Was haben wir schon erreicht?

 Bereits vor der offiziellen Gründung des Projektes im Mai 2016, hat Timo im September 2015 auf der GMA-Tagung gemeinsam mit anderen Dozierenden ein Seminar zum Thema „Interkulturelle Studierendenschaft“ angeboten.

In diesem Rahmen haben sich die beiden Projektinitiatoren, Timo und Henrike, kennengelernt und erkannt, dass es zwar einen Bedarf an Supportprogrammen für Internationale Medizinstudierende gibt, man allerdings sehr wenig über die einzelnen Supportprogramme deutschlandweit weiß. So kam der Gedanke auf, die Vernetzung zu verbessern.

Als Medizinstudierende haben wir an die bvmd als Plattform gedacht, die dieser Verein deutschlandweit etabliert und anerkannt ist. Im Demzember 2015 haben wir im Rahmen des Bundeskongresses der bvmd einen Workshop zum Thema „Internationale Medizinstudierende“ angeboten. Es war ein Workshop zu Chancen, Problemen und Perspektiven einer vielseitigen Studierendengruppe, in dem es zunächst um die Erfassung des Bedarfs ging und einen ersten Austausch zwischen verschiedenen Projekten zu schaffen.

Im Mai 2016 haben wir offiziell das Projekt „Internationale Medizinstudierende“ im Rahmen der Mitgliederversammlung in Heidelberg gegründet. Außerdem gab es an diesem Wochenende auch ein Zusammenkommen von Medizinstudierenden verschiedener Fakultäten, die sich mit dem Thema befassen.

Über den Sommer 2016 begannen wir die Website zu gestalten und zwei Workshops für den kommenden Bundeskongress zu planen. Bei den vergangenen Veranstaltungen war aufgefallen, dass ein Workshop von ca. 2 Stunden für einen intensiven Austausch zu kurz ist. Dadurch entstand die Idee ein gesamtes Wochenende zum Thema „Internationale Medizinstudierende“ zu organisieren.

Im Dezember führten wir zwei erfolgreiche Workshops zu den Themen „Medizin und Islam“ und, in Kooperation mit Freiburger Medizinstudierenden, „Internationale Medizinstudierende“ durch.

Im Verlauf der verschiedenen Veranstaltungen haben wir Medizinstudierende von verschiedenen Fakultäten kennengelernt, die Interesse an Unterstützungsprogrammen für internationale Medizinstudierende haben oder solche bereits organisieren. Mit diesen haben wir uns zur Planung des Symposiums regelmäßig zusammengesetzt und ausgetauscht, um ein möglichst interessantes Programm auszuarbeiten. Wir möchten allen Studierenden, die sich bereits bei der Programmgestaltung eingebracht haben, für ihr Engagement danken.