SEG-MED

SEG-MED: Von Studierenden für Studierende – seit 1979

Die studentische Einkaufsgemeinschaft Medizin (SEG-MED) ist eine deutschlandweit tätige Genossenschaft, mit dem Ziel Studierende der Medizin zu entlasten. Wir bieten neben qualitativ hochwertigen, preiswerten und auf die Hochschul-Vorgaben abgestimmten Produkten, persönliche Beratung und Testartikel vor Ort. Wer bei uns mitmacht kann ehrenamtlich medizinisches Wissen um Wirtschaftliches ergänzen und den zeitlichen Umfang dabei selbst bestimmen. Neben unbezahlbaren Erfahrungen und einem großen Netzwerk ermöglichen wir unseren Mitgliedern an den hallbjährlichen General- und Mitgliederversammlungen teilzunehmen, um sich auch persönlich mit aktiven SEG-MEDlern aus ganz Deutschland auszutauschen und gemeinsam die Arbeit der SEG-MED zu verbessern.

Weitere Infos auf www.seg-med.de, auf Facebook (@SegMedeG) oder per Mail an info@seg-med.de.

„Was hab’ ich?“

Medizinstudenten erklären Patienten ihre Befunde. Sei dabei!

Damit Patienten im Arztgespräch die richtigen Fragen stellen und gemeinsam mit ihrem Arzt die richtigen Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen können, erhalten sie von „Was hab’ ich?“ eine für sie verständliche Erklärung ihrer medizinischen Befunde. Dieser Service ist für Patienten kostenlos, denn im Hintergrund der Website arbeiten hunderte Medizinstudierende und Ärzte ehrenamtlich für eine bessere Kommunikation zwischen Arzt und Patient.

Hilf jetzt mit: Engagiere dich ehrenamtlich und lerne, besser mit Patienten zu kommunizieren!

Tausende Medizinstudierende und Ärzte haben sich bereits bei „Was hab‘ ich?“ engagiert und unzähligen Patienten mit ihren Übersetzungen geholfen. Gleichzeitig erhalten die Mediziner eine Ausbildung in patientenfreundlicher Kommunikation.

Und so könnte dein Ehrenamt bei „Was hab‘ ich?“ aussehen:

-          Du kannst auch mit wenig Zeit helfen!
-          Du hilfst echten Patienten. Du übersetzt deren medizinische Befunde in eine patientenfreundliche Sprache.
-          Du bekommst regelmäßig Feedback von den Patienten.
-          Du kannst zu jeder Zeit und an jedem Ort übersetzen – einfach einloggen und loslegen!
-          Du erhältst eine kostenlose Kommunikations-Ausbildung mit Zertifikat!
-          Du wirst von unseren festangestellten Ärzten persönlich betreut.
-          Du erhältst einen kostenlosen Zugang zu e.Med auf SpringerMedizin.de und zu Pschyrembel Online.

Die einzige Voraussetzung: Du musst mindestens im 8. Fachsemester sein. Aber auch wenn du noch nicht so weit bist, kannst du dich schon einmal auf unsere Voranmelde-Liste setzen. Dann wirst du direkt informiert, sobald du loslegen kannst!

Melde dich jetzt an: https://washabich.de/mitmachen

Blaupause – Initiative für mentale Gesundheit im Gesundheitswesen e. V.

Blaupause setzt sich dafür ein, dass mentale Gesundheit am Arbeitsplatz 'Gesundheitswesen', sei es im Krankenhaus, in der Physiotherapie-Praxis, der Psychosomatischen Klinik oder der ambulanten Reha-Einrichtung, ernst genommen und aktiv angegangen wird. Über die verschiedenen Berufsgruppen, Ausbildungsstadien und über Hierarchien hinweg geht es Blaupause darum, dass mit psychischen Erkrankungen bei Betroffenen im Gesundheitswesen fern jeder Stigmatisierung umgegangen wird. Rund um dieses Anliegen hast du die Möglichkeit,

·         an einem niederschwelligen Austausch zum Thema der mentalen Gesundheit im Gesundheitswesen, online in unserem Forum oder in unseren verschiedenen Lokalgruppen, teilzunehmen,

·         mit Universitäten und Forschungseinrichtungen inhaltlich ein Präventionskonzept zu erarbeiten,

·         oder deine ganz eigene Idee rund um Entstigmatisierung und Aufklärung voranzutreiben.

Weitere Infos findest du unter https://blaupause-gesundheit.de/, auf Facebook @BlaupauseGesundheit oder du schreibst uns eine E-Mail an kontakt@blaupause-gesundheit.de.

Interessenkonflikte

Wir sind ein Projekt von UAEM und der bvmd und wollen von Seiten der Studierenden einen Anstoß geben, Interessenkonflikte endlich bindend und fakultätsübergreifend zu regeln.

Warum? 

1. Weil es Interessenkonflikte gibt. Im Studium. An jeder medizinischen Fakultät.
2. Weil sie bisher nicht geregelt sind.

Wer kann das ändern? Studierende als Herz jeder medizinischen Fakultät.
Wie soll das gehen? Status quo erheben nach wissenschaftlichen Methoden und ein Ranking durch führen. Fakultäten hervorheben die das gut machen. Das Ranking jedes Jahr wiederholen und so unsere Fakultäten zur Verantwortung ziehen!
Wie gehen wir vor? 
In erster Linie haben wir die deutschen medizinischen Fakultäten hinsichtlich ihrer Regelungen bezüglich ihres Umgangs mit Interessenkonflikten befragt. Die Ergebnisse haben wir anschließend basierend auf 13 klar definierten Kriterien in einem Ranking verglichen (hier unsere genauen Bewertungskriterienhttp://www.interessenskonflikte.de/methodik/).
Das Ziel ist es dabei nicht, die Fakultäten für bestehende Interessenkonflikte anzuklagen oder schwarze Schafe ausfindig zu machen. Wir haben auch nicht die illusorische Vorstellung, die Zusammenarbeit von Universitäten mit Industriepartnern komplett zu unterbinden.
Vielmehr wollen wir einen reflektierten und geregelten Umgang mit Interessenkonflikten erreichen. Die an der unserer Aus-, Weiter- und Fortbildung Beteiligten sollen sich endlich mit dem Thema sowohl auf individueller als auch auf systemischer Ebene auseinandersetzen.
Mitmachen
Wenn ihr euch weiter mit dem Thema und unserer Studie beschäftigen wollt, schaut auf auf unserer Website www.interessenskonflikte.de vorbei, auf der wir regelmäßig Interviews und Artikel veröffentlichen. Hier könnt ihr außerdem -wenn ihr wollt auch anonym- eigene Erfahrungen teilen, die ihr im Kontakt mit der Industrie gemacht habt. Wenn ihr euch noch stärker beteiligen wollt, nehmt gerne Kontakt mit uns auf (interessenkonflikte@gmail.com), wir freuen uns immer über neuen Input!