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South Africa (SAMSA)

Gynäkologie - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Isabella, Halle

Motivation

Für mich war von Anfang an klar, dass ich eine Famulatur im Ausland machen wollte. Ich liebe es zu reisen, fremde Länder, andere Kulturen und neue Menschen kennenzulernen. Daher stand für mich sehr schnell fest, dass ich mich bei der bvmd bewerben wollte. Die Frage war nur für welches Land ich mich entscheiden sollte. Warum also ausgerechnet Südafrika? Zugegebenermaßen war Südafrika nicht mein Erstwunsch bei der Bewerbung. Dennoch bin ich froh, dass es so gekommen ist. Ich war vorher noch nie in Afrika, daher war ich neugierig und gespannt darauf den Alltag in einem afrikanischen Land kennenzulernen. Südafrika erschien mir eine gute Wahl, da es ein sehr gut entwickeltes afrikanisches Land ist, für mich Afrikaneuling also ein guter Einstieg. Zusätzlich spricht man Englisch, was die Kommunikation sehr vereinfacht.

Vorbereitung

Nach der Zusage war die Freude natürlich groß. Natürlich tauchten auch einige Fragen auf. Welches Fach sollte ich wählen? Wie geht es jetzt weiter mit der Bewerbung? Wie ich feststellen musste, stand mir der kompliziertere Teil der Bewerbung noch bevor. Für den Austausch wurden nämlich einige Dokumente und Formulare für die Universität in Südafrika benötigt, die auch von der deutschen Uni abgestempelt werden mussten. Zum Glück konnte die SAMSA-Verantwortliche in Südafrika mir meine Fragen per email beantworten und mir die richtigen Formulare zuschicken. Danach musste ich mich nur noch für eine Fachrichtung entscheiden, in meinem Fall Gynäkologie & Geburtshilfe. Bevor es losging, habe ich nochmal den Erfahrungsbericht zu Südafrika gelesen, um zu wissen was auf mich zu kommt und mich im Reiseführer noch etwas zum Land und Pretoria belesen.

Visum

Zum Glück benötigt man für Südafrika kein Visum, wenn man sich maximal 90 Tage als Tourist oder Geschäftsreisender im Land aufhält. Bei Einreise bekommt man einfach ein Besuchervisum in den Pass gestempelt.

Gesundheit

Ich habe für Südafrika keine speziellen Impfungen benötigt. Man sollte aber trotzdem darauf achten, dass der eigene Impfstatus noch aktuell ist. Ansonsten sollte man sich informieren, ob man in Malariagebiete reist. Der Großteil Südafrikas ist malariafrei. Nur im Nordosten, im Krügernationalpark, gibt es Malaria. Da ich vor meiner Famulatur noch einige Tage im Land reisen wollte und unter anderem auch den Krügernationalpark besuchen wollte, habe ich mich noch über Malariaprophylaxe informiert. Ich habe mich dann gegen eine medikamentöse Prophylaxe entschieden und nur Insektenspray mitgenommen, aber das muss jeder für sich entscheiden. Zusätzlich sollte man auf jeden Fall vor der Reise eine Auslandskrankenversicherung abschließen und einen entsprechenden Nachweis mitnehmen, da der vor Ort verlangt wird.

Sicherheit

Vor meiner Reise war ich mir etwas unsicher über die Sicherheit vor Ort, da man immer sehr verschiedene Dinge hört. Generell muss man in Südafrika, in Pretoria im Besonderen, achtsamer sein, als in Deutschland. Man kann in Pretoria zu Fuß durch die Straßen laufen, zumindest tagsüber, muss dabei aber besonders achtsam sein und sollte keine Wertgegenstände offen herumtragen. Trotzdem sollte man gewisse Gegenden meiden und auch damit rechnen merkwürdig angeschaut und angesprochen zu werden. Schließlich ist man der Einzige Weiße auf der Straße. Ich habe auch einige Studenten getroffen, die sich nicht getraut haben, zu Fuß zu gehen. Generell gilt, dass man nachts nicht zu Fuß unterwegs ist, sondern maximal mit dem Auto. Aber wenn man achtsam ist und sich an ein paar Grundregeln hält, passiert einem nichts.

Geld

Die Währung in Südafrika sind Rand. Dabei entsprechen 15 Rand ungefähr einem Euro. Es empfiehlt sich wie auf allen Reisen eine Kreditkarte mitzunehmen. Kreditkarten werden auch fast überall akzeptiert. Ich habe zusätzlich etwas Bargeld für den Anfang mitgenommen. Ansonsten bekommt man das ganz unkompliziert am Geldautomaten (ATM). Davon gab es auch einen direkt am Eingang des Krankenhauses. Die Lebenshaltungskosten waren ähnlich wie in Deutschland, teilweise minimal günstiger. Allerdings sind die Restaurants wesentlich günstiger als in Deutschland. Daher haben wir uns mit Freude durch die südafrikanische Küche probiert.
Sprache

Sprache

Südafrika hat 11 verschiedene Amtssprachen (Afrikaans, Englisch, Süd-Ndebele, isiXhosa, isiZulu, Nord-Sotho, Sesotho, Setswana, Siswati, Tshivenda, Xitsonga). Allerdings sprechen die meisten fließend Englisch, sodass die Kommunikation fast nie ein Problem darstellte. In Einzelfällen sprachen die Patienten nur sehr wenig Englisch, aber es fand sich immer jemand, der übersetzen konnte.

Verkehrsbindungen

Die Anreise erfolgt mit dem Flugzeug nach Johannesburg. Es gibt sogar Direktflüge von Deutschland nach Südafrika.
Im Land ist das Auto das Hauptfortbewegungsmittel. In Pretoria gibt es auch Busse und Minitaxis, allerdings werden die eher von der schwarzen Bevölkerung genutzt. Einheimische meinten, für uns wäre es nicht sicher diese zu benutzen. Wenn man die Möglichkeit hat, empfiehlt es sich, sich für den Aufenthalt einen Mietwagen zu organisieren. Ansonsten kann man sich in der Stadt auch ganz gut mit uber fortbewegen. Für längere Strecken wird das aber schnell teuer. Daher haben wir uns für Ausflüge am Wochenende immer einen Mietwagen geliehen.
Zwischen Johannesburg und Pretoria fährt außerdem noch der gautrain, den man ebenfalls nutzen kann.

Kommunikation

Die Kommunikation für fast alles funktioniert über Whatsapp. Daher habe ich mir gleich in den ersten Tagen eine südafrikanische SIM-Karte besorgt. Man bezahlt dabei immer Prepaid für eine bestimmte Anzahl Minuten/ Daten. Ich empfehle jeden sich im Shop kurz über die verschiedenen Anbieter beraten zu lassen. Es gibt nämlich noch mehr außer vodacom, welcher zwar der Häufigste ist, aber verglichen mit den anderen ziemlich teuer ist. Ansonsten gab es in der Unterkunft und überall in der Universität WLAN (eduroam-Netz; wenn man das auch in seiner Heimatuni hat, kann man sich auch hier bequem einloggen).

Unterkunft

Während meines Aufenthalts in Südafrika habe ich im Medical Guesthouse auf dem medizinischen Campus der Universität gewohnt. Dieses Gästehaus ist speziell für ausländische Studenten gedacht. Daher kommt man dort auch sehr schnell mit anderen in Kontakt. Gleich nach meiner Zusage durch die Universität in Pretoria hat mir die Organisatorin ein Zimmer im Gästehaus angeboten. Das Gästehaus ist gut gesichert und liegt in einem umzäunten 24-Stunden bewachten Areal. Es gibt 2 Etagen mit mehreren Einzel- und Doppelzimmern. Im Zimmer gab es ein Bett mit Beistelltisch und Lampe, einen Schrank, eine Art Wühlkiste und einen Schreibtisch. In der unteren Etage hatte jedes Zimmer ein eigenes Bad, in der oberen Etage gab es ein Gemeinschaftsbad. Die gemeinschaftliche Küche war auch sehr gut ausgestattet. Jeden Tag kam außerdem eine Putzfrau, einmal pro Woche gab es neue Bettwäsche und frische Handtücher. Neben dem Guesthouse gab es eine Terrasse auf der man gemütlich sitzen und ein Braai (BBQ) veranstalten konnte. Weiterhin gab es Waschmaschinen und Trockner (die Münzen gab es bei der Organisatorin) sowie Wäscheleinen.

Literatur

An Büchern kann ich neben einem Reiseführer zu Südafrika, ein Buch mit medizinischem Englisch empfehlen. Das hat mir sehr geholfen, v.a. auch um die vielen Abkürzungen zu verstehen. Ansonsten habe ich mir noch ein Lehrbuch aus Deutschland zu meinem Fachgebiet mitgenommen, um vor Ort immer mal etwas nachlesen zu können.

Mitzunehmen

An sich sollte man natürlich das Übliche an Kleidung mitnehmen. Ich hatte noch eine ganze Menge weißer Sachen eingepackt, die sich aber als überflüssig herausstellten. Wir bekamen im Voraus gesagt, dass jeder einen Kittel tragen müsse und ein strenger Dresscode einzuhalten wäre. Im Krankenhaus lief dann aber jeder herum, wie es ihm gefiel. So wie ich es mitbekommen habe, interessiert es in keinem Department (außer vielleicht Chirurgie) jemanden, was man trägt. Daher war der weiße Kittel überflüssig. Aber keine Garantie, dass das überall so ist.
Ansonsten sollte man auf jeden Fall an Steckdosenadapter denken. Die bekommt man zwar auch vor Ort, aber das ist natürlich umständlicher.

Reise und Ankunft

Die Anreise erfolgt natürlich mit dem Flugzeug. In meinem Fall von Berlin über London nach Johannesburg. Da ich vor meinem Praktikum noch einige Tage mit dem Mietwagen in Südafrika unterwegs war, stellte die Anreise nach Pretoria kein Problem dar. Meine Reisebegleitung setzte mich einfach am Eingang des Medizinercampus ab. Dort hatte ich mich auch mit der Verantwortlichen der Austauschorganisation verabredet. Das war auch sehr gut so, weil ich sonst eine Weile umhergeirrt wäre, bis ich das Gästehaus gefunden hätte. Es gibt nämlich mehrere Teile des Campus und die meisten des Sicherheitspersonals schienen noch nie von einem solchen Gästehaus gehört zu haben.
Ich kam am Donnerstag, dem 28.02. an, aber meine Famulatur sollte erst am Montag (05.03.) beginnen. Daher hatte ich genügend Zeit erstmal die Stadt zu erkunden und meine Mitstudenten kennenzulernen. Am Montagmorgen fand ich mich dann zusammen mit zehn anderen Studenten beim Büro der Koordinatorin ein. Wir mussten bestimmt zehn verschiedene Formulare ausfüllen, um uns als Studenten anzumelden und den Studentenausweis zu beantragen. Danach sind wir gleich noch zur Apotheke gegangen, um uns die HIV-Prävention zu besorgen. Zum Glück wurde die Anmeldung bei der HPCSA von unserer Austauschorganisation übernommen. Nachdem die ganzen Formalitäten erledigt waren, konnte der Austausch endlich beginnen.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

An meinem ersten Tag im Krankenhaus wurde ich zum Glück von der Sekretärin gleich einer „firm“ und einer Ärztin zugeteilt. Jede Station hat mehrere „firms“, bestehend aus Oberarzt, Fachärzten, Assistenten und Studenten, die sich um einen bestimmten Teil der Patienten kümmern. Ich hatte beschlossen erst zwei Wochen auf der Geburtshilfe zu verbringen und danach für zwei Wochen auf die Gynäkologie zu wechseln. Der Tag begann für gewöhnlich um 6 Uhr. Die Studenten waren die ersten, die die Patienten sehen mussten. Dabei hatte jeder Student meist 2 bis 3 Patienten für die er zuständig war. Dazu gehörte die aktuellen Beschwerden zu erfassen, den Patienten zu untersuchen sowie einen Plan für das weitere Vorgehen zu erstellen. Das alles wurde dann während der Visite dem Intern (Assistenzarzt) oder dem registrar (Facharzt) vorgestellt und mit diesem besprochen. Danach wurden die anstehenden Aufgaben, wie z.B. Blutentnahmen von den Studenten durchgeführt und je nachdem wie schnell man damit war, war für gewöhnlich gegen 12 Uhr Feierabend. Zwischendurch hatten die Studenten jeden Tag eine Morgenbesprechung, wo interessante Fälle diskutiert wurden und ab und zu eine Vorlesung oder ein Tutorial zu einem bestimmten Thema. Donnerstag war immer OP-Tag, wo ich auch bei zwei Kaiserschnitten assistieren durfte. Ein paar Mal war ich außerdem im Kreißsaal, wo ich auch eine natürliche Geburt erleben durfte. Zusätzlich gibt es an einigen Tagen Ambulanzsprechstunden, wo die Ultraschalluntersuchungen durchgeführt wurden. In der Gynäkologie war der Tagesablauf ähnlich. Hier hatte ich die Wahl zwischen generelle Gynäkologie und Onkologie. Ich habe mich für die generelle Gynäkologie entschieden, was ich in Nachhinein aber etwas bereut habe, da es dort einfach nicht so viele Patienten zu betreuen gab, wie in der Onkologie.
Generell dürfen Studenten in Südafrika viel mehr selbstständig tätig sein, als in Deutschland. Selbst wenn man etwas vorher noch nie gemacht hat, darf man es versuchen und bekommt dabei einfach die Schritte erklärt. Die medizinische Ausbildung erschien mir besser als in Deutschland, da die Studenten viel mehr praktische Erfahrung und Wissen haben als wir in Deutschland. Nach dem Studium müssen die Ärzte auch erstmal zwei Jahre als intern in verschiedenen Fachbereichen (Anästhesie, Innere, Allgemeinmedizin, Gynäkologie/Geburtshilfe, Pädiatrie, Chirurgie) arbeiten, bevor sie sich spezialisieren dürfen. Daher haben viele Ärzte einen guten Überblick.
Im Krankenhaus selbst ging es nicht so viel anders zu als in Deutschland, was aber auch daran liegen könnte, dass es ein Universitätskrankenhaus war und damit den höchsten Standard hatte. Das Einzige war, dass vieles improvisiert werden musste, weil das Material zwar da, aber eben gerade nicht auf dieser Station vorhanden war. Auch die Hygienestandards sind nicht zu hundert Prozent so, wie wir sie aus Deutschland gewohnt sind. Einmal habe ich auch ein anderes Krankenhau besucht, das näher am Stadtrand lag. Dort hat man schon gemerkt, dass man sich tatsächlich in Afrika befindet.

Land und Leute

Da die Tage im Krankenhaus nicht allzu lang waren, blieb in der Woche und natürlich an den Wochenenden genügend Zeit die Stadt und die Umgebung zu erkunden. Pretoria selbst ist nicht sehr touristisch. Das Sehenswerteste sind die Union Buildings, der südafrikanische Regierungssitz. Ansonsten haben wir aber auch den botanischen Garten, den Freedom Park und das Voortrekker Monument besucht. Letzteres war nicht so besonders, aber es gehörte einfach dazu, dass man das gesehen hat. Die Wochenenden boten sich immer für längere Ausflüge an. Daher habe ich mich immer mit den anderen internationalen Studenten aus meinem Gästehaus zusammengetan und wir haben uns einen Mietwagen geliehen. So haben wir ein Wochenende Swaziland besucht. Das war sehr interessant, weil dies nochmal ein eigenes Land ist und sich durchaus von Südafrika unterscheidet. Ein anderes Wochenende haben wir die Drakensberge unsicher gemacht. Dieses Gebirge ist nicht allzu weit entfernt von Pretoria und man kann dort wunderschöne Wanderungen unternehmen. In Johannesburg empfiehlt sich der Besuch des Apartheidmuseums, welches einen guten Einblick in die Geschichte Südafrikas gibt. Außerdem haben wir noch eine Fahrradtour durch das Township Soweto gemacht. Mit unserem local guide war das sehr interessant. Er ist in diesem Township aufgewachsen und konnte uns daher alles darüber erzählen, wie das Leben dort abläuft. Ich fand es sehr beeindruckend, weil das eine Seite von Südafrika ist, die man sonst kaum kennenlernt bzw. gerne auch vergisst.
Wenn man in Südafrika ist, darf natürlich eine Safari auf dem Programm nicht fehlen. Einen Tag haben wir daher auch in einem kleinen Reservat in der Nähe von Pretoria verbracht. Dort werden zum einen Reittouren angeboten, bei welchen man den Tieren auf dem Pferd wirklich nahekommt. Das macht super viel Spaß, vor allem wenn es nicht regnet. Ansonsten bieten sie auch noch sog. „Walking with lions“ Touren an, die auch richtig Spaß machen. Dabei unternimmt man mit den Babylöwen einen kleinen Spaziergang, bei dem man mit ihnen spielen kann und sie streicheln darf.
Ansonsten habe ich sehr viel verschiedenes südafrikanisches Essen probiert. Wenn es eins gibt, dass alle Gerichte gemeinsam haben dann ist es Fleisch. Für Vegetarier ist es teilweise echt schwierig in Südafrika. Fleisch gibt es hingegen in allen Formen- von getrocknetem biltong bis zum Braai (südafrikanisches BBQ). In der Woche fanden auch immer mal einige food markets statt, auf denen man die verschiedensten, nicht nur südafrikanischen Gerichte probieren konnte.
Während des Praktikums habe ich auch mehrere local students kennengelernt, mit denen wir uns oft getroffen haben und zusammen essen waren (z.B. auf einem food market). Generell waren alle, die ich in Südafrika getroffen habe, freundlich und hilfsbereit. Man merkt aber trotzdem, dass vieles noch anders als in Deutschland läuft. Auch die Unterschiede in der Bevölkerung sind sehr groß, was man durchaus spürt.

Fazit

Ich habe meinen Aufenthalt in Südafrika genossen und würde es auch jedem, der ein bisschen Abenteuer für eine Famulatur sucht, empfehlen. Die Menschen, die ich in Südafrika getroffen habe, waren sehr freundlich und hilfsbereit. Es gibt allerdings immer noch sehr große Unterschiede in der Bevölkerung, was man auch im alltäglichen Leben immer wieder spürt.
Ich habe meinen Aufenthalt in Südafrika genossen und würde es auch jedem, der ein bisschen Abenteuer für eine Famulatur sucht, empfehlen. Die Menschen, die ich in Südafrika getroffen habe, waren sehr freundlich und hilfsbereit. Es gibt allerdings immer noch sehr große Unterschiede in der Bevölkerung, was man auch im alltäglichen Leben immer wieder spürt.
Die Organisation des Praktikums war manchmal etwas chaotisch, aber es konnten immer alle Missverständnisse geklärt werden. Von der fachlichen Seite her, lernt man auch eine Menge Krankheiten kennen, die es so bzw. so weit fortgeschritten in Deutschland nicht gibt. Es ist auf jeden Fall eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Ich kann es jedem nur empfehlen, es zu wagen und eine Famulatur im Ausland zu machen.



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