Public Health Austausch

Du möchtest mehr sehen und erleben als Krankenhaus- oder Laboralltag? Dich interessiert der Blick über den Tellerrand und du hast keine Angst dir die Hände dreckig zu machen? Dann sind unsere Public Health Projekte vielleicht das richtige für dich. Hier hast du die Möglichkeit in unterschiedliche Bereiche und Aspekte fremder Gesundheitssysteme Einblick zu erhalten, bei denen das öffentliche Gesundheitssystem oftmals nur schwer greifen kann. Der Fokus liegt dabei weniger auf der klinischen Fortbildung als auf dem Ideenaustausch mit Studierenden unseres Gesundheitssystems.

Eine weitere Besonderheit ist, dass es auch schon Projekte für Vorkliniker gibt!
Achtung: Die Bedingungen variieren je nach Projekt!

Bei Fragen zum Public Health Austausch melde dich gerne jederzeit bei Jana unter phex@bvmd.de.

Internationale Projekte

AfrikaAsienLateinamerika
KeniaIndienEcuador
RuandaEl Salvador

Kenia: Clinical Partnership @ Kenyatta National Hospital and University Clinic of Frankfurt

Kurzbeschreibung

 

 

Das Projekt denkt im Wesentlichen zwei Tätigkeitsbereiche ab

1. Workshops und Informationsveranstaltungen zum Thema Krankenhaushygiene und vermeidbaren Infektionskrankheiten
Mithilfe von Informationsveranstaltungen und Workshops wie dem Nairobi Learing Lab zum Thema Hand-Hygiene sollen nosokomiale Infektionen praxisnah und präventiv vorgebeugt werden. Teilnehmer*innen des Public Health Austauschs können hier unterstützend tätig werden und damit einen wichtigen Beitrag zur der Umsetzung der oben genannten Ziele leisten. Alle Workshops orientieren sich an den WHO Empfehlungen zur Infection Prevention Control (IPC).

Ein weiterer Themenschwerpunkt sind die ansteigenden Antibiotikaresistenzen, die u.a. in afrikanischen Ländern beunruhigend hoch sind. Hier liegt der Fokus vor allem auf in der Vernetzung von medizinischen Kenntnissen und Ideen. In einem ersten Schritt diskutieren kenianische und deutsche Studierende dabei Themen wie Hygiene, Infektionskrankheiten, Ursachen für steigende Resistenzraten und Qualität der vorhandenen Krankenversorgung. In einem zweiten Schritt sollen sowohl gemeinsam Ziele formuliert als auch Strategien ihrer Umsetzung im Klinikalltag entwickelt werden.

2. Unterstützung der Arbeit des Baraka Medical Center
Teilnehmer*innen des Public Health Austausches haben zudem die Möglichkeit Einblicke in die Arbeit des Baraka Medical Centers zu erhalten. Dabei sollen Tätigkeiten im Community Health Bereich in Baraka Medical Center im Mathare Valley unterstützt werden. Dazu zählen unter anderem:

  • Erstkontakt mit Patient*innen und ihren Angehörigen
  • Erfassung von personenbezogenen Daten wie z.B. sozio-ökonomischer Hintergrund
  • Outreach Aktivitäten in Form von Gesundheitsaufklärung und Screenings
  • Trainings und Capacity Building von Jugendlichen und Community Health Workern hinsichtlich gesundheitsrelevante Themen
organisation
unifiedforhealth.org
Voraussetzungen

  • Vorklinik und Klinik (klinische Kenntnisse sind von Vorteil)
  • ein hohes Maß an Selbständigkeit, Flexibilität und Motivation
  • die Teilnahme an einem Englischkurs für Mediziner*innen, um im Klinikalltag sicher kommunizieren zu können, wird empfohlen
Kosten
Verpflegungs- und Wohnungskosten müssen vom Studenten getragen werden.
Unterkunft wird gestellt (ca. 150-300€ im Monat).
Dauer
Mindestens vier Wochen. Im Rahmen des Projekts besteht die Möglichkeit gleichzeitig ein PJ Tertial oder Famulatur zu absolvieren. Dies bitte rechtzeitig mit dem jeweiligen Landesprüfungsamt absprechen.
BESODERHEITEN
Von Teilnehmenden aus Frankfurt am Main wird zum Zeitpunkt des Gegenbesuchs von kenianischen Studierenden erwartet, sich aktiv an der Organisation und Ausgestaltung ihres Aufenthaltes in Deutschland zu beteiligen (unter anderem gilt es eine Unterkunft zu organisieren)
Sprache
Englisch, Swahili
Plätze
2
Bewerbung
über bvmd

Ruanda: Eat to Fight your Disease

Kurzbeschreibung

 

 

Das University Teaching Hospital of Butare (CHUB) ist ein recht großes Krankenhaus im Süden von Ruanda und übernimmt die Behandlung von vielen komplexen Krankheitsfällen. Es bekommt täglich viele Patienten aus kleineren Häusern überwiesen. Trotz der guten medizinischen Ausstattung gibt es weiterhin Probleme. So zum Beispiel in der Lebensmittelversorgung. Es gibt in Ruanda ein zum großen Teil von NGOs getragenes Gesundheitssystem, dieses deckt aber einige Grundbedürfnisse, wie Mahlzeiten im Krankenhaus nicht ab. Die Angehörigen der Patienten sind für deren leibliches Wohl verantwortlich. Haben Patient_innen jedoch keine Angehörigen, was aufgrund von HIV/AIDS und des Genozids häufig der Fall ist, wohnen diese zu weit weg oder haben zu wenig Geld, erhalten Patient_innen während seines Krankenhausaufenthaltes keine Nahrungsmittel. So kommt es vor, dass Patient_innen während ihres Genesungsprozesses unter ärztlicher Aufsicht verhungern.

Von August bis Oktober 2014 waren 4 PJ´ler_innen auf der chirurgischen Station im CHUB tätig und haben diese schwer ertragbaren Umstände erlebt. Spontan haben sie beschlossen auf eigene Faust etwas zu unternehmen

Sie haben ein Food-Projekt gegründet, welches momentan den 20 ärmsten und unterernährtesten Patient_innen der Chirurgie täglich eine warme Mahlzeit ausgibt. Mittlerweile kooperiert das Projekt mit Farming 4 Children. Es werden eigene Felder bestellt, Gemüse angebaut und Schweine gehalten. Patient_innen werden von den Erlösen und dem selbst angebauten Gemüse ernährt.

Neben der Famulatur unterstützen Studierende dieses Food-Projekt. Dazu gehört u.a. Setzung neuer Impulse zur Weiterentwicklung des Projekts, Gewinnung neuer Spenden, Aktualisierung der Homepage sowie die Ausweitung des Projektes auf andere Stationen. Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Evaluation des Projekts. Da das Projekt relativ jung ist gibt es einen großen Mitgestaltungsspielraum.
organisation
www.etfyd.eu
Voraussetzungen:
  • Klinik
  • gute Englischkenntnisse
  • Kreativität, Neugier und Lust auf selbstständiges Arbeiten
  • zwecks Anerkennung: noch nicht absolvierte Famulatur in der Chirurgie oder Pädiatrie, da im Projekt mit Patienten dieser Fachgebiete gearbeitet wird
Kosten
  • 150 US$ Studiengebühr (kann sich aufgrund des Wechselkurses kurzfristig ändern)
  • Kosten für Verpflegung und Unterkunft müssen von den Studierenden getragen werden
  • Unterbringung kann organisiert werden und rangiert zwischen 30,- € bis 150- € 
  • Lebenshaltungskosten in Ruanda sind verhaltensmäßig niedrig und man kann sehr bequem in der Krankenhauskantine essen
Dauer
mindestens 1 Monat
Sprache
Englisch, Französischkenntnisse von Vorteil
Plätze
4
Bewerbung
über bvmd

Indien: Institute for Indian Mother and Child

Kurzbeschreibung
Das Projekt wurde vom ehemaligen medizinischen Direktor Mutter Teresas ins Leben gerufen, der immer noch ganzjährig dort arbeitet. Das Projekt besteht aus verschiedenen Programmen: schulische Erziehung, Patenschaften, Finanzprogramm, medizinische Grundversorgung, Gesundheitserziehung, Unterkunft für Mittellose (Modelldorf).

Aufgabenbereich: Mitarbeit in Indoor- & Outdoorklinik, Wundversorgung, Impfungen, Vitamininjektion, aber auch Englischunterricht und Essensausgabe.
Es besteht die Möglichkeit auch alle anderen Programme kennenzulernen. Die Arbeiten werden nach Vorkenntnis der Studierenden eingeteilt.
Organisation
iimc.de
Einblick ins Volunteering
Voraussetzungen

Vorklinik und Klinik

Kosten
160,- € für Unterkunft und das Projekt
Dauer
  • 5 Wochen, Beginn jeweils zum 1. eines Monats
  • längere Aufenthalte sind grundsätzlich möglich und können nach Zusage über die bvmd direkt beim Projekt erfragt werden
Sprache
gute Englischkenntnisse
Plätze
2
Bewerbung
über bvmd

Indien: Tribal Health Initiative

Kurzbeschreibung
Die Tribal Health Initiative (THI) im Sittilingi Valley in Dahrmapuri, Tamil Nadu, wurde 1993 von zwei jungen Ärzten gegründet- Heute betreut es ein Krankenhaus mit 24 Betten und Krankenstationen im Umland sowie verschiedene andere Projekte im Bereich "Organic Farming", "Community Health" und eine "Craft Initaitvie". Mittlerweile ist THI bereits in 21 Dörfern aktiv. Außerdem gibt es einige Aufklärungsprojekte. Zudem werden Bewohner_innen aus den umliegenden Dörfern als Health Workers ausgebildet.
Da viel Wert auf die Arbeit in den Aufklärungsprogrammen gelegt wird, ist das Projekt ist vor allem für Medizinstudierende interessant, die  nicht nur ihre klinischen Fähigkeiten verbessern wollen. Bewerber_innen sollten wissen, dass die meisten Mitarbeiter_innen des Projektes nur sehr rudimentäres Englisch sprechen. Daher sollte man offen für kreative Formen der Kommunikation sein.
Organisation

tribalhealth.org
freunde-von-sittilingi.de

Voraussetzungen
Vorklinik und Klinik
Kosten
  • 25$ pro Tag (für Unterkunft und Verpflegung)ab Au
  • fenthalten länger als 3 Wochen: 20 $ pro Tag
Dauer
mindestens zwei Wochen
Sprache
gute Englischkenntnisse, Tamil
plätze
2
Bewerbung
zusätzlich zur Bewerbung über die bvmd muss eine Application Form ausgefüllt werden.

Ecuador: Sprachkurs und Volontariat mit Atahualpa

Kurzbeschreibung
Das Projekt bietet die Möglichkeit einen professionellen Spanischkurs und die Mitarbeit in einem Public Health Projekt zu verbinden und so einen ganz besonderen Einblick in das Leben vor Ort zu erhalten.
Die Atahualpa Sprachschule ist eine eigenständige Einrichtung in Quito, die verschiedene Sprachprogramme mit Unterbringung und Social Program anbietet. Ehemaligen Sprachschüler_innen aus Deutschland kam die Idee, dass ein Aufenthalt in Ecuador neben dem Erlernen der Sprache auch gut für ein Volontariat im medizinischen Bereich zu nutzen wäre, um so noch näher am Leben der Ecuadorianer_innen und örtlichen Problemen teilhaben zu können.

Das Projekt sieht eine mind. zweiwöchige Teilnahme am Sprachkurs vor, über welchen es sich finanziert. Das anschließende Volontariat läßt sich beliebig verlängern.Das Krankenhaus von Sangolqui hat  mehrere medizinische Fachbreiche und eine Notfallaufnahme. Das öffentliche Hospital ist die zentrale gelegene medizinische Versorgungsstelle im Landkreis von Sangolquie. Die Arbeit im Krankenhaus verlangt sehr viel  Eigeninitiative und Organisationstalent. Die Ärzt_innen und das Krankenhauspersonal sind meist mit ihrer Arbeit ausgelastet. Aus diesem Grund ist eine intensive Einarbeitung leider nicht möglich.
Organisation

atahualpa.info

Voraussetzungen
Klinik, Spanisch  (vgl. Punkt "Sprache")
Kosten
  • Sprachkurs 9,50 US$ pro Stunde
  • Appartment (Selbstverpflegung): 10 US$ pro Tag
  • Gastfamilie (Vollpension): 19,50 US$ pro Tag
  • Studiengebühr Krankenhaus: 200,00 US$ für sechs Wochen
Dauer
  • Sprachkurs mindestens zwei Wochen
  • Volontariat mindestens vier Wochen
Sprache
Englisch, Spanisch (Sprachkurs obligat). Bewerber_innen die über keine spanische Sprachkenntnisse verfügen, müssen vor Beginn der Famulatur mindestens 40h Sprachkurs in der Sprachschule absolvieren und den Sprachunterricht neben der Famulatur weiterführen. Beachte dies bitte bei der Auswahl deines Austauschzeitraums.
PLätzE
4
Bewerbung
Neben der Bewerbung über der bvmd muss noch dieses Formular ausgefüllt werden.
Der Bewerbung muss der  Fragebogen hinsichtlich der medizinischen Kenntnisse sowie ein Lebenslauf beigelegt werden.

 

ECUADOR: HOSPITAL ANDINO ALTERNATIVO DE CHIMBORAZO

Kurzbeschreibung
Die Stiftung „Omar Mosquera” für Bildung, Gesundheit und Wohlbefinden ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Gesundheitserziehung und medizinische Betreuung ökonomisch und sozial benachteiligter Mitglieder der ecuadorianischen Bevölkerung, die in schwer erreichbaren Regionen und Bezirken rund um Riobamba leben. Hierfür organisiert sie gemeinsam mit ihren Freiwilligen bestehend aus öffentlichen und privaten, internationalen und regionalen Organisationen einerseits Schulworkshops zu Infektionskrankheiten, Hygiene, Ernährung, Umwelterziehung sowie zur Sexualaufklärung. Andererseits soll mit den sogenannten Gesundheitstagen die medizinische Grundversorgung der indigenen Bevölkerung der Anden sichergestellt werden. Neben der Schulung medizinischer Untersuchungstechniken und unterschiedlicher Fachkenntnisse ermöglicht die Arbeit im Projekt daher das Leben der Bevölkerung des Anden-Hochlandes rund um Riobamba kennenzulernen.  
Organisation
Facebookseite
fundacion-om@hotmail.com
Voraussetzungen

  • Sehr gute Spanischkenntnisse
  • klinische Vorkenntnisse (am besten Innere und/oder Pädiatrie)
  • Toleranz gegenüber sonst gewohnten medizinischen und hygienischen Standards  
  • Offenheit für alternative Ansätze der Gesundheitsversorgung
  • Anerkennung der Regeln und Arbeitsweise der Projektträgerin
  • Respekt vor der andinen Lebensweise
  • Offenheit gegenüber einfachen Lebensbedingungen und abgelegenen Einsatzorten
  • Flexibilität
Dauer
mindestens vier Wochen
Kosten
Verpflegungs-, Wohnungs-, Anfahrtskosten müssen von den Studierenden getragen werden. Unterkunft kann organisiert werden (ca. 300,- € bis 450,- € im Monat inkl. Vollverpflegung) Spanisch Grundkenntniss in Quechua
Sprache
Spanisch
Grundkenntniss in Quechua
Plätze
2
Bewerbung
Lebenslauf und Motivationsschreiben auf Spanisch

El Salvador: Unidad Comunitaria de Salud Familiar (UCSF)

Kurzbeschreibung

Die „ Unidad Comunitaria de Salud Familiar (UCSF)“  ist eine kleine Gesundheitseinrichtung, vergleichbar mit einer Allgemeinarztpraxis auf dem Land.  Das Team besteht aus einem festangestellten Arzt, einer/einem jährlich rotierenden Ärztin/Arzt, welche/r im Anschluss an das Studium ein soziales Jahr absolviert,  einer Krankenschwester, einer Sekretärin und zwei sogenannten. „Promotores de Salud“. Gemeinsam sorgen sie für die medizinische Grundversorgung in der Gemeinschaft und sind die erste Anlaufstelle für alle medizinschen Anfragen.
Gesundheitsleistungen im öffentlichen Sektor sind in El Salvador kostenlos. Der überwiegende Teil der Einwohner hat keine feste Anstellung und ist auf die landwirtschaftliche Arbeit angewiesen. Das durchschnittliche Monatseinkommen liegt meist unter 100$.

Täglich nehmen durchschnittlich etwa 15-25 Patienten die Unidad de Salud in Anspruch. Zusätzlich werden im Durchschnitt ca. 10 schwangere Frauen betreut. Non-communicable diseases  (NCDs) machen den Großteil der Konsultationen aus. Dabei sind Bluthochdruck und Diabetes die häufigsten Krankheitsbilder. Darüber hinaus sind Pneumonien und Diarrhöen sehr häufig. Allerdings sind auch tropische Infektionskrankheiten wie Chagas und einzelne Fälle des Chikungunyafiebers, sowie Tuberkulose in der Vergangenheit aufgetreten und häufiger Grund für eine Konsultation.  

Leider besteht durch die Problematik der unzureichenden Verteilung und Bereitstellung von essentiellen Medikamenten aus der Hauptstadt ein chronischer Medikamentenmangel auf dem Land. Daher kann nicht immer eine hinreichende Behandlung gewährleistet werden. Das medizinische Equipement ist auf das Nötigste beschränkt. Das nächste Labor aber auch ein EKG – oder Röntgengerät steht erst in der nächst größeren Stadt zur Verfügung. Da es aber keinen öffentlichen Krankenwagen gibt, und auch nur wenige ein Auto besitzen, ist es nur sehr wenigen Bewohnern möglich eine fachspezifische medizinische Versorgung zu erhalten.  

Neben der Famulatur, die in der „Unidad de Salud“ in der Gegen um El Zapote absolviert werden kann, ist vor allem angedacht den Promotor de Salud im Bereich Public Health zu unterstützten. Dieser führt neben einem Zensus, informativen Veranstaltungen zu Prävention und Krankheitsaufklärung auch Impfungen durch, wie beispielsweise das Impfprogramm gegen das H1N1- Influenza- Virus im vergangen Jahr.

Organisation
unifiedforhealth.org
Vorraussetzungen

gute Spanischkenntnisse (mind. B1)
klinische Vorkenntnisse (Symptomatologie, Untersuchung am Patienten)
Offenheit für andere Ansätze der Gesundheitsversorgung
Keine Angst vor einfachen Lebensbedingungen
Flexibilität

Kosten

Verpflegungs- und Wohnungskosten werden von Studenten getragen (Eine warme Mahlzeit liegt bei CA. 3$)
Unterkunft kann beim Promoter de Salud organisiert werden (CA. 100$ im Monat)

Dauer
mind. 6 Wochen
Sprache
Spanisch
plätze
3
Bewerbung
Lebenslauf beifügen

Vivi,

unsere Bundeskoordinatorin für Public Health Austausch 2017/18