunis im TGM, hier sind regelmäßig Banden unterwegs, hier mussten wir einen recht spektakulären Überfall miterleben), vor allem im Gedränge der Stadt. Vor bestimmten Ecken haben uns die tunisischen LCs gewarnt, dort solle man besser nicht nachts oder alleine unterwegs sein. Da wir den Monat über meist in der Gruppe unterwegs waren, kann es auch sein, dass mein Sicherheitsgefühl vor allem dadurch zustande kam. Aber auch alleine Sammeltaxi oder in der Stadt unterwegs sein war gar kein Problem.
Das einzige was das Sicherheitsgefühl für mich und weiter Studentinnen im Austausch etwas geschmälert hat waren Männer die einem teilweise bedrängend begegneten. Allerdings gab auch hier keine Situation in der ich mich wirklich unsicher gefühlt hätte.

Geld

Die Währung in Tunesien ist der tunesische Dinar (TND); ein Dinar sind ca. 30 Cent. Mit anderen Währungen kann man normalerweise nicht bezahlen, ausgenommen in auf Touristen ausgelegten Ecken und Geschäften. Ich hatte während des Austausches eine Kreditkarte dabei und ca. immer so viel Geld abgehoben wie ich für eine Woche brauchte. So musste ich nicht so viele Gebühren zahlen, musste aber auch nicht zu große Summen mit mir rumtragen. Geld vor Ort umtauschen ist natürlich auch möglich (haben andere Studierende im Austausch so gemacht). Das einzige was dabei Probleme bereiten kann sind die Öffnungszeiten (z.B. nur vormittags) und Verfügbarkeit von Banken die Geld wechseln.

Sprache

Die offizielle Landessprache ist Arabisch („Hocharabisch“, „Schriftarabisch“), gesprochen wird tunesisch-arabisch und teilweise Französisch, Geschriebenes (z.B. Werbung, offizielle Schilder, Beschriftung in Läden usw.) ist meist auf Arabisch und Französisch. Da ich relativ gut Französisch kann war die Kommunikation für mich meist kein Problem.
Im Krankenhaus wurde meist eine Mischung aus tunesisch-arabisch und französisch gesprochen. Ein Oberarzt meiner Station hat aber netterweise darauf geachtet, dass primär Französisch gesprochen wird wenn ich mit dabei bin, und auch alle Akten werden auf Französisch geführt. Associa-med hatte auch extra angegeben, dass Französischkenntnisse nicht verpflichtend sind und dann gezielt Stationen gewählt werden auf denen die Mitarbeiter auch Englisch sprechen. Das hat bei anderen Incomings mal mehr mal gar nicht funktioniert, das würde ich bei der Bewerbung bedenken wenn ihr kein Französisch oder Tunesisch-arabisch sprecht.

Verkehrsbindungen

Den Monat über waren wir meist mit Taxis oder Sammeltaxis (sog. Louages, für ca.9 Personen) unterwegs. Die täglichen Wege (Krankenhaus, Innenstadt etc.) haben mit einem Taxi meist zwischen 2 und 4 Dinar für das ganze Taxi gekostet, also ca. 20 bis 40 Cent pro Person. Die louages fahren innerhalb der Stadt verschiedene Strecken ab, entlang derer man jederzeit ein- oder aussteigen kann. Lasst euch am besten von jemandem aus dem Exchange-Team die verschiedenen Routen erklären und wo sie abfahren, so hat man noch eine weitere Möglichkeit des Transports wenn man kein Taxi stoppen kann (mittags kann das z.B. vor dem Krankenhaus schwierig werden).
Zwischen den Städten haben wir uns ebenfalls mit louages bewegt, die dann an zentralen Haltestellen abfahren. Tickets bekommt man hier entweder an Schaltern oder direkt bei den Fahrern. Los geht es wenn das louage voll besetzt ist. Hier ist auch immer alles mit lateinischen Buchstaben beschriftet, deswegen kann man sich recht gut orientieren.
Des Weiteren gibt es „normale“ Linienbusse, die ich jedoch gar nicht genutzt habe.
In Tunis ist auch eine App namens Bolt interessant; über diese kann man Taxis reservieren und buchen (ist allerdings meist etwas teurer als normal).

Kommunikation

Mobile Daten sind lächerlich günstig in Tunesien (25GB für 25TND, also ca. 8 Euro)! Dementsprechend habe ich mit gleich zu Beginn des Monats eine tunesische SIM-Karte zugelegt, und bin damit gut zurechtgekommen. SIM-Karten kann man sich direkt am Flughafen oder in Läden von Mobilfunkanbietern kaufen und muss dabei seine Reisepassnummer angeben (das soll wohl verhindern, dass Nummern doppelt vergeben werden…). Neues Guthaben kann man in jedem Kiosk kaufen und die Kioskbesitzer helfen auch gern und erklären wie der ganze Spaß funktioniert.
Da wir in dem Haus in dem wir mit allen internationalen Studierenden untergebracht waren kein WLAN hatten, war eine große Menge an mobilen Daten (ich hatte über den Monat 14GB) definitiv sinnvoll, um z.B. auch nach Hause skypen zu können  Aber auch um im Krankenhaus etwas zu googlen, als mobiler Übersetzter, zur Internettelefonie oder um irgendwelche Orte zu finden war es sehr praktisch.

Unterkunft

In den Monaten Juli und August sind in Tunesien“ Exchange Months“ dementsprechend viele Incomings gibt es. In Sousse wurden wir, 19 internationale Studierende, alle zusammen in einem großen Haus untergebracht, welches extra für uns angemietet wurde. Das war manchmal auch ganz schön anstrengend, aber vor allem ziemlich cool. In den Zimmern waren wir mit zwei bis fünf Leuten, und hatten im Erdgeschoss einen großen Wohnbereich und eine eigene Küche. In den anderen Monaten in denen nur einzelne Incomings da sind wird man wohl in Gastfamilien untergebracht. Ich denke beides hat seine Vor- und Nachteile, man muss sich nur überlegen worauf man mehr Lust hat.

Literatur

Ich habe mich vor allem Online belesen, aktuelle Nachrichten verfolgt und nach Dokus zum Land Ausschau gehalten. Empfehlen kann ich das Buch „In einem Land, das neu beginnt“; dort geht es um die Entwicklung Tunesiens nach dem Arabischen Frühling, das ich vor meiner Abreise geschenkt bekommen hatte.
Ich habe „Französisch für Mediziner“ als Nachschlagewerk mit dabei gehabt, für mich hat sich das aber als unnötige Schlepperei herausgestellt.

Mitzunehmen

Für das Krankenhaus je nachdem in welcher Fachrichtung man landet: Kasaks, Hosen, Kittel und ein kleines Desinfektionsmittel für die Kitteltasche (in manchen Teilen des Krankenhauses Mangelware). Für die operativen Fächer der für die Anästhesie, in der ich famuliert habe, könnte man gegebenenfalls noch über extra Schuhe für den OP-Bereich nachdenken. Das ist aber kein Muss, es gibt in den Schleusen meist Einmal-Schuhüberzieher, die sind aber leider teilweise auch Mangelware.
Sonst auf jeden Fall Sonnencreme! Für die Unterkunft brauchte man außerdem eigenes Bettzeug; ich hatte einfach einen Hüttenschlafsack mit um weniger schleppen zu müssen.

Reise und Ankunft

Meine Anreise ist nicht ganz wie geplant gelaufen – mein Flug hatte fünf Stunden Verspätung (das ist bei Tunisair wohl normal) und ich bin daher erst um 3 Uhr nachts in Monastir (ca. 30 Minuten mit dem Auto von Sousse entfernt) gelandet. Glücklicherweise hat mich meine Contact person trotzdem abgeholt, wofür ich ihr immer noch unendlich dankbar bin! Wir haben dann eine Nacht bei ihren Eltern in Monastir geschlafen und sind dann am nächsten Tag weiter nach Sousse gefahren. Dementsprechend war ich dann am Sonntagmorgen vor Praktikumsbeginn am Montag in unserem Haus angekommen und war zu meiner Überraschung die Erste (deutsche Pünktlichkeit eben).
Am ersten Tag im Krankenhaus wurden wir von Leuten aus dem Tunesischen Exchange Team begleitet und einzeln auf unsere Stationen gebracht.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Ich habe den Monat im Hopital Farhat Hachet im Fachbereich Anästhesie verbracht. Die Intensivstation ist die neuste und modernste im gesamten Krankenhaus und hat mich sehr an das erinnert was ich auch aus deutschen Krankenhäusern kenne. Insgesamt waren wir mit zwei Austauschstudenten in der Anästhesie eingeteilt.
Leider stellte sich direkt am ersten Tag heraus, dass die Station im Moment nur zwei Patienten hat, da der einzige Aufzug sei (fun fact: mit dem bin ich am gleichen Tag noch gefahren). Daher wurden wir zunächst in die Geburtsheilkunde geschickt, leider ohne Ansprechpartner oder Perspektive ob das nur für einen Tag oder langfristig sein sollte. Im Endeffekt haben wir so eine komplette Woche verbracht und uns unsere Ansprechpartner in der Anästhesie gesucht. Praktisch konnten wir leider nichts machen, was auch der „chaotischen“ Situation geschuldet war, da wir uns nicht so richtig getraut haben Eigeninitiative zu ergreifen so ohne Ansprechpartner und täglich wechselndem Team, das ja gar nicht auf Praktikanten eingestellt war. Allerdings konnten wir in dieser Woche viele Kaiserschnitte und gynäkologische OPs und Notfälle sehen. Je nach Operateur/Anästhesist wurde teilweise gar nicht, teilweise sehr viel erklärt und wir konnten etwas mitnehmen.
Ab der zweiten Woche waren wir dann wieder zurück auf der Intensivstation, vor allem weil wir nicht uns wieder auf der uns eigentlich zugeteilten Station blicken lassen wollten. Leider haben wir bis zum Schluss nicht herausgefunden wer unser Tutor (jeder Student der über den ifmsa-Austausch kommt soll einen Tutor haben) war, und der Professor der die Station leitet und uns am ersten Tag empfangen hat war selten da. Die letzten drei Wochen des Praktikums verbrachten wir dann auf der Intensivstation, auf der aber leider immer noch nicht viel mehr Patienten waren. Stattdessen hat der Chefarzt an manchen Tagen sehr guten Unterricht gegeben; generelle intensivmedizinische Probleme hat er anhand eines Patienten aufgezogen und so konnten wir einiges lernen. An den anderen Tagen war leider kaum etwas los. Meistens waren wir von 8 bis 12 Uhr auf Station, genauso wie die tunesischen Studierenden die zur gleichen Zeit dort waren.
Insgesamt habe ich fachlich nicht so viel mitnehmen können und praktisch Arbeiten können, so wie ich es mir eigentlich gewünscht hätte. Stattdessen habe ich durch Gespräche mit Studenten und Ärzten viel über das tunesische Gesundheits- und Bildungssystem mitnehmen können und einen guten Eindruck über den Arbeitsalltag in mehreren Fachrichtungen bekommen.
Ich würde euch empfehlen darauf zu beharren einen Tutor zu haben und wenn möglich auch das handbook regelmäßig auszufüllen. Dadurch kann man gegebenenfalls auch selber mehr Einfluss auf den Verlauf seines Praktikums nehmen.

Land und Leute

Unsere Gastgeber vom LC Sousse waren wirklich wunderbar! Nicht nur, dass sie uns das Haus organisiert haben, sie standen auch zu jeder Zeit mit Rat und Tat zu Seite. Mein persönliches Highlight war mein erster Tag an dem ich als erstes von der gesamten Gruppe ankam, und noch ganz schön nervös und aufgeregt war. Doch Yassine, Ghada und Nour haben mir diese Aufregung direkt genommen. Sie haben direkt eine kleine Tour in der Stadt mit mir gemacht und mich mitgenommen um noch die letzten Schlafmöglichkeiten für das Haus zu organisieren und aufzubauen. Ich habe mich direkt willkommen gefühlt, und das hat sich den ganzen Monat so fortgesetzt.
Da ich im Juli in Tunesien war, gab es für uns incomings ein riesiges Social Programm. Unser LC in Sousse hat täglich irgendetwas für uns organisiert; wir waren zusammen am Strand, tauchen, in Museen, in Cafes, zusammen feiern, haben zusammen gekocht und Tagesausflüge in die verschiedensten Städte in der Umgebung gemacht (Mahdia, Monastir, Tunis, Hergla, Kairouan…). In der ersten Woche gab es das sogenannte „welcome dinner“ an dem das tunesische Austauschteam hat typisches Essen (Couscous, Harissa, Brik…) für uns gekocht. Gleichzeitig lief an dem Abend ein Spiel des Africa Cups, in dem Tunesien dann direkt auch eine Runde weiter kam.
Zusätzlich gab es ein „National Social Program“ an drei Wochenenden an denen man mit allen LCs im ganzen Land unterwegs war. Das war eine super Erfahrung, da ich so viele Dinge gesehen und erlebt habe die ich sonst vielleicht nicht gemacht hätte. Allerdings ist man damit eingeschränkt selbst zu entscheiden, weil immer für die gesamte Gruppe geplant wurde. Am Ende des Monats war ich mit einer kleinen Gruppe aus meinem Haus noch für ein paar Tage in Tunis und so konnten wir uns die Stadt und vor allem Carthage noch einmal in aller Ruhe ansehen.
Was mich besonders beeindruckt hat war Tunesien als „junge Demokratie“ zu erleben. Vor meiner Abreise hatte ich durch die Darstellung in deutschen Medien immer den Eindruck, dass das Land optimal aus dem Arabischen Frühling hervor gegangen ist. Natürlich ist aber nichts schwarz und weiß. Durch die bevorstehenden Wahlen habe ich mich mit vielen Leuten über die Politik des Landes unterhalten können, und glaube jetzt die Situation besser verstehen zu können. Einige Probleme die mitbegründend für die Revolution (wirtschaftliche Probleme, Arbeitslosigkeit usw.) waren haben sich nicht groß geändert, was dazu führt, dass z.B. einige Leute unzufrieden mit der Demokratie sind oder radikal religiöse Kräfte zunehmen.

Fazit

Jederzeit würde ich wieder einen Austausch wieder machen und es weiterempfehlen! Auch wenn mein fachlicher Zugewinn nicht sehr groß war, konnte ich in dem Monat so viel über die tunesische und all die anderen Kulturen, Gesundheitssysteme und Sichtweisen lernen und hatte einfach eine wunderschöne Zeit.

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