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Czech Republic (IFMSA-Czeck Republic)

Chirurgie - SCOPE (Famulaturaustausch)
Anonym

Motivation

Initial hatte ich mich um einen Famulaturaustausch in Tansania, Kenia und Ghana beworben. Da ich leider für keines der drei Länder einen Platz bekam, habe ich mich kurzentschlossen um einen Restplatz in Prag beworben. Von dem Aufenthalt in Tschechien habe ich erwartet ein interessantes Nachbarland von Deutschland, über das man doch so wenig weiß, besser kennenzulernen - und ich wurde nicht enttäuscht! ☺

Vorbereitung

Ich habe eigentlich kaum spezielle Vorbereitung, z.B. in Form von Kursen betrieben. Ich habe Erfahrungsberichte von anderen Studenten gelesen und Dokumente gesammelt, die ich beim LEO der Lokalvertretung in Prag einreichen musste. Außerdem habe ich mir einen Reiseführer gekauft und vorher ein wenig darin gelesen. Darüber hinaus ließen sich erste Kontakte in einer Facebook-Gruppe knüpfen, die für alle Incomings in Prag im September gegründet wurde.

Visum

Zum Glück braucht man für einen vierwöchigen Aufenthalt für ein Praktikum in Tschechien kein Visum und muss sich um nichts kümmern.

Gesundheit

Ich musste folgende Dokumente bezüglich meiner Gesundheit einreichen: Versicherungsnachweis für den Praktikumszeitraum, Impfnachweis gegen Hepatitis B (Titer oder Impfpass), TBC-Test, HIV-Test, allgemeiner Check-up, der nachweist, dass ich gesundheitlich in der Lage bin die Famulatur anzutreten.
Alle diese Dokumente habe ich vom Betriebsarzt der Uniklinik kostenlos bekommen.
Theoretisch hätten alle Dokumente auf Englisch sein sollen, das stellte sich aber insbesondere bei den Laborergebnissen als etwas schwierig heraus. Im Endeffekt habe ich nur das Check-up-Dokument auf Englisch eingereicht, da auf den anderen Dokumenten „negativ“ vermerkt war, haben sie sich mit der deutschen Fassung zufrieden gegeben.

Sicherheit

Ich habe meine normale Krankenversicherungskarte mitgenommen, die laut Aufdruck auf der Rückseite als europäische Krankenversicherungskarte gilt. Außerdem habe ich eine Auslandskrankenversicherung, die ich jedoch nicht speziell für diesen Aufenthalt abgeschlossen habe.
Ich denke die allgemeine Sicherheitslage in Tschechien ähnelt der Sicherheitslage in Deutschland. Ich habe mich in Prag so sicher gefühlt, wie in jeder deutschen Großstadt auch. Man sollte immer auf seine Wertsachen acht geben, besonders im Gedränge der Altstadt, wo viele Touristen sind und in der U-Bahn. Da ich mit anderen Austauschstudenten zusammen gewohnt habe, war ich nachts selten allein unterwegs. Falles es sich doch nicht vermeiden lies habe ich dunkle Ecken und Parks vermieden und habe mich überwiegend auf großen Straßen bewegt – immer ohne Probleme.

Geld

Die Lebensunterhaltungskosten in Prag sind ähnlich wie in einer mittelgroßen deutschen Stadt. Teuer sind natürlich extrem touristische Ecken, wie z.B. die Altstadt.
Ich habe überwiegend mit Bargeld oder der Kreditkarte (auch kontaktlos) bezahlt. Kartenzahlung ist fast überall möglich, außer auf dem Markt. Geldautomaten in Prag sind mit Vorsicht zu behandeln. Viele Automaten, insbesondere in der Innenstadt verlangen eine hohe Gebühr (ca. 10%). Mir ist es aber schließlich doch gelungen einige Automaten zu finden, an denen ohne Gebühr Geld abgehoben werden kann, z.B. von der Raiffeisenbank. Die Wechselstuben sollte man in jedem Falle meiden! Es lohnt sich ein wenig Geld schon zuhause in Kronen umzutauschen, damit man nicht gleich am Flughafen an einen Geldautomaten gehen muss. Auch diese nehmen nämlich eine hohe Gebühr.

Sprache

Die Kommunikation zwischen den Ärzten und Patienten im Krankenhaus läuft ausschließlich auf Tschechisch. Nur wenige der Patienten sprechen so gut Englisch, dass man wirklich mit ihnen über ihre Beschwerden sprechen kann. Der Großteil der Ärzte, insbesondere der Jüngeren, spricht gut bis sehr gut Englisch, sodass der Unterricht für die Austauschstudenten ohne Probleme auf Englisch stattfindet. Anfänglich hatte ich das Gefühl, dass einige Ärzte etwas scheu waren auch wirklich englisch mit uns zu sprechen, dies verflog jedoch nach einigen Tagen. Die Krankenschwestern sprechen leider kaum englisch, sodass die Kommunikation mit ihnen sehr schwer ist. Im Allgemeinen kommt man in Prag mit Englisch recht gut zurecht, da die Stadt auf viele Touristen eingestellt ist. Von den Incomings konnte niemand Tschechisch, sodass die Kommunikation auch unter den Studenten ausschließlich auf Englisch stattfand.

Verkehrsbindungen

Der ÖPNV in Prag ist spitze! Es gibt Straßenbahnen, U-Bahnen und Busse, die mit dem Studententicket alle genutzt werden können. Dieses Studententicket habe ich mithilfe meiner Kontaktperson direkt nach meiner Ankunft am Flughafen machen lassen. Man braucht dafür einen tschechischen Studentenausweis, den die Kontaktperson mitbringt. Das ticket kostet für vier Wochen ca. 11€. Die Straßenbahnen und U-Bahnen komme mindestens alle 10 min oder öfter und sind sehr zuverlässig. Auch nachts kommt man damit gut nach Hause. Ich bin kein einziges Mal Taxi gefahren. Für S-Bahnen und Busse im Fernverkehr muss man extra Tickets kaufen. Das geht sehr unkompliziert im Internet und ist meist günstig. Wir haben viele Tagesausflüge mit dem Bus gemacht. Es gibt zwei große Busunternehmen, die innerhalb Tschechiens am meisten genutzt werden: FlixBus und StudentAgency. Letztere hat besser ausgestattete Busse (Bildschirm für jeden Passagier, Kopfhörer) und war für uns auch deutlich günstiger, da es während unseres Aufenthaltes eine 75% Rabatt-Aktion für Studenten gab.

Kommunikation

Wie schon beim Unterpunkt "Sprache" erwähnt, lief die Kommunikation sowohl im Krankenhaus als auch privat mit den Mitbewohnern und Incomings ausschließlich auf englisch - und das problemlos.
In unserer Wohnung gab es W-LAN, das ich kostenfrei nutzen konnte. Außerdem hatte ich mit meiner SIM-Karte aus Deutschland mobiles Internet zum normalen Tarif.

Unterkunft

Als ich die Zusage für den Austausch bekommen habe, hieß es wir werden in Dorms im Studentenwohnheim untergebracht. Einige Tage vor Ankunft in Prag teilte man uns jedoch mit, dass sich der Plan geändert habe und wir nun in privaten Wohnungen untergebracht werden. Ich habe mit zwei anderen Austauschstudentinnen und zwei tschechischen Medizinstudentinnen in einer WG gewohnt. Ich hatte ein eigenes Zimmer, die anderen beiden Austauschstudentinnen mussten sich ein Zimmer teilen. Dies war jedoch nur der Tatsache geschuldet, dass ich als erstes angekommen bin. Die Zimmer waren hell, sauber, ordentlich und sehr geräumig. Sie waren komplett leer geräumt, sodass wir alle Regale und Schränke belege konnten. Die beiden tschechischen Mädels waren für die Zeit in ein Zimmer zusammengezogen, sie hatten ihre Zimmer für Austauschstudenten geräumt. Sie waren freundlich und hilfsbereit, insgesamt aber wenig zuhause. Die Wohnung hatte einen großen Flur, ein Bad mit Dusche und eine separate Toilette. Die Küche war sehr geräumig, sodass wir alle zusammen kochen und essen konnten. Auch die Lage der Wohnung war prima – mit der Straßenbahn ca. 20 min vom Krankenhaus (10 min Fahrt und 10 min Fußweg) und 30 min von der Innenstadt entfernt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wohnung ein echter Glücksgriff war. Die tschechischen Studenten haben bestätigt, dass es sich in privaten Wohnungen deutlich gemütlicher wohnen lässt als in den Dorms. Der einzige Nachteil bestand darin, dass alle Austauschstudenten über die Stadt verteilt wohnten und außer uns hatte niemand das Glück mit anderen Austauschstudenten zusammen in einer Wohnung zu wohnen.

Literatur

Ich habe keine spezielle Literatur mitgebracht, sondern habe mich auf Amboss verlassen. Zum Thema plastische Chirurgie gibt das aber nicht wirklich viel her. Es war aber auch nicht nötig, sich über den Unterricht im Krankenhaus hinaus mit Literatur zu befassen.
Was ich hingegen wirklich empfehlen kann ist ein Reiseführer. Ich habe den Reiseführer Prag & Tschechische Republik von lonely planet mitgebracht und fand in klasse. Er gibt nicht nur tolle Tipps für die Stadt selbst, sondern auch für Tagesauflüge in die Umgebung.

Mitzunehmen

Kleidung für das Krankenhaus musste ich selbst mitbringen: weißer Kittel, T-Shirts, Hosen und Schuhe. Die OP-Kleidung bekommt man gestellt. Was sich außerdem als sehr nützlich erwiesen hat war eine Schutzbrille (wenn man im OP gern eine trägt), die bekommt man hier nämlich nicht gestellt.
Außerdem lohnt es sich einen internationalen Studentenausweis (ISIC) mitzubringen. Die tschechischen Studenten nutzen ihn auch um sich im Krankenhaus damit auszuweisen. Ich habe zwar bei Ankunft einen tschechischen Studentenausweis bekommen, jedoch werden ISIC für Rabatte (wie z.B. für Busfahrten bei Tagesausflügen) lieber gesehen und man muss nicht diskutieren.
Einen Steckdosenadapter braucht man für schmale Stecker nicht.
Es lohnt sich einen Reiseführer mitzunehmen, ich kann lonely planet sehr empfehlen! ☺

Reise und Ankunft

Ich bin mit dem Flugzeug angereist und wurde von meiner Kontaktperson am Flughafen in Empfang genommen und zu meiner Wohnung begleitet. Ich kam samstags morgens an und hatte bis zum Beginn meiner Famulatur am Montag also noch zwei Tage Zeit. In dieser Zeit habe ich schon ein wenig die Stadt erkundet und zwei andere Incomings kennenglernt, die mit mir zusammen gewohnt haben. Am ersten Tag des Praktikums hat mich meine Kontaktperson zum Sekretariat der Klinik begleitet und mich dort vorgestellt, sodass wir kurz darauf von einer Oberärztin begrüßt wurden.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Mein Tag im Krankenhaus begann jeden Morgen um 7:30 Uhr. Ich habe mich umgezogen, um für die Frühbesprechung um 7:45 Uhr pünktlich im Besprechungsraum zu sein. Es wurde uns direkt am ersten Tag ans Herz gelegt, dass die Frühbesprechung die wichtigste Veranstaltung am Tag ist, zu der man bitte immer pünktlich kommen soll. Es ist wichtig hier vom Chefarzt gesehen zu werden, danach kann man mehr oder weniger tun und lassen was man will. Die Besprechung dauerte ca. 10 Minuten und fand leider auf Tschechisch statt, sodass ich nur sehr wenig davon verstanden habe. Oft waren auch tschechische Studenten dabei, die mir danach erzählt haben worum es ging. Die tschechischen Famulanten waren super nett zu mir und haben mir oft Dinge erklärt oder für mich erfragt. Außerdem haben sie mir gute Tipps gegeben, was Prag und die Umgebung betrifft. Nach der Frühbesprechung verteilten die Ärzte sich auf OP, Ambulanz, Station oder Ambulanz-OP. In diesem Moment war Eigeninitiative gefragt einfach einem Arzt zu folgen oder jemanden zu fragen, wo man denn am besten heute hingehen solle. Anfangs bin ich manchmal einfach stehen gelassen worden, nachdem ich aber wenige Tage mit einigen netten Ärzten unterwegs war, ließen sie mich nach der Frühbesprechung meist ohne Aufforderung wissen, was es interessantes zu sehen gab an dem Tag. Es wurde mir aber auch nicht übel genommen, wenn ich diesen Vorschlägen nicht gefolgt und lieber woanders hingegangen bin. Ich war immer entweder im OP oder im Ambulanz-OP. Hier am ehesten noch eine Kommunikation auf Englisch möglich, da nur wenig mit den Patienten gesprochen wurde. Im OP durften wir anfänglich nur zuschauen, im Laufe der Zeit aber auch bei kleineren und später größeren Eingriffen assistieren, jedoch nicht nähen. Durfte man mal einen ganzen Tag nur zuschauen, wurde das auch manchmal langweilig. Die Ärzte erklärten leider wenig aus Eigeninitiative und sprachen mit ihren Kollegen stets tschechisch, auf Nachfragen antworteten sie aber immer freundlich und meist recht ausführlich auf englisch. In der Uniklinik in Prag gehören plastische und Handchirurgie zusammen (nicht wie bei uns üblich Unfall- und Handchirurgie), sodass wirklich sehr viele interessante Eingriffe zu sehen waren: von Karpaltunnelsyndrom über Hauttransplantationen bis hin zu Mammaplastik war so ziemlich alles dabei. Noch lieber als im OP war ich jedoch im Ambulanz-OP. Hier werden kleine ambulante OPs durchgeführt, wie z.B. Exzisionen von Basaliomen oder Nävi. Außerdem kommen hier alle Patienten aus der Notaufnahme hin, die Wunden an Händen oder Kopf haben, die von den plastischen Chirurgen versorgt werden sollen. Neben geplanten Exzisionen habe ich deshalb hier viele Platzwunden am Kopf und diverse Schnitt- und Sturzverletzungen, sowie Arbeitsunfälle an den Händen gesehen. Da ich hier immer nur mit einem einzelnen Arzt war, fühlte dieser sich mehr zuständig und es wurde viel erklärt. Ich durfte oft assistieren und auch selbst nähen. Einige wenige male durfte ich sogar selbst Exzisionen mit Assistenz des Arztes durchführen.
Es stand mir recht frei wie lange ich bleiben wollte, im Endeffekt bin ich meist zwischen 11 und 12 Uhr nach Hause gegangen.
Die plastische Chirurgie der Uniklinik Prag hat – sofern man den Studenten hier Glauben schenken kann – einen sehr guten Ruf. Ich kann dies nur bestätigen. Ich hatte den Eindruck, dass hier Medizin auf sehr hohem Niveau und mit hohem Anspruch praktiziert wird.
Insgesamt habe ich das Gefühl dass nicht nur das Gesundheitssystem, sondern auch die Krankheiten denen in Deutschland sehr ähnlich sind, sodass die Famulatur einen vergleichbaren Lernerfolg bringt.

Land und Leute

Meine Freizeit habe ich zu großen Teilen mit den anderen Incomings verbracht, insbesondere mit meinen zwei Mitbewohnerinnen. Unter der Woche haben wir meist nach dem Krankenhaus zusammen gegessen, entweder in der Krankenhauskantine oder Zuhause, und sind dann in unsere Wohnung gefahren. Nach einer kleinen Mittagspause sind wir wieder in Richtung Stadt losgezogen. Wir haben die verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Stadt angeschaut, haben uns durch die riesigen Shoppingmalls treiben lassen, haben bei sonnigem Wetter in einem von Prags wunderschönen Parks gesessen oder haben in einem netten Café oder einer Kneipe Kaffee und Bier getrunken. An den Wochenenden haben wir uns meist in größeren Gruppen mit den anderen Incomings getroffen und wir haben einige Tagesausflüge mit dem Bus gemacht. Zum Beispiel nach Karlsbad, Brünn, Krumau und Pilsen. Wir haben uns dabei auf einen Reiseführer und die Tipps der Einheimischen verlassen und lagen damit, ob malerisches Städtchen oder Brauereiführung, meist sehr gut.
Obwohl bei der Bewerbung ausdrücklich angekündigt wurde, dass es im September kein social program geben wird, haben sich einige Studenten der IFMSA gefunden, die für uns ein welcome barbecue, eine national food and drink party, einen Kneipenabend oder eine Festungsbesichtigung organisiert haben. Diese Treffen waren super, um mit den anderen Incomings in Kontakt zu kommen. Denn da wir über die Stadt verteilt gewohnt haben und in verschiedenen Kliniken untergebracht waren, haben wir uns praktisch nie zufällig getroffen.
Als besonders interessant habe ich die geschichtliche Entwicklung von Tschechien über die Weltkriege hinweg bis heute empfunden. Auf der Straße bekommt man davon heutzutage nur noch wenig mit – man sieht noch vereinzelte hässliche Bauten aus der Zeit des Kommunismus, aber auch nicht viel mehr. Die Zahlreichen Museen hingegen bieten einen umfangreichen Einblick in die bewegte Geschichte des Landes. Besonders gut haben mir dahingehend das Kommunismusmuseum und die Ausstellung über das Heydrich-Attentat gefallen. Ich hätte außerdem noch gern Theresienstadt besucht, das habe ich aber leider aus Zeitgründen nicht mehr geschafft.
Die tschechische Bevölkerung im Allgemeinen ist unkompliziert, freundlich und höflich. Falls jemand nicht so gut englisch kann, versucht man sich mit Händen und Füßen zu helfen oder man zieht spontan einen Passanten als Dolmetscher hinzu. Am Ende versteht man sich jedoch immer irgendwie.
Es gibt keine besonderen Dos and Don´ts in Prag, die man nicht auch aus Deutschland kennen würde, also einfach ganz entspannt drauf los reisen! ☺

Fazit

Ich bin absolut begeistert von meiner Famulatur in Prag und kann eine Auslandsfamulatur nur jedem Medizinstudenten sehr ans Herz legen! Es macht super viel Spaß, Medizinstudenten aus der ganzen Welt zu treffen und gemeinsam ein fremdes Land zu erkunden. Ich habe nicht nur viel über Tschechien selbst gelernt, sondern konnte auch viele lehrreiche Erfahrungen im Krankenhaus sammeln. Auf Dauer würde ich zwar nicht gern in einem Land arbeiten, dessen Sprache ich nicht beherrsche, aber für einen kurzen Zeitraum von einigen Wochen ist die Kommunikation auf Englisch ein super Weg sich auszutauschen.
Ich würde jederzeit wieder eine Famulatur im Ausland machen!

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