Die neue Strategie der Bundesregierung zu Globaler Gesundheit

2013 wurde die erste Strategie der Bundesregierung zu Globaler Gesundheit verabschiedet. Seitdem hat sich die Welt der Globalen Gesundheit stark verändert, sowohl durch Ereignisse wie den Ebolaausbruch in Westafrika, aber auch durch die veränderte Außen- und Weltpolitik, die Deutschland in eine neue Verantwortung nimmt.

Akteure aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Think Tanks, Wirtschaft und Nachwuchs wurden gebeten Positionspapiere bis zum 30. August einzureichen. Für den Nachwuchs übernahm die bvmd den Koordinationsprozess. Gemeinsam mit mehr als 30 Autor*innen wurden in den vergangenen Monaten ein Positionspapier in Vertretung für den Nachwuchs erstellt. Am 5. September wurden die Positionspapiere in Berlin vorgestellt.

Es waren folgende Organisationen an dem Prozess beteiligt:

AG Klimawandel und Gesundheit der kritischen Mediziner*innen, Bundesarbeitsgemeinschaft Junge Pflege im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK), Bundesschüler und -studierendenrat (BSSR) des Deutschen Verbandes für Physiotherapie, Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd), Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Fachbereich Studierende der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH), Global Health AG der Charité, Global Health Alliance Deutschland (GHA-D), MediNetz, Nachwuchsnetzwerk Öffentliche Gesundheit (NÖG), Psychologie-Fachschaften-Konferenz (PsyFaKo), Students for Planetary Health Berlin (SfPHBerlin), Universities Allied for Essential Medicines (UAEM), Young Leaders for Health.

Mehr Informationen zu dem Prozess finden sich auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit.