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Taiwan (FMS Taiwan)

Pädiatrie - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Charlotte, Frankfurt

Motivation

Schon letztes Jahr hatte ich durch einen Restplatz in Frankreich das Austauschprogramm der bvmd kennengelernt. Ich war von dem Programm so sehr begeistert, dass ich beschloss, meinen freien April abermals mit einer Famulatur im Ausland auszufüllen. Da ich Halb-Taiwanesin bin und Familie in Taiwan habe, wurde mir schnell klar, dass ich mich auch in Taiwan bewerben würde, damit ich die Famulatur auch gleichzeitig nutzen könnte, meine Familie wiederzusehen. Zudem spreche ich Chinesisch – hatte in letzter Zeit jedoch kaum Jemanden zu üben – sodass meine Motivation auch unter anderem war, meine Chinesischkenntnisse zu verbessern.

Vorbereitung

Da ich letztes Jahr schon einmal einen Austausch über die bvmd absolviert hatte, wusste ich schon gut, wie die Bewerbung ablief und musste mich nicht groß vorbereiten. So konnte ich z.B. meinen englischen Sprachtest, den ich an der Universität im Fachbereich Anglistik vor einem Jahr absolviert hatte, wiederbenutzen. Auch einen Tuberkulintest, den ich letztes Jahr im Gesundheitsamt habe machen lassen, lud ich wieder in die Bewerbungsmaske der ifmsa hoch. Um einige Dokumente jedoch musste ich mich noch zusätzlich kümmern, z.B. meinen HepB-Titer, für den ich zum Hausarzt ging, und ein Empfehlungsschreiben und einen Transcript of Records, die ich beide vom Auslandsbüro des Fachbereichs ausgestellt bekam. Schließlich kaufte ich noch Flugtickets nach Taipei, die Zugtickets nach Tainan würde ich vor Ort kaufen. Kurz vor dem Flug bestellte ich außerdem eine Handykarte vor (30 Tage unbegrenzte mobile Daten, etwas Guthaben), die ich dann nach Ankunft gleich am Flughafen abholen konnte. Es war mir wichtig, gleich von Anfang an erreichbar zu sein, da ich meine Contact Person in Tainan darüber informieren müsste, wann ich mit dem Zug ankommen würde.

Visum

Es war kein Visum nötig.

Gesundheit

Ich musste meinen HepB-Titer, einen Tuberkulintest und einen Röntgen-Thorax nachweisen. Den Titer ließ ich beim Hausarzt bestimmen, die anderen zwei hatte ich schon letztes Jahr für meinen Austausch in Frankreich machen lassen. Zusätzlich überprüfte der Hausarzt, ob alle meine Impfungen ausreichend waren. Ich brauchte für den Austausch keine zusätzlichen (Reise-)Impfungen.
Man sollte auf jeden Fall an Mückenschutzmittel denken, da es in Taiwan auch immer viele Dengue-Fälle gibt.

Sicherheit

Versicherungen, die ich nachweisen musste, waren eine Krankenversicherung. Ich musste sie nicht nachweisen, hatte aber zusätzlich eine Haftpflichtversicherung. Weiter habe ich keine zusätzlichen abgeschlossen.
An sich ist Taiwan ein sehr sicheres Land, welches man auch gut alleine (als Frau) bereisen kann. Gewöhnungsbedürftig kann der Verkehr sein, viele der Mopedfahrer halten sich (v.a. in Tainan) nicht an die Verkehrsregeln. Davon sollte man sich jedoch als Fußgänger nicht beirren lassen. Wenn ich bei anderen taiwanesischen Studenten auf dem Moped mitfuhr, bekam ich auch immer einen Helm.
Insgesamt machte ich mir im Vorfeld keine Sorgen, und erlebte auch insgesamt einen sehr schönen und sicheren Aufenthalt.

Geld

Die Währung in Taiwan ist „New Taiwan Dollar“ (NT). Dabei entsprechen 1 Euro ca. 35 NT. Zum schnellen Umrechnen habe ich mir die App „oanda currency converter“ heruntergeladen. In Geschäften kann man in Taiwan oft gut mit Kreditkarte bezahlen, sonst gibt es auch viele ATM-Maschinen. Schon länger habe ich ein Konto bei der DKB, mit dessen Kreditkarte kann man weltweit umsonst Geld abheben, was sehr praktisch ist. Zum Essen sollte man auf jeden Fall Cash dabeihaben, zum einen weil die Kosten fürs Essen sehr gering sind, und es in kleineren Restaurants oder Ständen nur selten die Möglichkeit gibt, mit Karte zu bezahlen. Die Lebenserhaltungskosten (v.a. die Kosten für Essen), sind in Taiwan sehr viel niedriger als in Deutschland. So kostet ein Mittag- oder Abendessen meist um die 80 NT (ca. 2,3 Euro), weshalb die taiwanesischen Studenten auch meist für ihr Essen ausgehen.

Sprache

In Taiwan wird Chinesisch (Mandarin) und Taiwanesisch gesprochen, Letzteres allerdings weniger von der jüngeren Generation. Da ich Mandarin-Grundkenntnisse habe, kam ich in Taiwan und im Krankenhaus meist gut zurecht. Manche der Patienten bzw. deren Eltern sprachen jedoch Taiwanesisch, diese konnte ich leider nicht verstehen. Da die Ärzte bzw. anderen Studenten aber i.d.R. gutes Englisch sprachen, konnten sie mir das Gesprochene gut übersetzen. Außerdem wurden in Tainan im Krankenhaus alle Befunde/Berichte auf Englisch geschrieben, was für mich von großem Vorteil war, da ich Chinesisch nicht lesen kann.
Vorbereitet habe ich mich für den Aufenthalt nicht. Vorher habe ich nach einem Chinesisch-Deutschem oder Chinesisch-Englischem medizinischem Wörterbuch gesucht, so etwas in der Art aber leider nicht gefunden.

Verkehrsbindungen

China Airlines bietet einen Direktflug nach Taipei an, diese Verbindung habe ich auch gewählt (ca. 800 Euro). Außerdem gibt es noch mehrere Verbindungen, bei denen man einmal umsteigt, z.B. in Paris, Amsterdam oder Beijing. Von Taipei aus ist die Verbindung nach Tainan sehr gut. Vom Flughafen in Taipei fuhr ich mit der MRT (U-Bahn) zum „High-Speed Rail“ (HSR) Bahnhof. Dort kaufte ich vor Ort ein Ticket für die HSR-Bahn und fuhr dann ca. 1,5 h in der sehr schnellen und modernen HSR-Bahn nach Tainan. Dort am HSR-Bahnhof angekommen musste ich noch einen normalen Zug zum „normalen“ Tainan-Bahnhof nehmen. Der Bahnhof war schließlich in der Nähe meiner Unterkunft.
In Taipei ist das MRT-Netz sehr gut ausgebaut und praktisch, in Tainan gibt es „nur“ Busse. Leider ist das Nahverkehrsnetz in Tainan nicht gut ausgeprägt. Die Busse kommen nur relativ selten, sodass ich oft lieber lief, als auf den Bus zu warten. Zwei Shuttle-Busse, die die bekanntesten Attraktionen anfahren, sind jedoch sehr zu empfehlen, da sie auch weit außerhalb fahren (Bus 88 und 99). Beide nutze ich an einem Wochenende für Ausflüge in die Umgebung.
Von der Organisation bekam ich außerdem ein Fahrrad. Zudem gibt es auch viele Leihfahrräder.
Allgemein bietet es sich für den Nahverkehr (jedoch auch Zugreisen mit dem „normalen“ Zug) an, eine sogenannte „Easy Card“ zu kaufen. Auf diese kann man Guthaben aufladen und in sämtlichen U-Bahnen und Bussen in Taiwan bezahlen. Oft ist ein Bezahlen mit der „Easy Card“ auch billiger als ein Papierticket. Die „Easy Card“ kann man sehr praktisch in „convenience stores“ wie „7-Eleven“ aufladen, auch kann man mit der Karte dort Einkäufe bezahlen. Auch viele Leihfahrradsysteme laufen über die „Easy Card“. Über das Taiwanesische Tourismusbüro in Deutschland kann man die Karte übrigens vorab kostenfrei bestellen und liefern lassen: https://www.taiwantourismus.de/news/kostenlose-metro-karten-fuer-taipeh/

Kommunikation

Mit meiner Familie oder meinen Freunden in Deutschland habe ich meist per Whatsapp kommuniziert. Gleich am Flughafen habe ich eine Handykarte mit unbegrenzt mobilen Daten für 30 Tage abgeholt (siehe oben). Dies hat umgerechnet ca. 27 Euro gekostet. Im Wohnheim konnte ich das WiFi benutzen.

Unterkunft

Die Unterkunft wurde mir von der lokalen Organisation in Tainan gestellt. Es war ein Wohnheim in der Nähe des Krankenhauses. Dort hatte ich ein Einzelzimmer, welches gut ausgestattet war mit u.a. Bad, Kühlschrank, Klimaanlage, Fernseher etc. In den Gängen des Wohnheims standen außerdem Wasserspender, aus denen man sich heißes oder kaltes Wasser holen konnte. Die „Lobby“ des Wohnheims war sehr gemütlich mit Sesseln und Tischen eingerichtet und war für alle Bewohner nutzbar. Angeschlossen daran war noch eine kleine „Kochnische“, jedoch nur mit Wasser-, Reiskocher und Mikrowelle. Herdplatten zum „richtigen“ Kochen gab es nicht, was aber kein Problem war, weil man jeden Tag gut und billig draußen essen konnte. Es gab auch einen Waschraum mit Waschmaschinen und Trocknern, die man für wenig Geld nutzen konnte.

Literatur

Ich habe vor der Abreise keine bestimmten Bücher oder Internetseiten gelesen. Empfehlen kann ich aber die Seite des Taiwanesischen Tourismusbüros in Deutschland, über die man auch eine „Easy Card“ bestellen kann (siehe oben).

Mitzunehmen

Mitgenommen habe ich für die Famulatur Stethoskop, Leuchte und einen Kittel. Mückenschutzmittel und Sonnencreme sind v.a. für Ausflüge sehr nützlich. Außerdem habe ich auch mehrere kleine Geschenke mitgebracht, z.B. Gummibärchen, Schokolade, Lesezeichen und Handcremes. Diese kamen alle sehr gut an.

Reise und Ankunft

Da ich am Freitag vor Beginn meiner Famulatur noch ein Blockpraktikum hatte, flog ich erst am Samstagvormittag los. Der direkte Flug dauerte 13 Stunden, sodass ich am Sonntagmorgen in Taipei ankam. Nun hieß es gegen den Jetlag ankämpfen (da es in Deutschland gerade nachts war) und mit dem Zug weiter nach Tainan fahren. In Tainan am Bahnhof holte mich einer meiner Contact Persons ab und brachte mich zu dem Wohnheim. Dort half er mir beim Einchecken und begleitete mich noch zum Zimmer. Den Rest des Sonntages verbrachte ich erstmal mit Schlafen und schließlich mit noch ein paar Einkäufen von Nahrungsmitteln, aber z.B. auch Notwendiges wie Seife und Klopapier. Am Abend traf ich mich noch mit einer meiner Buddies (dies waren Studenten ähnlich wie Contact Persons, die jedoch nicht über das ifmsa-Austauschprogramm, sondern von der Auslandsbüro-Sekretärin des Krankenhauses organisiert waren) zum Abendessen.
Am Montag darauf war mein erster Famutag. Die Auslandsbüro-Sekretärin, die i.d.R. die Famulaturen organisiert, hatte mir schon vor Ankunft eine Email mit den wichtigsten Informationen geschickt. Außerdem gab sie mir die Kontaktdaten einer anderen Austauschstudentin, die schon eine Woche in der Pädiatrie famuliert hatte. Zusammen gingen wir dann am Montag zu der Pädiatriemorgenbesprechung. Dort wurde auch gleich zu Beginn angekündigt, dass eine Studentin aus Deutschland da war, und ich durfte/sollte mich einmal vor allen vorstellen.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Am ersten Tag bekam ich meine Einteilung, ich würde über die vier Wochen hinweg innerhalb der Pädiatrie rotieren. So war ich in der ersten Woche in der „outpatient department“. Zusammen mit einer anderen taiwanesischen Studentin waren wir vor- und nachmittags bei unterschiedlichen Sprechstunden pädiatrischer Spezialisten dabei. Obwohl ich hier in der ersten Woche meist nur zusah/zuhörte und nur selten auch mal mituntersuchen durfte, gefiel es mir trotzdem sehr. Jeden Tag saß ich bei anderen Spezialisten dabei und sah so Krankheitsbilder aus dem ganzen Spektrum der Pädiatrie, z.B. aus der Infektiologie, Gastroenterologie, Allergologie, Pneumologie, Hämato-Onko, Neurologie und Neonatologie (Frühgeborenennachsorge). Wenn ich etwas auf Chinesisch nicht verstand, oder die Patienten Taiwanesisch sprachen, half mir die andere Studentin beim Übersetzen. Je nach Zeitdruck erklärten die Ärzte nach den jeweiligen Patienten noch etwas.
In der zweiten Woche war ich im „baby room“ eingeteilt, dies ist die Neugeborenennormalstation. Hier kamen die Neugeborenen nach Geburt sofort hin und wurden untersucht, wenn etwas nicht in Ordnung war, mussten sie auf Station bleiben. Krankheitsbilder waren hier v.a. Neugeborenenikterus, Fieber und Geburtstraumata. Hier war ich mit zwei anderen eingeteilten Studenten (sog. „clerks“) jeden Tag bei den Visiten der „interns“ (entspricht etwa PJler) und Ärzten dabei. Die Visiten waren immer sehr lehrreich und die Oberärzte bemühten sich, uns Studenten viel zu fragen, aber auch selbst viel zu erklären. Je nach Arzt wurde das Gesagte auch nochmal auf Englisch erklärt. Von manchen Ärzten wurden uns bestimmte Krankheitsbilder oder Fragen zum Nachlesen mit nach Hause gegeben. Im „baby room“ gab es auch oft Gelegenheiten, die Neugeborenen selbst zu untersuchen.
Blutabnahmen oder Zugänge legen sind in Taiwan außerdem Aufgaben der Pflege, diese Aufgaben hatte ich also nicht.
In der dritten und vierten Woche war ich auf der Neugeborenenintensivstation eingeteilt. Hier gab es sehr viele spannende, teils auch traurige Fälle. Selbst tat ich hier auf Station wenig, was ich angesichts der teils sehr Frühgeborenen auch verstehen konnte. Auch hier war ich jeden Tag bei der Visite dabei und schaute bei unterschiedlichen Prozeduren zu: Z.B. Legen eines Nabelvenenkatheters oder eines PICC. Persönliche Highlights auf dieser Station waren für mich das Dabeisein bei zwei Sectiones (eines davon frühgeborene Drillinge), bei denen ich den Apgar-Score auch mitbestimmen durfte.
Das Gesundheitssystem in Taiwan ist sehr modern und dem im Deutschland ähnlich.
Sehr auffällig fand ich außerdem, dass in Taiwan (ob außerhalb oder im Krankenhaus) viel mehr Leute einen Mundschutz tragen. Im Krankenhaus trug der Großteil des medizinischen Personals und in den Sprechstunden auch viele Patienten einen. Dies finde ich eine gute Gewohnheit und finde, dass das deutsche medizinische Personal davon lernen könnte.

Land und Leute

Die Taiwanesen haben mich alle sehr offen und freundlich aufgenommen. Ich hatte mehrere Contact Persons (Medizinstudenten aus niedrigeren Semestern), mit denen ich oft – manchmal auch sehr spontan – essen war. An zwei Wochenenden war ich mit einigen von ihnen auch unterwegs. Zudem hatte ich auch noch zwei Buddies (Medizinstudenten aus dem 5. Jahr, die zurzeit ihre Blockpraktika im Krankenhaus hatten), mit denen ich ebenfalls oft Tainan erkundet habe und/oder essen war. An sich ist Essen in Taiwan nicht nur sehr gut, sondern auch sehr wichtig! Eine Begrüßungsformel im Taiwanesischen heißt übersetzt etwa „Hast du schon gegessen?“. Da das Essen auch sehr preiswert ist und es an jeder Straßenecke eine sehr große Auswahl an unterschiedlichen Garküchen oder kleinen Restaurants gibt, essen die taiwanesischen Studenten so gut wie jeden Abend draußen. Die Taiwanesen lieben aber auch ihre Getränke, es gibt eine große Auswahl an unterschiedlichen Tees und Zusätzen – wie die berühmten Tapioca Pearls (Bubbles). In Tainan konnte ich so jeden Tag etwas anderes probieren. Mittags bestellten die anderen Studenten immer Essen auf Station – einer meiner Buddies bestellte immer für mich mit – und so war ich gut versorgt. Es gab aber auch eine Kantine, in der ich einmal (am letzten Tag) gegessen habe, ich fand sie ebenfalls ganz gut und vor allem preiswert. Donnerstagsnachmittag hatten die Studenten frei, mussten also für ihre Blockpraktika nicht ins Krankenhaus kommen. Diesen Nachmittag konnte ich also gut nutzen, um etwas von Tainan zu sehen. Tainan ist die älteste Stadt Taiwans und dementsprechend gibt es dort sehr viele alte Tempel, aber auch holländische Kolonialbauten.
Da ich Familie in Taipei habe, fuhr ich an einem Wochenende dorthin. An einem anderen Sonntag fuhr ich mit einigen der Contact Persons in die nahe gelegene Stadt Kaohsiung und an einem anderen Wochenende war ich im Naturreservat Sihcao und danach noch an der Küste. Die weiter entfernten Sehenswürdigkeiten in Tainan (z.B. das Reservat, oder den Stadtteil Anping mit einem alten holländischen Fort), konnte man gut mit Touristenshuttlebussen (siehe oben) erreichen.

Insgesamt gab es also sehr viel zu sehen. Für Leute, die zum ersten Mal nach Taiwan reisen, kann ich auf jeden Fall noch den Sonne-Mond-See und den Taroko Nationalpark empfehlen. Diese bereiste ich dieses Mal nicht, da ich sie schon gut kannte.
Eine andere Austauschstudentin hatte vor, nach ihrer Famulatur, Taiwan einmal mit dem Fahrrad zu umrunden. Wer fit ist und sich diese etwas längere Fahrradtour zutraut, wird daran bestimmt viel Spaß haben und v.a. an der Ostküste auch atemberaubende Ausblicke genießen können.

Fazit

Insgesamt war Tainan eine wunderbare Erfahrung. Im Krankenhaus habe ich in der Pädiatrie viel gelernt, und außerhalb des Krankenhauses konnte ich die taiwanesische Kultur richtig in mich aufnehmen. Ich habe sehr gutes Essen gegessen, schöne Tempel und einen atemberaubenden Sonnenuntergang am Strand gesehen. Zudem habe ich viele neue Freunde gewonnen und freue mich schon darauf, ihnen Deutschland zu zeigen, sollten sie einmal herkommen. Die Zeit wird mir auf jeden Fall gut in der Erinnerung bleiben.

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