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Mexico (IFMSA-Mexico)

Gynäkologie - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Susanne, Regensburg

Motivation

Seit meiner Reise nach Kolumbien vor 4 Jahren, bin ich ein absoluter Lateinamerika Fan. Ich habe seitdem regelmäßig Spanischkurse an der Uni besucht und ein Erasmus Semester in Madrid gemacht, weswegen mein Spanisch mittlerweile auch ganz gut ist. Eine Famulatur im Lateinamerikanischen Ausland lag für mich deswegen Nahe. Für Mexiko habe ich mich entschieden, da ich in Spanien sehr viele Mexikaner kennengelernt habe, die alle von ihrem Land geschwärmt haben und wegen des Essens.

Vorbereitung

Schon im Mai 2019 habe ich mich für März 2020 beworben. Ich habe glücklicherweise auch meine Erstwahl Mexiko bekommen. Danach musste man Prioritäten für Städte angeben. Der Neo-Out teilte mir mit, dass für März schon relativ viele Städte vergeben sind und sagte mir welche noch frei wären. Ich entschied mich daraus für Morelia, Tepic und Aguascalientes. Danach hieß es erstmal abwarten. Erst Anfang Januar erhielt ich dann die Zusage aus Tepic, die Hauptstadt des Bundesstaats Nayarit ca. eine Stunde von der Pazifikküste entfernt. Daraufhin buchte ich dann einen Flug nach Mexiko City und zurück. Auslandskrankenversichert bin ich bei Allianz Pro3 über den Marburger Bund. Da musste ich dann nur den Zeitraum verlängern, da ich vorhatte 2 Monate in Mexiko zu bleiben. Die nötigen Impfungen hatte ich durch meine vorherigen Reisen eigentlich schon alle, somit musste ich da nichts mehr organisieren.

Visum

Für Mexiko braucht man als Deutscher vor Abflug nichts organisieren. Man muss nur darauf achten, dass der Reisepass noch 6 Monate gültig ist. Ein Touristenvisum bekommt man direkt bei Einreise. Das ist einfach ein Kärtchen, welches in den Pass reingelegt wird. Davon sollte man sich, wenn möglich dann auch eine Kopie machen.

Gesundheit

Ich habe natürlich eine Reiseapotheke dabei gehabt mit Desinfektionsmittel, Pflastern, Schmerzmitteln, Lopedium, Dimenhydrat, Buscopan, Breitbandantibiotikum etc. Letztendlich habe ich davon nichts gebraucht. Die Hygiene was Essen angeht ist in Mexiko eigentlich ganz gut. Mückenspray würde ich noch einpacken und eine gute Sonnencreme, die ist in Mexiko nämlich teuer und v.a. wenn man vorhat zu surfen sollte diese möglichst wasserfest sein.

Sicherheit

Von Mexiko hört man immer wieder Geschichten über die Narcos und den Drogenhandel. Während meiner Zeit dort habe ich nichts davon mitbekommen. Sinnvoll ist es denke ich immer sich bei den Einheimischen zu informieren in welche Regionen man nicht reisen sollte, bzw. wo es gilt besonders vorsichtig zu sein. Tepic steht auf einer Liste auf Platz 10 der gefährlichsten Städte Mexikos. Dies kann ich so nicht bestätigen, ganz im Gegenteil Tepic hat auf mich einen ziemlich sicheren Eindruck gemacht, man konnte problemlos am Abend noch alleine den Bus nehmen etc.

Geld

Die Währung ist der mexikanische Peso, ca. 20 Pesos entsprechen einem Euro. Geld abheben kann man eigentlich an jedem Geldautomaten, wobei doch bei den meisten eine doch beträchtliche Gebühr von 60-80 Pesos verlangt werden. Mexiko ist billiger als Deutschland, das ist klar, aber sicher nicht so günstig wie Südostasien. Preis für einen Taco: 10-20 pesos. Busfahrt in Tepic: 4 Pesos als Student, 8 Pesos Normalpreis. Überlandbus von Mexiko City nach Tepic ca. 1200 Pesos (60€) das fand ich dann schon recht teuer, wobei man anmerken muss, dass die Busse schon ziemlich luxuriös sind.

Sprache

Landessprache ist Spanisch. Von der bvmd werden für Mexiko zwar keine Spanischkenntnisse gefordert, ich würde aber dringend empfehlen nicht ohne Spanischkenntnisse zu fahren. Man findet sicher immer jemanden, der einem was auf Englisch erklärt, aber man kann einfach viel mehr mitnehmen, wenn man etwas Spanisch kann. Durch mein Erasmus in Spanien und den Public Health Austausch in Ecuador im Jahr zuvor, hatte ich damit keine Probleme und konnte mich dadurch gut einbringen. Die Mexikaner verwenden zwar relativ viel Umgangssprache, aber die Aussprache ist sehr verständlich und man kann sich schnell daran gewöhnen.

Verkehrsbindungen

Mexiko hat ein gut ausgebautes Busnetz, die Busse sind auch zumeist von sehr hoher Qualität man bekommt sogar etwas zu trinken und etwas zu essen. Es gibt viele verschiedene Unternehmen für längere Strecken lohnt es sich im Voraus online zu buchen, zumal es online öfters einen kleinen Rabatt gibt, ansonsten kann man auch einfach zum Busbahnhof gehen und Vorort ein Ticket kaufen.

Kommunikation

Ich habe mir direkt am Anfang eine Simkarte am Flughafen gekauft. 3GB und unbegrenzte Anrufe für ca. 10€ im Monat waren das. Das hat eigentlich ganz gut funktioniert. Wlan gibt es ansonsten auch an vielen öffentlichen Orten und in den Bussen. Ich würde mir ansonsten noch die MapsMe offline Karten runterlanden, die sind auch immer hilfreich.

Unterkunft

Gewohnt habe ich bei einer Medizinstudentin aus dem 4. Jahr und ihrer Schwester die Krankenpflege studiert. Beide waren total nett und wir haben uns gut verstanden. Ich konnte mir alles zum Essen nehmen was ich wollte und hatte mein eigenes Zimmer. Allerdings muss man sagen, dass das Studium dort bezüglich Pflichtveranstaltungen wesentlich zeitaufwendiger ist als bei uns und unter der Woche die beiden eigentlich immer erst gegen 9 Uhr nach Hause kamen. Außerdem war die Wohnung nicht so zentral gelegen. Ich musste jeden Tag 30-40min Bus fahren um zum Krankenhaus zu kommen, welches im Zentrum war. Dafür das Tepic nicht so groß ist, war es demnach schon relativ weit.

Literatur

Bis auf meinen Lonely Planet Mexiko hatte ich eigentlich nichts dabei. Fachwissen zu Gynäkologie und Geburtshilfe wollte ich auf Amboss nachlesen, aber meine Gastschwester hat mir dann eins Ihrer Bücher gegeben, somit hatte ich dann die Möglichkeit alles auf Spanisch zu lesen. Das Buch hatte ich dann auch immer im Krankenhaus dabei für Leerlaufzeiten.

Mitzunehmen

In Mexiko ist es Pflicht, dass das komplette medizinische Personal weiß gekleidet zur Arbeit erscheint (v.a. bei Studenten, Assistenzärzten und der Pflege ist dies wichtig, Oberärzte haben es da schon etwas flexibler). Daher hatte ich weiße Hose, weiße T-shirts, weiße Socken und einen Kittel dabei. Für den Kreißsaal braucht man außerdem noch einen Kasack beliebiger Farbe (am besten 2, dieser wird doch auch mal dreckig) und eine OP Haube. Ja den muss man selber mitbringen, ich habe mich auch gewundert. Die weiße Kleidung hatte ich eigentlich immer nur auf dem Weg zur Arbeit und für die Visite an, da ich die meiste Zeit im Kreißsaal verbracht habe. Den Rest der Zeit habe ich den Kasack angehabt. Ein Stethoskop sollte man auch mitbringen. Ich muss aber sagen im Fach Gynäkologie und Geburtshilfe habe ich dieses kein einziges mal benötigt. Dabei hatte ich außerdem noch mein eigenes Händedesinfektionsmittel dabei und Handschuhe. Handschuhe haben sie dort nämlich nur die sterilen und die sind Mangelware. Ein Stauschlauch ist vielleicht auch nicht schlecht, dort hat eigentlich keiner einen, zum Blutabnehmen wird ein Handschuh zum Stauschlauch umfunktioniert.

Reise und Ankunft

Mit meinem Flug hatte ich Glück und zwar ging dieser direkt von München nach Mexiko City. Ich kam am Mittwoch vor Praktikumsbeginn in Mexiko City an und blieb dann dort noch 4 Tage, erst am Sonntag ganz in der Früh bin ich dann mit dem Bus nach Tepic gefahren, das dauert so 10h, angekommen bin ich dann um ca. 16 Uhr. Man beachte in Tepic ist es eine Stunde früher als in Mexiko City. Ich wurde dann von meiner Contact Person vom Busbahnhof abgeholt und zu meiner Gastschwester gebracht. Dort gab es dann erstmal Camarones zum Essen und dann zeigte sie mir noch wie ich am nächsten Tag mit dem Bus in die Klinik kommen würde. Am nächsten Tag traf ich mich dann mit meiner Contact Person vor der Klinik und er brachte mich zu meiner Station und stellte mich vor.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Wie bereits gesagt war meine Famulatur in Gynökologie und Geburtshilfe. Eigentlich habe ich aber nur was von Geburtshilfe mitbekommen. Die meiste Zeit verbrachte ich im Kreißsaal, oder in der Aufnahme zum Kreißsaal oder auf der Wochenbett Station. In Mexiko sind die PJler die sogenannten „Internos“ Systemrelevant, ohne die geht gar nichts. Eigentlich machen die Internos und die R1 (Assistenzärzte im ersten Jahr) alles was so anfällt und betreuen die vaginalen Geburten, die R2-4 machen meist die OPs und beaufsichtigen den Rest, die Oberärzte sieht man oft gar nicht bzw. sind sie auch nur zur Aufsicht da. Ich habe eigentlich alles gemacht was die Internos auch gemacht haben. Alle möglichen Dokumente ausgefüllt, Blut abgenommen, Blasenkatheter gelegt, CTG geschrieben (im Hospital Civil in Tepic wird nur alle 30min die HF des Babys gecheckt, es gibt einfach nicht genug Geräte um alle zu überwachen) , Leopold Handgriffe, gynäkologische Untersuchung, auch mal Ultraschall etc. Ich habe auch jede Woche eine Nachschicht gemacht, hier durfte ich sogar zweimal selber eine Geburt leiten. Man muss sagen es läuft schon alles ganz anders ab als bei uns. Es gibt einen gemeinsamen Kreißsaal für alle Frauen, in den auch keine Angehörigen mit reindürfen. Zur Austreibungsphase werden die Frauen dann in einen separaten Raum gefahren und die Geburt findet unter aseptischen Bedingungen statt, der betreuuende Arzt zieht sich auch sterilen Kittel etc. an. Ich fand den Ablauf dann schon etwas stressig muss ich zugeben, weil im Kreißsaal immer erst gewartet wurde bis das Baby schon in der 4. Hodge Ebene war und dann erst transportiert wurde. Bei einer Erstgebärenden ist das vielleicht ok, aber bei Mehrgebrenden hat man dann fast keine Zeit mehr die Desinfektion zu machen bevor das Kind schon da ist. Zweimal ist es auch vorgekommen, dass ein Kind einfach auf der Liege geboren wurde und keine Zeit mehr war in den Austreibungssaal zu fahren. Der Plazenta wurde dann meistens auch nicht ihre 30min gelassen sondern mit dem Maneuver von Brant Anderson beschleunigt. Den Frauen werden auch eigentlich nur Vorgaben gemacht, es ist schon ziemlich autoritär und dass Studenten bzw. Berufsanfänger alles machen, da können Sie natürlich auch nichts aussetzen. Zum Lernen war es für mich aber allerdings ganz gut, dass alle Frauen in einem Raum waren, da man immer von allen Patienten etwas mitbekommen hat. Man muss dazu sagen, dass ich im Hospital Civil in Tepic eingesetzt wurde, das ist das öffentliche Krankenhaus für Menschen mit der „schlechtesten“ Versicherung bzw. derer die überhaupt keine haben, in den anderen Krankenhäusern für die Arbeiter vom Staat zum Beispiel läuft das wahrscheinlich ganz anders ab. Ein anderer wesentlicher Unterschied war das Alter der werdenen Mütter, am häufigsten vertretenes Alter ca. 19 Jahre und nicht selten kamen auch 15 Jährige. Bei über 30 Jährigen Frauen handelte es sich meistens schon um das 5.-6. Kind. Das Team der Gyn war total nett. Mit den Internos und den Residentes habe ich mich gut verstanden, mit den Oberärzten hatte man eigentlich nichts zu tun, bis auf dass mal jemand kam und mich zu Deutschland ausgefragt hat. Die Internos haben mir auch öfters Essen geschenkt bzw. haben wir zusammen was bei Uber Eats bestellt. Das Essen in der Kantine war zwar gratis (Frühstück, Mittag und Abend) aber oft nicht besonders gut. Außerhalb der Klinik habe ich mit dem Team aber leider nichts unternommen. Alle müssen wahnsinnig viel arbeiten. Die PJler zum Beispiel müssen immer um 5 Uhr morgens anfangen und bleiben dann entweder bis 18 Uhr, bis 20 Uhr oder bis zum nächsten Mittag wenn sie Dienst haben. Dienst haben sie alle 3 Tage und eigentlich ist nur 1 Tag die Woche frei. Schlafen kann man während dem Dienst eigentlich auch höchstens eine Stunde. Schon ein ziemlicher Arbeitsaufwand. Meine Contact Person meinte zu mir anfangs ich solle halt so von 8-14 Uhr dort sein, im Endeffekt war es aber eigentlich relativ egal wann ich gekommen bin. Ich bin meistens um 7 gegangen, weil um diese Uhrzeit Übergabe und Visite war und bin dann meist auch länger geblieben so bis um 16 Uhr. Manchmal bin ich aber auch erst am Nachmittag gekommen um 14 Uhr und einmal habe ich auch einen 24h Dienst von 7h-7h gemacht bzw. Nachtschichten, ich konnte es mir aber relativ frei aussuchen, mich hat niemand gezwungen. Am Ende musste ich meinen Aufenthalt wegen der Coronakrise leider ein paar Tage früher abbrechen, weil alle Flüge aus Mexiko nach Deutschland gestrichen wurden für einen unabsehbaren Zeitraum, und die Entwicklung der Situation in Mexiko total unklar war. Da ich aber so viele „Überstunden“ hatte wurde mir trotzdem der ganze Zeitraum bestätigt.

Land und Leute

Mexiko ist ein wirklich tolles Land und die Menschen sind wahnsinnig freundlich. Ich habe leider nicht so viel von Mexiko sehen können, da ich vorhatte nach der Famulatur noch 5 Wochen zu reisen und dann aber wegen dem Coronavirus frühzeitig zurückmusste, wirklich sehr schade. Mein Eindruck beschränkt sich also auf Mexiko City und den Bundesstaat Nayarit, aber dieser war auf jeden Fall sehr positiv und ich habe auf jeden Fall vor nach Mexiko zurückzukehren. Im März gibt es in Tepic die „Feria de Nayarit“, das ist ein riesiges Volksfest. Freitags treten da immer verschiedene „banda“ Gruppen auf, typische Musik aus der Gegend, das war sehr interessant anzuhören. Außerdem gibt es auf dem Gelände des Volksfests auch viele Clubs dort sind wir auch einmal hingegangen. Ansonsten bin ich von Tepic aus noch zur Laguna Santa Maria de Oro gefahren und den Cerro de San Juan hinauf. Tepic nimmt im März normalerweise keine Austauschstudenten auf und somit war ich die einzige, dadurch dass die Mediziner dort so viel Uni hatten und keine Freizeit gab es auch kein Social Programm, somit habe ich schon auch viel allein gemacht, was ich jetzt aber nicht so schlimm fand, ich war schon öfters alleine reisen und komme damit gut zurecht man lernt ja immer unterwegs Leute kennen. Ich hätte mir in Tepic selber aber durch die Organisation und meine Contact Person eigentlich schon etwas mehr erwartet. Man muss sich auch drauf einstellen, dass die Mexikaner viel sagen, was am Ende doch nicht zustande kommt, man darf Ankündigungen also nicht zu ernst nehmen. Am ersten Wochenende in Tepic bin ich mit meiner Gastschwester einem Freund von ihr uns seinem Bruder zu einem Wasserfall in der Nähe gefahren, der Bruder ist Guide für Canyoning und so konnten wir das mal ausprobieren. Außerdem war ich noch in San Blas, der nächstgelegene Strandort an Tepic (ca. 1h mit dem Bus). Nachteil ist, dass es dort Sandfliegen gibt. Vorteil ist, dass es fast keine Touristen gibt. Ich mietete mir ein Surfbrett und freundete mich mit ein paar lokalen Surfern an, die alle total nett waren. Am anderen Wochenende bin ich nach Sayulita gefahren zum surfen. Dort hat es mir aber nicht ganz so gut gefallen, es ist wirklich sehr touristisch und total voll. Ich hatte noch viele Pläne in Mexiko: Guadalajara, Guanajato, Oaxaca, Chiapas…. Aber das bleibt jetzt wohl für ein anderes Mal. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Männer in Mexiko nicht ganz so aufdringlich sind wir in anderen Lateinamerikanischen Ländern, aber vielleicht was das auch nur eine Momentaufnahme. Außerdem war ich positiv davon überrascht, dass ich obwohl ich blond bin nicht immer gleich als Gringa identifiziert wurde, zum Teil wurde ich sogar gefragt aus welchem Teil Mexikos ich komme. Und die Leute haben sich auch immer gefreut, dass ich mich mit Ihnen auf Spanisch unterhalten konnte und waren glaub ich auch deswegen nochmal um einiges offener. Außerdem bin ich ein richtiger Fan des mexikanischen Essens. Auch nach einem Monat Tortillas und Tacos hatte ich noch nicht genug und Nayarit ist auch besonders bekannt für Meeresfrüchte (Ceviche de Camaron etc.).

Fazit

Insgesamt kann ich eine Famulatur in Mexiko nur wärmstens empfehlen! Ich fand meine Zeit im Krankenhaus sehr lehrreich, vor allem praktisch darf man viel mehr machen als bei uns. Spanischkenntnisse sind auf jeden Fall von Vorteil. Mexiko ist ein wundervolles Land und ich werde auf jeden Fall zurückkehren, vor allem um noch ein bisschen Reisen zu gehen. Ich überlege aber sogar auch einen Teil meines PJs dort zu machen, trotz der vielen Dienste, die man hat (falls sich die Coronakrise bis dahin gelegt hat). In der kurzen Zeit habe ich so viele nette Menschen kennengelernt und ich freue mich darauf noch mehr von Mexiko zu sehen!

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