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Eat to Fight your Disease (Ruanda)

Chirurgie - SCOPH (Public-Health Austausch)
von Joel, Berlin

Motivation

Den Wunsch, einmal im Rahmen der medizinischen Ausbildung in ein Entwicklungsland zu reisen, fasste ich schon zu Beginn meines Studiums. Auf das Projekt „eat to fight your disease“ (etfyd) stieß ich über eine Kommilitonin Zoé, die bereits selbst einen Auslandsaufenthalt in Ruanda darüber organisiert hatte. Sie konnte mir das Land und das Projekt mitsamt der klinischen Famulatur sehr empfehlen.

Vorbereitung

Nachdem ich mich über die bvmd für das Projekt beworben und eine Zusage erhalten hatte, wurde ich direkt mit dem Team von etfyd in Verbindung gesetzt. Sie halfen mir dann bei den weiteren Schritten für die Bewerbung am Krankenhaus und bei der allgemeinen Vorbereitung der Reise. Nun begann eine Odyssee, die so ziemlich jeder bei der Bewerbung durchläuft – das Warten auf die Praktikumszusage. Hierzu muss man sagen, dass die Informationen von etfyd etwas veraltet sind. Die Bewerbung für Famulanten läuft am einfachsten ausschließlich über den lokalen Koordinator der Klinik (Elias). Der ist sehr unzuverlässig und reagiert nur hin und wieder mal auf E-Mails, daher muss man ihm immer und immer wieder schreiben, bis man letztendlich die Zusage (den Invitation Letter) erhält. Es ist jedoch noch nie passiert, dass eine Bewerbung abgelehnt wurde, daher kann man nach der Zusage von der bvmd getrost Flüge buchen und die Reiseplanung beginnen. Zur Not funktioniert es sogar noch vor Ort bei Elias direkt.
Aber Achtung: Dieser Bewerbungsweg gilt jedoch nicht für PJler! Die müssen sich zusätzlich über die Universität und daher beim Ansprechpartner Alexis bewerben, sie brauchen noch einen zweiten Invitation Letter von der Universität.
Wichtig ist es an dieser Stelle anzumerken, dass es sich definitiv lohnt, gleich bei Zusage durch die bvmd einen Fahrtkostenzuschuss zu beantragen. Viele warteten erst noch auf die Praktikumszusage des Krankenhauses, diese ist jedoch hierfür nicht erforderlich und kann später nachgereicht werden. Da die Gelder nach dem Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben werden, ist es daher sehr von Vorteil, den Zuschuss frühzeitig zu beantragen.

Visum

Das Standard-Visum für Ruanda ist ein 30-Tage Touristenvisum (50$) das man vorab oder bei der Einreise direkt beantragen kann. Wer zusätzlich nach Kenia und/oder Uganda reisen möchte, kann auch ein East-Africa Tourist Visa (100$) beantragen, das für 90 Tage gültig ist und mehrere Einreisen in alle 3 Länder erlaubt. Das Problem ist nun, dass man als Praktikant offiziell ein Studentenvisum (N2-Visum, 50€) braucht – selbst wenn man nur einen Monat dort ist. Das liegt wohl an versicherungstechnischen Gründen. Das N2-Visum kann man bisher nur vor Ort beantragen, man zahlt also mit dem Touristenvisum doppelt und muss zusätzlich seinen Pass für eine Woche von Huye nach Kigali schicken lassen. Außerdem braucht man für den Antrag ein weiteres Empfehlungsschreiben von Elias und muss zur lokalen Behörde. Alles in allem eher anstrengend und unnötig – hoffentlich gibt es dafür bald eine bessere Lösung.

Gesundheit

Vor meiner Reise ließ ich mich im Tropeninstitut der Charité zu den Reise-Impfungen beraten und dann einmal komplett durchimpfen. Außerdem wurde mir mir Atovaquone-Proguanil (Malarone) als Malariaprophylaxe verschrieben und diese nahm ich auch durchgängig 2 Monate lang. Ich habe alles gut vertragen und wurde auch nicht krank während der Reise. Lediglich einmal erwischte mich eine Lebensmittelvergiftung in Kenia, die aber lokal ohne Probleme behandeln werden konnte.

Sicherheit

Vor der Abreise stellte ich bei meiner Krankenversicherung sicher, dass ich auch im Ausland versichert bin. Außerdem informierte ich mich bei medizinernachwuchs.de über Auslandsversicherungen im Allgemeinen, dies kann ich auch weiterempfehlen - wenn auch mit etwas Vorsicht zu genießen wegen deren Kooperation mit Barmenia Versicherungen.
Vor Ort empfand ich Ruanda als ein sehr sicheres Land. Im Vergleich zu den Nachbarländern gibt es hier deutlich weniger Kriminalität. Man kann ohne Probleme auch als Frau alleine abends/nachts durch die Straßen laufen und wird generell nie von Menschen feindselig behandelt.

Geld

In Ruanda bezahlt man mit Rwandan Francs (RWF). Lediglich für manche Touristenattraktionen, Visa und Hostels kann man auch in USD bezahlen, dies ist aber generell nicht nötig und man kommt auch gut alleine mit der lokalen Währung aus. Eigentlich wird überall bar bezahlt. Bargeld kann man kostenlos an den ATMs dort abheben, wenn man eine entsprechende Visa-Karte hat.
Neben den Kosten für Flug und Visa kommen noch 100$ Gebühr für die Famulatur an der Klinik hinzu. Die Lebenshaltungskosten sind in Ruanda generell deutlich geringer als in Deutschland, insbesondere Essen und Wohnen. Eine Mahlzeit kostet im Restaurant ca. 1-4€, im OP isst man mittags sogar kostenlos. Die Marktpreise für Lebensmittel sind noch geringer. Nur für Reisen und touristische Unternehmungen zahlt man dann europäische (teils hohe) Preise, insbesondere in den Nationalparks.

Sprache

Gesprochen wird vor allem die einheimische Sprache Kinyarwanda. Einfache Grußfloskeln und Ausdrücke habe ich schnell gelernt. Man muss damit rechnen, dass die einfachen Leute kaum Englisch sprechen können, ältere Menschen wenn überhaupt nur ein paar Fetzen Französisch. An der Klinik wird jedoch unter den Ärzten und Studenten meist Englisch gesprochen, die gesamte Lehre ist auch auf Englisch. Leider können nicht alle gleich gut Englisch, wodurch man teilweise Probleme hat, alles gut zu verstehen.

Verkehrsbindungen

Wer direkt nach Ruanda möchte, fliegt am besten nach Kigali. Von dort kann man einen öffentlichen Bus nach Huye nehmen (3€). Innerhalb des Landes ist die Reise per Bus günstig und einigermaßen zuverlässig. Innerhalb der Stadt Huye ist das meiste zu Fuß begehbar, ansonsten kann man sich auch eins der billigen Moto-Taxis nehmen.

Kommunikation

Am besten besorgt man sich gleich bei Ankunft eine Simkarte für mobiles Internet, die besten Anbieter in Ruanda sind z.B. Airtel/Tigo (ca. 10€ für 30GB/Monat). Wi-Fi gibt es eigentlich nirgendwo gutes, daher habe ich alleine das günstige mobile Internet genutzt. Das ist auch flächendeckend im Land ausgebaut.

Unterkunft

Ich bin im RVCP Haus untergekommen. Das ist ein nettes Grundstück mit ein paar Häuschen, in denen jeweils mehrere Studenten/Freiwillige wohnen können. Es ist mit 200€ deutlich teurer als der normale Wohnungspreis für Studenten in Ruanda (ca. 50-100€), man unterstützt aber mit dem Geld ein sehr gutes Projekt (mehr dazu auf der RVCP-Webseite) und bekommt außerdem eine der besten und saubersten Wohnungen von ganz Huye. Noch dazu ist es einer der wenigen Orte in der Stadt, wo man selbst mit Gasherd kochen kann. Ich habe mit einigen anderen Praktikanten aus Deutschland und Belgien zusammengewohnt, wir saßen oft abends zusammen und haben gemeinsam gekocht.

Literatur

Mein Reise-Guide war der Lonely Planet East Africa. Ein super Buch, besonders wenn man noch die Nachbarländer bereisen möchte. Kurz und knackig die wichtigsten Informationen zu allen Orten mit Adressen, Telefonnummern etc. Ansonsten informierte ich mich nur übers Internet. Wer etwas Geschichtliches zum Genozid in Ruanda lesen möchte, dem kann ich das Buch We Wish to Inform You That Tomorrow We Will Be Killed With Our Families empfehlen.
Kleiner Tipp: Für die Klinik hätte ich ein Lehrbuch sehr gut gebrauchen können, da ich das Recherchieren über App und Internet am Handy nicht besonders praktisch fand.

Mitzunehmen

Mitgenommen habe ich einen Reiserucksack und einen kleinen Tagesrucksack. Schlafsack/Hüttenschlafsack und Moskitonetz braucht man im RVCP zwar nicht, aber möglicherweise auf weiteren Reisen. In den meisten Unterkünften gibt es jedoch Decken und Moskitonetze. Moskito-Spray hatte ich zwar dabei, aber kaum genutzt. Die Moskitos kommen meist erst nachts, wenn man eh unter dem Moskitonetz schläft. Generell gibt es in Ruanda nicht so viele Moskitos wie in anderen tropischen Ländern, da es relativ hoch gelegen ist. Eine Stirnlampe ist sehr zu empfehlen, zum Campen sowieso aber auch für die Wohnung, da es doch öfter mal zu Stromausfällen kommen kann.
Für die Klinik braucht man einen Kittel, für die Chirurgie zusätzlich Funktionskleidung und OP-Schuhe. Am besten auch kleine Handdesinfektionsmittel, Handschuhe und Schutzbrille.

Reise und Ankunft

Bei der Ankunft in Kigali wurde ich sofort von Simeon, einem Studenten vom RVCP-Haus, empfangen. Der war sehr nett und zeigte mir auch gleich meine Unterkunft und besorgte mir eine Sim-Karte. Am nächsten Morgen nahm ich dann den Bus nach Huye, wo ich von Brandon, einem weiteren RVCP-Mitarbeiter, abgeholt und zum RVCP-Haus gebracht wurde. Das alles lief gut und problemlos, am nächsten Tag stellte ich mich in der Klinik vor und konnte den Tag darauf mit dem Praktikum beginnen. Das etfyd Projekt und das Team vor Ort wurde mir dann gleich von anderen deutschen Studenten vorgestellt.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Zuallererst muss man betonen, dass es bei dem Aufenthalt vor allem um die Famulatur und weniger um das Projekt etfyd geht – insbesondere wenn man nur einen Monat dort ist. Das wurde von etfyd und auf der bvmd Webseite etwas falsch dargestellt. Das Projekt läuft vor Ort mittlerweile von selbst ohne die Hilfe von ausländischen Studenten. Etfyd selbst ist eigentlich nur noch für die Spendensammlung verantwortlich und trägt 50% der Gelder für das Projekt. Die eigentliche Arbeit vor Ort übernimmt seit einiger Zeit die einheimische Initiative KU, die sich um alles von der Bestellung der Felder über die Ernte bis hin zum Kochen und die Essensausgabe kümmert. Mittlerweile werden ca. 100 Patienten pro Tag mit einem Frühstück und einem warmen Mittagessen versorgt. Wenn man mithelfen möchte, kann man sich nach Absprache mit den (englisch-sprechenden) KU-Mitarbeitern beispielsweise bei der Essensausgabe, in der Küche oder auch auf dem Feld engagieren. Ich selbst war auch einmal in der Küche und bei der Essensausgabe mit dabei. Diese Hilfe ist zwar prinzipiell willkommen, das Ganze läuft aber auch ohne die Unterstützung von uns Freiwilligen. Es war deshalb etwas zäh, wirklich Beschäftigung dort zu finden. Die KU-Mitarbeiter meinten, dass wir von etfyd vor allem für die Spendensammlung zu Hause in Deutschland wichtig wären. Außerdem suchen sie händeringend nach Freiwilligen, die ihnen beim Verfassen von Grants (Spendeanträgen) behilflich sein können.
Über die Famulatur an der Klinik lässt sich sagen, dass ich insgesamt sehr viel mitnehmen konnte. Ich war in der Chirurgie tätig und blieb dort auch die gesamten 4 Wochen. Es gibt mehrere chirurgische Abteilungen, ich war hauptsächlich in der ACS (Acute care surgery). Der Tag fing immer mit der Morgenbesprechung um 7 an, dabei wurden klinische Fälle vorgestellt und Vorträge gehalten. Inhaltlich gab es zum Teil gute Vorträge, die jedoch getrübt waren durch das oft zu leise und unsichere Sprechen auf Englisch und die doch sehr langwierige Runde. Dies lag daran, dass die Oberärzte oft dazwischenredeten und viel Feedback gaben, nicht selten gefolgt von einer ausführlichen Moralpredigt an die Studenten.
Nach der Morgenbesprechung folgte ich meist einem der Oberärzte und ging entweder zur Visite mit oder direkt in den OP. Dabei ist man meistens mit anderen ruandischen Studenten unterwegs, zumindest bis zu deren Semesterende gegen Mitte/Ende August. Die Visiten waren sehr abhängig vom jeweiligen Arzt und reichten von reinen kurzen Patientengesprächen auf Kinyarwanda bis hin zu ausführlichen Visiten (vor allem montags mit Dr. Ahmed), in denen auch die Studenten viel gefragt und miteinbezogen wurden. Im OP selbst konnte ich zu Beginn zunächst viel mitmachen, durfte eigentlich täglich mit assistieren und lernte so auch einiges. Die ACS war ein sehr heterogener Bereich, es gab mitunter viele Laparotomien und chirurgische Wundversorgungen. Insgesamt war es dort sehr spannend und vielfältig. Leider kamen nach zwei Wochen noch einige Studenten aus Deutschland in die Chirurgie, wodurch es dann mühselig wurde, noch genug OPs zum Assistieren zu finden.
Die Chirurgie in Ruanda war natürlich nicht mit Deutschland zu vergleichen. Fachlich und praktisch gesehen sind die Ärzte dort gut ausgebildet, jedoch fehlt es an allen Ecken und Enden an Geld und Ressourcen. Die sanitären Begebenheiten waren deutlich schlechter als in Deutschland, das fing schon an mit fehlendem fließendem Wasser auf den Toiletten. Die Patientenzimmer sind mit ca. 20 Betten auf engem Raum belegt. Hand-Desinfektionsmittel gibt es nur spärlich und wird nicht regelmäßig eingesetzt. Im OP selbst wurde zwar steril gearbeitet, doch auch hier mangelte es an Sauberkeit und Hygiene und besonders auch an technischer Ausrüstung. Es wurde immer offen operiert, Laparoskopie gibt es dort noch nicht. Leider wurde teilweise auch ineffizient gearbeitet, es kam zwischen den OPs immer zu längeren Pausen, die Abläufe waren nicht so flüssig und koordiniert wie in Deutschland.

Land und Leute

Das Land Ruanda ist wunderschön. Seinen Spitznamen „Country of a thousand hills“ trägt es aufgrund seiner unzähligen Berge und Hügel, die das Profil der Landschaft ausmachen. Während meines Aufenthaltes unternahm ich mit den anderen internationalen Studenten viele tolle Wochenend-Ausflüge, unter anderem in den Nyungwe-Nationalpark und zum Lake Kivu.
Das Land Ruanda selbst erscheint auf dem Aufschwung. Es steht den westlichen Ländern in Sachen Entwicklung zwar noch um einiges nach, jedoch kann man einige positive Dinge feststellen. Das Land und die Städte sind generell sehr sauber und die Menschen wohnen fast alle in soliden Häusern. Die Hauptstadt Kigali dient hierbei als Vorzeigestadt und ist in weiten Teilen wirklich schön und gut ausgebaut.
Huye selbst ist kleinstädtisch und weniger ansehnlich, eignet sich aber sehr gut zum Leben und Arbeiten. Das Leben spielt sich vor allem um den Markt und die Universität ab, abends erwachen auch viele kleine Kneipen zum Leben.
Das traditionelle Essen ist das von uns betitelte „African Buffet“, eine Auswahl von Reis, Kartoffeln, Bohnen und eventuell weiterem Gemüse/Fleisch. Das bekommt man in verschiedenen Variationen so ziemlich überall mittags und abends. Für uns war es daher eine willkommene Abwechslung, zu Hause etwas anderes kochen zu können. Man ist jedoch stets limitiert auf die Auswahl am Markt und in den kleinen Supermärkten, auf europäische Essensvielfalt darf man sich nicht einstellen.
Menschlich gesehen kam mir Ruanda überaus freundlich und einladend vor. Zwar erhielt man als Weißer auf der Straße doch oft starrende Blicke und Getuschel, doch wenn man die Leute näher kennenlernt, sind sie meistens überaus nett und zuvorkommend. Für mich war besonders die Erfahrung, mich mit Studenten von dort anzufreunden, gemeinsam Fußball zu spielen, essen zu gehen und sich auszutauschen, von besonderer Bedeutung. So konnte man in das dortige Leben eintauchen und die so unterschiedlichen Lebensentwürfe miterleben.
Auch mit den anderen internationalen Studenten war es sehr nett, ich habe die gemeinsame Zeit im RVCP-Haus und die Ausflüge sehr genossen. Jedoch finde ich persönlich, dass es insgesamt doch deutlich zu viele waren. Gegen Ende hin waren wir fünf ausländische Studenten in der Chirurgie und noch einige weitere in den anderen Stationen, darunter ein paar Deutsche von etfyd und andere aus Schweden/Belgien/Schweiz. Dies schadete nicht nur praktisch der klinischen Erfahrung, sondern auch dem generellen besonderen Gefühl, als ausländischer Student in die fremde Klinik integriert zu werden. Die Platzvergabe müsste durch die Klinik und durch den bvmd bzw. etfyd definitiv besser abgestimmt werden.

Fazit

Wie aus dem Bericht hervorgeht, waren meine Erfahrungen sehr gemischt. Menschlich und kulturell gesehen war der Aufenthalt eine wirkliche Bereicherung. Auch die Mischung von klinischer Tätigkeit und Freiwilligenarbeit war eine gute Erfahrung, auch wenn letztere eher nachrangig war. Trotzdem war es schön mitzuerleben, wie gut das Projekt von etfyd mittlerweile läuft und wie vielen Leuten mittlerweile dadurch so sehr geholfen wird. Alles in allem war es für mich ein einmaliges Erlebnis und ich werde wichtige Erfahrungen für mein ganzes Leben mitnehmen. Ich kombinierte meinen Aufenthalt in Ruanda noch mit einer Reise durch Ostafrika, was ich jedem auch sehr ans Herz legen kann.

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