zurück

India (MSAI-India)

Psychiatrie - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Jennifer, Oberstenfeld

Motivation

Bereits seit Beginn des Studiums habe ich das Ziel verfolgt, später mal für Ärzte ohne Grenzen zu arbeiten. Einen Test-Auslandsaufenthalt im Rahmen einer Famulatur finde ich nach wie vor eine gute Übung und Vorbereitung auf einen beruflichen Einsatz, da man hier noch nicht in voller Verantwortung steht und tendentiell als Austauschstudentin sehr freundlich behandelt wird. Meine drei Wunschländer waren Indien, Nepal und China - am liebsten wollte ich nach Indien, da ich den Gedanken irgendwie befremdlich fand, nicht zu wissen, in welcher Realität ein so großer Bevölkerungsanteil lebt. Außerdem finde ich indisches Essen echt gut. :) Für Indien sprechen noch tausend andere Gründe, ich glaube, da hat jeder seine eigene Motivation.

Vorbereitung

Die Reiseplanung nach Indien ist relativ einfach. Ein E-Visum gibt es online, nach Antragsstellung und Bezahlung erhält man das innerhalb von 72 Stunden.
Spezielle Vorbereitungen für die Famulatur habe ich tatsächlich nicht getroffen. Ich wusste, dass die Lehrsprache in Indien Englisch ist und habe mich bewusst gegen einen Sprachkurs entschieden, denn egal in welche der Städte, die von MSAI India angeboten werden, man kommt - Hindi wird einen nicht weit bringen. Es gibt einfach viel zu viele lokale Sprachen die dort viel häufiger gesprochen werden als Hindi (mal von Delhi abgesehen), sodass es wie ich finde wenig Sinn macht, sich sprachtechnisch vorzubereiten bevor man weiß, in welchen Bundesstaat es geht.
Da ich bereits in Deutschland eine Psychiatrie Famulatur absolviert und das Fach auch an der Uni schon abgeschlossen hatte, habe ich nicht extra gebüffelt.

Visum

Es gibt verschiedene Visa Typen für Indien. Ich habe online ein Jahresvisum beantragt, das hat glaube ich knapp 100€ gekostet. Damit kann man maximal drei Monate am Stück im Land bleiben, muss dann ausreisen und kann aber direkt am nächsten Tag wieder einreisen. Falls man die drei Monate überzieht droht Strafe.
Die Formularien für den Visaantrag findet man ganz einfach online, das war wirklich alles sehr unkompliziert. Neben Reisepass und Foto wird nichts benötigt. (Stand natürlich VOR Covid)

Gesundheit

Ich würde jedem empfehlen, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen! Der Gang zum Hausarzt für den Impf-Check ist ebenfalls obligatorisch. Ich war bereits Hepatitis-, Tollwut- und Gelbfieber-geimpft, habe zusätzlich noch Enzephalitis und ein paar andere Sachen bekommen. Reiseberatung macht ja eigentlich fast jeder Hausarzt, bei meiner Krankenkasse werden alle Impfkosten außerdem übernommen (TK). Was sehr schwierig war war der TBC Test, den man für die Bewerbung brauchte (kann ich bis heute nicht ganz nachvollziehen, vor allem wenn man da Fallzahlen vergleicht). Dafür musste ich ins örtliche Gesundheitsamt, die den Test netterweise für mich abgenommen haben.
In meiner Reiseapotheke hatte ich alle Standard-Reisemedikamente und eine Malariaprophylaxe. Am meisten Angst hatte ich vor Magen-Darm-Erkrankungen und Mücken (wer hat das nicht), im Endeffekt ist aber alles gut gegangen. Man muss eben sehr aufpassen, was man isst - das wird einem dort aber auch jeder sagen, denn kein Inder/keine Inderin möchte, dass man mit schlechten Erfahrungen ihr Land verlässt.

Sicherheit

Wovor ich am meisten Sorge hatte waren sexuelle Übergriffe. Die Vergewaltigungszahlen in Indien sind nach wie vor erschreckend. Ich habe versucht, mich davon nicht "ablenken" zu lassen und alles dort auf mich zukommen zu lassen, ich wollte einfach nicht voreingenommen sein. Meine Überlegung war, erst die Famulatur zu machen und mich an die Kultur zu gewöhnen und danach noch zu reisen - das würde ich auch jedem so empfehlen. Während der Famulatur habe ich mit meinen indischen Freund*innen viel über die dortige Situation gesprochen und von ihnen viel gelernt, um dann besser vorbereitet alleine Reisen zu können. Unsicher habe ich mich nie gefühlt.
Man sollte darauf eingestellt sein, jederzeit und überall angestarrt zu werden. Auch von Ärzt*innen und anderen Student*innen. Ich habe einfach versucht, den Blickkontakt als Gesprächseinstieg zu nutzen. Hat auch meistens sehr gut funktioniert.

Geld

Indische Rupien sind das Zahlungsmittel, auf jedem Schein ist das gleiche Foto von Gandhi abgebildet. Ich habe jede Woche einen bestimmten Betrag abgehoben und dann alles bar bezahlt, bis die nächste Woche kam. In Indien gibt es sehr viele Bezahlungsapps, die aber leider nur funktionieren, wenn man ein indisches Bankkonto hat. Aber einen Bankautomaten gibt es an jeder Ecke. Bei meiner Bank ist Abheben im Ausland kostenlos.
Lebenshaltungskosten sind sehr gering, vor allem da für 3x täglich Essen und die Unterkunft ja durch die Partnerorganisation MSAI gesorgt wird. Wenn man Essen geht zahlt man für zwei Personen mit Getränken und Vorspeise + Hauptgang zwischen 5 und 10€.

Sprache

Wie bereits oben geschrieben habe ich keinen Sprachkurs belegt. In Belgaum werden drei Sprachen gesprochen: Hindi, Marathi und Kannada. Jede Sprache hat ein eigenes Alphabet. Sich das anzueignen hatte für mich keinen Sinn, da die Lehrsprache sowieso Englisch ist und jeder meiner Mitstudent*innen sich immer sehr gefreut hat, mir bei Anamnese etc. beim Übersetzen zu helfen.

Verkehrsbindungen

Nach Indien kommt man am besten mit dem Flugzeug. Ich habe bereits bevor ich das "OK" zum genauen Ort von der bvmd bekommen habe, einen Flug nach Mumbai gebucht, weil ich dachte, dass Mumbai logistisch am besten im Bezug auf die verfügbaren Städte liegt, was im Endeffekt auch sehr gut geklappt hat. Einen Anschlussflug mit z.B. SpiceJet oder AirIndia kann man jederzeit sehr günstig buchen, oder natürlich per Zug fahren (würde ich direkt nach Ankunft nicht unbedingt empfehlen). Einmal angekommen kann man sich dann auch gut an Busse und Züge halten, wobei Inlandsflüge auch sehr günstig sind.

Kommunikation

Meine erste Amtshandlung war der Kauf einer Sim-Karte mit folgendem Tarif: 3GB PRO TAG für 2 Monate, gekostet hat das umgerechnet einmalig 15€. Hierbei kann euch jedes Hostel helfen. Ich würde davon abraten, bereits am Flughafen eine Karte zu kaufen, da hier oft schlechtere Preis/Leistungsverhältnisse angeboten werden. Kommunizieren kann man ansonsten mit jedem auf Englisch, falls ein Kellner oder Taxifahrer mal keins kann, gibt es immer einen netten Landsmann oder eine nette Landsfrau, die aushilft.

Unterkunft

In Belgaum wohnt man auf dem Campus in einem Hostel - das kann man sich wie eine große Jugendherberge vorstellen. Bettwäsche, Kissen etc werden alles gestellt, lediglich ein Handtuch braucht man. Ich habe mir ein Zimmer mit einer anderen peruanischen Famulantin geteilt, was total schön war, da wir uns super verstanden haben und man nie einsam war. Küche oder Kühlschrank gibt es in den Zimmern nicht, Wasserspender sind auf dem Flur. Ein Bad war dem Zimmer angeschlossen. Was die hygienischen Standards angeht, würde ich nicht zuviel erwarten. Wir hatten leider regelmäßig Besuch von Ratten und Kakerlaken (Essen auf den Zimmern ist daher nicht zu empfehlen, das lockt einfach zuviel Ungeziefer an).

Literatur

Auf Land und Leute habe ich mich hauptsächlich mittels Youtube, Arte und Reiseführern vorbereitet. Außerdem habe ich zum Glück einen sehr netten Inder im Freundeskreis, der mir alle meine Fragen beantworten konnte.

Mitzunehmen

Ich versuche immer so zu packen, dass ich eine Woche lang nicht waschen muss. "Zuviel" hatte ich daher nicht dabei. In Indien trägt man Kurta und eine Hose in die Klinik, ich habe einfach Hosen und Tshirts eingepackt, was völlig in Ordnung war. Frauen hatten Sandalen, Männer formale Schuhe an. Ich war die einzige Frau mit Turnschuhen im ganzen Krankenhaus, was aber auch niemanden gestört hat.
Eigentlich gibt es alles was man braucht oder vermissen könnte auch vor Ort. Vorhängeschlösser finde ich immer gut dabeizuhaben.

Reise und Ankunft

Ich habe bereits einige Zeit im Voraus meinen Flug nach Mumbai gebucht. Als ich dann wusste, dass Elisa (meine Co-Famulantin) auch nach Mumbai anreisen würde, haben wir uns über Facebook koordiniert und einen gemeinsamen Anschlussflug nach Belgaum gebucht. Ursprünglich wollte ich mit dem Zug fahren, was allerdings 16h gedauert hätte und logistisch natürlich viel anstrengender gewesen wäre - theoretisch geht das aber. Unsere MSAI Koordinatorin hat uns bereits vorher Bescheid gegeben, dass wir am Flughafen von einem Auto abgeholt werden (so nennt man in Indien Tuktuks), die Fahrt hat dann nochmal 30 Minuten gedauert. Im Campus haben uns dann ein paar MSAI Mitglieder begrüßt und unser Zimmer gezeigt. Ins Krankenhaus ging es am nächsten Tag, wo wir auch von den Koordinatoren vorgestellt wurden.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Ich habe meine Famulatur in der Psychiatrie gemacht, welche im KLE Hospital zu den Abteilungen gehört, die man umsonst konsultieren kann (es gibt auch einige private Stationen). Die Psychiatrie besteht aus einer geschlossenen Station - geschlossen im Sinne von es gibt einen Wärter, der einem immer die Türe aufschließen muss - und einer Outpatient-Clinic, also einer Ambulanz. Ich habe jeweils 2 Wochen auf beiden Bereichen verbracht.
Der Tag startet spätestens um 9 Uhr mit der Morgenvisite auf der Station, die von einem der drei Oberärzte gemacht wird. Als Intern kann man auch gerne früher kommen und schon mal Blutdruck und Puls bei jedem Patienten messen und die Akten ein bisschen sortieren. Generell haben die indischen Interns eher administrative Funktionen und dürfen wenig selbst machen, was dann entsprechend bei mir auch so war. Die Visite ist die lehrreichste Veranstaltung des Tages - der Oberarzt stellt permanent Fragen zu den Patienten und Krankheitsbildern, meistens erst an die Interns und dann an die Assistenzärzte. Wenn man etwas nicht weiß, kommt das nicht sehr gut an. Tatsächlich sind die Interns aber meistens super fit und können jede Frage aus dem Stehgreif beantworten, sodass man selbst nur ran muss, wenn man direkt selbst gefragt wird. Generell hat mich das Wissensniveau jedes einzelnen Mediziners dort am meisten beeindruckt. Gefühlt ist jeder dort ein wandelndes Lehrbuch. Nach der Visite konnte man entweder auf Station bleiben oder in die OPC gehen - auf Station hätte man Entlassbriefe schreiben und anderen Papierkram erledigen müssen, sodass die Ambulanz meistens die bessere Wahl war.
Dort gibt es einen Assistenzarzt pro Zimmer, die Patienten werden nacheinander aufgerufen und dürfen dann eintreten. Als Intern sitzt man meistens neben oder hinter dem Arzt und lauscht dem Gespräch - diese finden natürlich nicht auf Englisch statt. Ich habe meistens andere Interns gefragt, ob sie übersetzen können. Je nachdem wieviele Patienten es pro Tag gibt verläuft der Rest des Tages eigentlich genau so. Mittagspause ist zwischen 12 und 14 Uhr, man kann entweder mit den Ärzten essen oder in die Mensa gehen. Gegen 16 Uhr durfte ich immer spätestens gehen, meistens auch schon früher.
Die Unterschiede zu deutschen Psychiatrien sind enorm. Angefangen mit der viel kürzeren Liegezeit (im Schnitt 3 Tage) bis zu den Dosierungen der Medikamente war wirklich alles anders. Die Assistenzärzte waren meinen Fragen gegenüber immer sehr offen und es herrschte generell ein freundschaftliches Verhältnis - das ist allerdings nicht Gang und Gebe in Indien. Die Hierarchien sind wirklich unvorstellbar streng (man muss z.B. aufstehen, wenn der Oberarzt ins Zimmer kommt), besonders in anderen Abteilungen. Ich fand es spannend, mal einem anderen Bildungssystem gegenüberzustehen. In Indien Medizin zu studieren ist, wie vermutlich überall auf der Welt, für viele junge Menschen ein Traum - das Konkurrenzdenken ist dadurch aber leider auch sehr hoch.
Kurz zum Studium: Nach dem Schulabschluss gibt es einen großen Test, in dem man sich fürs Medizinstudium qualifizieren kann. Je nachdem wie gut man ist, kann man sich staatliche Institute aussuchen, für die etwas schlechteren geht es an private Unis, die man auch bezahlen muss. Nach 4,5 Jahren Regelstudienzeit geht es dann weiter zum "Internship", ein Jahr in dem die Studenten durch alle Fachrichtungen unterschiedlich lang rotieren, ähnlich wie unser PJ. Wenn man es bis dahin geschafft hat ist man "Doctor", nach dem Jahr Internship ist das Stidum abgeschlossen. Wer dann einen Facharzt (Postgraduation) machen will, muss sich eventuell jahrelang für eines der schwersten Examina der Welt vorbereiten (es gibt einen PG Spot für 10 Bewerber). Wird dieses bestanden, kann man sich, je nach Ranking, einen PG-Platz sichern. Das Studium dauert drei Jahre und man arbeitet 6-7 Tage die Woche lang als "Assistenzarzt" im gewünschten Fach. Für manche Fachbereiche muss man eine ""Superspecialisation" machen (zB Neuro, Kinder- u. Jugendpsych.), die nochmal 2 Jahre dauert. Falls man keinen PG Course machen will, arbeitet man als Medical Practitioner oder General Doctor hauptsächlich auf dem Land, und zwar direkt nach dem Studium. Das ist gesellschaftlich allerdings viel weniger angesehen, als einen Facharzt zu machen, weswegen die meisten Studenten das schwere Examen dann doch schreiben.

Land und Leute

Ich glaube, ich werde in meinem Leben nie wieder so herzliche und offene Menschen kennenlernen, wie ich es in Indien getan habe. Man ist dort als Touri, besonders auf dem Land, einfach eine Attraktion, was dazu führt, dass man innerhalb weniger Tage sehr viele neue Freunde hat und sich sehr viele Namen merken muss. Ich habe es total genossen, mit meinen Kommilitonen über ihr Leben, ihr Studium und ihr Land zu sprechen. So einen Einblick bekommt man einfach nicht, wenn man "nur" verreist.
MSAI hat für Elisa und mich an zwei Wochenenden Ausflüge organisiert, die vom vereinseigenen Budget bezahlt wurden - das erste Wochenende waren wir in Hampi, einem Ort in Karnataka, an dem sich sehr viele alte Tempelstätten und Ruinen befinden, die Woche darauf haben wir einen Tagesausflug zu einem nahegelegenen Wasserfall gemacht. Generell herrschte immer sehr gute Stimmung und es war klar ersichtlich, wieviel Spaß alle dabei hatten, uns zu zeigen, was Indien zu bieten hat. An den restlichen zwei Wochenenden haben wir uns selbst Ausflüge organisiert.
Kulinarisch ist Indien meiner Meinung nach ebenfalls nicht zu toppen - man sollte aber scharfes Essen mögen bzw. zumindest ein bisschen tolerieren (it gets better with time).
Die lehrreichsten Momente für mich waren wirklich die Gespräche mit meinen Freunden dort. Generell herrschte eine Offenheit, die ich sehr genossen habe. Ich war anfangs sehr schockiert von der Art, wie in Indien gelernt und gelehrt wird und konnte durch Erklärungen der Studenten dort wirklich vieles besser verstehen. Was mir sehr wichtig war, war die Perspektive der indischen Frau kennenzulernen. Indischer Feminismus findet auf einem ganz anderen Niveau statt als die Debatte hier bei uns in Deutschland.
Auch die Assistenzärzte haben sich mir relativ schnell angenommen und mich auf Ausflüge und Abendessen eingeladen, was total schön war. Ich habe mich wirklich selten so willkommen gefühlt.
Unangenehme Momente gab es selten. Klar, der erste Tag ist immer etwas komisch, und ich habe mich teilweise echt nutzlos gefühlt, weil ich nichts zu tun hatte oder nur rumstand. Das schwerste war nicht direkt mit den Patienten kommunizieren zu können. Es geht einfach viel verloren, wenn man übersetzen muss. Im Nachhinein hätte ich daher vielleicht ein anderes Fach gewählt, in dem man weniger direkt kommunizieren muss - Elisa war auf der Orthopädie und hatte diese Probleme nicht. Ich wollte aber eigentlich explizit ausprobieren, wie sich die Psychiatrie im Ausland anfühlt.

Fazit

Ich kann jedem nur empfehlen, eine Famulatur in Indien zu machen oder zumindest mal dorthin zu reisen. Großartige Erwartungen hatte ich nicht, zurückgekommen bin ich mit einem Haufen neuer Freunde und tausend wunderschönen Erinnerungen. Ich würde sehr gerne auch aus privaten Gründen eine Weile in Indien arbeiten, leider ist es relativ schwer, die Ausbildung dort anerkannt zu bekommen, sodass es wenn überhaupt über eine Organisation laufen müsste.

Was ich jedem nur ans Herz legen kann, ist möglichst unvoreingenommen der Kultur und dem anderen Bildungssystem zu begegnen. Wir haben es hier in Deutschland wirklich leicht im Vergleich (was für eine Überraschung, für diese Erkenntnis muss man natürlich nicht nach Indien), ich fand es für mich einfach sehr wichtig, nicht gleich alles zu verurteilen und in Ruhe zu reflektieren und vor allem zu respektieren.

zurück