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Innere - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Anna-Sophia, Rostock

Motivation

Vor dem Studium war für mich schon lange klar, dass ich gerne ein FSJ im Ausland machen wollte. Meine Wahl viel dabei auf Russland, da ich in der Schule bereits Russischunterricht hatte und meine Kenntnisse ausbauen wollte. Den letzten Monat meines FSJs nutzte ich dazu, Russland zu bereisen. Lediglich einen dieser Tage verbrachte ich in Kazan - viel zu wenig Zeit um diese traumhaft schöne Stadt richtig zu würdigen. Als ich sah, dass die bvmd einen Restplatz in Kazan anbot, war für mich sofort klar, dass ich diese Chance ergreifen wollte und habe mich beworben.

Vorbereitung

Im Wintersemester vor der Famulatur nahm ich am Medical English Kurs meiner Uni teil (hört euch da mal in höheren Semestern um, wie gut der Kurs bei euch an der Uni ist, ich hatte mir etwas mehr erhofft). Als sich dann abzeichnete, dass ich die Famulatur in Russland absolvieren werde, habe ich mich für das Sommersemester in einem Russisch-Kurs eingeschrieben. Das letzte Mal, das ich meine Russischkenntnisse nutzen konnte, lag schon gut 5 Jahre zurück und ich fand es super, das alles nochmal aufzufrischen. Auch zu Hause habe ich mich immer mal wieder dazu animiert Filme auf Russisch zu gucken, oder mal das russische Radio einzuschalten.
Ansonsten hatte ich ja bereits Erfahrungen mit Russland, der Sprache und auch ein wenig mit dem Gesundheitssystem, so dass ich mich nicht weitergehend vorbereitet habe.

Visum

Wer ein Visum nach Russland bekommen möchte muss erst einmal einige bürokratische Hürden überwinden. Euer Reisepass muss mindestens noch 6 Monate gültig sein und ihr braucht zwingend eine Einladung (Invitation Letter), die ihr aber von den Organisatoren aus Kazan bekommt. Das Visum kann nur so lange gelten, wie die Daten der Einladung es vorschreiben. Falls also in der Einladung steht, dass ihr bis Ende Oktober in Russland bleiben könnte, würde ich es auch bei der Visa-Applikation so eingeben, damit ihr genug Zeit habt noch zu Reisen. Sobald ihr die Einladung in Händen haltet, solltet ihr euch daran machen das Konsulat aufzusuchen. Dafür benötigt ihr noch einiges, sehr wichtig ist die Reisekrankenversicherung, die sehr vielen Kriterien entsprechen muss. Ich habe mich für eine Organisation (König Tours) entschieden, die das Visum für mich beantragt haben. Es spart Zeit und wenn man nicht in einer Stadt mit Konsulat wohnt wahrscheinlich auch Geld.
Bei der Einreise erhaltet ihr dann eine Migrationskarte, einen kleinen Wisch aus dünnem Papier. Den dürft ihr unter keinen Umständen verlieren, sonst bekommt ihr große Schwierigkeiten bei der Ausreise und dürft unter Umständen für 5 Jahre nicht mehr nach Russland einreisen.

Gesundheit

Ihr müsst vor eurer Abreise ein Gesundheitszeugnis an die Organisatoren in Kazan schicken. Am Besten geht ihr dafür zu eurem Hausarzt und lasst es euch ausfüllen, außerdem braucht ihr den Nachweis, dass ihr weder Syphilis, HIV, MRSA oder Tuberkulose habt.

Sicherheit

Die Russen sind meiner Ansicht nach ein friedliches Völkchen. Eher zurückhaltend und kühl wenn man sie nicht kennt, aber sobald man Kontakte mit ihnen knüpft sehr herzlich. Kazan gehört zu einer der wohlhabenderen Regionen Russlands, die Stadt ist sehr sauber und die Polizeipräsenz war recht hoch. Ich bin auch einige Male abends alleine nach Hause gelaufen und hatte dabei nie ein seltsames Gefühl.

Geld

In Russland wird mit Rubel bezahlt, mittlerweile ist es auch an vielen Orten üblich, mit Kreditkarte zu zahlen. Um Bargeld kommt man trotzdem nicht rum. Wer keine Kreditkarte hat, kann ein Konto bei der HypoVereinsbank (Unicredit) eröffnen und umsonst am Automaten der Bank Geld abheben. Es stellte sich heraus, dass es in Kazan jedoch nur einen einzigen Automaten gibt - einmal hat er nicht funktioniert und ich stand das Wochenende ohne Geld da. Aber die anderen Austauschstudenten waren sehr nett und haben mir etwas geliehen. Meine Empfehlung daher am Besten mehrere Geldquellen haben. Euros kann man übrigens auch leicht wechseln, aber nehmt euch nicht geknickte, nicht zerrissene Scheine mit, die Banken akzeptieren sie sonst nicht.

Sprache

Es ist von großem Vorteil Russisch zu sprechen - zumindest wenn ihr noch Reisen wollt. In unserer Gruppe aus Austauschstudenten war ich die einzige, die mehr als ein paar Wort gesprochen hat - soll heißen, es ist kein Problem, wenn ihr es nicht sprecht. Im Krankenhaus hatten alle einen Tutor; der Englisch spricht; und auch untereinander haben wir nur auf Englisch gesprochen. Ohne Russischkenntnisse hat man weniger Kontakt zu den Patienten und kann nicht eigenständig arbeiten, aber im OP ist der Patient ja sowieso eher nicht ansprechbar. Wie schon erwähnt sieht es beim Reisen etwas anders aus. Selbst in Sankt Petersburg, welche ja schon eine Touristenstadt ist, kann man nicht davon ausgehen, dass Englisch gesprochen wird. Vier von unserer Gruppe waren in drei Hostels untergebracht und in keinem wurde Englisch gesprochen.

Verkehrsbindungen

Kazan hat einen eigenen Flughafen, von Frankfurt Main gibt es sogar einen Direktflug. Ich bin von Berlin nach Moskau und weiter nach Kazan geflogen. Wer etwas mehr Zeit hat kann auch den Zug von Moskau nehmen, oder die ganze Strecke von Berlin bis Kazan mit dem Zug fahren, wofür man allerdings ein Transit-Visum für Weißrussland benötigt. Ich wäre liebend gerne mit dem Zug gefahren, es hat jedoch zeitmäßig nicht gepasst. Was die russischen Züge angeht - probiert es aus! Nach meiner Famulatur bin ich mit dem Zug nach Sankt Petersburg gefahren, das sind gut 23 Stunden. Die Züge fahren sehr langsam, sodass man sich die wunderschöne russische Natur angucken kann und wenn man die billigste Kategorie - Platzkart- nimmt, trifft man immer auf interessante Menschen. Man sitzt zusammen auf den Betten, isst und unterhält sich, schnell kommt eine familiäre Atmosphäre auf. Bettzeug, eine Tasse und heißes Wasser sind im Preis inbegriffen, ihr könnt also Tee oder Instantkaffee mitnehmen, ebenso wie Tütensuppen. Ansonsten gibt es aber an den Haltestellen auch Babuschkas, die ihre Piroggen verkaufen, oder ihr geht zur Bordküche und kauft euch dort etwas.
In Kazan selbst ist es kein Problem von A nach B zu kommen. Fahrpläne sucht man vergebens, wenn der Bus kommt, dann kommt er, aber da sie so häufig fahren, ist das auch kein Problem. Nur abends wird es schwierig, in Russland ist es üblich, dass ab 23 Uhr keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr fahren, schon ab 22 Uhr sollte man den Bus für entlegene Ecken nehmen, sonst kann es sein, dass man den letzten verpasst. Dafür ist Taxi fahren sehr viel günstiger als in Deutschland, auch uber oder get sind weit verbreitet und stellen keine Gefahr dar. Am Sichersten ist es natürlich immer, wenn ihr zu mehreren fahrt.

Kommunikation

Ob Beelain, Megafon oder MTS, die Anbieter nehmen sich nicht viel, nur eins steht fest, eine Simkarte braucht ihr. Das schöne ist, für einen Monat zahlt ihr höchstens 10 €, dabei habt ihr eine Flatrate und um die 10 Gigabyte Internet. Auch sonst gibt es an vielen Orten freies Wifi, in jedem Restaurant, in dem ihr seid, könnt ihr nach einem Passwort fragen und umsonst surfen. Beim Kauf der Simkarte lasst ihr euch am Besten von einem Russen helfen, zwei von uns wurden ein bisschen übers Ohr gehauen und haben einen schlechten Vertrag angedreht bekommen. Generell solltet ihr euren Reisepass immer dabei haben, auch zum Kauf der Simkarte benötigt ihr ihn.

Unterkunft

Nach einigem hin und her bin ich bei einer der Organisatorinnen und ihrer Familie untergekommen. Sie waren sehr herzlich und haben mich gut aufgenommen. Die meisten anderen haben in einer Wohnung alleine oder in einer WG mit anderen Austauschstudenten gelebt.

Literatur

Von meiner ersten Russlandreise hatte ich noch das Büchlein glazok zu Hause stehen, in das ich immer mal wieder gerne einen Blick werfe. Ansonsten haben die Organisatoren eine so umfangreiches Programm zusammengestellt, dass es schwer war zu entscheiden, wo man hin will. Alles was ich darüber hinaus wissen wollte, habe ich im Internet nachgelesen.

Mitzunehmen

Kleidung für jedes Wetter! Der August in Kazan war sehr heiß, zum Teil bis 38 Grad. Kittel, Hose und feste Schuhe im Krankenhaus ohne Klimaanlage bei über 35 Grad sind schon nicht ohne. Anfang September in Sankt Petersburg sah es schon ganz anders aus, da hätte ich mich über Handschuhe, Mütze und Schal sehr gefreut. Ansonsten kann man natürlich alles in Russland kaufen.
Was ihr wirklich braucht sind Kittel und Stethoskop. Laut Organisatoren sollten wir feste Schuhe fürs Krankenhaus mitbringen, da die Ärzte sich dort immer die Schuhe umziehen. Das haben wir natürlich brav gemacht - und waren die einzigen. Die anderen Ärzte sind meistens in ihren Straßenschuhen rumgelaufen und vor allem die Frauen immer schön mit Absatz.

Reise und Ankunft

Wie bereits beschrieben bin ich mit dem Flugzeug nach Kazan geflogen. Am Flughafen hat mich meine Gastfamilie abgeholt und mich zu ihnen nach Hause gebracht. Am nächsten Morgen ging es gleich los ins Krankenhaus, meine Ansprechpartnerin hat mir gezeigt, wie ich zur Bushaltestelle komme und welche Busse ich zum Krankenhaus nehmen kann. Das war alles sehr gut organisiert.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Eigentlich sollte ich auf die Station der allgemeinen Inneren Medizin, gelandet bin ich dann in der Rheumatologie der Poliklinik Nummer 7. Das war auch nicht weiter schlimm, denn meine Tutorin war super freundlich, hat sehr gut Englisch gesprochen und mein Mitfamulant aus Kroatien war ebenfalls sehr nett. Das absolute Highlight war die Chefin der Rheumatologie - klein, etwas rundlich und eine absolute Powerfrau. Sie hat dafür gesorgt, dass wir verschiedene Stationen angucken durften und uns mit auf den Helikopterlandeplatz genommen, damit wir Kazan von ganz oben betrachten können. Zu besonderen Anlässen konnte es passieren, dass die Station zusammengetrommelt wurde, einer musste ans schiefe Klavier und dann wurden tatarische Lieder geschmettert. Toll! Vor allem unsere Chefin sorgt dafür, dass es immer herzlich und mit Schwung auf unserer Station zugeht, was sich auch gut auf die Psyche der Patienten auswirkt.
Die Möglichkeiten eines russischen Krankenhauses können nicht mit denen eines deutschen verglichen werden. Die Häuser an sich sind modernisiert worden und auf vielen Stationen gibt es mittlerweile eine Klimaanlage, doch es ist vor allem die Hygiene, die hinterher hinkt. Auf meiner Station habe ich vergeblich nach einem Desinfektionsspender gesucht. Auf einer anderen Station hängen zwar Spender, die sind jedoch nie gefüllt. Im Krankenhaus der Republik sieht das zum Glück schon besser aus. In der Poliklinik liegen bis zu acht Leute in einem Zimmer und wenn die Dame aus der Küche mit ihrem Wagen durch den Flur läuft, müssen alle Patienten mit ihren eigenen Tellern und Tassen zur Tür und sich dort ihre Portion abholen. Die Tasse wird dabei in den riesigen Topf mit Kompott (ein sehr beliebtes russisches Getränk aus warmen Wasser, Zucker und Trockenfrüchten) getaucht - egal ob sie vorher richtig sauber gemacht wurde oder nicht.
Junge Ärzte in Russland verdienen verhältnismäßig wenig, weshalb viele sich keine große Mühe geben. Das Verhältnis von Patienten gegenüber Ärzten ist oft angespannt, denn die Patienten vertrauen ihren Ärzten nicht und wollen sich lieber mit Naturheilmitteln über Wasser halten. Oft kommen sie erst sehr spät zum Arzt und alle Therapiemöglichkeiten sind bereits ausgeschöpft oder nicht mehr durchführbar. Andere Patienten hingegen vergöttern die Ärzte und sind sehr dankbar, wenn man ihnen hilft. Besonders eindrucksvoll war ein Tag auf der Intensivstation - ein Patient verstirbt, da keine Herzchirurgie im Haus ist und der Transport zu einem anderen Krankenhaus zu lange dauern würde. Einem Krankenwagen wird nicht Platz gemacht, wie es in Deutschland üblich ist, er wartet an den Ampeln wie jedes andere Auto auch und selbst die Sirene wird nie angemacht.
Die Rheumatologie Station war nicht sehr groß, kam ein Patient mit einem interessanten Krankheitsbild hat unsere Chefin uns sofort rufen lassen und uns vieles erklärt. Unsere Tutorin hat immer fleißig übersetzt. Danach hatten wir Zeit uns noch einmal hinzusetzen und das Krankheitsbild in Ruhe durchzulesen. Ich habe die Zeit auch gerne genutzt um zu vergleichen, wie die Behandlung nun in Deutschland aussehen würde. Unsere Routine bestand darin morgens eine Runde durch die Zimmer zu machen und uns mit den Patienten zu unterhalten, ob Veränderungen seit gestern aufgetreten sind und um das momentane Befinden zu erfragen. Zwischendurch gab es recht viel Leerlauf, ich persönlich fand das sehr gut, da ich Zeit hatte mich wirklich intensiv mit den Krankheitsbildern auseinanderzusetzen. Niemand hat geschimpft, wenn man sich hingesetzt hat und lesen wollte. Wenn wir wussten, dass es nichts mehr auf der Rheumatologie zu tun gab, haben wir uns auf anderen Stationen umgehört. Meist wurden wir freundlich aufgenommen und durften bei verschieden Untersuchungen zusehen, oder Patienten zu ihrer Krankheit befragen. Langeweile kam also nur auf, wenn man nicht selbst Initiative zeigte, oder nicht weiß, wie man sich auch mal für eine Stunde selbst beschäftigt.

Land und Leute

Die Tataren sind ein Volk, welches man nur ins Herz schließen kann. Auch wenn viele der Menschen arm sind, oder wenig haben, herrscht eine Lebensfreude und eine Herzlichkeit, wie ich sie kaum je erlebt habe. Kazan an sich ist eine traumhaft schöne Stadt, selbst ein Monat reicht nicht aus, um annähernd alles zu erkunden, was man wollte. Empfehlen kann ich allen, ins Theater zu gehen - ins große Kamal Theater habe ich es leider nicht geschafft, aber dort gibt es Aufführungen in tatarischer Sprache. Für die Russen und Touristen gibt es jedoch eine Übersetzung auf Russisch oder Englisch. Alternativ gibt es das Tinchurin Theater, in dem ich mich einen Abend bei einem tatarischen Musical amüsiert habe. Auch hier gibt es Übersetzung, allerdings nur auf Russisch und auch nicht sonderlich gut, ihr bekommt Kopfhörer und eine Frau liest quasi den Text, während die Schauspieler sprechen, allerdings ohne jedwede Intonation und sehr schnell. Im großen Theater soll es wohl besser sein.

Das absolute Muss in Kazan ist es, sich den Tempel aller Religionen anzusehen. Etwas außerhalb und am besten mit Taxi erreichbar endet man vor einem imposanten Gebäudekomplex. Die Weltreligionen und viele weitere kleinere Religionen finden hier zusammen. Neben Zwiebeltürmen ist der Jakobsstern in Mosaik verewigt, neben einem knienden Buddha hängt eine hinduistische Tempelglocke. Leider ist es vor einiger Zeit zu einem großen Brand gekommen, bei dem der Eigentümer ums Leben kam, doch viele Helfer machen sich daran, den Tempel zu restaurieren.
Der Kreml mit der wunderschönen El Scharif Moschee und einer orthodox russischen Kirche spiegelt wider, was in Kazan gelebt wird - Muslime und Christen leben hier friedlich miteinander. Eure Organisatoren vom Tamsa Team werden euch sicher eine tolle Tour zusammenstellen und ein Programm zusammenstellen, das ihr kaum bewältigen könnt. Ob Soviet Museum mit Verkleiden, ein Ausflug zum Taj Mahal Russlands, Jazz im Kreml oder traditionell Saunen, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Kazan beherbergt sehr viele Parks, die vor allem abends sehr gut besucht sind. Kleine Familien, Freunde und Pärchen treffen sich gerne, bewundern die Beleuchtungen und Wasserspiele und gehen spazieren.
Wer das Glück hat im August in Kazan zu sein - bleibt bis zum 31.08.! Am 30.08 feiert Kazan seinen Geburtstag und es gibt immer ein großes Fest mit viel Musik und Attraktionen. Vor allem die Bühne mit tatarischer Musik und Tanz war ein Highlight. Zum großen Abschluss wurden Sänger vom Bolshoi Theater aus Moskau eingeflogen, die zwei Stunden Arien aus bekannten Opern wiedergegeben haben. Als Krönung gab es dann das obligatorische Feuerwerk.

Fazit

Im Vorfeld hab ich manchmal gezweifelt, ob es die richtige Entscheidung war nach Kazan zu gehen. Es gab viele bürokratische Hürden und viel zu Organisieren, so empfand ich es zumindest. Aber kaum war ich da, wusste ich, dass sich selbst doppelt so viele Hürden gelohnt hätten. Wenn ihr die Chance habt, in Russland zu famulieren, vergesst Moskau, vergesst Sankt Petersburg (auch wenn Sankt Petersburg echt schön ist), ihr werdet euer Herz an Kazan verlieren. Lasst euch auf die Kultur ein, nehmt so viele Erfahrungen mit, wie ihr könnt. Ich für meinen Teil hätte mich nicht besser entscheiden können und war sehr froh die Famulatur genau dort gemacht zu haben.

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