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Taiwan (FMS Taiwan)

Chirurgie - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Rieke, Göttingen

Motivation

Nachdem ich mich nach dem Abitur dafür entschieden habe, mir mittels eines Praktikums sicher zu sein, dass ich wirklich Medizin studieren möchte, anstatt ins Ausland zu gehen, wollte ich unbedingt zu einem späteren Zeitpunkt für einige Zeit im Ausland leben. Da traf es sich sicher gut, dass ich die Auslandserfahrung mit meinem Studium verbinden kann. Ursprünglich wollte ich gerne nach Tanzania, aber da dieses Land zu dem Zeitpunkt nicht angeboten wurde, habe ich mich schnell für Taiwan entschieden, da es ein Land mit asiatischer Kultur ist, welches jedoch noch nicht so touristisch ist, wie beispielsweise Thailand, dafür aber einen guten medizinischen Standard aufweisen kann.

Vorbereitung

Um es gleich einmal vorweg zu nehmen: Ich habe weder spezielle Kurse noch Vorbereitungsseminare besucht. Dafür habe ich mich jedoch mittels online-Recherche auf das Land vorbereitet. Bereits sehr früh haben mich meine CPs kontaktiert, sodass ich mich mit allen weiteren Fragen an sie wenden konnte. Schwierigkeiten gab es keine.

Visum

Für Taiwan benötigt man mit einem deutschen Reisepass kein Visum. Stattdesssen erhält man bei Ankunft eine 90tägige Aufenthaltserlaubnis. Hierfür ist es gut, einen Rückflug sowie den Letter of Invitation vorweisen zu können.

Gesundheit

Für Taiwan musste ich einen Tuberkulose-Test durchführen lassen. Hier in Deutschland ist es i.d.R. der Quantiferon-Test im Blut. Ein Röntgen-Thorax wird nur in Ausnahmefällen benötigt - ich brauchte keines und habe in die Datei geschrieben, dass ich es auf Nachfrage noch machen lassen könnte. Vorab habe ich zudem noch eine reisemedizinische Beratung beim Betriebsarzt wahrgenommen, da diese Kosten meist von dem Klinikum getragen werden können.

Sicherheit

Taiwan ist meiner Meinung nach ein sehr sicheres Land, auch für Alleinreisende. Dennoch habe ich natürlich eine Auslandskrankenversicherung gehabt. Ich bin nie in eine Situation geraten, die ich im Nachhinein als gefährlich eingeschätzt hätte.

Geld

In Taiwan zahlt man mit NTD - New Taiwanese Dollar. 36 NTD entsprechen etwa 1 €. Vor Ort habe ich am Flughafen direkt Geld abgehoben, da es sich empfehlt, bar anstatt mit Kreditkarte zu zahlen. Die Lebenskosten sind günstiger als in Deutschland - vor allem das Essen (in Taiwan isst man immer außerhalb!).

Sprache

In Taiwan spricht man sowohl Chinesisch als auch Taiwanesisch. Ersteres eher im Norden des Landes, letzteres vor allem im Süden. Zusätzlich gibt es noch die jeweiligen Hakka-Sprachen. Englisch wird eher wenig bis kaum gesprochen, wobei mehr verstanden als geredet wird. Grundlagen in Chinesisch wären von Vorteil, aber die Menschen vor Ort sind so hilfsbereit, dass ich auch gut zurechtgekommen bin, ohne vorher die Sprache zu können.

Verkehrsbindungen

Die Infrastruktur Taiwans ist sehr gut und im Gegensatz zu Deutschland erstens günstig und zweitens gibt es zwar einen Early-Bird-Tarif, danach bleiben die Preise aber konstant. Zudem bekommt man in den Zügen einen festen Platz zugewiesen. Vom High-Speed-Train, mit welchem man in 90 Minuten von Taipeh in den Süden nach Kaohsiung gelangt, bis hin zu U-Bahnen und Bussen gibt es alles. Die Züge sind sehr pünktlich, die Busse eher weniger.

Kommunikation

In Taiwan kommuniziert man auf englisch, mittels Freunden, die übersetzen, per google-translator oder eben per Hand und Fuß. So oder so kommt man gut über die Runden. Vor Ort haben mir meine taiwanesischen Freunde eine Sim-Karte gekauft. Kleiner Tipp hier: Meist benötigt ihr zum Erwerb dieser eine ID-Card mit Bar-Code, welche wir nicht haben - nehmt also einen Taiwanesen mit!

Unterkunft

Für 31 Tage war ein Zimmer im Frauendorm mein Zuhause, das ich mir mit zwei sehr netten Chinesinnen geteilt habe. Jeder hatte ein Hochbett, darunter einen Schreibtisch und einen Kleiderschrank. Alles sehr klein aber funktionell. Das kleine Bad war direkt am Zimmer mit bei, man musste es sich also nur mit den Mitbewohnerinen teilen. Einen Kühlschrank beziehungsweise eine Küche hat es nicht gegeben. Bettwäsche habe ich selber mitgebracht, Decke, Kissen und Futon hat mir die Hosting Organisation gestellt.

Literatur

Vor meinem Aufenthalt habe ich das Internet durchstöbert - hier könnte ich gar keine spezielle Seite nennen. Zudem habe ich mir den Fettnäpfchenführer Taiwan, den Lonely Planet und ein Handbuch Mandarin gekauft. Vor Ort habe ich das Internet für medizinische Recherchen genutzt sowie die Lehrbücher auf meinem Tablet.

Mitzunehmen

Mitgenommen habe ich einen weißen Kittel sowie OP-Schuhe für meinen Austausch. Alles andere war wie auf jeder anderen Reise. Im März ist es in Taiwan zwar warm, jedoch tragen alle vor Ort lange Hosen, so würde ich also eher dazu raten, weniger kurze Hosen und Röcke mitzunehmen. Spezielle formelle Kleidung für das Krankenhaus habe ich nicht gebraucht, meine Blusen hätte ich also Daheim lassen können.

Reise und Ankunft

Von Frankfurt aus gibt es einen Direktflug nach Taiwan, welchen ich sehr empfehlen kann. Vor und nach meinem Praktikum habe ich mir jeweils 1 1/2 Wochen für das Land genommen. Als ich schließlich in meiner Exchangestadt angekommen bin, habe mich meine CPs vom Bahnhof abgeholt und zum Dormitory gebracht. Leider konnten sie mir nicht das Krankenhaus zeigen, da sie im Studium noch nicht so weit waren, dass sie es kannten. Dementsprechenden wusste ich bis 23 Uhr vor meinem Praktikumsstart am nächsten Morgen nicht, wann ich wo zu sein hatte.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Taiwan, die Ilha Formosa vor der chinesischen Küste, macht es einem leicht, sich in diesem Land wohl zu fühlen. Falls du also eine Möglichkeit suchst, eine Reise ins Ausland mit einer Famulatur zu kombinieren, bei der du nicht die Ansprüche hast, mit vielen neuen Fertigkeiten zurück nach Deutschland zu kommen, sondern es dir auch wichtig ist, ein neues Gesundheitssystem und wunderbare Menschen kennenzulernen, dann bist du hier genau richtig. Innerhalb des medizinischen Bildungswesens ist es leider nicht Gang und Gebe, als Student aktiv an Operationen oder ähnlichem teilzunehmen, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, bei diesen zuzusehen. Ich selber war auch der Herz-Gefäß-Chirurgie an der Kaohsiung Medical University im Süden der Insel. Hier sprachen die Ärzte zwar erstaunlich wenig englisch, aber es gab immer Studenten oder eine ganz wunderbare Anästhesieschwester, die für mich übersetzen konnte – denn ja, ich bin nach Taiwan, obwohl ich kein Wort Chinesisch sprechen konnte. Doch vor Ort habe ich nicht nur Chinesisch gelernt, sondern auch, wie anders und doch vertraut die Abläufe in einem Krankenhaus knapp 10.000km entfernt sein können: Morgens gab es meist erst eine Visite, zu der ich später jedoch eher seltener bin sondern meist direkt in Operationstrakt gegangen bin. Bei dieser sieht der jeweils zuständige Doktor seine Patienten an – und zwar nur diese. Hierbei visitiert er auch auf der Intensivstation und die Zimmer, mit Patienten anderer Ärzte, werden ausgelassen. Es gibt also keinen klassischen Stationsarzt.
Im Anschluss geht es dann in den OP – falls ihr lieber minimalinvasive Eingriffe sehen wollt, seid ihr besser im Norden des Landes in Taipeh aufgehoben, in Kaohsiung habe ich auf Nachfrage erfahren, dass hier eigentlich immer offen operiert wird. Bei diesen OPs stand ich meist am Kopf des Patienten auf der Anästhesieseite, da es hier den besten Blick gab und die taiwanesischen Medizinstudenten sich nie getraut haben, die Anästhesisten zu fragen. Also hier ein kleiner Tipp an zukünftige Outgoings: Traut euch zu fragen, meist sagen sie nicht nein, und ihr habt den besten Beobachterplatz, von dem ihr auch besser Fragen stellen könnt. Aber falls ihr dann einmal doch keinen Platz ergattern konntet, keine Sorge, die Operationen werden im OP-Saal auch direkt auf einen großen Bildschirm übertragen, sodass ihr immer etwas sehen könnt.
Mittag essen kann man entweder im OP-Trakt oder aber außerhalb des Krankenhauses gemeinsam mit anderen taiwanesischen Studenten – selbst jetzt, einige Monate nach meiner Abreise, vermisse ich das taiwanesische Essen immer noch!
Wann ich Feierabend machen wollte, war mir meist recht freigestellt, doch es empfehlt sich, am Anfang deutlich zu zeigen, dass man Interesse daran hat, etwas zu lernen und mitzunehmen. So ging ich an manchen Tagen bereits um 13 Uhr, an anderen blieb ich bei spannenden Operationen bis 19 Uhr.
Der für mich zuständige Arzt operierte nur an 3 Tagen die Woche, an den zwei anderen Wochentagen hatte er Dienst in einer Art Poliklinik: Ein Großteil der Bevölkerung geht direkt ins Krankenhaus anstatt zuvor zu einem niedergelassenen Arzt. So kommt es vor, dass von morgens bis abends ein großer Andrang in dieser „Poliklinik“ herrscht: Einem Warteraum, in welchem Nummer gezogen wurden, plus zwei kleiner Arztzimmer, zwischen welchen der zuständige Arzt wechselt. Hier sieht er Patienten ein, die er vor 2 Wochen operiert hat, aber auch Patienten, die sich mit dicken Beinen vorstellen oder, um ihre Medikation kontrollieren zu lassen. Ohne Kenntnisse der chinesischen Sprache ist es hier oft sehr schwierig, zu folgen, sodass ich in Absprache mit dem Arzt an diesen Tagen entweder eigenständig im OP unterwegs war oder mir aber freigenommen habe, um ein verlängertes Wochenende nach Hong Kong zu fliegen. Alles war für ihn kein Problem, da es ihm auch wichtig war, dass ich das Land und Um zu kennenlerne.
Alles in allem ist der grobe Klinikalltag also mit dem deutschen zu vergleichen, ebenso die OP-Prinzipien. Hier empfehle ich jedem, vor Ort ein Fach zu wählen, in welchem man sich bereits auskennt, um das meiste aus dem Aufenthalt mitzunehmen. Ein großer Unterschied jedoch war der Aufgabenbereich der Pflege: Die eigentliche Patientenpflege wurde von den Angehörigen unternommen, neben jedem Patientenbett stand ein Liegesessel oder ein kleines Feldbett für diese. Die Pflege schreibt dafür Briefe, nimmt Blut ab, legt Braunülen oder passt die Medikation an. Nur, falls ein Patient intensivpflichtig ist oder niemanden hat, der ihn pflegen könnte, übernehmen sie auch diesen Part.

Land und Leute

Taiwan ist ein wunderbar vielfältiges Land. Im Süden glasklares Wasser und Palmenstrände, an denen unter anderem der Film „Life of Pi“ gedreht wurde, an der Ostküste Steilklippen, im Zentrum und Norden Regenwälder und hohe Berge sowie nahe des Meeres dicht besiedelte Städte – es hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Hier seht ihr eine bunte Mischung aus westlichen und asiatischen Aspekten, die sich mit chinesischer, japanischer und taiwanesischer Kultur und Architektur vermischen. Und das Beste daran: Aktuell ist es noch nicht von Touristen überlaufen, sondern ihr lernt das ursprüngliche Land kennen.
Nehmt euch unbedingt die Wochenenden, um das Land zu erkunden und nutzt die Tage, an denen ihr früh frei habt, um auch Kaohsiung zu erkunden: Cijin, der Stadt vorgelagert, hat den besten Fisch Taiwan zu bieten und einen tollen Sonnenuntergang! Wandert im Monkey Mountain gemeinsam mit Affen, genießt vom 85 Sky Tower den Blick auf den Hafen und schlendert abends über die Nachtmärkte auf der Suche nach dem besten oder fremdesten Essen. Hier ein kleiner Tipp meinerseits: Stinky Tofu, Sojapudding mit roten Bohnen, Mochi, Zuckerrohrsaft und der originale Bubble-Tea (kein Vergleich zu dem schlechten deutschen Abklatsch) sind ein absolutes Muss! Ganz abgesehen von Hot Pot, Fried Chicken, Dim Sum und Gua Bao. Ihr werdet also nicht verhungern! Selbst als Vegetarier seid ihr hier super aufgehoben und trefft eine riesige Auswahl an. Denn wenn irgendwo gesellschaftliches Leben stattfindet, dann beim Essen: Sei es morgens, mittags oder abends, man geht immer gemeinsam mit seinen Freunden aus zum Essen was zu einem riesigen Food-Sharing ausarten kann!
Wärmsten empfehlen für die Wochenenden kann ich Xioaliuqiu („Ciaoliotscho“), eine winzige Koralleninsel, die ihr per Bus und Boot leicht von Kaohsiung aus erreichen könnt – so klein, dass sie auf manchen Karten gar nicht zu sehen ist. Kommt ihr hier an, fühlt ihr euch wie in einem kleinen Paradies: Grün, soweit das Auge reicht, überall Wasser und das beste hieran: Nicht nur ist es glasklar und voller Korallen, sondern es tummeln sich hier auch viele Meeresschildkröten, die zum Atmen auftauchen. Falls ihr dorthin kommen solltet, übernachtet im Stay Liuqui Diving Hostel, grüßt Ping von mir (Die deutsche Pika, die im das „R“ beigebracht hat) und bucht bei ihm eine Tauchstunde! Eines meiner schönsten Erlebnisse!
Auch immer eine Reise wert ist Hualien, wenn ihr Steilküsten mögt. Lasst euch den Taroko Gorge hier nicht entgehen, eine tief ins Land ziehende Schlucht mit eiskaltem Fluss und verschiedenen Trails.
Ihr merkt schon, hier könnte ich ewig weiter erzählen, also noch einmal die Kurzfassung, was man außerhalb von Kaohsiung gesehen haben sollte: Kenting, Xiaoliuqiu, Fo Guang Shan, Sonne-Mond-See, Hualien, Alishan-Forest (leider nicht geschafft, da zu weit außerhalb) und Taipeh.
Falls ihr noch am überlegen seid, ob ihr lieber in der Hauptstadt Taipeh eure Famulatur machen wollt, hier ein paar Gründe, warum ich mich für Kaohsiung entschieden und es nicht bereut habe: Erstens: Das Wetter! Ich war im März dort und hatte traumhaftes Wetter, während es in Taipeh deutlich kühler war und die Regenzeit im Norden bereits eingesetzt hatte. Und zweitens: Der geringere Tourismus: Während Taipeh eine internationale Stadt ist, war es in Kaohsiung oft so, dass ich nur einen „Westler“ abgesehen von mir pro Woche gesehen habe. Aber genau das hat mich an der Stadt gereizt, da ich bewusst in die weniger touristischen Ecken des Landes wollte.
An dieser Stelle noch ein paar Worte zum Thema Politik: Im Norden des Landes leben vor allem chinesische Immigranten, die innerhalb ihrer oder der letzten Generation nach Taiwan gekommen sind, im Süden hingegen finden sich mehr die „ursprünglicheren“ Taiwanesen, wobei die wirklichen Haka-Kulturen eher im Binnenland zu finden sind. Fragt ihr nun also jemanden, wie er zum Ein-Staaten-Thema steht, so bekommt ihr ganz unterschiedliche Antworten, je nachdem, mit welcher Generation ihr euch in welchem Teil des Landes unterhaltet. Dieses Thema gilt es jedoch, erst nach einiger Zeit anzusprechen und nicht direkt, da die Bevölkerung zu Beginn oft eher zurückhaltend in Kritik ist.
Und falls euch das alles noch nicht überzeugt, dann tut es spätestens eines: Die Taiwanesen! Noch nie habe ich ein durchweg so freundliches Volk kennengelernt, dass einem – notfalls mit Händen und Füßen – weiterhilft, ohne Hintergedanken zu haben. Zwar sind sie am Anfang recht zurückhaltend, doch wurde man einmal von ihnen ins Herz geschlossen, hat man dort seinen Platz sicher. Zu keiner Zeit habe ich mich in diesem Land unsicher gefühlt – abgesehen von einem einmaligem Verlaufen im Regenwald. Selbst jetzt noch habe ich Kontakt zu Freunden, die ich dort kennen gelernt habe und werde sie irgendwann unbedingt wieder besuchen kommen, denn dieses winzige Land hat einen großen Platz in meinem Herzen ergattert. Nach meinen 6 ½ Wochen wäre ich am liebsten geblieben.
Lasst euch also auf dieses Abenteuer ein und ich verspreche euch, ihr werdet es nicht bereuen!

Fazit

Wie ich bereites erwähnt habe, ist Taiwan nicht das ideale Land, wenn es einem vorranging um die medizinischen Techniken geht anstatt um den interkulturellen Austausch. Wollt ihr jedoch ein anderes Gesundheitssystem kennenlernen, welches jedoch ebenfalls fortgeschritten ist, dann seid ihr hier genau richtig. Während meiner Zeit vor Ort habe ich mich in Taiwan verliebt und möchte unbedingt nochmal dorthin reisen. Arbeiten jedoch möchte ich nicht in diesem Land, da Ärzte dort nicht richtig über das Krankenhaus versichert sind und, falls sie verklagt werden sollten, oft privat dafür aufkommen müssen. Lasst euch das Ganze besser einmal vor Ort erklären, damit ihr versteht, wie es gemeint ist. Dennoch war es unheimlich interessant, das Gesundheitssystem vor Ort zu sehen und sich mit den Studenten und dem medizinischen Personal auszutauschen.
Zurück nach Deutschland gekommen bin ich zwar nicht als komplett anderer Mensch, jedoch als einer, der deutlich während seiner Zeit dort gereift ist und nun weiß, dass Sprachbarrieren einen nicht daran hintern, das Land zu genießen und Freundschaften fürs Leben zu schließen.

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