Die Angebote der Landesärztekammern zum ersten Kennenlernen

Deine Landesärztekammer (LÄK) Die Angebote für Studierende und junge Ärztinnen und Ärzte
Niedersachsen Die Ärztekammer Niedersachsen hat seit 2 Jahren einen Arbeitskreis ausschließlich für junge Ärztinnen und Ärzte und Medizinstudierende gegründet. Dort wird gemeinsam mit der Vizepräsidentin der Kammer über für unsere Generation relevante Themen gesprochen. Zum Beispiel hat man eine Checkliste für den Übergang vom Studium zum Beruf erstellt und diskutiert über Arbeitszeitmodelle, die in der Praxis während der Weiterbildungszeit leider oft noch schlecht umzusetzen sind. Aufgrund reger Nachfrage soll nun eine zusätzliche für alle offene Runde gegründet werden. 
Schleswig-Holstein
Hamburg Interessierte Mitglieder des Fachschaftsrates werden durch den Präsidenten der LÄK Hamburg zur Delegiertenversammlung eingeladen, wenn es um studentisch relevante Themen geht. Es besteht außerdem Zusammenarbeit des Fachschaftsrats Meidzin und der LÄK in Pressefragen, z.B. für Artikel im Hamburger Ärzteblatt, wenn ihr ein für euch wichtiges Thema prominent platzieren wollt.
Im Rahmen der PJ-Tage könnt ihr übrigens ganz bequem auf dem Campus mehr über die Arbeit der Kammer erfahren!
Für junge Ärztinnen und Ärzte ist dann die Mitarbeit in den Ausschüssen direkt möglich, noch vor der Wahl zum ärztlichen Delegierten! Jährlich organisiert die LÄK Hamburg auch die Veranstaltung „Kittel meets Kammer“. Dort sind alle jungen Ärztinnen und Ärzte sowie Studierende herzlich eingeladen, mehr über für sie relevante Themen, z.B. zu Arbeitsvertragsfallen oder zur Weiterbildung zu lernen und sich direkt mit den Expertinnen und Experten aus der Kammer dazu auszutauschen. Die Themenwahl erfolgt unter Einbeziehung des Fachschaftsrats. 
Bremen
Mecklenburg-Vorpommern
Berlin Du studierst in Berlin? Dann hast du Grund zur Freude! Die Berliner LÄK ist außergewöhnlich offen für Studierenden. So ist bspw. Über den Marburger Bund als einem der ärztlichen Berufsverbände bereits als Studierender aus der Fachschaftsinitiative der Charité die Kammermitgliedschaft möglich!
Brandenburg
Sachsen Die LÄK Sachsen lädt Studierendenvertreterínnen und -vertreter zum Ausschuss Ärztliche Ausbildung und zur Kammerversammlung ein.
Geplant ist außerdem die Einrichtung einer Projektgruppe „Junge Ärzte“ zu der auch schon Studierendenvertreter gehören sollen. In der LÄK Sachsen findet auch regelmäßig die Veranstaltung „STEX – Staatsexamen in der Tasche“ statt. Dort kannst du zum Ende deines Studiums alles Relevante zur ärztlichen Weiterbildung erfahren, dich so optimal auf die Suche einer Weiterbildungsstelle vorbereiten und deine Fragen direkt den Expertinnen und Experten stellen. An der Veranstaltung sind außerdem die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen, die Krankenhausgesellschaft Sachsen und das Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz beteiligt.
Sachsen-Anhalt
Thüringen

Die LÄK Thüringen bietet ein Mentorenprojekt für Studierenden mit Beratung zu Karrierefragen und halbtägiger Begleitung der Mentoren in Praxis und Klinik an. Jährlich findet in Thüringen außerdem die Infoveranstaltung für Studierende im 5. und 6. Studienjahr rund um alle Fragen zur Weiterbildung statt. 
Das klingt für dich spannend und du möchtest mehr erfahren? Dann kannst du dich in der LÄK Thüringen an folgende Ansprechpartnerinnen wenden:

Frau Dr. Christiane Becker und Frau Hübner- Knoch für alle Anfragen der Studierenden
Tel.: 03641614111
E-Mail: Aerztl-gf@laek-thueringen.de oder


Frau Christin Walther  für alle Anfragen der Studierenden im Studiendekanat der Med. Fakultät der FSU Jena
Tel.: 03641933472 
E-Mail: christin.walther@med.uni-jena.de

Hessen
Nordrhein (Unis Bonn, Düsseldorf, Köln, Essen/Duisburg) Die LÄK Nordrhein informiert im Rheinischen Ärzteblatt auf einer Seite über alles rund um das Studium (https://www.aekno.de/page.asp?pageID=5298). Dafür kommt die LÄK auf Studierende zu, die Ihnen bekannt sind, um direkt von den Erfahrungen, die sie im Studium sammeln zu berichten.
Nähere Informationen zum Studium sind für euch dann außerdem auf der offiziellen Website der Kammer unter www.aekno.de/Medizinstudium nachzuschlagen. Dort erfährt man mehr zu Auslandsaufenthalten im Studium, alles darüber wie die Regelungen an den nordrheinischen Unis sind, solltet ihr unglücklicherweise zu einer wichtigen Prüfung krankwerden, was ihr beim Einstieg in den Beruf beachten müsst und die Kammer stellt sich kurz vor.
Man kann dort auch einen Newsletter Berufs- und gesundheitspolitischen Themen rund um die Kammer abonnieren.
Wenn ihr schon im 9. Semester an einer nordrheinischen Uni eingeschrieben seid könnt ihr über die LÄK übrigens auch ein Freiabo besagten Ärzteblattes beziehen (https://www.aekno.de/page.asp?pageID=9174). Besonders spannend zu wissen: Es gibt das Jörg-Dietrich-Hoppe Stipendium eigens für Studierende aus Nordrhein, dass als Deutschlandstipendium durch Bund und Kammer finanziert jährlich ausgeschrieben wird!
Ansonsten lohnt es sich auch auch einmal zu den von den einzelnen Fakultäten angebotenen Veranstaltungen zu den Aufgaben der Ärztekammer und dem Übergang vom Studium in den Beruf zu gehen, um einen guten Einstieg in das Thema zu bekommen. Wenn ihr Fragen an die Kammer habt und euch für ein Engagement oder eines ihrer Angebote interessiert, könnt ihr euch gerne an Frau Nina Rüttgen unter Nina.Ruettgen@aekno.de, Tel.: 0211 4302 2120 wenden.
Westfalen-Lippe (Unis Münster, Bochum, Witten/Herdecke)

Die LÄK Westfalen-Lippe bietet euch viele Möglichkeiten etwas über die Kammer und über die für euch wichtigen Fragen zum Übergang in den Beruf zu erfahren!
Wenn ihr in Münster studiert, könnt ihr zweimal im Jahr bequem während des PJ-Day einen Überblick über den ärztlichen Arbeitsmarkt, die ärztliche Weiterbildung und Weiterbildungsordnung von der Kammer erhalten. Außerdem erfahrt ihr dort mehr über die Grundzüge des Arztrechts und die Beratungsangebote der Kammer solltet ihr einmal berufsrechtliche Probleme oder Fragen haben. In Bochum habt ihr diesselbe Möglichkeit, durch Teilnahme am jährlich im Herbst stattfindenden während der PJ-Tage „Differential-Diagnose“.
Ein ganz besonderes Angebot sind auch die „Schnupperkurse“für PJ-Studierende auf Borkum zu den relevanten Themen der PJ-Tertiale Innere, Chirurgie und Allgemeinmedizin. Es sind alle interessierten Studierenden der westfälischen Unis eingeladen!
Und wenn ihr dann noch mehr wissen wollt, könnt ihr zum Seminar „Keine Angst vor dem ersten Dienst“ bisher einmal, bald zweimal jährlich vorbeikommen. Dort erfahrt ihr alles für das PJ und den Arbeitsbeginn relevante zu Notfalldiagnostik, den wichtigsten Krankheitsbildern und Differentialdiagnosen.
Wenn ihr euch für Allgemeinmedizin interessiert, könnt ihr von der Koordinierungsstelle Aus- und Weiterbildung mehr darüber erfahren, wie ihr selbst euer PJ-Tertial in der Allgemeinmedizin direkt für die Weiterbildung anrechnen lassen könnt und welche akkreditierten Lehrpraxen es gibt!
Eure Stimme wird in der LÄK Westfalen-Lippe durch den Arbeitskreis „Junge Ärztinnen und Ärzte“ vertreten. Dort wird darüber diskutiert wie der Berufseinstieg vereinfacht werden kann und wir unsere Position als junge Ärztinnen und Ärzte im Berufsalltag stärken. Spannende Themen für junge Ärztinnen und Ärzte werden vom Arbeitskreis übrigens auch im „Westfälischen Ärzteblatt“ regelmäßig vorgestellt. Vom Arbeitskreis bekommt ihr zu Berufsbeginn auch einen Ordner zur Übersicht vom Start über die Karriereplanung zugeschickt.
Wenn ihr jetzt einiges dieser Möglichkeiten spannend findet, teilnehmen wollt, mehr erfahren oder aktiv werden wollt, könnt ihr euch jederzeit an:

Herrn Martin Melin 

Tel.: 0251 929 2042

Email: melin@aekwl.de 

oder an die

Koordinierungsstelle Aus- und Weiterbildung

Tel.: 0251 929 2343

 Email: kosta@aekwl.de  wenden.

Rheinland-Pfalz
Baden-Württemberg  
Bayern Die LÄK Bayern organisiert die Veranstaltung„Durchstarten mit der BLÄK“, bei der Studierende der Medizin die Gelegenheit haben, ihre Ärztekammer in Ruhe und offener Atmosphäre kennenzulernen und alle Fragen rund um ein eigenes Engagement in der Kammer zu stellen.

Saarland

 

Das Projekt NewKammer wurde 2017 auf der bvmd Mitgliederversammlung in Hamburg gegründet und wird seit 2018 von Isabel Molwitz betreut.