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Colombia (ASCEMCOL)

Notfallmedizin - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Helena, Greifswald

Motivation

Kolumbien stand schon seit Langem auf meiner Reiseliste, die Vielfalt an Natur und Landschaft hatten es mir angetan. Außerdem war es mal wieder an der Zeit, mein Spanisch etwas aufzufrischen. Mir war außerdem wichtig, die Landessprache einigermaßen gut zu verstehen, da die Kommunikation mit Patienten sonst oft sehr schwierig ist.

Vorbereitung

Zur Vorbereitung habe ich mir Reiseberichte über Kolumbien durchgelesen. Auch in Blogs von anderen Backpackern habe ich viel über Verhaltensweisen erfahren. Auch um einen grundlegenden Überblick über das Preisniveau zu bekommen, was das nicht schlecht. So konnte ich mich schon mal mit den Gewohnheiten vor Ort anfreunden. Außerdem habe ich mir mögliche Ausflugsziele für die Wochenenden rausgesucht. Zudem habe ich mich mit anderen Outgoings und Bekannten getroffen, die schon mal eine Famulatur in Kolumbien gemacht haben. Es war etwas schwierig, Dinge über das Gesundheitssystem und die grundsätzlichen Klinikabläufe zu erfahren, aber es hat viel genützt, gerade in solchen Dingen andere zu fragen.

Visum

Als Deutsche brauchte ich für Kolumbien kein Visum, es wird ein Touristenvisum bei Ankunft erstellt, dazu muss auf dem Flug ein Zettel aufgefüllt werden. Bei der Immigration am Flughafen wird das Visum für maximal 90 Tage ausgestellt, allerdings musste man dafür eine Weile anstehen.

Gesundheit

Für eine Reise nach Kolumbien sind einige Reiseimpfungen empfohlen, die ich aber schon von einer vorherigen Famulatur hatte. Damals habe ich mich bei einfach bei der Reise- und tropenmedizinischen Impfsprechstunde beraten lassen. Ich empfehle, sich da schon rechtzeitig drum zu kümmern, denn nicht alle Impfungen können kombiniert werden und teilweise muss mehrfach geimpft werden. Für die Famulatur musste ich meinen HIV-, Varizellen- und Hepatis A- und B-Status bestimmen lassen. Je nach Region gibt es keine bis eine geringe Inzidenz von Malaria, sodass nur in den Amazonasgebieten eine medikamentöse Prophylaxe nötig ist. Ich habe aber eine Standby-Medikation mitgenommen. Weit verbreiteter ist Dengue, sodass ein Mückenspray und in den Abendstunden lange Kleidung sinnvoll sind.

Sicherheit

Die Sicherheit ist regional unterschiedlich, aber als Tourist wird man mit offenen Armen empfangen uns hat absolut nichts zu befürchten. Besonders in den Städten und der Küstenregion gibt es keine Probleme. Von Reisen in bestimmte Amazonasgebiete und in die direkte Grenzregion zu Venezuela wurde mir dort abgeraten. Eventuell gibt es auch mal Stadtviertel, die als weniger sicher gelten, aber selbst da hatte ich nie Probleme. Allerdings schien mir das Sicherheitsgefühl von vielen Einheimischen ganz anders. Ich wurde sehr oft gewarnt oder ich wurde gebeten im Dunkeln nicht alleine rauszugehen, der Grund dafür war aber immer Übervorsichtigkeit. Seine Wertsachen sollte man aber schon im Auge behalten, also nicht mit größeren Geldmengen herumlaufen und in Menschenmengen das Handy nicht rausholen.

Geld

Die Währung sind kolumbianische Pesos, man kann die sowohl gegen Bargeld tauschen als auch abheben. Wobei die Kurse beim Bargeldtausch besser sind. In Restaurants und Einkaufzentren kann man auch mit Kreditkarte bezahlen. Ich hatte damit aber öfter mal Probleme, weil Limits zum Abheben von der Bank falsch umgerechnet wurden. Grundsätzlich ist Essen gehen günstiger als hier, was sehr erfreulich ist.

Sprache

Ich habe meine Flüge nach Bogota ca. 4 Wochen vorher gebucht und musste einmal umsteigen. Inlandsflüge sind nicht sehr teuer, wenn man etwas flexibel ist. Man kann auch mit dem Bus sehr gut reisen, die sind nicht zu vergleichen mit Bussen hier. Sehr komfortabel mit Schlafsesseln und Entertainment vergeht die Zeit ganz schnell. Allerdings sind die Busse eher überklimatisiert, sodass man sich dick anziehen muss. Außerdem ist das Straßennetz nicht so gut ausgebaut, sodass die Reisen sehr lange dauern. Mit einem Nachtbus merkt man das aber gar nicht. Busreisen sind außerdem sicher, auf bestimmten Strecken fährt aber nachts immer ein Polizist mit.

Verkehrsbindungen

Ich habe meine Flüge nach Bogota ca. 4 Wochen vorher gebucht und musste einmal umsteigen. Inlandsflüge sind nicht sehr teuer, wenn man etwas flexibel ist. Man kann auch mit dem Bus sehr gut reisen, die sind nicht zu vergleichen mit Bussen hier. Sehr komfortabel mit Schlafsesseln und Entertainment vergeht die Zeit ganz schnell. Allerdings sind die Busse eher überklimatisiert, sodass man sich dick anziehen muss. Außerdem ist das Straßennetz nicht so gut ausgebaut, sodass die Reisen sehr lange dauern. Mit einem Nachtbus merkt man das aber gar nicht. Busreisen sind außerdem sicher, auf bestimmten Strecken fährt aber nachts immer ein Polizist mit. Ich war zuerst in Bogota in einer WG und dann bei einer Familie untergebracht, nachdem ich meinen Platz in Bucaramanga bekommen habe, habe ich dort in einer Gastfamilie gelebt. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und bin abends oder am Wochenende mit zu Familienfeiern eingeladen gewesen. Auch beim Reisen durchs Land konnte ich oft bei Verwandten meiner Gasteltern schlafen, das war wirklich praktisch. Wir haben auch zwei gemeinsame Tagesausflüge unternommen.

Kommunikation

Die Kommunikation mit der LEO war etwas schwierig, allerdings wurde ich auch ganz kurzfristig in eine andere Stadt umgeleitet. Somit habe ich meine eigentlichen Ansprechpartner erst bekommen, nachdem ich schon in Kolumbien gelandet war. In Kolumbien habe ich mir eine neue SIM-Karte gekauft, das Internet- und Telefonnetz ist sehr gut ausgebaut.

Unterkunft

Ich war zuerst in Bogota in einer WG und dann bei einer Familie untergebracht, nachdem ich meinen Platz in Bucaramanga bekommen habe, habe ich dort in einer Gastfamilie gelebt. Meine Gastschwester war auch Medizinstudentin, allerdings an einer anderen Uni. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und bin abends oder am Wochenende mit zu Familienfeiern eingeladen gewesen. Auch beim Reisen durchs Land konnte ich oft bei Verwandten meiner Gasteltern schlafen, das war wirklich praktisch. Wir haben auch zwei gemeinsame Tagesausflüge unternommen. Die Gasteltern waren allerdings immer sehr besorgt um meine Sicherheit und Gesundheit, das scheint mir aber an der Mentalität zu liegen.

Literatur

Ich habe vor dem Abflug einen Reiseführer durchgeblättert und ein paar Blogs gelesen. In erster Linie um einen Überblick über Reiseziele zu haben, aber auch um mich auf Land und Leute einzustellen. So konnte ich auch vorher schon viel über die Busverbindungen erfahren. Letztendlich bin ich aber vor Ort immer ehr spontan gereist und hatte auch gar nicht genug Zeit alles zu sehen, was ich mir vorgenommen hatte. Mir hat es auch geholfen, vorher schon mal etwas in den kolumbianischen Tageszeitungen zu lesen, (z.B. el tiempo) dann konnte ich den Nachrichten dort einfacher folgen und war auch gut für small talk an den ersten Tagen gewappnet.

Mitzunehmen

In Kolumbien kann einen jedes Wetter und jede Klimazone erwischen, insofern lohnt es sich, sehr variabel zu packen. In den Bergen ist es eher kalt, um die 11 Grad, an der Karibikküste sind es aber gut und gerne 35°C. Ein Regenschirm oder eine Regenjacke lohnt sich auch, wenn man in der Regenzeit reist. Ich musste außerdem meine Kasaks und Hosen fürs Krankenhaus selbst mitnehmen, die kann man sonst dort auch kaufen. Eine Reiseapotheke hatte ich auch dabei, je nach Saison und Region muss man mir Grippewellen und Magendarminfekten rechnen. Medikamente sind in Kolumbien aber fast alle frei verkäuflich und preislich eher günstiger als hier. Wichtig sind natürlich auch Mitbringsel, ich hatte viele Süßigkeiten dabei und Geschenke für die Gastfamilie.

Reise und Ankunft

Ich bin von Berlin über Paris nach Bogota geflogen. Ich hatte noch eine Anschlussflug nach Cali, den ich aber nicht nutzen konnte, da ja die Stadt geändert wurde. So bin ich auch mal erst vier Tage in Bogota geblieben. Leider wusste ich beim Abflug nicht, wer mich abholt, sodass ich mit etwas mulmigem Gefühl gelandet bin. Das war aber unbegründet, denn ich wurde von einer Studentin abgeholt, bei der ich auch die erste Nacht geschlafen habe, bevor ich zu einer Gastfamilie in Bogota kam. Nachdem ich meine Gastfamilie in Bucaramanga zugewiesen bekommen habe, hat die NEO vor Ort einen Flug mach Bucaramanga gebucht. Dort wurde ich auch von der Gastfamilie am Flughafen abgeholt, der liegt nämlich ca. 45 Minuten außerhalb der Stadt

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Am ersten Tag bin ich ins Krankenhaus gekommen und musste mich beim Chefarzt in der Notaufnahme vorstellen. Notfallmedizin ist in Kolumbien ein eigener Facharzt, so gibt es auch keine Unterteilung in chirurgische und internistische Notaufnahme. Zusammen mit anderen Studenten des Internado, des letzten Jahrs des Medizinstudiums, wartete ich dann auf eine Einweisung und Aufteilung. Die anderen Studenten waren alle sehr nett und haben mir besonders in den ersten Tagen sehr viel geholfen. Das war sehr gut, denn es gab niemanden von der Lokalvertretung, der dort war um zu helfen. So kam es auch, dass es nach ein paar Tagen zu einem administrativen Chaos kam, weil ich nicht richtig angemeldet worden war und keine Personalkarte hatte. Ich war zusammen mit den Studenten, die kurz vor ihrem Abschluss standen und im letzten Teil des Internados waren, eingeteilt. Wir bildeten zusammen mit dem Chefarzt das Schockraumteam. Das bedeutete, dass wir für alle kritischen Patienten zuerst zuständig waren. Wenn wir Hilfe brauchten, konnten wir einen Arzt dazu hohlen, aber die Erstversorgung haben wir übernommen. Das Geschehen ist etwas hektisch und nicht ganz so strikt organisiert wie in Deutschland, aber grundsätzlich wird sich an die US-amerikanischen Leitlinien gehalten, sodass die Versorgung auf hohem Standard stattfindet. Ganz anders sind allerdings die Verletzungsursachen. Neben vielen Verkehrsunfällen, in erster Linie mit Motorrad- oder Mopedfahrern, gibt es viele Berufsverletzungen wie Stromverletzungen, Quetschungen oder traumatische Amputationen. Dazu kommen Stich- und Schussverletzungen. Wenn man mehr davon sehen möchte, lohnt es ich aber auch mal einen Nachtdienst zu machen. Die Dienstzeiten als Famulant sind in der Notaufnahme grundsätzlich 10 bis 12 Stunden beginnend um 7 Uhr, je nach Betrieb auch mal länger. Auch die Mittagspause hängt vom Betrieb ab, es hat aber immer in irgendeiner Form eine Pause oder etwas zu Essen gegeben. Im Krankenhaus befindet sich eine Kantine, in der man für ca. 9.500 COP ein sehr großzügiges Mittagessen mit Suppe und Saft bekommt.
Wenn es im Schockraum nichts zu tun gibt, kann man Patienten auf der Wachstation betreuen. Hier können die Patienten therapiert und bis 24h überwacht werden, bevor sie hospitalisiert oder entlassen werden. Ich fand es aber spannender in den Konsultationsräumen zu sein. Die Triage wird hier in erster Linie von Ärzten durchgeführt, dann bekommen die Patienten einen Konsultationsraum zugewiesen, z.B. für Traumata oder kardiologische Probleme. Dort konnte ich Anamnesen und Untersuchungen durchführen. Wie in Deutschland läuft in Kolumbien alles digital am Computer. Zuerst fand ich den Umgang mit der Software dort verwirrend und umständlich, aber ich konnte feststellen, dass das eine Frage der Gewöhnung ist. Trotzdem war es für mich nicht immer einfach, alle Patienten zu verstehen. Das war in erster Linie mehr der Situation, vergessen Zahnprothesen oder großer Emotionalität oder verwirrenden Geschichten als meinem Spanisch geschuldet. Die Kommunikation mit den Patienten klappte aber im Grunde sehr gut, es ist auch keiner böse, wenn man noch einmal nachfragt. Die Dokumentation ist aber sehr ausführlich und nimmt viel Zeit in Anspruch. Entlassungen, Verordnungen, Konsile und Berichte müssen immer mehrfach und in unterschiedlichen Ausführungen geschrieben werden. Auch in den Konsultationsräumen gibt es aber Interessantes und Ungewöhnliches zu sehen, z.B. Patienten mit Chagas-Folgeerkrankungen, Dengue Fieber, Verkehrsunfälle oder Opfer von Gewaltverbrechen.

Land und Leute

Ich hatte insgesamt nur knappe sechs Wochen in Kolumbien. Die ersten Tage habe ich in Bogota verbracht. Ich wurde überall sehr, sehr herzlich empfangen und wurde ohne zu fragen sofort als Familienmitglied behandelt. Die kolumbianischen Eltern sind immer sehr besorgt gewesen, ob man sicher ist, genug isst, wo man sich aufhält, etc. Anfangs kam mir das etwas lästig vor und auch übertrieben, aber ich habe gelernt, das einfach als Teil der Mentalität zu akzeptieren. So habe ich auch an allen Orten immer schnell die ganze Familie kennengelernt, zum Mittagessen bei der Oma, ein Museumsbesuch mit der Cousine, Sightseeing mit den Eltern - ich war immer beschäftigt. Bogota hat mich sehr an Spanien im Herbst erinnert, das Wetter ist eher kalt, es herrscht Hochgebirgsklima mit sehr trockener Luft, Handcreme und Augentropfen erleichtern einem hier wirklich das Leben. Wie auch in den anderen großen Städten leben viele Menschen in gated communities. Es gibt wirklich viel zu unternehmen, das Koloniaviertel La Candelaria ist zwar sehr touristisch aber auch absolut malerisch. Die großen Plätze und die Haupteinkaufsstraße, la Septima, sind immer sehr voll, hier muss man wirklich mal etwas auf sein Hab und Gut achten. Wenn es regnet gibt es zahlreiche Museen, der ca. einstündige Aufstieg auf den Berg Monserrate wird mit einem spektakulären Ausblick belohnt, alternativ kann man auch die Seilbahn nehmen. Viele Kolumbianer gehen sehr gerne in Einkaufszentren, dort gibt es auch immer zahlreiche Restaurants, sodass viele auch nur zum Essen dorthin gehen.
Außerdem war ich ein paar Tage in Cartagena. Das ist die bei Weitem touristischste Stadt, in der ich war. Sehr viele Amerikaner und Europäer genießen hier das karibische Klima. Die ummauerte Stadt und Getsemani sind wunderschön, auch das Essen mit viel Fisch, Meeresfrüchten und Kokos ist sehr lecker. Man kann auch sehr gut feiern gehen, muss aber im Hinterkopf behalten, dass quasi alle Touristen sind. Die Islas del rosario, Karibikinseln vor der Küste gehören zu den schönsten Orten, die ich gesehen habe und es sind immer noch nicht alle bewohnt! Auch in den weiteren Städten wie Medellin, Tunja oder San Gil hatte ich immer das Glück, dass ich bei Verwandten meiner Gastfamilie oder Freunden aus dem Krankenhaus unterkommen konnte, die Gastfreundschaft ist wirklich phänomenal hier! Ein wirklich einzigartiges Erlebnis war auch die Zeit auf der Finca. Viele kolumbianische Familien haben eine Familienfinca auf dem Land, meist zwischen ein und drei Stunden von der nächsten größeren Stadt entfernt. Am Wochenende trifft sich hier oft diese ganze Familie oder auch mal Freunde zu einem großen Grillen, oder alle kochen zusammen, ernten frische Guaven, Papayas oder Kokosnüsse, unterhalten sich, schwimmen eine Runde oder Tanzen. Tanzen spielt sowieso eine große Rolle. Ganz anders als hier wird, wenn man feiern geht, fast ausschließlich spanische Musik gespielt und auch in mehr oder weniger echten Tänzen zusammen getanzt. Salsa, Merengue, Rumba oder Vallenato sind die Häufigsten.
Die kolumbianische Küche ist nichts für Vegetarier. Fleisch ist das liebste Nahrungsmittel dicht gefolgt von allen erdenklichen Kombinationen von Kohlenhydraten. Wirklich lecker sind aber die unterschiedlichen Suppen und Arepas. Jede Region macht ihre eigenen Spezialtäten, da muss man sich einfach mal durchprobieren. Essen zu gehen ist auch nicht sehr teuer. Am liebsten mochte ich die vielen frischen Säfte, man könnte die eher mit Smoothies vergleichen, eiskalt und aus frischen tropischen Früchten kann man sie in Saftbars oder in großen Supermärkten frisch nach Wunsch mit Milch oder Wasser pürieren lassen. An fast jeder Straßenecke kann man außerdem frisches Obst von Händlern aus Karren kaufen, es gab eine Menge Sorten, die ich noch nie gesehen hatte, aber es lohnt sich alle mal auszuprobieren. Die Händler oder auch Frauen auf der Straße geben einem auch Ratschläge, wie man die Früchte isst, ob sie zubereitet werden müssen, oder wie man einen leckeren Saft aus ihnen macht.

Fazit

Eine Famulatur in Kolumbien ist mehr als empfehlenswert. Ich habe zwar sehr viel arbeiten müssen, aber eben auch unglaublich viel gesehen. Außerdem konnte ich schnell selbst Verantwortung übernehmen und selbstständig arbeiten. Ich konnte interessante Krankheitsbilder sehen und quasi nebenbei noch ein wundervolles Land erkunden. Es war schade, dass ich nur für so kurze Zeit dort war, aber ich plane auf jeden Fall noch einmal zurück zu kehren, um noch mehr der unglaublich schönen Orte zu entdecken.

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