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Brazil (IFMSA-Brazil)

HNO - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Sophia, Bonn

Motivation

Mich hat es schon immer ins Ausland gezogen, ich spreche Spanisch und so war meine Entscheidung zunächst auf Südamerika, genauer gesagt auf Chile und Kolumbien gefallen. Chile, weil ich die Berge und das Meer liebe und Kolumbien, weil ich dort ein Paar Freunde habe, die ich hätte besuchen können. Kurz bevor ich die Bewerbung abschicken wollte, habe ich noch Brasilien auf die Zweitwahl gepackt, ein Land, das ich schon immer kennenlernen wollte. In den Anforderungen war nur fließend Englisch gefordert und somit war das Sprachproblem auf dem Papier zunächst geklärt.

Vorbereitung

Es erwarten dich viele Formulare, Motivationsschreiben und Sprachnachweise, also ist es wichtig sich vor allem um die Sprachnachweise so früh es geht zu kümmern! Als ich etwas unerwartet meine Zweitwahl Brasilien erhielt, war ich zunächst etwas überfordert, denn ich sprach zu dem Zeitpunkt KEIN Wort Portugiesisch. Als aller erstes lud ich mir die gratis App Duolingo runter um eben dies zu lernen. Für einen Sprachkurs oder andere Vorbereitungsseminare hatte ich schlichtweg keine Zeit. Wer bereits Spanisch, Italiensch oder Französisch spricht hat hier einige Vorteile. Ansonsten hätte ich es nur mit der App lernend wohl nicht geschafft. Von den Austauschkonditionen wird aber kein Portugiesisch erwartet!

Visum

Für Deutsche Staatsangehörige ist bis 90 Tage Aufenthalt innerhalb von 6 Monaten kein Visum erforderlich. Ihr bekommt bei Ein- und Ausreise einen Stempel in den Pass mit der handschriftlich aufgeschriebenen Anzahl der Tage die ihr noch im Land verbleiben dürft. Das lief im Flughafen, sowie bei Aus- und wieder Einreise bei meinem kurzen Argentinientrip problemlos ab.

Gesundheit

Es ist anzuraten sich vor der Anreise zu informieren. Habe dies im Tropeninstitut in Hamburg gemacht, da ich dort herkomme. In Brasilien herrscht nachwievor Gelbfieber, Dengue und mittlerweile weniger aber immernoch Zika-Gefahr, davon ist nur Gelbfieber impfbar, dies solltet ihr auch dringend tun! Auch gegen Hepatitis A und B solltet ihr geimpft sein. Die Impfung wurde mir anschließend von meiner Krankenkasse (TK) komplett rückerstattet. Für die Einreise nach Brasilien wurden Empfehlungen aber keine Tests oder Pflichtimpfnachweise vorgeschrieben. Zusätzlich habe ich eine Auslandsreiseversicherung über die envivas abgeschlossen die knapp 10 Euro pro Jahr für Aufenthalte bis 8 Wochen kostet. Da Hygiene in Brasilien klein geschrieben wird hatte ich immer ein kleines Fläschchen Desinfektionsmittel dabei.

Sicherheit

Vor Reiseantritt habe ich keine zusätzlichen Versicherungen abgeschlossen. Vielleicht war es etwas riskant von mir, denn vielen Touristen dort und selbst Einheimischen wurden Wertsachen geklaut. Ich habe mich daran gehalten nicht öffentlich mit dem Handy in der Handy oder Geld herum zulaufen, habe keinen Schmuck getragen, bin selbstbewusst durch die Straßen gelaufen und habe meinen langen schwarzen gelockten Haaren ein etwas brasilianisches Aussehen zu verdanken. Mir ist in den 7 Wochen, die ich insgesamt in Brasilien war nichts passiert. Ihr solltet vorsichtig sein, aber euch nicht ins Hemd machen. Man kann genauso gut in jeder anderen Stadt der Welt ausgeraubt werden. Für den Fall sollte man einfach vorbereitet sein und im Notfall alles sofort hergeben und nicht wegen eines Handy’s sein Leben riskieren. Ich hatte immer etwas Geld in der Hosentasche, welches ich sofort hergegeben hätte und ein älteres Ersatzhandy falls mein akteuelles geklaut worden wäre, wurde es aber wie gesagt nicht.

Geld

In Brasilien wird mit Reais bezahlt (1 € ca. 3,8 Reais). Die Einheimischen zahlen ALLES mit Karte. Ich hatte Geld vor Ort in Reais gewechselt und nicht selten ist es passiert, dass man mir umgerechnet 10€ nicht wechseln konnte, weil es „zu groß“ war. Vor der Reise hatte ich bereits 50€ in Reais gewechselt, da ich noch nicht genau wusste ob alles mit dem Abholen klappt oder ich nicht vielleicht doch ein Taxi nehmen muss. Der Wechselkurs vor Ort ist natürlich um einiges besser als in Deutschland und abheben kann man dort auch fast überall. Die DKB bietet eine kostenlose Kreditkarte mit Internationalem Studentenausweis für Studenten an mit der ihr weltweit kostenlos abheben könnt etc. Das Abheben solltet ihr aus Sicherheitsgründen nach Möglichkeit in einer Bank manchen und nicht auf der offener Straße. Lebenshaltungskosten waren im Vergleich zu Deutschland geringer, jedoch nicht so gering wie ich erwartet hatte. Gerade importierte Produkte, wie Nutella, sind unverschämt teuer (probiert Doce de Leite, ist günstiger und suuuper lecker!).

Sprache

Brasilien ist ein multikulturelles Land mit Menschen und Kulturen aus aller Welt. Doch leider wird fast ausnahmslos Portugiesisch gesprochen. Auch, wenn in den Austauschkonditionen damit geworden wird, dass man nur fließend Englisch sprechen muss, würde ich dir dringend anraten dich VOR dem Aufenthalt mit der Sprache auseinander zu setzen. Ich habe diese Aufgabe lange vor mir her geschoben, bis es dann zu spät war und ich lediglich mit Englisch und Spanischkenntnissen an meinem dritten Famulaturtag im OP assistieren sollte und nach wenigen Minuten leicht panisch feststellen musste, dass weder Operateur, Anästhesist noch Studenten englisch sprachen. So habe ich gezwungenermaßen schnell Portugiesisch lernen müssen um mich überhaupt verständigen zu können. Das Spanisch ist dem Portugiesisch sehr ähnlich, sodass ich mit Hilfe meiner Gastschwester und ihren Kommilitonen bereits nach 4 Wochen ungefähr B1 Niveau Portugiesisch sprach.

Verkehrsbindungen

Von den deutschen komfortablen Zugreisen kannst du in Brasilien nur träumen. Dafür gibt es unzählige Busunternehmen, die für einen angemessenen Preis durch das Land cruisen. So bin ich von Taubaté, einer kleinen Stadt, die 1,5 Stunden östlich von Sao Paulo liegt mit dem Bus 5 Stunden nach Rio de Janeiro und zurück gefahren. Bustickets habe ich immer direkt am Busbahnhof gekauft, da man zu oft eine spezielle brasilianische Identifikationsnummer (CPF) für den Online-Kauf benötigt. Innerhalb von Rio de Janeiro und anderen Städten in denen ich mich weniger auskannte habe ich oft Uber (App) genommen. Eine etwas günstigere und angenehme Alternative zum Taxi mit Informationen zum Fahrzeug, Fahrer, aktuellen Standort des Fahrzeugs und einen Chat über den man mit dem Fahrer im Zweifelsfall kommunizieren kann. In größeren Städten kannst du gut die Metro nehmen. Die Fahrkarten kosten ca. 1€, Busse innerhalb der Stadt würde ich etwas gefährlicher als die Metro einschätzen aber kosten dafür auch nur 30 cent.
Wenn du nicht genug von Brasilien hast und andere Orte in Südamerika besuchen möchtest rate ich dir früh genug ein Flugticket zu buchen. Teilweise kann man für nur 50€ nach Foz do Iguaçu fliegen, was ich auch getan habe. Dort erwarten dich Wasserfälle, die so schön sind, dass du dort am besten 3 Tage verbringst um dir die Brasilianische und am darauffolgenden Tag die Argentinische Seite der Wasserfälle anzusehen.

Kommunikation

Meine Gastschwester hat mir an meinem ersten Tag sofort eine Brasilianische SIM-Karte (Claro) an einer Tankstelle gekauft, 30 Reais aufgeladen und dann eine Option für mich ausgewählt mit der ich für einen Monat eine Whatsapp-Flatrate, genug freie Anrufe und Nachrichten und 1 GB Mobile Daten hatte. Telefoniert habe ich gar nicht, doch die Whatsapp-flatrate war sehr praktisch! Ansonsten gibt es in fast jeden Restaurant und Café WLAN.

Unterkunft

Die erste Woche bin ich in Rio und auf Ilha Grande gereist und habe dort Hostels für ca. 10€/Nacht gehabt. Die Organisation vor Ort hat mir eine Unterkunft bei einer brasilianischen Medizinstudentin organisiert. Während der Famulatur haben meine Gastschwester und ich uns ihr Zimmer in einem Apartment geteilt. Das Apartment war modern, sauber und wir hatten eine weitere Medizinstudentin als Mitbewohnerin. Sich ein Zimmer zu teilen war für mich noch nie ein Problem, deshalb empfand ich das auch nicht schlimm. Das erste was mir gesagt wurde, war mich zu fühlen wie zuhause, das habe ich getan und Waschmaschine, Kühlschrank, Küchenutensilien und Bad normal mitbenutzt. Bettwäsche und Handtuch wurden mir gestellt. Generell waren meine Gastschwester und ihre Mitbewohnerin wirklich herzliche Menschen, die sich immer um mich gekümmert, mich zum Krankenhaus gefahren und abgeholt, für mich sogar gekocht und gewaschen haben, obwohl ich mehrmals betonte, dass dies nicht notwendig sei.

Literatur

Bis auf ein Medizinisches Portugiesisch-Wörterbuch, das ichin 7 Wochen nicht ein Mal aufgeschlug, habe ich keine Literatur mitgenommen oder gelesen. Eigentlich fand ich es angenehm mich wenig vor der Reise über das Land zu informieren, denn so hatte ich keine zu großen Erwartungen und habe alles was ich erlebt habe neu und interessant gefunden. Ich halte ehrlich gesagt auch wenig von diesen ganzen Lonely Planets. Die besten Tipps habe ich von den Einheimischen bekommen und bin so ein bisschen spontan und immer der Nase nach rumgereist.

Mitzunehmen

Brasilien besitzt eine Vielzahl von Drogeriemärkten und Supermärkten wie viele andere Länder auch. Nehmt deshalb bloß nicht zu viel Zeug mit, wenn etwas fehlen sollte kann man ALLES vor Ort kaufen. Am besten Ihr nehmt von all dem Zeug, das ihr bereits in den Koffer in Deutschland gepackt habt die Hälfte wieder raus, sodass ihr mit einem zu 1/3 gefüllten Koffer nach Brasilien reist um genug Platz für Souvenirs für die Rückreise zu haben (Havaianas sind vor Ort teilweise 3 Mal so günstig, wie in Deutschland). Nicht vergessen solltet ihr eine kleine Flasche Desinfektionsmittel für die Kitteltasche und ein Vorhängeschloss für Schränke in denen man seine Tasche im Krankenhaus oder in Hostels einschließen kann, man fühlt sich doch gleich tausend Mal sicherer in so einem kriminellen Land, wenn die Tasche eingeschlossen ist. Vermisst habe ich nichts, denn alles was fehlt könnt ihr dort kaufen.

Reise und Ankunft

Die Anreise verlief problemlos. Am Flughafen von Sao Paulo wurde ich, wie vorher mit meiner Gastschwester abgesprochen von einem Fahrer abgeholt und zum Apartment gebracht. Nach Ankunft hatte ich noch eine freie Woche bis zum Beginn der Famulatur, die ich nutzte um nun mit brasilianischer SIM-Karte und genug gewechseltem Geld nach Rio de Janeiro und Ilha Grande zu fahren. Am Tag vor Famulaturbeginn kam ich abends wieder am Busbahnhof Taubaté an, an welchem mich meine Gastschwester in Empfang nahm. Im Krankenhaus ging es dann am ersten Tag erst gegen 14 Uhr los. Die LEO hat mich beim für mich zuständigen Oberarzt vorgestellt und ich durfte mich direkt einwaschen und im OP assistieren.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Ursprünglich hatte ich mich dank meiner damals noch nicht vorhandenen Sprachkenntnisse für Chirurgie und Anästhesie und als Drittwahl dann HNO beworben. Als ich dann meine Drittwahl bekam war ich zunächst etwas skeptisch, doch wie sich herausstellte war es perfekt um einer fremden Sprache zu famulieren. Es ist ein überschaubares Fach mit sich immer wiederholenden Begriffen und Krankheiten. In Brasilien ist die HNO von der Kopf/Hals-Chirurgie getrennt, sodass ich einen Monat nur Cholesteatome, Septumdeviationen und Schönheitsoperationen der Nase und Ohren assistiert und gesehen habe. Gerne hätte ich natürlich auch Tumor-OP’s gesehen, doch bin ich mir fast sicher, dass ich dann weniger verstanden und noch weniger Fragen stellen könnte, das dies deutlich mehr Sprachenntnisse vorausgesetzt hätte. Die Woche war folgendermaßen aufgeteilt. Montags und Mittwochs Operationen, an den übrigen Tagen war ich in der Ambulanz, in der leider mehr geredet als untersucht wurde. Das mag zum einen daran liegen, dass das Universitätskrankenhaus seinen Fokus auf Anamnese legt, zum anderen aber auch, weil es sehr arm ist und sich jede zusätzliche Diagnostik dreimal überlegen muss. Ebenfalls arm ist die Hygiene sowohl im Uniklinikum als auch im Hospital Regional in welchem die Montags-OP’s stattfanden. Auf dem OP-Flur habe ich sich endlose anfühlende 5 Minuten ein Desinfektionsmittel gesucht bis ich es in der Kantine fand. Leider war ich auch fast die einzige die es benutzt hat und bis auf die Operateure haben sich weder Schwestern oder Anästhesisten die Hände desinfiziert. Das ging dann soweit, dass ich mich ein Mal entsetzt bei dem Oberarzt beschwert habe als ich sah, wie eine Anästhesistin ein 2 Monate altes Frühchen ohne Handschuhe und ohne sich vorher die Hände zu desinfizieren intubierte. Leider gab es mehrerer solcher Schockmomente während der gesamten Famulatur. Viel ändern kann man daran als nicht portugiesischsprechender Ausländer eh nicht, aber umso mehr lernt ihr die Hygiene in Deutschland wirklich Wert zu schätzen.
Trotz alldem waren alle Mitarbeiter immer sehr freundlich und bemüht mir etwas beizubringen. Selten habe ich so leidenschaftliche Ärzte gesehen. Sie haben mir die HNO so gut verkauft, dass ich für einen Moment wirklich darüber nachdachte HNO-Ärztin zu werden. In der Lehre haben sie immer viel Rücksicht auf mich genommen und regelmäßig gefragt ob ich alles verstanden habe und zur Not, wenn der Arzt die englische Sprache beherrschte, nochmals auf Englisch erklärt.

Land und Leute

Ein Land sechs Mal so groß wie Deutschland hat selbstverständlich mehr zu bieten als nur Fußball, Palmen, Strand und nackte Haut. Die Stadt in der Ich untergebracht war besteht aus ca. 300‘000 Einwohnern und ist somit im Verhältnis zum nahegelegenen Sao Paulo mit 12 Millionen Einwohnern verhältnismäßig klein. Trotzdem gab es genug zu sehen und zu unternehmen, sowohl in als auch außerhalb der Stadt. Unter der Woche wurde ich zu unzähligen sportlichen Aktivitäten von anderen Studenten eingeladen, habe z.B. Basketball gespielt und Zumba getanzt. An den Wochenenden wurde ich meist durch die Umgebung gefahren. So lernte ich Ubatuba, ein Ort mit hunderten paradiesischen Stränden, kennen, besuchte einen Gottesdienst in der zweitgrößten Kirche der Welt in Aparecida, machte einen Ausflug nach Sao Paulo und war auf einem Konzert eines bekannten Brasilianischen DJ’s in Caçapava.
Mit meiner Gastschwester kam ich super zurecht. Wir haben zwar im selben Zimmer geschlafen, doch haben wir uns gegenseitig immer genug Freiraum gegeben und so hatte man nie das Gefühl aufeinander rumzuhängen. Sie fuhr mich fast jeden Tag mit dem Auto zum Krankenhaus, aus Sicherheitsgründen. Nunja, nach einigen Tagen war mir das zu blöd und ich begann alleine zu Fuß die Strecke zu erkunden. Solange man nicht offensichtlich mit Wertsachen durch die Öffentlichkeit läuft war auch das kein Problem und so konnte ich meine Gasschwester davon überzeugen den Weg zum Krankenhaus auch mal alleine zu meistern.
Zum Essen werde ich nicht mehr sagen, als dass ich in Wochen 4 kg zugenommen habe. Überzeugt euch selbst;) Acaí ist eine Art Eissorbet aus einer Frucht aus dem Norden Brasiliens, es ist der perfekte Snack für Zwischendurch an heißen Tagen., und noch besser, man kann es mit allem möglichen mischen, Nutella, Bananen, Mango, Smarties, etc. ..
Was mir rückblickend an dem gesamten Austausch am besten gefallen hat waren tatsächlich Land und Leute. Zu meinem Abschied hätte ich am liebsten jeden einzelnen Mitarbeiter im Krankenhaus umarmt und für alles gedankt. Angefangen von meiner Sitznachbarin im Flugzeug nach Sao Paulo bis zur Putzfrau im Krankenhaus. Wirklich jede Person die ich in Brasilien kennengelernt habe war einzigartig warmherzig, hat mich mit offenen Armen empfangen und mir Hilfe angeboten, falls ich sie jemals benötigen sollte. Mit so viel Herz habe ich nicht gerechnet und war positiv kulturgeschockt. Nehmt also genug kleine Mitbringsel (Haribo oder so) für die Einheimischen mit, es sind kleine Gesten, aber die Menschen freuen wahnsinning.
Die besten Souvenirs für einen selber sind, wie ich finde, Uni-shirts/Taschen/Schlüsselanhänger von der jeweiligen Medizinischen Fakultät, hat in Deutschland bestimmt keiner. Und alle Medizinstudenten in ganz Brasilien sind unfassbar stolz auf ihre Unis und zeigen das auch gerne.

Fazit

Meine Erwartungen haben sich mehr als erfüllt. Wenn ich die Wahl hätte würde ich nochmals und nochmals und nochmals meine Famulatur in Brasilien machen. Ich habe mich in das Land, die Leute und die Kultur verliebt, sodass ich tatsächlich immer wieder kurz darüber nachdachte dort ein Teil des PJ's zu machen, wenn nicht sogar später dort als Ärztin zu arbeiten und zu Leben. In diesen 7 Wochen die ich insgesamt dort verbrachte habe ich so viel Glück verspürt und Freundschaften geschlossen, dass ich es kaum erwarten kann eines Tages zurück zukehren um all diese tollen Menschen wieder zu sehen und all die positiven Gefühle wieder zu fühlen.

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