zurück

Russia (HCCM)

Chirurgie - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Femke, Göttingen

Motivation

Da ich gern reise und neue Kulturen kennenlerne, war für mich eigentlich von vornherein klar, dass ich mindestens eine Famulatur im Ausland machen möchte.
Als ich dann im September mal nach Restplätzen geguckt und Russland gesehen habe, stand die Entscheidung fest. Russland hat mich schon immer fasziniert, ein riesiges Land voller Geschichte. Während der Bewerbung habe ich mich dann auch direkt für Tomsk „entschieden“, weil ich Sibirien in Bildern und Geschichten immer als sehr beeindruckend empfunden habe.
Ich bin ohne große Erwartungen losgefahren, dass ist erfahrungsgemäß bei Reisen in unbekannte Länder eine gute Idee.

Vorbereitung

Restplatz bedeutet immer auch, dass alles irgendwie kurzfristig ist.
Jede Deadline kam immer ein bisschen zu früh, ich würde darum empfehlen, schon bei der bvmd Bewerbung mal zu gucken/nachzufragen, was für weitere Dokumente benötigt werden. So musste ich z.B. innerhalb von zwei Tagen ein Empfehlungsschreiben von einem Professor organisieren und auch das Sprachzertifikat sehr kurzfristig machen.
Ich habe zwischenzeitlich überlegt auch einen Russisch-Sprachkurs zu machen, mich dann aber dagegen entschieden.

Visum

Ein russisches Visum zu bekommen ist nicht einfach. Macht euch am besten schon frühzeitig schlau, was ihr alles für Dokumente braucht und bereitet diese vor.
Leider müsst ihr dann auf das Einladungsschreiben warten, was teilweise echt ein bisschen dauert.
Ich habe meins kurz vor Weihnachten bekommen, Anfang Januar das Visum beantragt (russische Feiertage beachten!) und Mitte Januar war das Visum dann da. Das war glücklicherweise ein reibungsloser Ablauf, dass muss nicht immer so sein.
Es gibt auch die Möglichkeit einen Reiseveranstalter zu beauftragen das Visum zu beantragen, ich halte das für rausgeschmissenes Geld.
Man kann das Visum übrigens entweder bei der Botschaft, oder bei einem Visa Zentrum beantragen, der Vorteil am Visa Zentrum ist, dass ihr eure Unterlagen da auch per Post hinschicken könnt und nicht persönlich erscheinen müsst.
Wichtig ist, dass ihr ein Studierendenvisum beantragt.
Solltet ihr hinterher noch reisen wollen, schreibt das einfach bei der Bewerbung in die Anmerkungen, mein Visum ist so 15 Tage länger gültig als die Famulatur geht.
Wenn ihr nach Tomsk wollt, fliegt ihr über Moskau Domededovo. Auch für einen Umstieg im Flughafen muss das Visum schon gültig sein!

Gesundheit

Impfungen waren bei mir eh schon weitestgehend komplett, Tollwut habe ich noch impfen lassen, das ist aber kein Muss.
Auf der russischen IFMSA Seite (Exchange Conditions) steht außerdem, man bräuchte einen Nachweis das man keine Tuberkulose hat und noch zig anderes. Ich habe in Tomsk nachgefragt und brauchte nichts davon. Am ersten Tag dort wurde ich einmal sehr oberflächlich (Hände und Haare) auf Läuse und Krätze untersucht, aber das war es auch.
Eine Auslandskrankenversicherung ist Pflicht, sie muss einen bestimmten Mindestbetrag decken, Infos dazu gibt es auf der Seite der Botschaft.
Reiseapotheke habe ich so den Standard mitgenommen und nichts gebraucht. Es gibt in Russland aber auch Apotheken wie Sand am Meer.
Nehmt unbedingt Sonnencreme mit! Sonne und Schnee verursachen zusammen schnell Sonnenbrand.

Sicherheit

Russland ist ein relativ sicheres Land. Moskau hat so die normalen Großstadtprobleme, aber in Tomsk muss man sich wirklich keine Gedanken machen.
Da die Russ*innen aber ziemlich paranoid sind, was Terror angeht, gibt es überall Security (Wohnheim, Krankenhaus), die einem manchmal völlig willkürlich das Leben schwer machen. Lässt sich aber immer irgendwie regeln.
Einzige „Vorkehrung“, die ich getroffen habe, war Impf- und Reisepass zu kopieren. Falls man da doch mal was verliert ist es gut darauf zurückgreifen zu können.

Geld

In Russland zahlt man mit Rubel. 100 Rubel sind in etwa 1,40€.
Schon am Flughafen in Moskau kann man ausschließlich mit Rubel zahlen.
Allerdings ist Russland sehr viel weiter was bargeldlose Zahlung angeht. Man kann eigentlich fast überall mit Kreditkarte zahlen.
Geld tauschen ist wenig sinnvoll, mit Kreditkarte abheben geht in Russland gut, wobei es einige Geldautomaten gibt, die nur Russisch als Sprachoption anbieten.
Man sollte im Alltag darauf achten, ausreichend kleine Scheine und Münzen zu haben. Sowohl im Taxi als auch in manchen Läden gibt es quasi kein Wechselgeld.
Öffentliche Verkehrsmittel und Taxen kosten in Sibirien quasi nichts (in Moskau ist das was anderes). Auch die sonstigen Lebenshaltungskosten sind etwas günstiger.

Sprache

In Russland wird Russisch gesprochen und kyrillisch geschrieben. Es ist nicht zwingend nötig russisch zu können, obwohl sich die Leute freuen, wenn man wenigstens Grundlagen kann.
Was tatsächlich sehr hilfreich ist, ist kyrillisch lesen zu können. Das zu lernen geht auch per App relativ einfach und viele Worte sind dann doch ähnlich. Auch beim Reisen ist das gut, denn so kann man Ortsnamen lesen.
Solltet ihr via App russisch lernen, achtet bitte darauf eure Vorgesetzten nicht mit „Privjet“ zu begrüßen. Diese Form ist nur für Freunde und Familie. Zu Menschen, denen man nicht so nahe steht, sagt man „sdráßtwujte“ (Seien Sie gesund).
Englisch können nicht viele Leute, auch im Krankenhaus ist das nur sehr grundlegend vorhanden. Das macht es leider schwierig dort wirklich viel zu lernen, obwohl wirklich alle sehr bemüht sind.
Wenn ihr mal einen englischen medizinischen Begriff nicht kennt, kann es hilfreich sein, es auf Deutsch zu versuchen, z.B. „Morbus Basedow“ gibt es auf russisch auch.

Verkehrsbindungen

Nach Tomsk kann man täglich über Moskau für etwa 200€ fliegen. Wenn man etwas mehr Zeit hat und ökologisch reisen möchte, kann man aber auch Transsibirische Eisenbahn fahren. Dabei lernt man gleich Land und Leute kennen.
Ich bin auf dem Hinweg geflogen und zurück nach einem Abstecher zum Baikalsee mit der Bahn gefahren.
Gerade für Inlandsreisen empfiehlt sich die Bahn. Sie ist günstiger und häufig ähnlich schnell, da man in Russland quasi immer über Moskau fliegen muss, egal wo man hin will.
Insgesamt sind die öffentlichen Verkehrsmittel in Russland gut ausgebaut und sehr günstig.

Kommunikation

Es gibt in Russland an vielen Stellen freies W-LAN. Außerdem kostet eine SIM Karte mit unbegrenztem Datenvolumen für zwei Monate ca. 5 €. Man hat in den Städten überall 4G, nur bei Bahnfahrten über Land ist das Netz dann manchmal weg.
WhatsApp-Anrufe können zu Beginn manchmal leicht zeitversetzt sein, das gibt sich aber im Laufe des Telefonats.

Unterkunft

Man ist in Tomsk im Dormitory der SSMU untergebracht. Das ist ein alter Sowjet-Bau und dementsprechend wenig ästhetisch.
ich war in einem Zimmer mit einer brasilianischen Austauschstudentin, die allerdings nach einer Woche in ein anderes, wärmeres Zimmer gezogen ist.
Im Dorm haben einige Zimmer bereits neue Fenster, einige noch nicht. Der Unterschied ist immens! Wenn ihr irgendwie die Möglichkeit habt, dann geht in ein Zimmer mit neuem Fenster.
Es ist in Russland üblich, sich ein Zimmer zu viert zu teilen, Bad und Toilette zu zwölft. Als Austauschstudent*in hat man es da etwas luxuriöser, Zimmer, Bad und Toilette zu zweit.
Im Zimmer stand ein Kühlschrank, während der Zeit in der ich dort war, wurde außerdem eine Mikrowelle, ein Wasserkocher und Vorhänge installiert. Wenn euch etwas fehlt, dann lohnt es sich danach zu fragen. Auch wenn euch evtl. zuerst ablehnend begegnet wird, kann es gut sein, dass das gewünschte Objekte drei Tage später vor der Tür steht.
Bettwäsche wird gestellt, allerdings kann es nicht schaden eine zweite Decke mitzunehmen, bei -20°C Außentemperatur ist eine einfache Wolldecke nicht unbedingt ausreichend.

Literatur

Es gibt nahezu keine Reiseführer für Sibirien. Alles was in die Richtung geht, ist vor allem auf die transsibirische Eisenbahn bezogen und für Tomsk nur bedingt hilfreich.
Ich habe aus Interesse eine Einführung in die Geschichte Russlands gelesen. Ansonsten findet man im Internet einige begeisterte Transsib-Blogger, die hilfreiche Tipps zum Thema Visum, Kälte und allgemein Sibiren geben können.
Ansonsten hilft natürlich Wikipedia und Google weiter. Insbesondere zum Lesen von Speisekarten ist der Google Übersetzer super.

Mitzunehmen

Ich war im Februar in Sibirien und habe mir die Kälte sehr viel schlimmer vorgestellt. Aber auch hier ist der Klimawandel am Werk und so waren die kältesten Temperaturen um -20°C. Man sollte im Winter aber auch durchaus mit bis zu -40°C rechnen. Dabei ist warme Kleidung unerlässlich. Man muss es allerdings nicht übertreiben. Bei -20°C ist kein Skianzug nötig und ihr werdet damit auch eher komisch angeguckt.
Wichtig ist eine warme Jacke/Mantel, Mütze, Schal und Handschuhe. Außerdem sollte man Schuhe haben, die wasserfest sind und ein gutes Profil haben, die Wege sind teilweise sehr vereist.
Wenn ihr selbst „kochen“ wollt, solltet ihr Besteck und eine Schüssel mitnehmen, ihr könnt es euch auch vor Ort von anderen leihen, aber die russischen Studierenden sind meist selbst nicht so gut ausgestattet.
Für die Famulatur braucht ihr außerdem extra Schuhe und Kasack & Hose (!), dass wird in Russland nicht gestellt.

Reise und Ankunft

Ich bin von Berlin aus über Moskau nach Tomsk geflogen. Nachdem ich in Moskau etwas Schwierigkeiten hatte, weil ich durch den Transit wollte, bevor mein Visum Gültigkeit hatte (Inlandsflug=Inland, man braucht also ein Visum), war die Ankunft in Tomsk dann kein Problem.
Tomsk hat nur einen sehr kleinen Flughafen, wo morgens drei Flieger aus Moskau ankommen und eine Stunde später wieder abheben, den Rest des Tages gibt es keinen Flugbetrieb.
Nachdem ich mein Gepäck geholt hatte, konnte ich einfach so raus, hier gibt es keinerlei Kontrollen. Ich wurde dann zusammen mit einer anderen Austauschstudentin abgeholt.
Mit dem Auto braucht man etwa 30 Minuten bis zum Wohnheim. Hier gab es dann nochmal etwas Probleme, weil erst unklar war, wo genau wir eigentlich wohnen. Aber das klären zum Glück die Russ*innen alles, so dass wir dann bald ein Zimmer und im Laufe des Tages dann auch eine funktionierende Dusche hatten.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Ich war in der Abteilung Allgemeinchirurgie.
Zuständig für Austauschstudierende in der Chirurgie ist immer Dr. Lyan, weil er im Gegensatz zu vielen anderen ganz gut Englisch kann.
Das Krankenhaus ist fünf Minuten vom Wohnheim entfernt, meistens ist es sinnvoll so gegen neun da zu sein.
An unserem ersten Tag wurden wir von einer russischen Studentin begleitet, die allerdings nur wenig hilfreich war, weil sie als Zweig Biochemie gewählt hat, und deshalb auch nicht wirklich wusste, wo wir hin müssen.
Schließlich haben wir es dann aber doch gefunden und konnten uns in einem kleinen (Abstell-)Raum umziehen. Richtige Umkleiden gibt es nicht.
Dann hat uns Dr. Lyan etwas die Station gezeigt, unser Haupteinsatzgebiet war aber im OP, da wir beide kein Russisch konnten.
Dr. Lyan ist auf Endokrinologie spezialisiert und macht fast ausschließlich Thyroidektomien. Man darf eigentlich immer assistieren (v.a. Haken halten), wenn nicht, gibt es eine Kamera und die OP wird auf Großbildschirm übertragen.
Im gleichen (!) OP-Saal finden außerdem andere allgemeinchirurgische OPs statt, man kann also immer mal wechseln.
Dr. Lyan ist insgesamt sehr bemüht, wenn ihr irgendwas sehen möchtet, müsst ihr es nur sagen, er versucht dann das zu organisieren.
Wir waren in der ersten Woche in der Allgemeinchirurgie, dann eine Woche in der Gynäkologie und eine Woche in der Mikrochirurgie.
In der Gynäkologie werden fast nur laparoskopische OPs gemacht, es war auch sehr interessant, allerdings konnte hier fast niemand Englisch, so dass es dann viel rumstehen und wenig verstehen/selber machen war.
Die Mikrochirurgie ist eine Privatstation in einem anderen Krankenhaus. Dahin zu fahren dauert ca. 30 Minuten, aber es lohnt sich. Hier sprechen viele Ärzt*innen sehr gut Englisch, außerdem sind sie ganz erpicht darauf, zu erklären. Auch die OPs sind total interessant und abwechslungsreich (Orthopädie, plastische, Pädiatrie). Wenn ihr die Chance habt einen Teil der Famulatur hier zu machen, nutzt sie unbedingt.
Die letzte Woche der Famulatur durfte ich mir dann aussuchen was ich machen will. Ich hatte in der Mikrochirurgie eine Assistenzärztin kennengelernt, die dann organisiert hat, dass ich auch noch einen Tag in die Kinderchirurgie durfte.
Insgesamt ist der chirurgische Standard in Russland durchaus hoch, man kann einiges lernen und darf viel selbst machen.
Schockiert haben mich die hygienischen Bedingungen. Wie genau das gehandhabt wird, hängt auch von der Station ab. Auf manchen Stationen geben sich alle große Mühe, aber es gibt bauliche oder materielle Mängel, auf anderen Stationen laufen die Leute auch ohne Mundschutz in den OP.
Auf allen Stationen gibt es einen OP-freien Tag an dem der Saal geputzt wird. In der Allgemeinchirurgie ist das der Montag, den wir dann auch immer frei hatten.
Insgesamt könnt ihr hier so viel arbeiten wie es OPs gibt, was meist so von 9-14 Uhr ist. Wenn ihr eher gehen wollt, ist das aber auch kein Problem.

Land und Leute

Man kann kaum etwas über Russland als Land sagen, dafür ist es zu groß und unterschiedlich. Der nächste Abschnitt bezieht sich also nur auf Tomsk/Sibirien.
In Tomsk leben sehr viele Studierende, es ist leicht Anschluss zu finden. Die Russ*innen sind sehr bemüht euch möglichst viel zu zeigen. Viele sind selber noch nie im Ausland gewesen, bzw. haben nur durch einen Austausch selber die Möglichkeit dazu, weil der vom Staat mit Stipendien gefördert wird. Das Interesse an Austauschstudierenden ist dadurch sehr groß. Es wird quasi jeden Tag Programm angeboten.
Auch sonst können Russ*innen sehr freundlich sein, allerdings macht die Sprachbarriere den Kontakt schwierig. Wundert euch nicht, wenn ihr im Supermarkt von der Verkäuferin angeschrien werdet, wenn ihr sie nicht versteht, dass ist nicht böse gemeint, sie hat nur die Hoffnung, dass ihr sie dann vielleicht versteht.
Das russische Essen ist an das Klima angepasst und besteht vorwiegend aus Kartoffeln, Kohl und Fleisch in jeder erdenklichen Form. Das Essen im Krankenhaus könnte für Vegetarier*innen problematisch sein, allerdings gibt es viele Restaurants, die oft recht günstig sind und eher europäisches Essen anbieten.
In Sibirien bekommt man vom autoritären politischen System in Moskau wenig mit. Unter den Studierenden ist Putin eher unbeliebt, während die Überbleibsel des kommunistischen Systems (kostenlose Bildung) immer noch positiv gesehen werden.
Auch die Homophobie, für die Russland hier bekannt ist, schien mir in Sibirien nicht ganz so schlimm. Es ist zumindest auch für gleichgeschlechtliche Paare möglich auf der Straße Händchen zu halten und es gibt in Tomsk zumindest eine "gay bar".
Man merkt leider, dass Tomsk nicht gerade reich ist. Das liegt vor allem auch daran, dass es einfach sehr weit weg von allem ist. Viele Studierende überlegen deshalb auszuwandern, ins Ausland oder nach Moskau.
Tomsk ist sehr schön, aber es ist eben auch eine eher kleine Stadt. Nach ein bis zwei Wochen hat man alles gesehen. Darum fragt ruhig nach, ob euch jemand mit aufs Land nehmen kann. Einige Studierende haben Autos und das Leben auf dem Land ist in Russland nochmal ganz anders.
Solltet ihr euch für Geschichte interessieren und nach Anschluss abseits vom Studentenleben suchen, dann besucht das Deutsch-Russische Haus. Zum einen ist es ein altes Holzhaus, dass sehr sehenswert ist, zum anderen gibt es dort nach wie vor "deutsche" Kulturveranstaltungen. Deutsch sprechen tut allerdings keiner mehr, da die Leute, die das organisieren selbst seit über drei Generationen in Russland leben.
Wenn ihr die Möglichkeit habt, dann nehmt euch die Zeit und guckt euch noch mehr von Sibirien an. Die Entfernungen machen das oft schwierig, aber gerade ein Abstecher zum Baikalsee lohnt sich wirklich.

Fazit

Ich bin sehr froh den Austausch nach Russland gemacht zu haben. Es war interessant ein ganz anderes Gesundheitssystem zu erleben, auch wenn ich dort nie arbeiten wollen würde.
Russland will ich trotzdem unbedingt wieder besuchen. Das Land ist so riesig und in den verschiedenen Gegenden so unterschiedlich, dass sechs Wochen einfach nicht ausreichen.
Auch Tomsk kann ich nur empfehlen. Die Stadt ist wirklich schön und alle mit denen ich Kontakt hatte, haben versucht den Aufenthalt unvergesslich zu machen.
Und am Ende ist Russland weniger anders, als ich es erwartet hatte.

zurück