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Estonia (EstMSA)

Urologie - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Katharina, Fürth

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Motivation

Von dem Austauschprogramm habe ich durch die Infoveranstaltung der bvmd erfahren. Es klang für mich nach einer tollen Möglichkeit Arbeit mit Reisen zu verbinden. Für eine Auslandsfamulatur innerhalb dieses Programms sprach außerdem, dass man das Land durch den langen Aufenthalt und das von den Organisatoren zusammengestellte social program viel näher und unmittelbarer kennenlernen würde als bei einem normalen Urlaub. Hinzu kommt noch die Tatsache dass man das ganze zusammen mit anderen Studenten aus aller Welt erlebt, und (für Studenten ganz wichtig) sehr viel Geld spart, dadurch dass das "unilateral fee" entfällt und die unterkunft gestellt wird.
Estland hat mich interessiert, weil ich aus der Zeit im Krankenhaus so viel wie möglich mitnemen wollte und deswegen nach einem Land mit einem hohen Englischniveau gesucht habe. Außerdem ist Estland kein viel bereister bekannter Urlaubsort, über das man im Allgemeinen schon ein vages Bild hätte. Ich wollte die Natur, die Lebensverhältnisse, geschichtliche und wirtschaftliche Aspekte, sowie die Menschen dort kennenlernen.

Vorbereitung

Die Vorbereitung fing in meinen Augen mit der Bewerbung selbst an. Insgesamt muss ich leider sagen, dass die Betreuung durch die Erlanger LEO's nicht gut war. Sie konnten mir bei für sie vermeintlich trivialen Fragen nicht weiterhelfen, sodass ich mich auch an die NEO's wenden musste. Die hatten aber Verständnis für die Situation.
In der Liste der Dokumente, die das Gastland im Laufe des Prozesses braucht, waren u.a. "X-Ray", "Immunization Record", "Vaccination Card" und "MRSA Test" genannt. "X-Ray" bedeutet Rö-Thorax zum TBC-Ausschluss, "Immunization Record" und "Vaccination Card" sind dasselbe, also der Impfpass. Den MRSA Test kann man im Uniklinikum machen, kostet in Erlangen 20€. In den bisherigen Berichten steht, dass man ihn nicht braucht, aber die Koordinatorin in Estland hat im Vorfeld so sehr drauf bestanden und ihn nachdrücklich von uns verlangt, dass ich beschlossen habe, ihn sicherheitshalber zu machen. Im Krankenhaus hat dann trotzdem niemend danach gefragt.
Für die Motivationsschreiben habe ich mich im Vorfeld über einige Aspekte des Landes informiert, für die Reise selbst habe ich aber keine Reiseführer o.ä. gekauft.
Mit der Bestätigung der Bewerbung kriegt man vom Gastland gleich viele konkrete Informationen, dazugehöriges Material, Anleitungen für weiteren Vorgehen, den Namen seiner persönlichen Kontaktperson, und wird in die fb- und WhatsApp-Gruppe aufgenommen, sodass man von nun an immer weiß, was Sache ist, und keine Informationen an einem vorbeigehen können.
Es wird im Laufe der Zeit das social program vorgestellt, bei dem man angeben muss, an welchen Wochenendausflügen mitmachen möchte. Es lohnt sich, nicht blind bei allem zuzusagen, sondern sich vorher bei ehemaligen Austauschstudenten zu informieren, allerdings bereue ich es auch auf keinen Fall, bei allen dabei gewesen zu sein!

Visum

Estland (sowie auch die Länder aller Ausflugsziele!) liegt in der Schengen-Zone, somit braucht man von Deutschland aus kein Visum.

Gesundheit

Meine Reiseapotheke enthielt nur die Standardsachen (Schmerz-, Reisetabletten, Fenistil, Insektenschutz!), weil man dort bei Bedarf auch alles verschrieben bekommt.
Der normale Impfschutz muss gegeben sein, v.a. Hep B, Hep A, FSME, etwas spezielles ist für Estland nicht nötig.
Meine Versicherung von der AOK beinhaltet auch automatisch eine EU weite Versicherung für Akutfälle, die nicht nur große Notfälle, sondern auch triviale aber eben nicht chronische Sachen wie Erkältung deckt, sodass ich nichts zusätzlich abschließen musste.
Den Rö-Thorax muss man selbst bezahlen, außer es ist eine klare Indikation wie starker Husten zum Pneumonie-Ausschluss gegeben ;)

Sicherheit

Tartu ist eine beschauliche Studentenstadt, und auch in dem sehr ruhigen Estland an sich kommt man, abgesehen vielleicht von Betrunkenen beim Feiern, nicht mit aggressivem Verhalten oder gar Kriminalität in Berührung, zumal im Sommer alle Studenten über die Ferien aus Tartu wegfahren und die Stadt noch ruhiger wirkt.

Geld

Estland liegt in der Euro-Zone, um die Währung muss man sich also keine Gedanken machen. Es geht alles mit Karte, ich habe aber immer bar gezahlt. Bei Online-Ausgaben wie Bustickets für die Wochenendtrips,... musste ich allerdings meine Mitbewohnerin um Hilfe bitten, da hier die Bezahlung mit Karte natürlich bequemer ist. Beim Stockholm Trip muss man bedenken, dass dort kein Euro, sondern nur schwedische Kronen akzeptiert werden. Dort also entweder mit Karte zahlen, Geld wechseln, oder einfach kein Geld ausgeben ;)
Die Preise in Estland sind mindestens genauso hoch wie in Deutschland. Beim Essen zahlt man manchmal vielleicht etwas weniger oder etwas mehr. Bei Helsinki und Stockholm muss man sich aber auf ganz andere Maßstäbe einstellen.

Sprache

In Estland wird Englisch auf einem guten Niveau gesprochen. Die Älteren besitzen vielleicht „nur“ Grundkenntnisse, aber bei den Jüngeren ist fließendes Englisch selbstverständlich, sodass es nicht erforderlich war, im Vorfeld estnisch zu lernen. Dass ich russischsprachig bin, war eine zusätzliche Hilfe bei der Kommunikation mit den Älteren Kollegen und Patienten, aber auch russisch ist kein Muss.

Verkehrsbindungen

Aus Deutschland gibt es je nach Abflugort verschiedene Möglichkeiten nach Tartu zu kommen, Direktflüge nach Tartu gibt es allerdings nicht. Am einfachsten ist es nach Tallinn oder Riga zu fliegen und von dort mit dem Bus nach Tartu zu fahren. Man spricht mit der CP ab, wann und wo man in Tartu ankommt, und wir dann von ihr/ihm abgeholt und zum Wohnheim gebracht. Sie sind generell sehr zuvorkommend und versuchen den Austauschstudenten wo immer es geht zu helfen, sodass wir uns durch sie sehr gut aufgehoben fühlten.
Ein sehr beliebtes, verbreitetes, und zuverlässiges Estlandweites Verkehrsmittel sind die Fernbusse mit LuxExpress. Es ist preiswert (v.a. mit dem under-26-Nachlass!) und echt gut ausgestattet! Ein anderer Anbieter für solche Fernbusreisen ist SimpleExpress, aber wie der Name schon sagt, sind die Bedingungen dort eben etwas einfacher. Es lohnt sich, die Fahrkarten bei beiden Unternehmen online zu kaufen, da sie direkt beim Fahrer teurer sind. Zugfahren ist nicht so verbreitet, dementsprechend ist das Liniennetz und Fahrzeitenangebot der Züge nicht sehr groß. Auch innerhalb Tartus ist Busfahren am einfachsten, zumal das Monatsticket (das man sich gleich am Anfang kaufen kann) mit 17€ sehr preiswert ist.

Kommunikation

Ich war in Estland sehr glücklich mit meiner Flatrate die EU-weit dieselben Bedingungen hat wie innerhalb Deutschlands (Discounter, Name fängt mit A an ;)), dadurch hat sich für mich in der Kommunikation nichts geändert. Außerdem gibt es an vielen Orten öffentliches WLAN. Vor allem im Wohnheim (hier mit Passwort) und im Krankenhaus kann man es unbegrenzt nutzen.

Unterkunft

Alle IFMSA-Austauschstudenten wohnen in einem Wohnheim, diesbezüglich wird alles von den Estnischen LEOs/NEOs organisiert. Die max. Wohndauer betrug 30 Tage. Das Wohnheim ist ziemlich neu, groß, und gut ausgestattet, und in Appartements eingeteilt. Man teilt sich darin zu sechst ein Bad, eine Toilette und eine Küche. Es hat drei Schlafzimmer, sodass man zu zweit in einem Zimmer wohnt. Der Platz reicht auch wirklich aus, es gibt für jeden einen Schreibtisch und genug Stauraum. Im Wohnheim gibt es einen Waschraum mit Waschmaschinen und Trocknern; Kissen und Decken, sowie Bettwäsche und Hand- und Badetücher werden gestellt. Die Küche ist in den einzelnen Appartements unterschiedlich gut ausgestattet, Kühlschrank, Herd, Wasserkocher und etwas Geschirr sind aber auf jeden Fall vorhanden, generell gibt es dort also eigentlich alles, was man zum Kochen braucht. Das Einzige, was mir gefehlt hat, war ein Küchenhandtuch. Was einem sonst noch fehlt, kann man auch vor Ort kaufen. Der einzige Kritikpunkt für uns war die Sauberkeit in den Appartements. Es gab ein Infoblatt, auf dem aufgelistet war, was von der Putzfrau wann geputzt werden sollte. Tatsächlich wurde aber nur sporadisch über den Boden gewischt, den Rest haben wir selbst geputzt, bzw. gekehrt. Ansonsten hat man sich in dem Wohnheim aber wirklich wohl gefühlt!

Literatur

Ich habe vor der Anreise das Infomaterial gelesen, dass uns von den estnischen Organisatoren zugeschickt wurde, und mir auf visitestonia.com und visittartu.com (beides sehr zu empfehlen!) einen ersten Eindruck von dem Land, der Stadt und den anstehenden Events verschafft. Das medizinische Fachvokabular kann man im Englischen als auch im Estnischen gut aus Latein herleiten, sodass hier auch keine besondere Vorbereitung nötig war.

Mitzunehmen

Ich habe viel zu viel Kleidung mitgenommen! Hätte ich mich drauf verlassen, dass man im Wohnheim problemlos seine Wäsche machen kann, hätte ich viel Platz sparen können. Was an Kleidung aber wirklich sinnvoll ist, sind Sachen für verschiedene Wetterbedingungen. Dadurch, dass selbst die Esten nicht vorhersagen können, wie der Sommer wird, sollte man von Wollsocken über eine warme (Regen-)Jacke und Sonnenschirm bis hin zum Bikini inkl. Sonnencreme und Insektenschutz an alles denken. In den ersten Tagen unseres Aufenthalts war es teilweie 12°C, windig und verregnet, ab der zweiten Hälfte konstent 28°C ohne ein Wölkchen am Himmel.
Es lohnt sich außerdem ein Laptop mitzunehmen, für den Fall, dass es auf der Station manchmal etwas ruhiger ist, und man trotzdem beschäftigt sein möchte.

Reise und Ankunft

Die Anreise verlief problemlos. Ich bin am Sonntag am Flughafen in Tallinn angekommen und habe von dort den Fernbus nach Tartu (LuxExpress!) genommen. Dort wurde ich am Busbahnhof von meiner CP empfangen und zum Wohnheim gebracht. Über WhatsApp ist man in ständigem Kontakt mit den Esten, sodass man wirklich nicht verloren gehen kann. Am nächsten morgen wurden wir dann von der NEO ins Krankenhaus gebracht , wo sie jeden einzelnen von uns zur entsprechenden Station gebracht hat, und dem zuständigen Arzt vorgestellt hat.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Ich war während dieser Famulatur in der Urologie. Der Tag begann mit einem gemeinsamen Morgenmeeting, bei dem neue Patienten, erfolgte und anstehende OPs, und weiteres Vorgehen besprochen wurde. Als Nächstes erfolgte die Visite auf der Station, danach das große Morgenmeeting mit anderen chirurgischen Fächern zusammen. Als letztes fand die Visite auf der Intensivstation statt, und danach trennten sich die Ärzte und jeder ging seinen zugeteilten Aufgaben nach, wie OPs, Poliklinik, Stationsarbeit. Alle diese Morgenprozeduren wurden auf estnisch gehalten, deswegen war es schwer den Hintergrund zu den Krankheitsbildern oder CT-Bildern vollständig zu verstehen. Zu den Fällen, die mich interessiert hatten, habe ich versucht im Laufe des Tages in einer ruhigen Minute Fragen zu stellen.
Allgemein muss man sagen, dass von den Ärzten nicht viel kam, wenn man nicht selbst nachgefragt hat. Ich habe gemerkt, dass man immer und überall maximale Initiative zeigen musste, wenn man etwas mitnehmen und lernen will. Das war ich schon aus den Famulaturen in Deutschland gewöhnt, aber diesmal war dieser Eindruck noch stärker. Die Ärzte meinten es auf keinen Fall böse, nur war die allgemeine Einstellung so, dass man sehr auf sich selbst und auf seine eigene Arbeit fokussiert war. Wenn man aber gezeigt hat, dass man interessiert ist, kamen Erklärungen auch oft von allein. Dazu muss man auch sagen, dass diesbezüglich die Ärzte in jedem Fachbereich unterschiedlich eingestellt waren. Bei manchen Studenten waren die Ärzte noch reservierter, bei anderen sehr aufgeschlossen, da lässt sich also keine allgemeingültige Aussage treffen. Das Klima auf meiner Station war (für Esten!) sehr entspannt, und ich habe mich mit den Ärzten sehr gut verstanden. Am meisten war ich von den OP-Schwestern und den Schwestern in der Poliklinik begeistert, die alle sehr zuvorkommend waren und sich ganz liebevoll um mich gekümmert hatten. Ich war, wahrscheinlich den größten Teil der Zeit, im OP. Diese sind zu 90% laparoskopisch, sodass meine Tätigkeit dort zuschauen war. Zweimal habe ich die Kamera geführt, aber es ist nicht einfach für die Ärzte, das zu arrangieren, da die Prämisse ist, dass zunächst die Assistenzärzte üben und lernen sollten, danach die Studenten. Den anderen Teil der Zeit war ich in der urologischen Ambulanz (Poliklinik, „outpatient clinic“), was mir wirklich gut gefallen hat. Dort hat der jeweilige Arzt nach jedem Patienten erklärt, worum es ging. Notfälle, Anamnese, oder körperliche Untersuchungen sind in der Zeit, als ich da war, nicht vorgekommen, sodass ich diesen Teil nicht erlebt habe. Dafür Ultraschall-Untersuchungen, ganz viele Zytoskopien, und Nephrostoma Anlagen.
Ein Faktor, der meine Erfahrung mitbestimmt hat, war, dass in dieser Zeit Urlaubszeit war, und die Ärzte auf der Station nicht konstant da waren, sondern immer wieder welche in den Urlaub gingen, und (für mich) neue Gesichter kamen. Es war für mich insofern schade, dass wenn ich mit einigen Ärzten konsequent die ganze Zeit verbracht hätte, ich dann mehr Aufgaben hätte übernehmen können.
Aber insgesamt habe ich schon viel gelernt, ausprobiert und mitgenommen, dafür bin ich den Ärzten letztendlich sehr dankbar.

Land und Leute

Jedes Wochenende fand ein größerer Ausflug statt, darunter ein Bootstrip, ein Trip nach Tallinn, Riga, Helsinki, und sogar Stockholm. Dafür ist Estland perfekt, man kann in einer kurzen Zeit sogar in die Nachbarländer reinschnuppern. Abgesehen davon, ist es klein genug, um es in dieser Zeit zu bereisen.
In Tartu war für uns die Papierfabrik eine Offenbarung, und der Strand (15 Gehminuten vom Wohnheim) an den warmen Tagen und vor allem nach einem Arbeitstag echt perfekt!
Dadurch, dass man nur 80% der Arbeitszeit anwesend sein muss, um am Ende das Zertifikat der IFMSA zu erhalten, hat man theoretisch zusätzlich zu den Wochenenden vier Tage frei. Es bietet sich an die vier Tage zu nutzen und noch einige Reisezeile in Estland,… zu besuchen, die man dann aber natürlich selbst organisiert. An zwei Tagen davon haben sich vier von uns (darunter ein LEO) zusammen getan und sind mit dem Auto des LEOs auf Estlands größte Insel „Saaremaa“ gefahren. Es ist ein wunderschöner, idyllischer Ort, und diese zwei Tage mit unserer kleinen Gruppe waren der Wahnsinn! Der LEO hat gesagt, er würde es nächstes Jahr mit den neuen Studenten auf jeden Fall wieder tun ;)
Den dritten freien Tag habe ich auf Narva verbracht. Narva ist die nördlichste und östlichste Stadt Estlands und grenzt damit an Russland. Der Ausflug war es auf jeden Fall wert, es gibt einen tollen Strand, sowie eine Festung mit einem Museum, und man kommt mit der Sowjetischen Vergangenheit in Berührung.
Weitere schöne Ziele innerhalb Estlands sind die Hafenstadt Pärnu oder die zahlreichen Nationalparks (Soomaa, Lahemaa,…).
Außerdem finden zu dieser Jahrszeit überall in Estland und in Lettland zahlreiche Festivals und Konzerte statt verschiedenster Stilrichtungen statt. Allein in Tartu gab es damals ein Klassisches Festival, ein Punkrock festival, und Aha!-Konzert, Riga ein großes Rock-Festival und ein Guns‘n‘Roses-Konzert! Es lohnt sich also, sich darüber kurz zu informieren und ggf. Karten zu besorgen.
Für eine IFMSA-Famulatur in Estland wird nur ein bestimmter Monat angeboten, in dem dann alles von den LEOs/NEOs organisiert wird, und in dem es ein gemeinsames social program gibt. Letztes Jahr war es der August, bei uns nun der Juli. Dadurch, dass alle Austauschstudenten zur gleichen Zeit ankommen, dort arbeiten, zusammen wohnen und reisen, und wieder fahren, wächst die Gruppe in diesem einen Monat stark zusammen. Abends kocht man zusammen mit seinem Appartement oder es treffen sich alle in einer größeren Gruppe am Fluss und man redet bis in die Nacht hinein. Ein weiterer sehr wichtiger Punkt im Unterhaltungsprogramm war die WM, da haben wir die Spiele auch alle zusammen angeschaut und gefiebert.

Fazit

Ich könnte mir vorstellen, in Estland zu arbeiten, da die dortige Medizin (Medizintechnik, Versorgung, Krankenhäuser) auf einem ziemlich gleich hohen Niveau ist wie in Deutschland. Es war sehr schön anzusehen, wie sich dieses Land in den letzten Jahrzehnten (was für ein Land eine sehr kurze Zeit ist), entwickelt hat.
Abschließend kann ich sagen, dass es eine im positiven Sinne sehr intensive und aufregende Zeit war! Ich denke die Tränen, die wir alle beim Abschied vergossen haben, sind ein Beweis dafür ;)

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