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Korea (South) (KMSA)

Verschiedene - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Moiken, Kiel

Motivation

Mich zieht es schon seit der Schule immer wieder raus in die Welt und ein Austausch in ein anderes Land eröffnet einen tieferen Einblick in Land und Leute. Deshalb lebe ich auch immer sehr gerne für eine Zeit im Ausland und bereisen es nicht nur als Tourist.

Durch Erasmus habe ich bereits Auslandserfahrungen in Europa gewinnen können, sodass mich besonders das entferntere Ausland für einen Famulaturaustausch gereizt hat. Mit ein wenig Recherche auf der bvmd-Homepage kristallisieren sich schnell Südkorea und Ghana als meine Favoriten heraus. Letztlich hat es Südkorea auf den ersten Platz geschafft, auch wenn ich weder der K-Pop, noch K-Drama Fankultur angehöre.

Meine Erwartungen waren, nachdem ich einige Erfahrungsberichte gelesen hatte, angepasst an die dortige Art, wie Studierende eingebunden werden. In Korea werden die Medizinstudierenden hauptsächlich theoretisch ausgebildet und haben nur sehr wenige praktische Unterrichtseinheiten. Ich wollte verschiedene Abteilungen und das koreanische Gesundheitssystem kennen lernen und verstehen. Im internationalen Vergleich sind die Koreaner sehr gut aufgestellt.

Vorbereitung

Meine Vorbereitung hielt sich in Grenzen. Damit ich die Sprache wenigstens ein wenig verstehe habe ich einen Koreanisch-Kurs an der Universität belegt. Das hat mir, trotz der wenigen Zeit, die ich in meinem normalen Semester übrig hatte, viel gebracht. So konnte ich wenigstens die Schriftzeichen lesen. Außerdem habe ich so auch schon ein paar erste Eindrücke der Kultur sammeln können und auch die Probleme der Koreaner mit der englischen Aussprache erschlossen sich mir dadurch recht schnell, sodass man sich in das "Korean English" einhören konnte.
Meine Kontaktpersonen (CPs) in Korea haben sich im Vorfeld schon bei mir gemeldet, sodass ich Fragen aller Art beantwortet bekommen habe.
Probleme mit Formalitäten hatte ich nicht. Allerdings ist die IFMSA Homepage über die Zeit kurzzeitig zusammengebrochen, sodass ich auch ein paar Formulare direkt per Mail mit der koreanischen LEO geklärt habe.

Nur die Frage, welche Kleidung im koreanischen Krankenhaus angemessen ist, erschloss sich mir nicht ganz. Im Vertrag und auf der KMSA-Homepage steht Business Casual. Daran sollte man sich halten, also wirklich keine Jeans und Sneaker, sondern dunkle Stoffhose und Bluse, sowie Ballerina oder ähnliche schicke Schuhe. Meinen Kittel musste ich selbst mitbringen, Scrubs für operative Fächer wurden gestellt.

Hilfreich war auch sich schon vorher einige Apps für die Mobilität in Korea zu installieren. Ich habe vor allem folgende verwendet: KTX (Zugtickets), Naver Map (Google Maps in Korea, Navigation, Bus und Bahnsuche), Subway (U-Bahn in Seoul), Maps.me (Offline Karten funktionieren in Korea auch)
Außerdem notwendig: KakaoTalk zur Kommunikation und Google Translator (vor allem die Bildfunktion Übersetzung ist sehr hilfreich und auch ok) um dann doch noch ein paar mehr Schriftzeichen zu verstehen.
Für Reisetipps kann man in der offiziellen VisitKorea-App oder auch iTourSeoul lesen. Diese Apps hatte ich zwar heruntergeladen, aber tatsächlich fast nicht benutzt.

An einem PreDeparture Training habe ich nicht teilgenommen.

Visum

Man braucht kein Visum, wenn man einen deutschen Pass hat.

Gesundheit

Im Vorfeld habe ich mich selbst auf Seiten des auswärtigen Amtes und im Internet belesen, welche Impfungen für Korea sinnvoll sind.
Nach einer reisemedizinischen Beratung beim Hausarzt, habe ich mich über den deutschen Standardimpfschutz hinaus noch Hepatits A impfen lassen.
Außerdem habe ich mir Insektenschutzspray mit DEET in der Apotheke gekauft, also nicht nur Autan. Alle Moskitostiche konnte ich dennoch nicht verhindern.
In meiner Reiseapotheke befanden sich hauptsächlich Schmerzmedikamente und ein wenig Pflaster und Verbandszeug, sowie sterile Kompressen. Dazu ist zu sagen, dass ich aber selten Magen-Darm Probleme habe und während meiner Reise keine Medikamente benötigt habe.

In Korea hat Tuberkulose noch eine sehr hohe Inzidenz. Das war mir aber im Vorhinein nicht ganz so bewusst. Da ich zu denjenigen gehöre, die in Deutschland nicht geimpft wurden, habe ich während des Aufenthalts versucht jeglichen Kontakt zu vermeiden.

Sicherheit

Bezüglich der Sicherheit in Korea und meinem zweiten Reiseziel Japan, nach meinem Austausch, war ich vorher etwas beunruhigt. Auch wenn das Internet sagt, dass es beides sehr sichere Länder sind, war ich einfach unsicher, was mich erwartet.
Im Nachhinein war jeder Sorge unbegründet. Die Koreaner nutzen ihr Handy um Tische und Stühle zu reservieren. Meine Wertsachen habe ich zwar trotzdem immer mitgenommen und drauf aufgepasst, aber auch nachts durch die Straßen zu laufen ist vergleichbar mit Deutschland, wenn nicht sogar sicherer. Also einfach den gesunden Menschenverstand nicht ausschalten und man ist “good to go”.

Geld

In Korea ist die Währung Won (1€~1300¥). Ich habe zu Beginn 50€ in bar am Flughafen in Won getauscht um einfach schnell schonmal Bargeld zu haben. Außerdem akzeptieren sie fast überall Kreditkarten. Mit meiner Visakarte bin ich sehr weit gekommen. Allerdings gibt es immer einzelne Geschäfte oder Restaurants, wo die Karte nicht funktioniert hat. Bargeld braucht man also unbedingt. Außerdem ist die T-Money Card, um einfach die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, nur mit Bargeld aufzuladen.
Um Bargeld mit meiner Kreditkarte an einem Automaten zu bekommen habe ich einige global ATMs ausprobieren müssen und habe verschiedene Banken ausprobiert, bis ich eine gefunden habe, die mir dann Geld ausgespuckt hat.

Für mich hat es wunderbar funktioniert nicht schon in Deutschland bei einer Bank teuer Geld zu wechseln. Mit zwei verschiedenen Karten und Euros in bar bin ich zu jeder Zeit an Bargeld gekommen. In Tokio habe ich dann direkt am Flughafen Bargeld mit meiner Kreditkarte abgehoben.

Sprache

In Korea ist Englisch noch nicht sehr verbreitet. Meistens sprechen die Leute mit einem Koreanisch, wenn man sie nach dem Weg oder richtigen Zug fragt. Hier hilft Google Translator ;)
Im Krankenhaus sprechen die Ärzte unterschiedlich gut Englisch und man muss immer etwas schauen mit wem man spricht. Mit Patienten habe ich ausschließlich über dolmetschende Mitarbeiter kommunizieren können.
Mit mehr koreanisch Kenntnissen nimmt man mehr mit aus der Famulatur, aber auch ohne kann man sich durchschlagen. Ich habe mich mit der Zeit ein wenig in Grundlegendes eingehört und konnte somit wenigstens die Ansagen in Bus und Bahn verstehen, sowie ein paar einfache Höflichkeitsfloskeln sprechen.

Verkehrsbindungen

In Korea sind die öffentlichen Verkehrsmittel vor allem auf der Hauptstrecke zwischen Seoul und Busan gut ausgebaut. Alles andere wird dann etwas schwieriger. Man kann zwar auch mit Bussen von A nach B kommen, aber es dauert lange. Die Koreaner fahren außerdem sehr viel Taxi.
Insgesamt ist die Fortbewegung innerhalb Korea vergleichsweise günstig. Eine T-Money Card sollte man sich aber unbedingt gleich am Flughafen zulegen. Danach sind sie in jedem Convenient Store und an den Bahnhöfen und Metrostation mit Bargeld aufladbar.
Die Busse und Bahne verkehren zuverlässig und größtenteils pünktlich.

Für den Weg vom Flughafen nach Seoul und Cheonan haben mir meine Kontaktpersonen Informationen zukommen lassen, sodass ich keine Probleme hatte. Am nächste Bahnhof zum Krankenhaus bin ich abgeholt worden und zum Dorm begleitet worden.

Wer überlegt auch in die Nationalparks zu fahren oder auf Jeju-Island ausführlicher Urlaub zu machen, dem empfehle ich einen internationalen Führerschein (ca. 15€) zu beantragen oder viel Zeit mitzubringen.

Kommunikation

Die Koreaner benutzen KakaoTalk zur Kommunikation, man kann darüber via Internet Nachrichten austauschen, aber auch telefonieren.
Zu Beginn meines Aufenthaltes habe ich mir für 80€ unlimitiertes Datenvolumen am Flughafen gekauft. Andere Austauschstudierende haben sich aber auch ohne mobiles Datenvolumen über die zahlreichen WLAN-Spots über die Zeit beholfen (Das freie WLAN ist sehr verbreitet, sogar die meisten Busse der öffentlichen Verkehrsmittel haben ein eigenes Netz).
Da ich viel mit meinem Handy online navigiert habe, war ich mit meiner Variante zufrieden, allerdings kann man auch offline ausreichend navigieren und es geht mit ein wenig mehr Planung im Vorweg für die einzelnen Tage auch ohne mobiles Internet. Wirklich jedes Hostel hat einen WLAN-Netz und auch unterwegs findet man viele Hotspots.

Unterkunft

Für unseren Aufenthalt haben sich zwei Austauschstudenten ein Appartement geteilt. Das Appartement war modern eingerichtet und die Küche war auch mit Herd, Mikrowelle und Kühlschrank gut ausgestattet. Leider gab es keinerlei Kochutensilien, sodass ich wenigstens eigenes Besteck und einen Becher/ Dose oder irgendwas empfehle mitzubringen. Alternativ kann man das aber auch vor Ort kaufen. Es ist immer das in der Küche, was der Vormieter besorgt und da gelassen hat.
Bettdecken und Kissen wurden zur Verfügung gestellt. Allerdings gab es nur ein 1,40m Bett, welches geteilt wurde. Alternativ hätte einer auf der Couch schlafen können.

Literatur

Ich habe mich nicht wirklich mit Literatur eingelesen. Zur Reisevorbereitung habe ich ein wenig in Deutschland schon in meinem Reiseführer gelesen (DuMont, Südkorea). Die meiste Planung und Kulturerfahrungen habe ich jedoch im direkten Gespräch mit den koreanischen Studenten und Ärzten gesammelt.

Mitzunehmen

Dank ausführlicher Recherche habe ich sehr effizient gepackt, bis auf meinen ganz warmen Pullover und meiner Reiseapotheke habe ich nichts mitgenommen, was ich nicht gebraucht habe und ausschließlich einen Internationalen Führerschein habe ich vermisst.
Da ich nicht sicher war, ob es Bettdecken geben wird, hatte ich noch einen Schlafsack dabei, den ich aber nicht für die Zeit in Korea benötigt habe.
Eventuell würde ich nächstes Mal mehr Schokolade als Mitbringsel aus Deutschland mitbringen (hier eignet sich besonders Ritter Sport und Lindt oder besondere Sorten HARIBO, normale Gummibärchen kann man dort auch kaufen). Meine eigentliche Idee einen Kuchen zum Abschied zu backen, konnte mangels Backofen nicht realisiert werden.

Reise und Ankunft

Mein Praktikum begann am 02.09. Im Krankenhaus und am 01.09 abends wurden wir von der Leo und den CPs begrüßte und das erste Mal durchs Krankenhaus geführt.
Ich bin einen Tag eher nach Korea geflogen und habe den ersten Tag in Seoul in einem Hostel geschlafen. Das Dorm war nur für den Monat September verfügbar.
Meine Kontaktperson hat mich am Bahnhof in der Stadt abgeholt und zum Dorm begleitet.
Am ersten Praktikumstag haben wir eine Einführung vom Head of Teaching bekommen und wurden dann von ihm zu unseren verschiedenen Departements gebracht und dort den jeweiligen Direktoren vorgestellt.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Ich habe zwei Wochen in der Radiologie und danach zwei Wochen in der Neurologie famuliert. Koreas Medizinstudium ist sehr wenig praktisch, sodass ich in den ersten zwei Wochen in der Radiologie hauptsächlich Unterricht mit den Assistenzärzten zusammen bekommen habe oder ich habe bei Untersuchungen, wie der interventionellen Radiologie oder beim Ultraschall und Mammographie zugeschaut und die Technik erklärt bekommen. Am ersten Tag wurde ich gefragt, was mich interessiert und was ich mir anschauen möchte. Darauf war ich wenig vorbereitet, aber so konnte ich meine Tage selbst mitgestalten. Einen allgemeinen Tagesablauf hatte ich in der Radiologie nicht
In den folgenden zwei Wochen Neurologie war es ähnlich. Allerdings hatte meine Famulatur etwas mehr Struktur. So bekam ich am ersten Tag einen Plan für meine Zeit dort. Es gab jeden Morgen 20 min. Morgenkonferenz, die allerdings nicht regelmäßig stattgefunden hat und anschließen Visite auf Station. Im Anschluss war ich unterschiedlich eingeteilt. Während meiner Zeit dort, gab es zwei Lunch-Conferences, eine interne Weiterbildung für alle Mitarbeiter von einem der Professoren. Leider wurden diese auf Koreanisch gehalten, die englischen Folien haben mir aber trotzdem etwas beibringen können und ich konnte etwas folgen. Meine Fragen wurden auch auf Englisch beantwortet. Nachmittags habe ich habe sehr viel Unterricht, vor allem auch Einzelunterricht bei den Professoren gehabt, vereinzelt und gerade zum Ende meiner Zeit durfte ich dann auch neurologisch untersuchen und mit dolmetschendem Assistenzarzt Anamnesen erheben. Fachlich habe ich durch die 1:1 Betreuung viel mehr als erwartet gelernt und konnte meine Wissenslücken füllen.
Mit den Ärzten und dem Pflegepersonal habe ich mich sehr gut verstanden und alle waren bemüht, mir meinen Aufenthalt so schön und angenehm wie möglich zu gestaltet. Überrascht hat mich der lockere Umgang mit manchen Professoren/Oberärzten dort. Trotz strenger Hierarchie waren sie sehr humorvoll und für Späße zu haben. Die Kommunikation lief auch mit ihnen über KakaoTalk, sodass ich jederzeit erreichbar für sie war und umgekehrt. Für spannende Fälle bin ich auch angerufen und dazugeholt worden.
Das Studium und die gesamte medizinische Ausbildung sind sehr ähnlich zum deutschen System. Das Studium selbst ist 6 Jahre mit ähnlicher Einteilung in Vorklinik und Klinik wie der Regelstudiengang in Deutschland. Die Facharztausbildung ist jedoch mit 4 Jahren meist kürzer als die unterschiedlichen Weiterbildungen in Deutschland.

Land und Leute

Neben meiner Famulatur habe ich alle freien Tage genutzt und habe mir das Land angeschaut. Gerade die Tipps und auch das Social Programm der CPs und koreanischen Medizinstudierenden oder auch Ärzten hat sehr viel geholfen das Land besser kennen zu lernen und auch ein wenig mit anderen Augen als der klassische Tourist zu sehen.

Jedes Wochenende während der Famulatur haben unsere CPs einen Tag mit Social Program gefüllt an dem man teilnehmen konnte. So sind wir am ersten Wochenende zur Koreanischen Independence Hall gefahren und haben eine Führung durch das Museum bekommen. Einen anderen Samstag haben wir ein traditionelles Dorf besucht, in dem wir sogar koreanische Süßigkeiten selbst hergestellt haben.

Auf jeden Fall lohnt es sich Seoul länger zu erkunden und die verschiedenen Stadtteile zu erleben. Gerade über das Wochenende während des Nationalfeiertags „Chuseok“ zu fahren, war eine sehr gute Entscheidung. Die meisten Sehenswürdigkeiten waren zu dieser Zeit sogar kostenfrei geöffnet und es war sehr viel in der Stadt los. Die während des Feiertags geschlossenen Attraktionen habe ich an einem weiteren Wochenende besichtigt.
Ein weiteres Highlight meiner Zeit war der Besuch eines Baseball-Spiels. Baseball ist der Nationalsport der Koreaner und hat sehr viele Fans. Im Stadion herrscht eine einmalige Atmosphäre mit Cheerleading, Korean Chicken und den verschiedenen Nationalhelden auf dem Platz.
Nach meiner Famulatur bin ich außerdem noch nach Jeju Island und Busan gereist. Innerhalb einer Woche habe ich die Küstenregion kennen gelernt und auch wenn es bereits Oktober war, konnte man den Strand bei Sonnenschein noch wunderbar genießen.
Aber auch gerade die Nationalparks sind sehr sehenswert, aber schwieriger mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Die koreanische Küche ist scharf, aber man gewöhnt sich über die Zeit daran und es gibt echt sehr leckere Gerichte. Allerdings ist so gut wie jedes Gericht mit Fleisch, mich vegetarische zu ernähren habe ich für die Zeit dort aufgegeben. Die Entscheidung fiel bereits im Vorfeld, da ich die gesamte Kultur kennen lernen wollte. In der Mensa gab es zudem nie eine vegetarische Alternative und nur Kimchi und Reis ist keine ausgewogene Ernährung über 6 Wochen.

Tatsächlich bietet Korea so viele Möglichkeiten, sodass ich zu einigen Dingen nicht mehr gekommen bin. Gerade für die Naturparks blieb am Ende keine Zeit und auch die alte Hauptstadt Gyeongju, sowie eine DMZ-Tour (Demilitarisierte Zone) sind Ziele, die ich bei meiner nächsten Korea-Reise ansteuern werde.

Fazit

Ich würde mich wieder für Korea entscheiden!

Viele meiner Erwartungen sind erfüllt worden, viele übertroffen und ich habe viel erlebt, was ich nicht einmal erwartet habe. Korea ist sehr, sehr vielschichtig und da es meine erste Reise nach Asien war, hat mich die Kultur und die Menschen sehr positiv überrascht.
Leider hat mich die Sprachbarriere im Krankenhaus doch mehr eingeschränkt als erhofft, sodass ich mir nicht vorstellen kann dort zu arbeiten. Auch wenn der Klinikdirektor in der Neurologie gefragt habe, wann ich fertig bin und wiederkomme um dort anzufangen.

Nach meiner Zeit dort nehme ich viele Werte, Eindrücke und den anderen Umgang mit Menschen in Korea mit und hoffe, dass ich ein paar dieser Dinge auch im hektischeren Deutschland nicht wieder vergesse. Außerdem freue ich mich, dass ich so gute Gastgeber dort hatte und viele Freunde gewonnen habe.

Vielen Dank and die bvmd und IFMSA für diese unvergessliche Erfahrung!

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