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Indonesia (CIMSA-ISMKI)

Innere - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Eva, Essen

Motivation

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mal abgesehen vom Schulaustauschprogramm noch keine längere Zeit im Ausland verbracht und wollte unbedingt mit der BVMD diese Möglichkeit ergreifen. Besonders hat mich die Kombination aus einem medizinischen Austauschprogramm und einem interkulturellen Austauschprogramm motiviert, da man neben dem Krankenhausalltag auch von Einheimischen betreut wird und so viel mehr über das Land und die Leute kennenlernt. Um ein völlig anderes Gesundheitssystem kennenzulernen, wünschte ich mir zwei Länder in Südamerika und Indonesien. Die Länder in Südamerika wählte ich, da ich zuvor zwei Spanischkurse belegt hatte. Indonesien hatte ich schon länger auf meiner Reisewunschliste, vielleicht auch weil meine ehemalige Mitbewohnerin aus Indonesien kam. Schließlich bekam ich die Zusage für Indonesien und war super glücklich.

Vorbereitung

Zur Vorbereitung habe ich viele Erfahrungsberichte gelesen und auch im Internet was zu Land und Leuten gelesen. Ich wusste zwar schon zuvor, dass Indonesien ein hauptsächlich muslimisches Land ist, aber mir war nicht so sehr bewusst, wie sich das auswirkt. Zum Beispiel besorgte ich mir vor meinem Aufenthalt angepasste Kleidung. Eine Kreditkarte habe ich zuvor beantragt. Da ich mehrfach gelesen hatte, dass die Card of Acceptance erst vier Woche vorher ankommt, habe ich schon ein paar Monate vorher Flüge gebucht. Ich wollte zuerst zwei Wochen in Malaysia reisen und dann anschließend von Malaysia nach Indonesien fliegen. Die CA kam dann 6 Wochen vorher und die Flüge innerhalb von Asien waren so günstig, dass ich erst von Malaysia nach Singapur und dann nach Padang geflogen bin.

Visum

Für den Aufenthalt musste ich ein Visum für soziales und kulturelles beantragen. Je nach Heimatstadt ist man einem anderen Konsulat zugeteilt, für mich war das Frankfurt. Da gab es keine Probleme, wobei ich gehört habe, dass es in Hamburg anders läuft und öfter mal zu Problemen kommt. Man braucht echt eine Menge Unterlagen, aber es gibt eine Checkliste online an der man sich entlang arbeiten kann. Meine Card of Acceptance enthielt dreimal das falsche Datum und um eine neue Version zu erhalten, habe ich jeweils relativ lange auf den LEO in Padang warten müssen, sodass es relativ lange gedauert hat, bis ich meine Unterlagen einreichen konnte. Das Visum hat 45€ gekostet und ich konnte die Unterlagen einfach per Post dahin schicken. Nach einer Woche kam dann auch schon mein Reisepass mit eingeklebtem Visum zurück.

Gesundheit

Meine Eltern haben eine Auslandskrankenversicherung für die ganze Familie, so musste ich mich darum nicht mehr kümmern. Zur Impfberatung bin ich im Uniklinikum in der Sprechstunde gewesen. Die haben mir eine riesige Menge an Impfungen empfohlen, die zum Glück auch alle von der Krankenkasse übernommen wurden, sodass ich nur die übliche Zuzahlung bezahlen musste. Ich habe eine sehr große Reiseapotheke mitgenommen, aber nicht wirklich etwas davon benötigt. Dabei hatte ich Ibuprofen, Aspirin Complex, Loperamid, Perenterol, Fenistil, Amoxicillin, Fucicort, Tantum verde, PPIs, Vomex, Malaria Standby und Verbandsmaterial.

Sicherheit

Ich habe mich die ganze Zeit sehr sicher gefühlt und zu keiner Zeit bedenken gehabt. Meine Gastfamilie hatte ihre Schuhe immer vor der Haustür in einem Schuhregal und hatte mir gesagt ich solle meine Schuhe auch da stehen lassen. In der letzten Woche wurden mir jedoch zwei Paar Sneaker geklaut. Von da an habe ich meine Schuhe dann immer mit in mein Zimmer genommen.

Geld

In Indonesien bezahlt man mit Rupiah. Ein Euro entsprechen ca. 17.000 Rupiah. Ich habe immer in Rupiah oder mit Kreditkarte gezahlt und habe mir auch erst vor Ort Bargeld besorgt. Man sollte aber nicht mit zu großen Scheinen rumlaufen, weil es sonst zu Problemen beim Rückgeld kommen kann. Die Lebenshaltungskosten in Padang sind sehr gering. Für ein Mittagessen zahlt man 10.000-20.000 Rupiah. Da ich 7km entfernt vom Krankenhaus gewohnt habe, bin ich immer mit Go-Jek (indonesische Variante von Uber) mit dem Motorrad gefahren. Für die 7km hat man je nach Uhrzeit zwischen 9.000 und 11.000 Rupiah gezahlt.

Sprache

In Indonesien wird Bahasa Indonesia gesprochen, wobei in jeder Gegend nochmal eine lokale Sprache gesprochen wird, in Padang ist dies Minang. Ich habe vor der Anreise eine App runtergeladen und damit schon ein paar Ausdrücke und Vokabeln gelernt. Das meiste habe ich jedoch vor Ort von meiner kleinen sechsjährigen Gastschwester gelernt. Im Krankenhaus kam man wunderbar mit Englisch zu Recht. Einige Ärzte haben die Visite, Vorlesungen oder auch Vorträge der Assistenzärzte spontan in Englisch gehalten/ halten lassen, wenn ich dabei war.

Verkehrsbindungen

In Padang gibt es öffentliche Busse. Diese sind einfach größere Autos in bunt und fehlender Tür. Anhand der Farbe erkennen die Einheimischen in welche Richtung die Autos fahren, aber sie halten nur wenn man den Fahrer danach fragt. Am einfachsten ist es mit Go-Jek. Man kann sowohl Autos als auch Motorräder über Go-Jek bestellen und es ist sehr günstig. Die Motorradfahrten sind gewöhnungsbedürftig, da Helme nur ein Accessoire sind, die man zumeist nicht schließen kann und die Motorräder links und rechts an den Autos vorbeirasen. Dafür ist man mit den Motorrädern auch um einiges schneller am Ziel.

Kommunikation

Ich habe direkt nach meiner Ankunft von den CIMSA Studenten eine Simkarte in die Hand gedrückt bekommen, mit der hatte ich Internet. Im Krankenhaus gibt es WLAN. Die Internetverbindung ist aber generell eher schlecht.

Unterkunft

Untergebracht war ich bei einer Gastfamilie. Meine ursprünglich von CIMSA organisierte Gastfamilie hat ein paar Tage vor meinem Aufenthalt aus persönlichen Gründen abgesagt. Meine neue Gastfamilie bekam ich dann am Abend vorher genannt. Die Gastfamilie hat natürlich genauso kurzfristig wie ich von meiner Ankunft erfahren. So kam es, dass meine Gastmutter die ersten 10 Tage gar nicht zu Hause war und meine Gastschwester erst an dem 2. Tag. Der Start war ein wenig holprig. Als ich abends ins Bad wollte stellte ich fest, dass es kein Waschbecken und keine Dusche gab. Die Toiletten waren draußen, die Türen nicht schließbar und es gab kein Licht auf den Toiletten. Dementsprechend hatte ich keine Ahnung wie ich das Bad benutzen sollte. Die Tante und der Onkel, die zwar zu Hause waren, sprachen aber kaum Englisch und so fragte ich meine Kontaktperson um Rat. Diese konnte mir auch nicht weiterhelfen und meinte ich solle bis zum nächsten Tag warten und meine Gastschwester dann fragen. Am nächsten Tag klärte sich das alles auf und es gab auch ein Notfalllicht, dass man mit ins Bad nehmen konnte. Geduscht hat man mit einem Eimer mit dem man Wasser aus einer Traufe geschöpft hat und sich so Wasser über den Kopf gekippt hat. Zahnpasta hat man einfach auf den Boden ausgespuckt und mit Wasser aus der Traufe abgespült. Nachdem mir alles erklärt worden ist, stellte all das natürlich kein Problem mehr für mich dar. Jedoch tratschen da die Leute noch mehr als in Deutschland. Innerhalb kürzester Zeit hatten sich die absurdesten Geschichten rumgesprochen. Ein Arzt fragte mich sogar, ob ich alleine in einem Gästehaus leben würde. Er hätte gehört ich wäre unglücklich, weil ich alleine leben müsste. Nach diesem holprigen Start wurde jedoch alles besser. Ich liebe meine Gastfamilie. Sie ist total gastfreundlich und hat an Wochenenden auch Sachen mit mir unternommen. Meine kleine Gastschwester und Gastbruder (6 und 12) haben jeden Nachmittag mit mir gespielt und indonesisch gelernt, einfach weil die beiden da auch so Spaß dran hatten. Ich glaube besser, als bei dieser Gastfamilie hätte es mich nicht treffen können. Ich habe diese großartige Familie sehr liebgewonnen, so war ich bei meiner Abreise sehr traurig. Ich hoffe der Kontakt zu der Gastfamilie hält weiterhin an und sie können mich eines Tages in Deutschland besuchen.
In Padang ist das so organisiert, dass die Incomings in den Gastfamilien Frühstück und Abendessen bekommen und sie sich mittags selber etwas zu essen besorgen. Bettwäsche, Decken und Kissen wurden gestellt. Auch die Wäsche konnte ich bei der Gastfamilie waschen.

Literatur

Ich habe mich einfach im Internet ein wenig zu Indonesien und was man mitnehmen sollte belesen. Für die Ausflüge habe ich in Reiseführern und bei Tripadvisor Empfehlungen gelesen. Fremdsprachige medizinische Literatur habe ich keine besorgt, da ich erst eine Woche vorher (als ich schon in Malaysia war) erfahren habe in welche Abteilung ich komme.

Mitzunehmen

Angepasste Kleidung sollte man unbedingt mitnehmen. Jeans sind im Krankenhaus nicht erlaubt und bei den durchschnittlichen Temperaturen von 35°C auch viel zu warm. Lange Hosen (ich entschied mich für Pluderhosen) oder Röcke sollte man mitnehmen. Ich habe die meiste Zeit langärmlige Blusen und T-Shirts getragen, da mein Kittel auch langärmlig war. Tops sollte man keine tragen. Ich habe ein Moskitonetz für das Bett mitgehabt, das war goldwert. Im Unterschied zu den Einheimischen bin ich trotz Mückenschutzspray ziemlich zerstochen worden. Sonnenschutzcreme mit LSF 50 sollte man auch unbedingt dabeihaben und einen Sonnenhut. Wenn man seine Periode in Indonesien bekommt sollte man selber genug Tampons mitnehmen, die gibt es dahinten nicht. Auch eine Rolle Klopapier oder genug Taschentücher sind praktisch, da man sonst erstmal einen Supermarkt finden muss, der Klopapier hat, da die Gastfamilien dieses nicht benutzen. Wenn man schwimmen gehen möchte sollte man eine kurze Shorts und ein T-Shirt dabeihaben, ich hatte ein T-Shirt mit LSF dabei, da ich leider von Natur sehr weiß bin und schnell verbrenne. Ich hatte auch eine Schnorchelmaske dabei, die sich sehr gelohnt hat. Über deutsche Süßigkeiten freuen sich immer alle sehr, aber nicht vergessen das meiste Weingummi ist nicht halal, also besser Schokolade.

Reise und Ankunft

Ich bin am Flughafen von den CIMSA Studenten abgeholt worden. Die sind aber über eine halbe Stunde zu spät gekommen, das passiert in Indonesien aber gerne so. Die andere Studentin wurde auch über eine halbe Stunde zu spät abgeholt. Ich bin samstags angekommen und montags sollte eigentlich mein Praktikum beginnen. Da der LEO in Padang leider meine Dokumente erst freitags nachmittags im Krankenhaus abgegeben hatte, hatte die Sekretärin keine Zeit das mehr zu bearbeiten und so konnte ich erst dienstags anfangen. Am Dienstag wollte mir der LEO dann das Krankenhaus zeigen und mich meinem zugeordneten Oberarzt vorstellen. Auch hier kam er zu spät und so hatte schon eine Konferenz begonnen und wir mussten bis halb 11 warten bis er mir den Oberarzt vorstellen konnte.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Ich war in der Kardiologie und war da sehr glücklich. Die meisten Ärzte sprechen ein sehr gutes Englisch und haben definitiv mehr Vokabeln drauf als wir in Deutschland, da sie nur englische Fachliteratur lesen und regelmäßig Vorträge auf Englisch halten. Am ersten Tag habe ich meine Rotation bekommen und meine Arbeitszeiten waren ca. von 8-16 Uhr. Besonders im Katheterlabor und im Echo durfte ich viel machen. So durfte ich sogar selber zweimal eine Koronarangiographie machen. Auf der Intensivstation waren die meiste Zeit des Tages nur zwei Assistenzärzte und die wussten nicht so recht was sie mit einer Studentin anfangen sollten. Bis zum Ende des Monats sollte ich einen Fallbericht als Artikel schreiben und eine Power Point Präsentation dazu vorbereiten. Die Zeit in der ich nicht wusste was ich tun sollte, habe ich so damit verbracht an dem Fall zu arbeiten. So konnte ich mir noch mehr Wissen aneignen und die Assistenzärzte haben mir gerne Fragen zu meinem Fall beantwortet.
In Indonesien gibt es nicht für alle Menschen eine Krankenversicherung und selbst die öffentliche Krankenversicherung deckt viele Kosten nicht. Mehr als ein Stent pro Monat wird zum Beispiel von der öffentlichen Krankenversicherung nicht getragen. Auch die Hygiene ist dort eine andere. Vor Eingriffen werden sich nur die Hände mit antibakterieller Seife gewaschen, aber nicht desinfiziert. Auf Nachfrage meinten die Ärzte nur, die Seife wäre das gleiche wie Sterillium. Viele Eingriffe können in Padang auch gar nicht gemacht werden und die Patienten müssten dafür nach Jakarta fliegen. Das Geld, um das zu finanzieren, fehlt jedoch den meisten Patienten, da die Krankenkasse dies nicht übernimmt. So habe ich meinen Fallbericht zum Beispiel über ein 18-jähriges schwangeres Mädchen mit ASD und pulmonaler Hypertension geschrieben, die eine Swan Ganz Katheterisierung gebraucht hätte. Dies wird nur in Jakarta durchgeführt und hätte für die Patientin umgerechnet ca. 1500€ gekostet. Da die Patientin sich dies nicht leisten konnte wurde sie mit Medikamenten optimal eingestellt und nach Hause geschickt mit der Bitte wiederzukommen, sobald sie das Geld dafür zusammengetragen hat. Auch die medizinische Ausbildung ist eine andere. Die Studenten verbringen von Anfang an mehr Zeit im Krankenhaus. Die Assistenzärzte müssen regelmäßig Vorträge über ihre Patienten vor den Oberärzten halten. So kommt es auch, dass Assistenzärzte noch einen gewissen Studentenstatus haben und Studiengebühren bezahlen müssen. Total erstaunlich fand ich auch, dass die Assistenzärzte kein Gehalt und keinen Urlaub bekommen.

Land und Leute

An den Wochenenden habe ich mit meiner Gastfamilie oder mit den CIMSA Studenten Sachen unternommen. Von den CIMSA Studenten wurde eine Wasserfalltour und eine Inseltour organisiert. Die CIMSA Studenten sind sehr nett, aber auch total chaotisch. Wenn man sich zu einer bestimmten Uhrzeit trifft geht es frühestens eine Stunde nach dem ausgemachten Zeitpunkt los. Generell wird alles um einiges lockerer gesehen. Mit meiner Gastfamilie habe ich auch Unternehmungen gemacht, zum Beispiel war ich mit ihnen mehrfach bei Hochzeiten. Das war eine superschöne Erfahrung, da die Hochzeiten so anders sind als in Deutschland und man sich auch traditionelle Tänze anschauen konnte. Die drumherum liegenden Strände habe ich besucht und einen Tag war ich mit einer anderen Studentin in Bukittinggi, einer sehr schönen Nachbarstadt. Ein langes Wochenende haben wir zu zweit genutzt und sind nach Yogyakarta geflogen, das hat sich auch sehr gelohnt.
Auch wenn ich kaum etwas in Indonesisch sagen konnte, kam ich auch so gut zurecht. Die meisten Leute sprechen zwar kaum Englisch, aber mit Händen und Füßen bekommt man das hin. Für das deutsche Verständnis befremdlich, wird man dort als Ausländer alle zwei Sekunden angesprochen, wenn man nicht gerade mit Einheimischen herumläuft. Die meisten Menschen rufen einem einfach „Bullae“ (= Ausländer) oder „Mr.“ hinterher, weil sie nicht wissen, dass das die männliche Form ist. Andere kommen auf einen zu und wollen ein Foto mit einem machen oder einfach nur mit einem Reden. Böswillig ist das jedoch nicht gemeint, sie sind einfach an Ausländern interessiert oder wollen Fotos von sich mit einem Ausländer in irgendwelche Whatsapp Gruppen posten. Wie schon vorher beschrieben, getratscht wird viel. Ein Morgen hat mich ein Motorradfahrer von Go-Jek, den ich zuvor noch nie gesehen hatte, mit meinem Namen begrüßt und gefragt warum ich jeden Tag von dem Haus meiner Gastfamilie ins M. Djamil Krankenhaus fahre. Und das bei einer Stadt mit 800.000 Einwohnern! Von dem Essen in Padang hatte ich wegen des guten Rufes schon in Malaysia gehört. Es gibt sehr viel würziges und gutes Essen. Meistens bekommt man riesige Berge an Essen, die man kaum aufbekommt. Das Essen ist oftmals frittiert, sehr scharf und fleischlastig. Aber man kann sich seine Gerichte immer selbst zusammenstellen, sodass für jeden was dabei sein müsste. Mir hat das regionale Essen immer sehr gut geschmeckt. Die Menschen in Padang sind sehr viel genügsamer als in Deutschland. Das ewige Gemecker was man aus Deutschland kennt, gibt es hier nicht, das fand ich sehr angenehm. Auch beeindruckt hat mich der Umgang der Menschen untereinander. Der Respekt gegenüber älteren Menschen ist hier sehr wichtig. Außerdem ist die Familie sehr wichtig. Ist ein Familienmitglied krank, ist es ganz normal das mehrere Familienmitglieder mit ihm im Krankenhaus kampieren und sich um ihn kümmern.

Fazit

Meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen. Ich habe so viel mehr gelernt als ich erwartet habe und zudem noch viel über Land und Leute gelernt. Ich wäre noch gerne nach Bali und Lombok gereist, dafür blieb mir jedoch leider keine Zeit mehr. Am liebsten würde ich direkt nochmal los für die nächste Auslandsfamulatur und ich hoffe ich kann eines Tages nochmal nach Indonesien und meine Gastfamilie besuchen.

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