Projekt Internationale Medizinstudierende - miteinander ins Gespräch kommen

Medizin studieren auf einer fremden Sprache? Umziehen in ein neues Land? Umgang mit einer fremden Kultur im Alltag sowie an der Uni? Was auf den ersten Blick wie eine spannende Reise wirkt und einem ziemlich coole Erlebnisse bescheren kann, wird oft auch ziemlich anstrengend. Sei es das Gefühl sich in der neuen Sprache nicht so ausdrücken zu können oder die Entfernung zur eigenen Familie, es gibt viele Gründe, warum das Medizinstudium in Deutschland für internationale Studierende eine ordentliche Hürde werden kann. Gleichzeitig erlernen sowohl internationale als auch deutsche Medizinstudierende durch den alltäglichen Austausch im Studium nicht nur medizinisches Fachwissen, sondern auch kulturelles Wissen.

Das Projekt Internationale Medizinstudierende sowie viele unterschiedliche Supportprogramme an den medizinischen Fakultäten möchte diese Chancen im Medizinstudium aktiv mitzugestalten und dort Hilfe anzubieten, wo Hürden vorhanden sind und Studierende dadurch ausbremsen. Dazu bieten wir als bundesweites Projekt eine Austauschplattform für lokale Supportprogramme, so dass Probleme gemeinsam behoben und Erfolge miteinander geteilt werden können. Auch soll das Projekt die Sichtbarkeit der ca. 12000 internationalen Medizinstudierenden in ihren Fachschaften stärken und so auf die sprachliche und kulturelle Vielfalt aller Medizinstudierenden hinweisen.

Genaueres zu den Möglichkeiten des Austausches untereinander, den Zielen des Projekts sowie den bisher erreichten Meilensteinen findet sich auf diesen Seiten. Wir freuen uns immer über Kontakte zu neuen lokalen Programmen, interessierten Studierenden sowie Dozierenden. Hierfür bietet unser jährliches Symposium sowie unsere Kontaktseite eine Plattform zum Kennenlernen.

Wir freuen uns euch kennenzulernen!

Danny, Ricardo, Henrike und Timo vom Projekt “Internationale Medizinstudierende”