Freundilie - für Freunde und Familie

Wir wollen als Ärzte arbeiten - aber bitte nicht so! Welche Weiterbildung ist die Familienfreundlichste und wie schaffe ich es mit Kind und Familie durch das Medizinstudium?

Mit der Aktion freundilie setzt sich die bvmd für ein familienfreundliches, gesundes, und menschliches Arbeiten als Ärzt_In ein.  Wir wollen Ärzt_Innen darin bestärken, von ihrem Recht Gebrauch zu machen, am Ende ihres Arbeitstages nach Hause zu gehen, sich für gleichberechtigtes Arbeiten stark zu machen und sich als Schwangere oder Mütter dem kompetitiven Klinikalltag zu stellen. Gleichsam möchten wir Studierende dazu motivieren, sich für diese Verbesserungen einzusetzen und selbst aktiv für ein anderes Arbeiten im Krankenhaus einzutreten.

  • Um Zeit mit Freunden und Familie (= freundilie) zu verbringen.
  • Um die Freizeit zu genießen. 
  • Um für die Familie da zu sein.
  • Um die Familienplanung nicht hintanstellen zu müssen
  • Um ausgeschlafen wieder zur Arbeit zu gehen und Ruhepausen einzuplanen. 
  • Um zufrieden mit dem Leben als Ärztin und Eltern zu sein.

 Und was heißt das konkret?

  • Unterstützung und Vernetzung lokaler Projekte
  • Umfragen und Artikel-Workshops und Arbeitstreffen
  • Vernetzung mit anderen Initiativen
  • Politische (Überzeugungs-)Arbeit

Neue Freundlilie-Projektleitung

Seit Februar 2018 ist nun Julia aus Berlin unsere neue freundilie -Projektleitung. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Projektes auf das Thema „studieren mit Familie“ und man darf sich auf Themen wie

  • Mutterschutz  für Studentinnen an medizinischen Fakultäten
  • Vereinbarkeit von Studium und Familie
  • Karriere mit Familie
  • Nachteilsausgleichregelungen im Medizinstudium

gefasst machen. Julia ist selbst stolze Mutter zweier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Sie studiert Medizin im Modellstudiengang an der Charité im 8. Semester und ist schon lange mit dem Thema „Vereinbarkeit von Familie und Medizinstudium“  als Leitung der AG Promedikids beschäftigt.

Co-Projektleitung gesucht

“Als Assisstenzärzt_in hast du eh keine Zeit mehr für Freunde oder Freizeit!”
“Viel Zeit mit deiner Familie kannst du dir als Arzt eh abschminken!”

Hörst du auch immer wieder diese Sätze und denkst dir dabei

“Das sollte aber nicht so sein?!”

Dann bist du bei unserem Projekt Freundilie (=Freunde+ Familie) genau richtig, denn hier kannst du dich im Team mit anderen motivierten Studierenden für die Vereinbarkeit von Arztberuf und Familie bzw Freizeit einsetzen.
Denn ja, wir wollen alle gute Ärzt_innen werden.Wir wollen uns aber nicht in 80 Wochenstunden überarbeiten und neben dem Beruf auch ein_e gute_r Mutter oder Vater sein und Zeit mit unseren Freunden verbringen können!

Was gehört zu deinen Hauptaufgaben?

Als Projektleiter_in arbeitest du in einem kleinen Projektleitungsteam aus 2 bis 3 Leuten an Konzepten und Ideen wie Familienfreundlichkeit im Arztberuf verstärken werden kann. Ob Kampagnen, Workshops oder Umfragen, in der Ausführung bist du ziemlich frei!
Auch könnt ihr euer kleines Team auf Lokalgruppen ausweiten, wenn ihr das möchtet, und euch mit ebenso motivierten Studierenden aus ganz Deutschland vernetzen! Daneben steht das ganze Team der bvmd zur Seite und unterstützt euch in eurer Arbeit, wo es geht. Ihr könnt zum Beispiel eng mit der PR oder der Vizepräsidentin für Externes für eure Außenrepräsentation und Kontakten zu Politiker_innen oder Ärzt_innenverbänden zusammenarbeiten. Für alle nicht-inhaltlichen Fragen steht die Projektkoordination jederzeit helfend zur Seite.

Was lernst du?

Vor allem bietet dir dieser Posten die Möglichkeit, dich für etwas einzusetzen, was dir wichtig ist und was alle Medizinstudierenden in Deutschland später betrifft – und so hast du die Möglichkeit, wirklich etwas zu verändern!
Außerdem lernst du viele andere engagierte Medizinstudierende aus ganz Deutschland kennen, lernst mit ihnen in einem Team zu arbeiten und findest Freundschaften, die oft bis lang nach dem Medizinstudium anhalten! Auch der Spaß an der Projektarbeit kommt natürlich nicht zu kurz, genauso wie deine persönliche Weiterbildung durch so eine nationale Arbeit!

Was solltest du mitbringen?

Für diesen Posten brauchst du keine besonderen Vorkenntnisse oder Voraussetzungen. Wichtig ist deine Motivation in einem Team mit Kommiliton_innen aus ganz Deutschland zusammenzuarbeiten und dein Wille, wirklich etwas zu verändern!

Klingt interessant? Hast du noch Fragen oder möchtest du dich gleich bewerben? Schreib uns einfach eine Email unter projektkoordination@bvmd.de! Wir freuen uns, von dir zu hören!


Als Medizinstudentin wurde bisher das Mutterschutzgesetz mit Schutzfristen und Gefährdungsbewertungen nicht auf Dich angewendet, jedenfalls nicht so, wie auch auf Arbeitnehmerinnen. Die Vorschriften der Arbeitsschutzverordnungen galten auch entsprechend.

Das hat sich nun geändert. Studentinnen (und auch Schülerinnen) fallen nun unter den Schutz des Gesetzes. Während es viele Möglichkeiten gibt auf Verbote während der Schutzfristen zu verzichten ist jedoch die Gefährdungsbewertung und hiermit der Arbeitsschutz unverzichtbar. Der Uni obliegt es nun, Gefahren im Lehrbetrieb für Schwangere und Stillende Studentinnen einzuschätzen und ggf. Alternativen zu ermöglichen. Es kann auch zu Teilnahmeverboten kommen, wenn die Gefahr für Mutter und/oder ungeborenes/gestilltes Kind zu groß sind. Das Gesetz gibt nun aber vor, dass zuerst nach Alternativen gesucht werden muss, um das weiterstudieren zu ermöglichen. Eine Herausforderung, der sich die Uiversitäten in unterschiedlicher Ausprägung widmen.

Wir möchten eure Erfahrungen mit dem Mutterschutz an eurer Fakultät hören! Bitte schreibt uns an freundilie@bvmd.de und abonniert den Newsletter, um aktuelle Meldungen zum Thema studieren mit Kind und Mutterschutz zu erhalten.

Anlässlich der Einführung des Mutterschutzgesetzes für Studentinnen hat das Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend (BMFSFJ) ab 2017 regelmäßig zum Austausch der Hochschulvertreter_Innen eingeladen. Während für die Studierenden anderer Studiengänge der FZS (Freier Zusammenschluss der Studierendenschaften) teilgenommen hat, waren für euch, die Medizinstudierenden Deutschlands, wir, die Vertreter der bvmd, dabei. VPE Peter Jan und Julia haben euch stark vertreten und konnten auch über den allgemeinen Austausch hinaus noch mit den politischen Vertretern ins Gespräch kommen.

Dabei stand die besondere Situation im Medizinstudium mit den vielen unterschiedlichen Gefahren im Vordergrund. Zum Beispiel kann der makroskopische Anatomiekurs, der an vielen Unterschiedlichen Fakultäten ganz verschiedene Ausgestaltungen hat, bei Formalin präparierten Spendern ein grosses Hindernis für eine schwangere oder stillende Studentin darstellen.

Wir schauen auf erfolgreiche und ereignisreiche Termine zurück und werden auch weiterhin für euch an der Diskussion teilnehmen.

News

Freundilie-Nachrichten auf dem DÄT 2014

Anlässlich des Deutschen Ärztetages 2014 in Düsseldorf haben wir unsere Wünsche und Positionen in einer eigenen Zeitung verpackt. Diese ist super dort angekommen. Die freundilie-Nachrichten enthalten spannende Beiträge von und mit freundilie sowie Generation-Y-Portraits auch aus anderen Blickwinkeln.
Viel Spaß beim Lesen... hier.

freundilie beteiligt an KBV-Kampagne

Am 14.04. trafen wir uns mit Vertretern der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Werbeagentur ressourcenmangel in Berlin, um über die zweite Etappe der KBV-Kampagne zur Nachwuchsgewinnung für die Niederlassung ins Gespräch zu kommen und Feedback zu geben. Die großangelegte Aktion zielt darauf ab, schon Studierende für die Niederlassung zu begeistern. Wir konnten an vielen Punkten Ideen beisteuern, weshalb das Treffen sehr lohnenswert war.

www.lass-dich-nieder.de

...und hier der ausführliche Bericht zum Treffen.

freundilie auf dem 5. Rheinischen Ärztetag

Der 5. Rheinische Ärztetag stand unter dem Motto „Privatleben. Familie. Arztberuf: Vereinbarkeit als Erfolgsfaktor“, einer Thematik, die uns als junge Mediziner durchaus stark betrifft. Das Rollenverständnis der jüngeren Generation ändert sich zunehmend, Ärzte und Ärztinnen wünschen sich mehr Zeit für die Familie. Es wurden Vorträge mit sowohl rechtlichen Grundlagen zur Elternzeit, als auch persönlichen Erfahrungsberichten von Müttern und Vätern gehalten, die versuchen ihr Familienleben mit dem Arztberuf in Einklang zu bringen. Auch die bvmd wurden eingeladen, eine Präsentation zu unseren Wünschen und Erwartungen gestalten. Hier findet hier den ausführlichen Bericht über die Veranstaltung.

Abschlusssymposium der KarMed-Studie in Leipzig

Das Projekt freundilie hat sich schon in der Vergangenheit mit den Studienergebnissen der KarMed-Studie „Karriereverläufe in der Medizin“ beschäftigt und sich mit dem Projekt vernetzt. Nun fanden wir es spannend, die abschließenden Ergebnisse anzuhören.
Im Großen und Ganzen war das Symposium auf die letzten Auswertungen vor allem des qualitativen Studienarmes beschränkt. Hier gab es spannende Einblicke in die Arbeit der Leipziger Arbeitsgruppe und deren Beobachtungen zu Karriereverläfen. Hier wurden auch recht eindrückliche Einzelschicksale der assistenzärztlichen Weiterbildungszeit zitiert, die z.T. sehr abschreckend waren.
Im Anschluss an die Präsentationen fand eine durch open space moderierte Ideensammlung für mögliche Interventionen in die ärztliche Weiterbildung statt. Es obliegt nun KarMed, daraus Interventionen für die ärztliche Weiterbildung zu entwickeln und Veränderungen zum Besseren herbeizuführen, drücken wir dem Projekt die Daumen, dass es weiter vom BMBF gefördert wird!

Und hier der ausführliche Bericht. ...und hier geht´s zu KarMed.

Man hört ja so einiges.

Demotiviert und arbeitsscheu? Sind das die Ärztinnen und Ärzte von Morgen? Medizinstudierende wagen den Generationendialog und antworten auf Befürchtungen, die in Kampagnen wie www.ihre-aerzte.de zu Tage treten. Denn - wir freuen uns darauf, als Ärztinnen und Ärzte tätig zu sein. 

Hier findet ihr unseren Videoclip, den wir bei der MV im Mai 2013 in Leipzig gedreht haben!



Dr. Utopia

Was ist euch bei der Wahl eures zukünftigen Arbeitsplatzes wichtig? Wie sieht eure Wunschvorstellung eines Krankenhauses aus, in dem ihr gern tätig werden wollt? Was muss sich eurer Meinung nach an den Arbeitsbedingungen ändern?

Unter dem Titel "Dr. Utopia - deine Utopie des Arbeitsplatzes Krankenhaus" hatten wir vom Projekt freundilie dazu eingeladen, eure Vision der Arbeit in der Krankenversorgung literarisch zu verarbeiten. Wir freuen uns nun, euch die Gewinnerin unseres Schreibwettbewerbs und ihren Text vorstellen zu dürfen...und wünschen euch viel Freude beim Lesen!

Gewonnen hat den freundilie-Wettbewerb:
Fenena Sonntag aus Hannover mit dem Text "Mit kleinen Schritten in die Zukunft"

Wir überreichen digitale Blumen und gratulieren zum Preis, der Fenena in den nächsten Tagen per Post erreichen wird.

Und präsentieren freudig - ihre Utopie des Krankenhauses, die uns als freundilie-Aktive aus dem Herzen spricht. Zu lesen: hier!

Von den Bedürfnissen einer neuen Medizinergeneration

“Das Thema der Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Beruf spielt bereits während des Studiums eine große Rolle. Die Umfrage macht deutlich, dass sich fast alle Befragten persönlich mit dem Thema auseinander setzen, da sie mit der aktuellen Situation äußerst unzufrieden sind“, betont die Arbeitsgruppe freundilie der bvmd, die sich für die Vereinbarkeit von Beruf, Freizeit und Familie einsetzt. So antworteten beispielsweise auf die explizite Frage „Sind Kinder ein Karrierehemmnis?“ 68,8% der Studierenden und 82,4% der Ärzte und Ärztinnen mit einem deutlichen „Ja“. In der Bewertung der Schwere des Konfliktes zwischen beruflicher Tätigkeit und Familienleben oder Freizeitgestaltung zeigt sich ein Unterschied zwischen Studierenden und bereits Berufstätigen. Während nur
58,8% der Studierenden den Konflikt als „stark“ oder „sehr stark“ wahrnehmen, sind es bei den Ärztinnen und Ärzten, die die Realität in Klinik und Praxis erleben, bereits 73,7% - und das, obwohl das Thema der Familienfreundlichkeit im Klinikalltag keine Neuheit ist und auch auf politischer Ebene diskutiert wird.

Familie: Immer noch No-GO-Thema beim Vorstellungsgespräch

Obwohl eine deutliche Mehrheit der Befragten davon überzeugt ist, dass familienfördernde Maßnahmen keine negativen betriebswirtschaftlichen Folgen mit sich brächten, würden nur 40% Forderungen hinsichtlich der Thematik in einem Vorstellungsgespräch anbringen., Nahezu alle Befragten waren sich sicher, dass dies eine Verschlechterung der Bewerbungschancen zur Folge hätte. Diese Realität erscheint aus Sicht der bvmd alarmierend und fordert nicht nur politische Initiative, sondern auch konkrete Verbesserungen in jeder einzelnen Klinik.

Mangelhafte Bewertung der Universitäten

Auch an den Universitäten erscheint die Lage unbefriedigend: Über zwei Drittel der
Studierenden gaben an, dass sie sich unter der Voraussetzung von familienfreundlichen Maßnahmen durchaus vorstellen könnten, bereits während des Studiums ein Kind zu bekommen. Jedoch hielten nur 18,4% ihre Universität für „stark“ oder „sehr stark“ familienfreundlich. Selbst die Universitäten Ulm und Jena, die von den Befragten am familienfreundlichsten bewertet wurden, belegten nur einen mittleren Rang von knapp über 3 auf einer Skala von 0 = gar keine Familienfreundlichkeit bis 5 = sehr starke Familienfreundlichkeit. Nur etwa 30% der Befragten gaben an, über die Maßnahmen der Universität hinaus Veränderungen im Arbeitsalltag hinsichtlich der Familienfreundlichkeit
zu beobachten.

Die bvmd unterstreicht deshalb die Notwendigkeit, die Förderung der
Familienfreundlichkeit sowohl in Kliniken als auch an den Fakultäten dringend zu
priorisieren und Maßnahmen zu ergreifen, um den jungen Medizinern Arbeitseinstieg und Familiengründung zu erleichtern. 

„Familienfreundlichkeit in der Medizin“ ist auch das Thema der Podiumsdiskussion des diesjährigen bvmd-Bundeskongresses, der vom 30.11.-2.12.2012 unter dem Motto „Unendliche Weiten der Medizin“ in Kiel stattfinden wird. Nähere Informationen folgen.

 Zu den gesamten Ergebnissen der Studie

Noch mehr gute Projekte

Es gibt noch mehr Projekte in Deutschland, die in ihren Forderungen und Visionen große Überschneidung mit uns haben und mit denen wir auch zusammenarbeiten!

mediga - Mediziner-Initiative für gesundes Arbeiten

"Kann man als Ärztin in Deutschland glücklich werden?" Dieser und anderer Fragen stellt sich die Berliner Gruppe und trifft sich regelmäßig um kleinere Aktionen vor Ort zu planen. Sie Fordern vor allem gesunde und menschenfreundliche Arbeitsbedingungen, da sie in ihrem Studienalltag etwas anderes erleben. Ihren Forderungskatalog und Statements findet ihr unter www.mediga.de.

Medizin und Menschlichkeit

Eine ursprünglich Münchner Inititive, die inzwischen auch in Berlin aktiv ist. Nicht nur Medizinstudenten sondern auch Ärzte und andere Medizin-Berufe bilden den Kern einer Gruppe, die sich mit Menschlichkeit in der Gesundheitsfürsorge und auch menschlichenfreundlichen Arbeitsbedingungen in unseren Berufen beschäftigen. Jedes Jahr veranstaltet MUM auch eine Akademie, bei der man sich mit all diesen Themen beschäftigen kann! Nähere Informationen unter www.medizinundmenschlichkeit.de. 

MUM arbeitet auch aktiv mit der Initiative www.einherz.at aus Österreich und www.medizinmitherzundhand.de aus Witten/Herdecke zusammen.

ProMediKids

Eine Anlaufstelle für Studierdende mit Kind ist diese Gruppe von Studierenden an der Charité Berlin. Auch Sie haben einen Forderungskatalog, der hier vor allem bessere Bedingungen für Studierende mit Kindern oder Kinderwunsch fordert. Informationen findet ihr unter http://www.fsi-charite.de/pages/ags/promedikids.php.

In Dresden gibt es noch die MediEltern!

An der Uni in Magdeburg gibt es auch eine Arbeitsgruppe im Fachschaftsrat der Otto von Guericke-Universität.

Zum Weiterlesen

Es gibt ganz viele tolle andere Studien und Literatur zu unseren Themen, die wir euch nicht vorenthalten wollen:


KarMed-Studie 

(Karriereverläufe von Ärztinnen und Ärzten während der fachärztlichen Weiterbildung) Die KarMed-Studie ist eine Studie des Instituts für Allgemeinmedizin des UKE Hamburg und einer Leipziger Arbeitsgruppe. Sie ist als Längsschnittstudie von PJlern und Ärzten angelegt. Ungefähr 1000 Studenten und Ärzte an unterschiedlichen Standorten werden jährlich nach Arbeitsbedingungen und Karriere- und Familienplanung befragt. 

 

Erste Ergebnisse finden sich HIER und Ergebnisse einer proaktiven Tagung im Jahr 2011 sind in einem Memorandum zur Verbesserung der beruflichen Entwicklung von Ärztinnen

 

Berufsmonitoring 2010

Die Uni Trier hat jetzt die Ergebnisse des Berufsmonitorings Medizin aus dem Jahr 2010 vorgestellt. Eine Zusammenfassung in Präsentationsformat findet ihr hier.

Diese zeigen sehr eindrücklich, was die junge Medizinergeneration bewegt, unsere Ängste und Vorstellungen vom zukünftgen Berufsleben sind. 

Auch der MFT (Medizinischer Fakultätentag) positioniert sich zum Berufsmonitoring, hier


Publikationen der Bundesärztekammer

Die Bundesärztekammer bemüht sich ebenfalss um Aufklärung, Darstellung sogenannter "Best Practice"-Modelle und Checklisten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Diese findet ihr zusammengestellt hier auf den Seiten der BÄK!

 

Infoseite der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

http://praxis-und-familie.KBV.de/

 

Umfrage des Hartmannbundes

"Der Arztberuf von morgen – Erwartungen und Perspektiven einer Generation" Umfrage des Hartmannbundes unter Medizinstudierenden

 

"Für ein familienfreundliches Krankenhaus"  des Marburger Bundes

http://www.familienfreundliches-krankenhaus.de/

 

Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Krankenhaus

Eine Publikation des Bundesgesundheitsministeriums