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Fundacion Omar (Lateinamerika)

Verschiedene - SCOPH (Public-Health Austausch)
Anonym

Motivation

Ich hatte schon vor längerer Zeit zusammen mit einer Kommilitonin beschlossen, dass wir in den drei Monaten nach dem M3, in denen wir noch Studenten sind, gerne ein medizinisches Projekt im Ausland machen würden. Da wir beide schon mal eine Famulatur mit der bvmd in Südamerika gemacht haben, fiel unsere Wahl schnell auf ein Public Health Projekt. Uns war wichtig, dass wir die Landessprache einigermaßen sprechen, da wir nicht wollten, dass wir in einem Projekt zusätzlich jemandem zur Last fallen, der dann immer für uns einen Übersetzer finden muss, und uns bei einem Projekt mit direktem Patientenkontakt auch wichtig war, direkt mit den Patienten kommunizieren zu können. Aufgrund der schwierigen Sicherheitslage in El Salvador, das unsere zweite Wahl gewesen wäre, haben wir uns bald für die Fundación Omar Mosquera in Ecuador entschieden.

Vorbereitung

Wir hatten im Vorfeld beide sehr gute Erfahrungen mit der Organisation einer Famulatur über die bvmd gemacht. Leider muss man sagen, dass bei diesem Austausch organisationstechnisch rein gar nichts geklappt hat und auch die Kommunikation mit der bvmd sehr schwierig war. Wir haben uns im Frühjahr 2019 regulär für den Public Health Austausch beworben, und bekamen dann relativ schnell (nach ca. 3 Wochen) eine Zusage für unsere erste Wahl Ecuador, allerdings nur unter Vorbehalt. Es hieß, dass die bvmd damals die Vertragsbedingungen für das Projekt neu aushandeln wollte und uns deshalb erst im September mitteilen könnte, ob das Projekt denn wirklich weiter ein Partnerprojekt der bvmd bleiben und wir damit im nächsten Februar (2020) dort hinfahren könnten. Wir haben uns deshalb erst einmal bis September geduldet, und dann immer mal wieder nachgefragt. Leider haben wir meistens überhaupt keine Antwort auf unsere Mails an das Public-Health Büro bekommen. Wir haben viel mit dem Büro in Berlin telefoniert und geschrieben, wo wir immer sehr schnelle und freundliche Antworten bekamen, allerdings hieß es immer, dass die Projektkoordinatoren für den Public-Health Austausch gerade wechseln, erst eingearbeitet werden müssen usw., und wurden immer auf noch einige Zeit vertröstet. Als wir im November immer noch nichts von der bvmd gehört hatten (unser Projektstart war der 1. Februar), beschlossen wir, unseren Austausch selber zu organisieren, und nahmen Kontakt mit der Fundación Omar auf und beschlossen, auch ohne die Unterstützung der bvmd nach Ecuador zu fahren. Nachdem wir dann eine Zusage vom Projektleiter in Ecuador hatten und uns mit der Zusage noch einmal an die bvmd wandten, bekamen wir dann kurz vor Weihnachten die Kontaktdaten zur Projektkoordinatorin von Unified for Health in Deutschland, die uns dabei half, alles Weitere zu organisieren. Mitte Januar, als wir schon in Ecuador waren, kam dann auch die Bestätigung der bvmd, dass unser Austausch genehmigt war.
Über Unified for Health organisierten wir im Vorfeld, dass wir 50kg Medikamente aus Spendengeldern mit nach Ecuador nehmen würden, und haben über diese Organisation auch sehr schnell und zuverlässig alle Dokumente, die für Einreise und Zoll notwendig waren, bekommen.

Visum

Wenn man nicht länger als 90 Tage in Ecuador bleibt, braucht man mit deutscher Staatsbürgerschaft kein Visum. Die Regierung schreibt wohl vor, dass man bei der Einreise den Nachweis einer Auslandskrankenversicherung vorzeigt, danach hat uns aber nie jemand gefragt.

Gesundheit

Da wir schon mal in Südamerika waren, haben wir keine zusätzlichen Impfungen gebraucht, hier kann man sich aber sehr gut an den Empfehlungen des Auswärtigen Amtes orientieren. Da ein großer Teil von Ecuador, oder zumindest der Teil, in dem man arbeitet und viel reist, hoch in den Anden liegt, war hier auch keine Malariaprophylaxe nötig.

Sicherheit

Im Herbst 2019 hatte es in Ecuador einige Unruhen und Proteste gegeben, das Auswärtige Amt hatte vor unserer Reise aber nur noch vor Reisen in die Grenzregion zu Kolumbien gewarnt. Wir haben während der ganzen Reise davon aber nichts mitbekommen und hatten das Gefühl, dass sehr viel Polizei auf den Straßen und auch sehr viel kontrolliert wurde. Alles in allem hatten wir ein sehr sicheres Gefühl in Ecuador, natürlich muss man aber immer auf seine Wertsachen aufpassen, nichts wertvolles offensichtlich auf der Straße tragen und sich in einer neuen Stadt eventuell informieren, ob es gefährliche Gebiete gibt, die man am Abend meiden sollte.

Geld

Die Landeswährung in Ecuador ist der US-Dollar. Die Scheine sind identisch zu denen, mit denen man auch in den USA bezahlt, allerdings gibt es in Ecuador keine $1-Scheine, sondern Münzen, und auch einige spezielle ecuadorianische Münzen, die man dann außerhalb von Ecuador nicht weiterverwenden kann. Kreditkarten haben wir nur sehr wenig gesehen, man sollte immer genügend Bargeld bei sich haben. Wir haben mit der Banco Pichincha gute Erfahrungen zum Geld abheben gemacht, bei anderen Banken werden wohl oft höhere Gebühren verlangt. Wir hatten öfters das Problem, dass die meisten Geschäfte oder Restaurants kein Wechselgeld auch nur für kleine Scheine ($10) hatten, die Automaten aber immer $20-Scheine rausgeben. Hier empfiehlt es sich, immer einige Dollarmünzen aufzubewahren, falls wieder jemand kein Wechselgeld hat.

Sprache

In ganz Ecuador wird Spanisch gesprochen, bis auf in den Touristenorten trifft man nur selten auf Menschen, die auch ausreichend Englisch sprechen. In den ländlicheren Gebieten ist die häufigste Sprache jedoch Kichwa. In den Dörfern um die Städte herum trifft man häufig Menschen, die beides sprechen, wenn man sich weiter von den Städten entfernt kommt man jedoch oft in Regionen, in denen die Bewohner kein Wort spanisch sprechen. Bei unserer Arbeit im Projekt sind wir mit Spanisch sehr gut zurechtgekommen, in den ländlicheren Gebieten gab es auch meistens genügend Familienmitglieder, die übersetzen konnten, wenn jemand nur Kichwa gesprochen hat.

Verkehrsbindungen

Die meisten Fluglinien fliegen entweder Quito oder Guayaquil an, am häufigsten und bezahlbarsten sind die Flüge von Air France, Iberia oder Air Europa. Im Land selber kann man sehr gut mit Bussen umherreisen, es gibt in jedem Ort einen Terminal Terrestre für Fernbusse, und selbst in die abgelegensten Orte fährt ein paarmal am Tag ein Bus. Die Busse sind auch sehr billig, man bezahlt ca. 5-10$ für eine mehrstündige Fahrt. In den Städten selber fahren viele Busse, abgesehen von Quito war es hier aber oft sehr schwierig herauszufinden, welcher Bus wohin fährt. In Quito sind wir mit Google Maps ganz gut zurecht bekommen, um einen Überblick über die Buslinien zu bekommen, in Riobamba sind wir oft mit dem Taxi gefahren, da wir zu mehreren waren und man nur ca. $1,5 - $2 für eine Fahrt ins Stadtzentrum bezahlt.

Kommunikation

Wir haben uns am Anfang eine ecuadorianische Simkarte gekauft. Hier gibt es verschiedene Anbieter, von den meisten Ecuadorianern wird aber Claro empfohlen, da es die beste Netzabdeckung im Land hat. Man bezahlt hier $3-4 für die Simkarte, und dann gibt es Flatrates, die kostenlos Whatsapp und Facebook enthalten (was vor allem für das Telefonieren nach Deutschland sehr praktisch ist, da WhatsApp-Anrufe unbegrenzt sind), und enthalten dann 1,5 – 3GB für $5-10 pro Monat.

Unterkunft

Wir haben für das Projekt am Anfang $300 an Omar bezahlt, und haben dafür in einer von ihm gestellten Unterkunft gewohnt. Wir haben zu Beginn zu zweit in einer Wohnung gewohnt, die im Nachbarhaus vom Haus von Omar und seiner Familie war. Nach 2 Wochen kamen noch drei weitere Freiwillige dazu, was aber mit drei Zimmern in der Wohnung sehr gut funktioniert hat. Alles in allem war die Unterkunft relativ sauber, es gab ein paar kleine Probleme wie die Badtür, die nicht richtig geschlossen hat. Wir haben meistens in den Dörfern und Schulen gefrühstückt und Mittag gegessen, an den Abenden unter der Woche hat Omars Frau für uns gekocht. Sie kocht super lecker und gibt sich wahnsinnig viel Mühe etwas zu kochen was allen schmeckt und nimmt auf alle Allergien, Vegetarier etc. Rücksicht, wir haben uns echt jeden Abend auf das Essen bei ihr gefreut!

Literatur

Für generelle Reiseempfehlungen empfiehlt sich die Internetseite des Auswärtigen Amtes. Wir haben den Lonely Planet Reiseführer gelesen, der uns sehr geholfen hat. Für die Arbeit im Projekt sind die Amboss-App (offline, oft gab es keinen Empfang in den Dörfern), eine App für Medikamentendosierungen wie Arzneimittel-Pocket und auch eine App, die Medikamentendosierungen für Kinder beinhaltet, wichtig (wir haben hier Pediatric Oncall benutzt, es gibt aber bestimmt noch bessere).

Mitzunehmen

Wichtig ist es, genügend warme Klamotten mitzunehmen, da es oft in den Dörfern und Schulen sehr kalt ist. Man bekommt von Omar T-Shirts für die Arbeit gestellt. Wichtig für die Arbeit im Projekt sind Stethoskop, Pupillenleuchte, Handdesinfektionsmittel, Stifte und ein Notizblock.

Reise und Ankunft

Ich kam mit 12h Verspätung in Quito an, da mein Flug bei Air France kurzfristig annulliert wurde. Das war ein wenig problematisch, da Omar extra aus Riobamba nach Quito kam, um die Medikamentenlieferung abzuholen, und wir uns damit verpasst haben. Er hat sich aber sehr gut darum gekümmert, eine Lösung zu finden, und ein Freund von ihm der nahe des Flughafens wohnt hat die Medikamente dann bei sich gelagert, bis wir zwei Wochen später nach Riobamba gefahren sind.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Wir wurden bei unserer Ankunft in Riobamba sehr ins kalte Wasser geschmissen und waren auch überrascht, dass dieses Projekt so beschrieben wird, dass auch Studenten aller Semester darin mitarbeiten können. Wir wurden komplett als eigenständige und ausgebildete Ärztinnen eingesetzt und waren direkt am dritten Tag komplett alleine in einer Schule, und sollten dort alle Kinder behandeln, ohne dass wir jemals eine Famulatur oder ein PJ-Tertial in Pädiatrie gemacht haben. Wir waren sehr froh, dass wir schon fertig studiert haben und das PJ schon hinter uns hatten, und waren trotzdem sehr geschockt, dass wir hier die komplette Verantwortung haben, Medikamente verschreiben, entscheiden ob jemand ins Krankenhaus muss oder nicht, ohne dass wir die Möglichkeit hatten, mit jemandem Rücksprache zu halten oder Fragen zu stellen. Die Ärztin, die oft mit uns unterwegs war, hat sich auf Naturheilkunde spezialisiert und war da sehr kompetent, allerdings war sie leider gar keine Hilfe, wenn es um Fragen zur Medikamentendosierung oder Behandlung von Krankheiten nach schulmedizinischer Weise ging.
In den ersten zwei Wochen waren wir hauptsächlich in Schulen, in denen wir alle Kinder sowie oft auch ihre Eltern behandeln sollten. Wir hatten eine Laborassistentin dabei, die Stuhlproben aller Kinder analysiert hat, und eine der Hauptaufgaben war es, die Parasiten der Kinder zu behandeln. Hier hatten wir das Gefühl, etwas sehr Sinnvolles zu tun, da ausnahmslos alle Kinder, die wir gesehen haben, einen Parasiten hatten und wir das sehr gut behandeln konnten.
In der 3. Und 4. Woche hatten wir eher erwachsene Patienten, hier hatten wir dann viel mit Krankheiten, die einem auch in einer Hausarztpraxis bei uns begegnen (Gastritis, Hypertonie, Arthrose, Schilddrüsenerkrankungen) zu tun. Hier waren wir sehr froh, dass wir inzwischen fünf Freiwillige waren, und man sich gegenseitig Fragen und das Uniwissen auskramen konnte, trotzdem hatten wir hier auch oft ein schlechtes Gefühl, da wir den Leuten als erfahrene Ärzte angekündigt wurden und wir Angst hatten, ohne Arbeitserfahrung irgendwas zu übersehen. In unseren letzten Tagen kam hier auch oft das Problem dazu, dass die Menschen in den sehr ländlichen Gebieten ein sehr unterschiedliches Konzept von Gesundheit und Krankheit haben, nicht wissen, wie alt sie sind und ob sie Symptome seit Tagen oder Monaten haben, und auch das Wort Gemüse nicht kennen. Hier hatten wir oft das Gefühl, dass die Patienten von uns eine Wunderpille erwarten, mit denen sie sofort von allem geheilt sind, und dann eher von uns enttäuscht waren.
Alles in allem war es eine tolle Erfahrung, in so einer anderen Arbeitsumgebung zu arbeiten, zu üben zu improvisieren und in einem Gesundheitssystem zu arbeiten, in dem nicht alles organisiert und durch Leitlinien genau geregelt ist. Auch für die zukünftige Arbeit mit Patienten war es sehr lehrreich, auch dieses ganz andere Verständnis von Gesundheit und Krankheit kennenzulernen und zu verstehen. Wenn euch dieses Projekt interessiert, überlegt es euch aber gut, es muss einem klar sein, dass man, auch wenn man im 5. Semester ist, als komplett vollwertiger Arzt eingesetzt wird und man oft nicht ausreichend Möglichkeiten zum Nachfragen hat!

Land und Leute

Ecuador ist ein tolles Land, das für südamerikanische Verhältnisse sehr klein und dafür doch sehr vielseitig ist. Mit relativ kurzen Busfahrten erreicht man die Küste, die Hochandenregion, den Regenwald und viele kulturell interessante Städte und Stätten. Wir hatten vor Beginn des Projekts drei Wochen, und am Ende noch einmal eine Woche um zu Reisen, außerdem kann man von Riobamba aus auch an den Wochenenden viel sehen. Es gab im ganzen Land viele neue Projekte zum Ausbau der Infrastruktur, die Straßen waren sehr neu und man hatte das Gefühl, dass es Ecuador im Vergleich zu anderen südamerikanischen Ländern relativ gut geht.
Wir sind von Quito aus ein paar Tage in den Regenwald gefahren, waren dann in Quilotoa und am Cotopaxi (das Secret Garden Hostel ist sehr empfehlenswert), und in Guayaquil und an der Küste. Von Riobamba aus kann man den Chimborazo und den El Altar besteigen, und wir haben Wochenendtrips nach Baños, Cuenca und den Cotopaxi gemacht. Wenn ihr zur Karnevalszeit da seid, ist Guaranda sehr empfehlenswert, das ist zwei Stunden mit dem Bus von Riobamba entfernt und sehr berühmt für seinen Karneval. In anderen Städten sah es karnevalstechnisch allerdings ein bisschen mau aus, hier ist es gut sich mit den Locals zu unterhalten, um rauszufinden, wo Feste oder Umzüge stattfinden. Eigentlich wollten wir noch nach Otavalo fahren, in dem es einen tollen Markt geben soll, das haben wir dann aber doch nicht mehr geschafft.
Da man bei Omar oft nur bis 3 oder 4 Uhr nachmittags arbeitet, war es gut möglich, direkt danach zum Terminal zu fahren und für das Wochenende wegzufahren. Da Riobamba an der Panamericana liegt, hatten wir auch niemals Probleme, am Sonntagabend wieder zurückzukommen.
Die Ecuadorianer sind sehr freundlich und höflich, und besonders positiv aufgefallen ist uns, dass man an Busterminals und von Straßenverkäufern nicht so bedrängt wird wie in manch anderen Reiseländern. Es kommen zwar ständig Leute zu einem, die einem etwas verkaufen oder wissen wollen, wo man hingeht, wenn man dann aber ablehnt oder sagt, man hat schon ein Busticket, wünschen sie einem oft eine gute Reise und sind sehr zurückhaltend und versuchen nicht weiter, einen zu irgendetwas anderem zu überreden oder zu bedrängen.
Bei der Arbeit im Projekt ist es uns manchmal schwergefallen, Probleme anzusprechen oder Verbesserungen vorzuschlagen. Wir dachten zunächst, dass es an der Sprachbarriere liegt, aber als dann weitere spanische Freiwillige mit uns arbeiten haben wir festgestellt, dass es auch ihnen schwerfiel, und wir oft mit Antworten wie ‚das läuft in Ecuador eben anders, wir ändern da jetzt nichts‘ abgespeist wurden. Außerdem wurde uns oft trotz Nachfragen nicht genau erklärt, warum etwas so abläuft, warum wir zu einer bestimmten Stelle fahren, oder warum die eine oder andere Sache im Arbeitsablauf nicht optimiert werden kann. Das ist sicherlich ein Teil der südamerikanischen Mentalität, man muss sich aber darauf einstellen, dass man sich nicht so einbringen und an der Planung und Organisation des Projektes teilnehmen kann, wie man es vielleicht hier in Deutschland bei der Arbeit in einem Projekt machen würde.

Fazit

Alles in allem war das Projekt in Ecuador eine tolle Erfahrung!! Ich kann jedem empfehlen, nach Ecuador zu Reisen, es ist ein wunderschönes Land mit freundlichen Menschen, in dem man viel sehen kann. Vielleicht habt ihr ja auch Glück und die Organisation des Projekts über die bvmd funktioniert besser, als es bei uns der Fall war. Omar ist auf jeden Fall sehr hilfsbereit und beantwortet auch über Facebook und seine Mailadresse sehr schnell und zuverlässig Fragen zur Organisation und Planung. Wenn ihr in seiner Fundación arbeiten möchtet solltet ihr auch allerdings davor im Klaren sein, dass ihr als vollwertige Ärzte ohne Möglichkeit zu Nachfragen und Rücksprache sein werdet, und auch die Verantwortung dafür habt.

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