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Eat to Fight your Disease (Ruanda)

Pädiatrie - SCOPH (Public-Health Austausch)
Anonym

Motivation

Meine Motivation für eine Famulatur im Ausland war vor allem, dass ich nicht nur das Gesundheitssystem in Deutschland kennen lernen wollte, da ich hoffe nach meinem Abschluss auch in anderen Ländern arbeiten zu können. Dabei denke ich weniger an Europa, sondern eher an Afrika, da ich nach meinem Abitur schon mit dem Programm weltwärts ein Jahr in Afrika gearbeitet habe. Der Kontinent ist mir während dieser Zeit sehr ans Herz gewachsen und ich wollte unbedingt eine Famulatur nutzen, um zurückzukehren. Ich finde es spannend zu sehen, wie sehr wir nur die medizinische Versorgung auf deutschem Niveau im Blick haben und wie viel mehr es eigentlich noch zu lernen gibt, wenn nicht jederzeit in 15 Minuten ein Rettungsteam vor Ort ist oder man nicht, wie in den meisten Gebieten Deutschlands, in maximal einer Stunde in ein Krankenhaus der Maximalversorgung gebracht werden kann.
Ich wollte außerdem an einem Public Health Programm teilnehmen und habe mich aus den angebotenen Programmen für das Programm Eat To Fight Your Disease entschieden, da es eins der beiden Programme in Afrika war. Außerdem war ich noch nie in Ruanda und war gespannt auf die neuen Erfahrungen!

Vorbereitung

Ich habe keine Vorbereitungsseminare besucht, aber es ist wirklich wichtig sich im Voraus mit einigen Themen- nicht nur organisatorisch- auseinanderzusetzen. Die wichtigsten Punkte, die man beachten sollte sind, dass man sich wirklich rechtzeitig (!!) um die notwendigen Impfungen kümmert. Also mindestens 3 Monate vorher anfangen! Ich habe mich gegen Hepatitis A und B, Meningokokken (!!Meningitisgürtel), Tollwut, Gelbfieber (nicht zwingend notwendig, hatte ich aber sowieso noch), Polio, Tetanus und MMR impfen lassen. Auch wenn die Tollwutimpfung einiges kostet, ich würde es trotzdem machen lassen, weil wenn man erstmal in die Situation kommt, ist man froh auf Nummer sicher gegangen zu sein. Außerdem bekommt man einen großen Teil der Impfungen von der Krankenkasse erstattet. (Zumindest war es bei der DAK 90%).
Außerdem sollte man sich Gedanken darüber machen inwiefern man Malaria-Prophylaxe betreiben möchte. Ich habe mich nach langem hin und her überlegen für ein Malarone-Generikum entschieden und bin damit trotz der hohen Kosten (auch hier hat die DAK aber 90% übernommen) gut gefahren. Außerdem habe ich mir ein Moskitonetz und No Bite mitgenommen.
Für die Klinik macht es Sinn seinen Kittel, Stethoskop, Leuchte, Reflexhammer und ein Notizbuch mitzunehmen. Außerdem ist ein Namensschild wichtig. Ich hatte außerdem noch ein Lehrbuch Pädiatrie dabei.
Ein letztes auf das man sich organisatorisch stürzen sollte ist die Auslandskrankenversicherung. Ich brauchte Sie und glaubt mir, ihr seid dankbar, wenn ihr euch vorher mit dem Thema auseinandergesetzt habt! :D Achtet darauf, dass auch der etwaige Rücktransport mit abgedeckt ist!
Außerdem ist es sinnvoll sich US Dollar zu wechseln und mitzunehmen, da es zum Beispiel das Visum-Organisieren viel einfacher macht!
Ich hatte einige Schwierigkeiten nach der Zusage durch ETFYD auch die Famulaturzusage von dem Krankenhaus zu bekommen, weil der Ansprechpartner zum Teil sehr schwierig zu erreichen ist. Auch die Leute, die nach mir im Projekt arbeiten sollten hatten Probleme und wir haben es dann so gelöst, dass die, die vor Ort sind zum Ansprechpartner gehen und ein bisschen Druck gemacht haben, weil wir sonst wirklich teilweise ewig auf Antworten gewartet haben. Aber nicht entmutigen lassen!

Visum

Das Visum ist Ruanda nicht so das Problem, es kommt vor allem darauf an, wie lange ihr bleiben wollt. Ich habe kein Visum vorher beantragt, sondern habe mir am Flughafen in Ruanda ein Single-Entry Visum geholt (30 US$) und mir in Butare dann das N2 Studentenvisum geholt. Man muss dazu NICHT nach Kigali!!! Das geht in dem District Office in Butare! Da spart ihr euch eine Menge rumgefahre! :D
Denkt auch daran ein Führungszeugnis mitzunehmen. Ich habe das Führungszeugnis sicherheitshalber auch noch übersetzt, aber ich glaube das hat niemanden so richtig interessiert. Außerdem müsst ihr vorher die Praktikumsbestätigung vom Krankenhaus abholen.

Gesundheit

Ich habe ja schon unter „Vorbereitungen“ erwähnt, dass es echt wichtig ist sich um die Impfungen zu kümmern. Außerdem bitte die Malaria Prophylaxe nicht vergessen, Ruanda ist nämlich Hochrisikogebiet unter anderem auch für die Malaria tropica, die wir Mitteleuropäer, die sie noch nie erlebt haben, eher mies vertragen! Außerdem ist es auch eher unschön die Hälfte seines Aufenthaltes im Krankenhaus oder im Bett zu verbringen. Es muss natürlich jeder selbst entscheiden und ich habe auch extrem mit mir gehadert, aber mich letztendlich für die Chemoprophylaxe entschieden und bin damit gut gefahren.

Sicherheit

Zur Sicherheit kann man sagen, dass Ruanda auch nicht viel gefährlicher ist als Deutschland. Zumindest habe ich es so empfunden. Die normalen Sicherheitsvorkehrungen sollte man trotzdem beachten. Aber ich habe mich in dem Jahr mit weltwärts in einem anderen afrikanischen Land auf jeden Fall sehr viel unsicherer gefühlt als in Ruanda. Das gefährlichste was macht, ist wahrscheinlich Moto zu fahren. :D Aber das bleibt ja jedem selbst überlassen. Da gingen auch die Meinungen auseinander, ob man das jetzt machen sollte oder nicht und auch die ruandischen Studenten haben darüber diskutiert ob das jetzt gefährlich ist oder nicht. Aber mal ehrlich Motorrad fahren mit mies sitzendem Helm und mäßigen Verkehrsregeln ist nun mal nicht wirklich sicher.
Ansonsten habe ich mich nicht unsicher gefühlt!

Geld

Das Zahlungsmittel sind ruandische Franc. 1 Euro sind ca. 1000 Franc. Ich habe mir aus Deutschland aber auch US-Dollar mitgenommen, da man am besten die offiziellen Sachen in US Dollar zahlt und ich in Ruanda nicht weiß wie man darankommt. Vor Ort kann man mit Kreditkarte einfach Geld am Automaten abheben. Aber man muss ein bisschen schauen bei welcher Bank, da sonst hohe Gebühren anfallen können.
Gerade am Markt sind die Lebenserhaltungskosten sehr gering-solange man auf importierte Produkte verzichtet. Das altbekannte Beispiel mit den Avocados für 10 ct kennt ihr ja wahrscheinlich schon aus anderen Berichten. :D Aber es ist wirklich cool eine Guacamole für 20 Leute aus 20 Avocados zu machen und dafür nur 2 Euro zu zahlen. :D Das ist aber wirklich das krasseste Beispiel. Ein Brot kostet zum Beispiel 1000 Franc. Also es kommt sehr drauf an, aber der Markt ist auf jeden Fall das günstigste. Man kann auch African Buffet essen, was zum Beispiel um die 1200 Franc kostet und dafür wirklich eine riesige Portion ist!
Lasst euch über die Preise am besten vor Ort von ruandischen Freunden aufklären, sonst lässt man sich relativ leicht veralbern und zahlt mehr als man müsste. Das gilt auch für die Fahrten mit dem Moto!

Sprache

Die Landessprachen sind Englisch, Französisch und Kinyarwanda. Da ich kein Wort französisch spreche und Kinyarwanda in meiner Schulbildung komischerweise auch ein bisschen zu kurz kam, habe ich mich auf Englisch beschränkt und kam damit wunderbar klar. Allerdings habe ich mir das Buch Kinyarwanda von Kauderwelsch geholt und fand es super gut und nach den ersten Tagen hat man auch ein paar Basics in Kinyarwanda drauf und kann damit ein bisschen Höflichkeit beweisen und es freut sich ja wirklich jeder, wenn er sieht, dass man sich Mühe gibt! Gerade auf dem Markt konnte es hilfreich sein auch ein paar Zahlen zu können.

Verkehrsbindungen

Ich bin mit Brussels Airlines von Brüssel nach Kigali geflogen. Ich habe ziemlich früh gebucht und beim Preis kommt es drauf an, wann man fliegt. Ich bin im Sommer geflogen, da ist es etwas teurer gewesen.
In Ruanda kommt man gut mit den Bussen zurecht. Es gibt Überlandbusse, die auch wirklich ziemlich regelmäßig fahren und im Vergleich zu den Öffentlichen in Deutschland extrem günstig sind.
Für kürzere Distanzen gibt es günstige Taxis oder das schon erwähnte Moto.

Kommunikation

Die Kommunikation ist kein Problem. Auch wenn es kein WLAN gibt, ist Datenvolumen wirklich günstig und ich habe mir für 10 Euro 30 GB Datenvolumen mit einer ruandischen SIM Karte geholt und das hat auch gereicht, auch wenn man mal eine Serie gestreamt hat. Kontakt nach Hause habe ich über Whatsapp gehalten oder über Skype angerufen.

Unterkunft

Ich habe im RVCP übernachtet und ich kann es nur jedem empfehlen! Auch wenn die Miete vergleichsweise teuer ist (200 Euro im Monat), unterstützt man tolle Projekte, man bekommt sofort Anschluss und die RVCP Studenten sind wirklich die liebsten Menschen! Als ich in Kigali im Krankenhaus lag hat mich jeden Tag einer der Studenten besucht, weil sie fanden, dass es sich nicht gehört jemanden alleine in einer fremden Stadt im Krankenhaus liegen zu lassen, selbst wenn ich die Leute aus Kigali gar nicht kannte! Also ganz ehrlich, unterstützt diese wunderbaren Menschen! Außerdem hat man in Butare im RVCP fließend warmes Wasser und einen Nachwächter. Man teilt sich mit 4-5 Leuten eine Küche und ein Bad, aber es hat wirklich eher WG Charakter.

Literatur

Ich muss gestehen, dass ich mich gar nicht zu sehr informiert habe. :D Ich habe einige Dokumentationen gesehen, die ich so im Internet gefunden habe, die allerdings zumeist über den Genozid gehen. Natürlich ist das ein unglaublich wichtiges Thema und auch sehr präsent, aber ich finde die Darstellung wird der Vielfältigkeit des heutigen Ruanda zum Teil nicht gerecht. Ich kann euch wie gesagt das Buch Kinyarwanda von Kauderwelsch empfehlen, aber ansonsten lasst euch einfach ein auf das Land und geht nicht mit vorgefassten Meinungen aus Filmen oder Dokus an das Land heran.

Mitzunehmen

Auf jeden Fall einen guten Schlafsack! Ich weiß die sind teilweise echt teuer, aber es kann schon echt kalt werden in den Höhenlagen! Ich habe einen der für 0 Grad ausgelegt ist und war sehr glücklich darüber. Außerdem ein Moskitonetz, NoBite, Wanderschuhe (!!), Sneakers, Kleidung eher länger (lange Hosen im Klinikum generell), auch warme Sachen, weil es echt kalt werden kann, dann eine gute Regenjacke! Denkt bei allen Sachen dran, dass sie euch nicht so wichtig sein dürfen, dass es schlimm wäre, wenn sie weg oder kaputt sind! Ich habe es so gemacht, dass ich vorher meinen Kleiderschrank ausgemistet habe und nur Kleidung mitgenommen habe (außer halt Wanderschuhe und sowas) die ich dann auch dalassen konnte. Einerseits hatte ich dann weniger zum wieder mit nach Hause schleppen, andererseits freut sich das RVCP über Sachspenden.

Reise und Ankunft

Ich kam relativ spät an und hatte mir von Deutschland aus ein Hostel in Kigali gemietet, was auch einen Flughafentransfer anbietet. Das fand ich sehr entspannt und ich musste mir an meinem ersten Tag keine Sorgen machen. :D Am nächsten Tag hat mich ein Student vom RVCP ein bisschen durch Kigali geführt und mir geholfen meine SIM Karte zu besorgen und hat mich in den Bus nach Butare gesetzt. Ich bin eine Woche vor Praktikumsbeginn nach Ruanda gekommen, um mich erst einmal einzugewöhnen und ich kann das so sehr empfehlen.

Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke

Hier kann ich leider nicht allzu viel schreiben, weil ich in meiner ersten Praktikumswoche ja leider ausgefallen bin. Ich war insgesamt nur 4 Tage im Klinikum. Aber in der Zeit habe ich festgestellt, dass mir das ruandische Ausbildungssystem sehr viel besser gefällt als das deutsche Konzept. Auch wenn es viel aufwendiger ist, habe ich das Gefühl, dass dabei kompetentere Ärzte (Entschuldige an alle…aber es schließt mich ja mit ein) herauskommen. Der Alltag beginnt für Studenten ab dem klinischen Abschnitt damit, dass sie morgens um 7 da sind und es eine Stunde eine Fallbesprechung gibt, in der ein besonders interessanter Fall der Station vorgestellt wird. Dabei geht der Assistenzarzt auf die Symptome ein, mit denen der Patient kam, beschreibt was dann an Diagnostik lief und wie sie auf die Diagnose kamen und wie es jetzt therapeutisch weiter geht. Danach gehen die Studenten auf die Station und bekommen einen Patienten zugewiesen. Dann haben sie ca. 2 Stunden Zeit diesen Patienten super ausführlich zu untersuchen, die Akte zu studieren und eine ausführliche Anamnese zu machen. Anschließend beginnt die Visite, bei der die Studenten ihren Patienten vorstellen. Danach stellt der Oberarzt allen Studenten Fragen zu der Krankheit. Man muss also schon echt gut vorbereitet sein! Und daheim viel nachlesen. Es werden auch immer wieder kurze Referate verteilt, die man zum nächsten Tag vorbereiten muss.
Nach der Mittagspause geht es für die Studenten weiter mit Vorlesungen. Also alles in Allem sind die Studenten viel mehr in den klinischen Alltag eingebunden, was aber natürlich auch echt ein Vollzeitjob ist. Gelernt und nachbereitet ist dann um 17 Uhr wenn es nach Hause geht noch nichts.
Aber ich war ziemlich begeistert von dem System und beeindruckt von dem Wissen, das auch die Studenten in dem ersten klinischen Jahr schon haben.
Ich war auf der pädiatrischen Station und kann auch nur über diesen kurzen Ausschnitt sprechen, den ich mitbekommen habe, aber ich fand die (sehr kurze) Zeit wirklich gut und habe das Gefühl ich hätte fachlich eine ganze Menge mitgenommen!
Über ETFYD kann ich leider gar nichts sagen, da ich das Treffen mit den Leuten erst in der folgenden Woche gehabt hätte.

Land und Leute

Auch hier kann ich nicht sooo viel schreiben, da ich wie gesagt nur 3 Wochen da war und davon eine Woche im Krankenhaus lag. Aber das was ich berichten kann, ist sehr positiv. Die Leute sind super hilfsbereit, was ich vor allem daran gemerkt habe, als ich dann wirkliche eine Woche im Krankenhaus lag. Der Koch hatte irgendwann bemerkt, dass ich mein Essen immer unangetastet zurückgehen habe lassen, weil ich wegen der Blinddarmentzündung und der vollen Dröhnung Antibiotika keinen Bissen runterbekommen habe, und ist daraufhin persönlich zu mir gekommen und hat mich gefragt was los ist. Ich habe ihm das dann auch so erklärt und er hat mich daraufhin gefragt worauf ich denn einmal Lust hätte und hat mir dann am nächsten Tag tatsächlich auch Kartoffelbrei mit Soße gebracht! Und wir haben uns dann immer zusammen gefreut, wenn ich jeden Tag wieder ein bisschen mehr runter bekommen habe. :D Oder auch das Beispiel mit den Studenten, die mich besucht haben, weil sie nicht wollten, dass ich so alleine bin, obwohl ich keinen von Ihnen kannte. Außerdem habe ich ja meine ganzen Sachen noch in Butare gehabt und war traurig darüber, dass darunter ein Rock war, an dem ich sehr hing (siehe den Rat nichts mitnehmen, was man nicht verlieren möchte) und hatte mich schon damit abgefunden, ohne ihn zurück zu fliegen. Das habe ich einem der Studenten erzählt und er hat daraufhin einen Kollegen seiner Mutter, der bei einer der Buslinien arbeitet gefragt, ob er das nicht einsammeln könnte, was sie dann auch tatsächlich getan haben und so bin ich doch mit meinen Sachen zurückgeflogen! Also ganz ehrlich, ich habe noch keine hilfsbereiteren Menschen erlebt, als in Ruanda.
Das Essen war auch gut, allerdings wenn man im Restaurant gegessen hat, extrem kohlenhydratlastig. Aber wenn man frisch auf dem Markt kauft, kann man sich extrem gut mit Gemüse und Früchten eindecken und ich habe noch nie so gute Ananas gegessen wie in Ruanda!
Ein muss ist natürlich sich etwas mit der Geschichte und damit auch dem Genozid auseinanderzusetzen. Ich kann das Museum in Kigali sehr empfehlen, auch wenn man starke Nerven mitbringen sollte. Wir sind mit einigen Leuten da gewesen und waren danach alle ziemlich emotional ausgelaugt.
Aber ganz ehrlich, es lohnt sich Ruanda kennen zu lernen! Von der Natur habe ich noch nicht wirklich so viel gesehen, aber auch die ist super schön grün, selbst in der Trockenzeit noch. Wegen anderer Ausflugsziele müsstet ihr wohl mal in anderen Erfahrungsberichten stöbern. :D Ich fand den Iwanowski Reiseführer übrigens sehr gut.

Fazit

Es waren trotz allem wirklich spannende 3 Wochen, auf die ich trotz der Probleme nicht verzichten wollte. Ruanda ist ein kleines aber unheimlich beeindruckendes Land und ich kann es jedem nur empfehlen sich das Land anzuschauen!
Okay ich hatte wirklich nicht erwartet mit einer Blinddarmentzündung in Ostafrika im Krankenhaus zu liegen. Leider sind mir dadurch Erfahrungen verloren gegangen, die ich gerne gemacht hätte. Aber dafür durfte ich absolut hilfsbereite Menschen kennen lernen und habe für mich die Gewissheit gewonnen, dass ich auf jeden Fall irgendwann zurückkomme. Allerdings ohne Blinddarm…

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