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Taiwan (FMS Taiwan)

TCM - SCOPE (Famulaturaustausch)
von Celine, Düsseldorf

Motivation

Da ich taiwanesische Wurzeln habe, hatte ich schon seit Beginn des Medizinstudiums im Sinn, eine Famulatur in Taiwan zu machen. Von Verwandten und Freunden aus Taiwan habe ich gehört, dass taiwanesische Ärzte viel Stress haben und an Zeiten arbeiten, die wir uns hier kaum vorstellen können (Sprechstunde von 19 bis 23 Uhr), und dass Patienten sehr gerne den Arzt wegen allen möglichen Beschwerden konsultieren. Dies hat in mir die Neugier geweckt, zu erfahren, warum Ärzte dort so viel arbeiten müssen, wie die Arzt-Patienten-Beziehung ist und wie das Gesundheitssystem die Kosten, die durch die vielen Arztbesuche auftreten, deckt.
Da ich mich außerdem für die Traditionelle Chinesische Medizin interessiere, dachte ich, wäre es keine schlechte Idee in einem Land die Famulatur auf dem Gebiet der TCM zu machen, wo diese als eigenständiger Fachbereich anerkannt ist.
Neben den medizinischen Aspekten, wollte ich die Famulatur auch dazu nutzen, eine längere Zeit in meinem „Ursprungsland“ zu leben, die Kultur und die Menschen hier besser kennen zu lernen und natürlich meine Familie zu besuchen.

Vorbereitung

Für den Aufenthalt in Taiwan habe ich mich sprachlich und fachlich vorbereitet.
Ich spreche zwar Chinesisch, jedoch war es zu dem Zeitpunkt bereits ein wenig eingerostet. Außerdem wollte ich vor allem meine medizinische Fachsprache ein wenig verbessern. Dazu habe ich mir Sprachtandempartner über die Universität gesucht, wobei wir uns einmal die Woche getroffen haben und Deutsch und Chinesisch gesprochen haben. Für diejenigen, die noch gar kein Chinesisch können, empfehle ich einen Anfängerkurs, sodass man sich zumindest etwas zu essen bestellen kann. Im Krankenhaus ist es nämlich nicht zwingend notwendig die Sprache zu beherrschen, da alle Ärzte mehr oder weniger gut Englisch sprechen und die Akten ebenfalls zum größten Teil auf Englisch sind.
Fachlich habe ich die Grundkursausbildung Akupunktur bei der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA) abgeschlossen, damit ich nicht als totaler Neuling ins Gebiet der TCM einsteige. Es unterscheidet sich nämlich sehr von den Theorien der westlichen Schulmedizin.

Visum

Für Taiwan war es nicht notwendig ein Visum zu beantragen. Mit dem deutschen Reisepass kann man Visumfrei für 3 Monate in Taiwan einreisen.

Gesundheit

Vor meiner Einreise musste ich diverse Untersuchungen durchführen lassen. Grund dafür war, dass es in Taiwan kürzlich einen Masernausbruch gab, weshalb die Krankenhäuser nun strenger prüften. Neben einer körperlichen Untersuchung vom Hausarzt sowie einem Blutbild, musste ich noch Tuberkulose, Syphillis, Masern, Varizellen, Hepatitis B Titer überprüfen lassen. Außerdem war ein Röntgen Thorax notwendig. Geprüft wurde zusätzlich ob die Röteln Impfung vorhanden war.
Zusätzlich habe ich eine Auslandskrankenversicherung von der AXA bei der Ärzte und Apothekerbank.

Sicherheit

Taiwan ist ein sehr sicheres Land. Es war überhaupt kein Problem nachts rauszugehen, um sich zum Beispiel noch kurz etwas zu essen zu holen. Sicherlich ist es wie auch in Deutschland besser nicht alleine unterwegs zu sein, aber Angst braucht man trotzdem nicht zu haben. Sollte man spätabends oder nachts noch weite Strecken zurücklegen wollen, ist Taxifahren in Taiwan auch sicher und günstig.

Geld

In Taiwan bezahlt man mit New Taiwan Dollar (NTD). Der Wechselkurs ist etwa 1:36. Man zahlt in Taiwan überwiegend bar, da man sein Geld vor allem an Straßenständen und Nachtmärkten ausgibt. Geld abheben kann man in jedem 7-Eleven (entspricht einem 24h Supermarkt) oder Family Mart. Auch kann man sich eine Easycard im 7-Eleven kaufen und mit dieser in den gängigen Supermärkten zahlen.
Die Lebenshaltungskosten in Taiwan sind verglichen zu Deutschland sehr günstig. Für ein Mittagessen zahlt man etwa 3-5 €, ähnlich das Abendessen. Für ein etwas hochwertiges Abendessen kommt man auch mal auf 10 € (z.B. Hot Pot All you can eat).

Sprache

In Taiwan wird Hochchinesisch (Mandarin) und Taiwanesisch gesprochen. Ich spreche Chinesisch und Taiwanesisch etwa auf dem Niveau, dass ich fließend kommunizieren kann. Man kann sich im Krankenhaus theoretisch auch mit Englisch verständigen und bekommt auch dann viel erklärt. Jedoch war ich stets mit einer anderen Incoming aus Deutschland zusammen, sodass die Ärzte alles nur mir auf Chinesisch erklärten und ich dann übersetzen sollte, was ein wenig Schade für die andere deutsche Famulantin war.
Im Alltag reichte es aus Englisch zu sprechen und Zeichensprache anzuwenden, da die Restaurants meist Bilder vom Essen haben. Dennoch würde ich jedem empfehlen ein wenig Mandarin (Niveau A1 oder A2) im Voraus zu lernen. Dies hilft sich ins Land und in die Leute zu integrieren. Für eine fließende Kommunikation ist etwa B2/C1 notwendig.

Verkehrsbindungen

Ich bin mit einem KLM-Flieger über Amsterdam in Taiwan eingereist. Hin- und Rückflug kosteten mich ca. 900€. Innerhalb von Taiwan kann man, wenn man es eilig hat mit dem Taiwan High Speed Rail (THSR/Gao Tie) reisen, wobei eine Fahrt vom Norden (Taipei) bis zum Süden (Kaoshiong) etwa 1600 NTD (44€) kostet. Ansonsten kann man, wenn man es nicht eilig hat, auch die Fernbusse (Ke Yun) nehmen oder langsamere Züge.
Innerhalb von Taichung war es kostenfrei den öffentlichen Bus zu nehmen, wenn man unter 10 km blieb. Dafür braucht man ebenfalls die Easycard, da man beim Ein- und Aussteigen jeweils die Karte über den Kartenleser halten musste.

Kommunikation

Man kommuniziert meist über die Apps LINE oder Messenger. WhatsApp verwenden die Taiwanesen eher weniger. Für eine vernünftige Internetverbindung im Austauschzeitraum habe ich mir direkt am Flughafen eine 1-monatige Prepaid Sim Karte von Chunghwa Telecom mit endlosem Mobilem Internet für 1000 NTD gekauft.

Unterkunft

In den ersten zwei Wochen des Austauschs wohnte ich im Studentenwohnheim. Es waren vierer Zimmer, doch da der Austausch in den Ferien stattfand und das Wohnheim bald renoviert werden sollte, waren die meisten Zimmer wenig besetzt. Mit mir wohnte eine Masterstudentin aus der Mongolei. Im Studentenwohnheim gab es pro Etage einen Gemeinsschaftsraum, in dem es auch einen Kühlschrank gab. Einen Herd zum Kochen gab es leider nicht. Jedes Viererzimmer hatte ein Bad mit Toilette. Das Bad war aber wirklich in schlechtem hygienischen Zustand, da überall an den Wänden Schimmel wuchs. Ich habe es nur ausgehalten, indem ich versucht habe nie die Wand zu berühren. Meine contact person hatten Bettwäsche, Decke und Kissen bereits für mich vorbereitet.
In den hinteren zwei Wochen wurden wir in einem Hostel untergebracht. Ich hatte dabei ein Einzelzimmer. Die Kosten wurden vom Lokalen Team übernommen, sodass wir nichts zusätzlich zahlen mussten.

Literatur

Ich habe als kleines Nachschlagewerk der Akupunkturpunkte Akupunktur kompakt von M. Hammes mit dabei gehabt. Außerdem haben die Ärzte viel Pulsdiagnostik durchgeführt, wofür ich Chinesische Pulsdiagnostik von H. Yuan mitgenommen habe.
Wenn sich jemand erstmal in die Thematik der TCM einlesen möchte, empfehle ich Das große Buch der chinesischen Medizin von Ted J. Kaptchuk.

Mitzunehmen

Ich habe Kittel und Namensschild mitgenommen für die Klinik. Man brauchte letztendlich nur einen eigenen Kittel mitnehmen, da die Klinik ein Namensschild zur Verfügung stellt. Ausreichend Sommerkleidung sollte man dabei haben, da es täglich über 30°C waren. Außerdem sollte man einen Regenschirm mitnehmen, da es in Taiwan im August vor allem Nachmittags viel regnet. Körperpflegeprodukte gibt es in Taiwan günstig im POYA zu erwerben, was etwa unserem dm-Drogeriemarkt entspricht.

Reise und Ankunft

Da es nicht mein erstes Mal in Taiwan war, habe ich mich mit meinen contact person (CP’s) erst im Wohnheim getroffen. Ich bin am Taoyuan International Airport angekommen und anschließend von dort mit dem MRT nach Taipei gefahren. Von dort aus habe ich den High Speed Rail (TSHR) genommen und bin damit nach Taichung gefahren. Von dort habe ich ein Taxi zum Wohnheim genommen. Dort wurde ich von meinen CP’s empfangen, die mir mein Zimmer und das Wohnheim gezeigt haben.
Am nächsten Tag ging das Praktikum bereits los. Mein CP brachte mich erst ins Hauptgebäude, wo ich mein Namensschild bekam und anschließend in die TCM-Abteilung und stellte mich dort vor. Ich wurde vom Koordinierenden Arzt empfangen und herumgeführt.
Ich würde eher empfehlen zwei Tage vorher einzureisen, sodass man einen Tag Zeit hat, sich erstmall ein wenig einzuleben und den Jetlag zu bekämpfen.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

An meinem ersten Tag in der TCM-Klinik wurde ich dem Koordinator für Studenten vorgestellt. Dr. Hung war sehr nett und konnte auch sehr gut Englisch. Er führte mich einmal durch die TCM-Klinik, die aus mehreren Fachbereichen zusammengesetzt war. Ich bekam einen Stundenplan, in dem ich in den nächsten 4 Wochen die Bereiche Akupunktur, Chinesische Innere Medizin, Chinesische Pädiatrie, Chinesische Traumatologie und Integrative Westliche und Chinesische Medizin besuchen sollte.
Die TCM-Klinik besteht nur aus einem Ambulanten Bereich, weshalb ich jeweils in den Sprechstunden der Ärzte mit dabei war. Vormittags (8:30-12:00) und nachmittags (13:30-17:00) bin ich mit verschiedenen Ärzten mitgegangen.
Ich habe die größte Zeit in der Abteilung für Akupunktur verbracht. Meine Hauptaufgabe bestand darin, dem jeweiligen Arzt hinterherzulaufen und die Lokalisation der Nadeln auf einem Blatt zu notieren, sowie den Zeitpunkt der Nadelung, damit die Krankenschwester beim Ziehen der Nadeln keine vergisst und das Zeitlimit von etwa 20 Minuten einhält. Bei der Anamnese und Diagnosestellung mittels Puls- und Zungendiagnostik saß ich neben dem Arzt und durfte mit auf den Puls fühlen. Meist hat der Arzt mir erklärt, was er gefühlt hat und mich dann gefragt ob ich den Puls ebenfalls so gefühlt habe (die Chinesische Medizin weist viel mehr Pulsqualitäten auf als in der westlichen Schulmedizin und ist teilweise sehr subjektiv). Zusätzlich bin ich bei Konsilien mitgegangen, wo ich dann auch selber Nadeln setzen durfte.
Außerdem wurden die andere deutsche Incoming und ich darum gebeten, einen Kurzvortrag über TCM in Deutschland zu halten und über die Unterschiede, die wir in dieser Zeit in Taiwan beobachtet haben.
Da die Ärzte an in einer Sprechstunde bis zu 50 Patienten gesehen haben, waren sie meist sehr unter Zeitdruck und hatten daher wenig Zeit Dinge näher zu erläutern. Zum Glück waren aber immer PJ-Studenten da. Einem Arzt waren etwa 2 PJ-Studenten pro Sprechstunde zugeteilt, die ihm ebenfalls hinterherliefen und von ihm lernten. Diese konnten gut Englisch und waren sehr nett, sodass ich sie immer fragen konnte, wenn ich nicht wusste warum der Arzt nun diesen Akupunkturpunkt wählt oder wie tief ein Punkt gestochen werden durfte. Auch die Ärzte konnte man am Ende einer Sprechstunde fragen, worüber sie sich sehr gefreut haben, da man Interesse für ihr Gebiet zeigte.
Akupunktur wurde vor allem in der Rehabilitation angewandt. Viele Patienten waren chronische Schmerzpatienten oder Schlaganfallpatienten. Auch neurologische Krankheitsbilder wie Fazialisparese oder Lumboischialgien kamen häufig vor. Weitere Fälle, die mittels Akupunktur behandelt wurden, waren Insomnie, Dysmenorrhö, Kopfschmerzen, Tinnitus und diverse orthopädische Beschwerden.
Verglichen zu Deutschland werden viel längere und auch dickere Nadeln angewandt (max. 4 cun Nadel mit etwa 9 cm Länge). Auch die Anzahl der Nadeln war viel größer als in Deutschland. Hier benutzen wir etwa 10 Nadeln pro Sitzung, während ich in Taiwan auch mal 40 Nadeln pro Patient gezählt habe.
In Taiwan gibt es eine Krankenversicherung, die sehr viele Kosten übernimmt. Die Patienten müssen für eine Akupunkturreihe meist nur 200 NTD bezahlen, da der Rest von der Krankenkasse übernommen wird.
Die Ausbildung zum TCM-Arzt in Taiwan kann über drei Wege laufen. Entweder man hat bereits einen abgeschlossenen Bachelor und studiert dann im Nachhinein das Fach TCM (5 Jahre) oder man studiert von vornherein nur TCM (6 Jahre) oder man studiert TCM und Schulmedizin in einem (7 Jahre). Für jedes dieser Wege muss man eine Staatliche Prüfung absolvieren, um an der Uni angenommen zu werden, wobei die Konkurrenz sehr stark ist, da es in Taiwan nur 4 TCM-Fakultäten gibt.
Insgesamt war es gut, dass ich mich mit der Grundkursreihe Akupunktur der DÄGfA auf diese Famulatur vorbereitet habe. Die Theorien der westlichen und der chinesischen Medizin sind sehr verschieden, weshalb es unverständlich gewesen wäre, wenn man noch gar nichts zur TCM weiß.

Land und Leute

Taiwan ist eine Insel, auf der es wirklich viel zu entdecken gibt. Die Stadt Taichung liegt in der Mitte der Westküste und ist somit sehr gut gelegen sowohl in den Norden nach Taipei, als auch in den Süden nach Kaoshiong und Pingtung zu reisen. Auch nach Zentral Taiwan zum Sun Moon Lake kommt man von Taichung mit dem Bus in zwei Stunden.
Von der FMS-Taiwan wurden an den Wochenenden united social program (USP) veranstaltet. Dabei konnten alle Incomings von Taiwan gemeinsam Sehenswürdigkeiten besichtigen. An einem Wochenende waren zum Beispiel alle zusammen in Taipei und Jiufen. Für die, die von weiter entfernt kamen, wurden Hostels organisiert.
Ich persönlich kann an schönen Orten Yilan empfehlen. Ich bin in Jiaoxi gewesen. Dort gibt es viele heiße Quellen, sodass man in der Altstadt einfach ein öffentliches Fußbad in den heißen Quellen nehmen konnte. Auch der Strand von Yilan ist wunderschön, aber im August und September eher nicht zum Schwimmen geeeignet, da die Wellen durch Taifunwetter gefährlich werden können.
Weiterhin kann ich noch den Taroko Nationalpark empfehlen, der sich in Hualian befindet. Wer mehr Lust auf Strand und Surfing hat, sollte nach Pingtung in den Kenting Nationalpark.
Unsere lokalen LEOs und CPs haben sich auch wirklich viel Mühe gegeben. Unsere Gruppe aus 8 Incomings war täglich mit einem LEO Mittagessen. Er hat uns die lokalen Restaurants in der Nähe des Krankenhauses gezeigt. Das Essen in Taiwan ist sehr lecker, wenn man asiatisches Essen mag. Es gibt alles von taiwanesischer Küche über japanisch und thailändisch. Jedoch ist es insgesamt sehr fleischlastig. Wenn man in einem normalen Straßenrestaurant isst, gibt es kaum ein Gericht ohne Fleisch. Das bedeutet wenn man vegetarisch essen möchte, muss man extra in ein vegetarisches Restaurant gehen, was meist etwas teurer ist. Abends waren wir häufig auf den Nachtmärkten (Yichung und Fengjia). Auf den Nachtmärkten in Taiwan kann man super lecker für wenig Geld essen. Außerdem gibt es dort Läden für Souvenirs und Kleidung.
In Taichung selbst war ich mit meinen CPs im Rainbow Village, einem kleinen Dorf, was ein alter Mann selbst komplett mit bunten Figuren bemalt hat. Außerdem habe ich die Gaomei Wetlands besucht.
Taiwanesen sind sehr nette Menschen und helfen immer gerne. Das Englisch ist von den allermeisten Menschen nicht sehr gut, jedoch kann man zum Beispiel auf google maps zeigen was man sucht. Auch beim Essenbestellen war es kein Problem, da es überall Bilder gibt. Und wenn nicht, dann zeigt man einfach auf das, was der Nachbar hat und was lecker aussieht. Das wurde dann schon von den Taiwanesen verstanden :D.

Fazit

Mir hat der Austausch sehr viel Spaß gemacht und ich habe viel mitnehmen können. Die Zeit in der TCM und dabei vor allem die Akupunkturtechniken, die ich gelernt habe, bestätigen mich darin, dass ich später unbedingt Akupunktur zusätzlich anbieten möchte. Auch kann ich mir vorstellen in Taiwan eines Tages zu arbeiten, beispielsweise in einer Praxis halbjährlich in Deutschland und halbjährlich in Taiwan.
Taiwan ist ein wunderschönes Land mit leckerem Essen, sehr netten Menschen und tollen Orten zum Reisen. Durch das social program, konnte man mit anderen Incomings zusammen verschiedenste Orte entdecken. Ich kann jedem eine Famulatur in Taiwan empfehlen! (562)
Bei weiteren Fragen könnt ihr mich gerne per E-Mail kontaktieren: celine.chiu1@outlook.de

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